Wohnungsbau ja! Zerstörung von Sportflächen nein!

Der Bebauungsplan Rissen 51 sieht vor, den gesamten Sportplatz Iserbarg mit Wohnungen zu bebauen - ohne wohnortnahen Ersatz zu schaffen für die ca. 2000 Kinder im südlichen Rissen! Dies wäre eine Entscheidung zu Ungunsten der Kinder, die unumkehrbar ist.

Wir fordern eine Anpassung der Planung auf Kinder und die Schaffung oder Beibehaltung einer öffentlichen Spielfläche, die die Hälfte bis mindestens ein Drittel der Fläche des Sportplatzes Iserbarg umfasst.

Begründung

Alle Bäume wurden kartographiert, alle Tierarten wie Fledermäuse und Brutvögel wurden ebenfalls kartographiert, so die Vertreter des Bauausschusses des Bezirksamts Altona am 21.1.2015 bei der öffentlichen Diskussion in Rissen. Das ist auch gut so!

Die Kinder wurden nicht gezählt und ihre Spielorte nicht kartographiert. Denn eine Berücksichtigung der Kinder und Jugendlichen sowie die Anzahl ihrer öffentlichen Aktionsräume für Sport + Spiel im südlichen Rissen wurde offensichtlich bei dieser Planung vergessen. Ihr Plan sieht keinerlei Ausgleichsflächen für Sport und Spiel im Einzugsgebiet südlich der B 431 vor, also z.B. Tinsdaler Heideweg, Tinsdaler Kirchenweg, Flerrentwiete, Mechelnbusch, Iserbarg, Niflandring sowie deren Nebenstraßen.

Wir fordern eine Anpassung der Planung auf Kinder und die Schaffung / Beibehaltung einer öffentlichen Spielfläche, die die Hälfte bis mindestens ein Drittel der Fläche des Sportplatzes Iserbarg umfasst.

Helfen Sie uns, Freiräume für das Spiel unserer und zukünftiger Kinder zu erhalten und ein kindergerechtes Aufwachsen in einem familienfreundlichen Rissen auch für die Zukunft zu sichern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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