Die Belastung neuer Gescheraner Bürger bzw. die Belastung derer Grundstücke und der Berkelaue muss abgewendet werden. Die vorhandene Stromtrassenführung kann problemlos beibehalten werden. Neubelastungen können und müssen unterbleiben. Das Bauvorhaben der Firma Amprion 380 KV auf neuer Trasse kann noch gestoppt werden!

Begründung

Die vorhandene Stromtrasse existiert seit langer Zeit. Sie existierte bereits vor der Bebauung der anliegenden Gescheraner Grundstücke. Die Grundstücke wurden zu entsprechend geringen Preisen an die Käufer durch die Stadt Gescher veräußert. Diese Käufer bauten sich unter und neben der existierenden Trasse ihre Existenz auf und dabei wussten sie um die Stromtrasse. Das beste Beispiel dafür ist das Industriegebiet Nord der Stadt Gescher. Nun sollen aber andere neue Bürger mit einer Umlegung der bisherigen Trassenführung belastet werden. Mögliche Enteignungen, die Opferung von Waldbeständen und eines kleinen Biotops, Umsatzeinbußen der anliegenden Landwirte, starke Wertverluste neubelasteter Grundstücke, die den Eigentümern als Altersvorsorge dienen und die gesundheitliche Belastung weiterer Menschen wären die Folge. Diese Menschen haben sich bewusst gegen die Nähe zur alten existierenden Stromtrasse entschieden und entsprechend hohe Preise für die Grundstücke bezahlt. Auf der Seite der Gewinner stehen diejenigen wenigen Bürger, die niedrige Preise zahlten und nun mit hohen Gewinnen in der Form von Wertsteigerungen belohnt werden sollen. Diese neugeschaffenen stillen Reserven dieser wenigen Bürger führen nicht einmal zu Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt Gescher. Sie gewinnen auf ganzer Linie auf Kosten der Allgemeinheit. Die Verlierer sind die Neubelasteten und unsere Berkelaue. Das darf nicht sein. Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit und lässt Lobbyarbeit auf lokaler Ebene vermuten! Freihandelsabkommen TTIP lässt grüßen. Informationen wurden kaum an die Gescheraner gegeben. Das ist nicht demokratisch!

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Die Belastungen müssen gerecht verteilt werden.

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