Der Deutsche Bundestag möge beschließen…Für Tierärzte, Schlachthöfe und Tierheime muss es zur Pflicht werden, dass der Chip ausgelesen wird.1x im Monat, an einem ganz bestimmten bekannten Tag, sollten alle Chipnummern der Fundtiere des vergangenen Monats medial veröffentlicht werden.Jedes Tier muss gechipt und bei einer (privaten) Institution registriert sein.Die Chipnummern vom Datenschutz bei Ämtern ausnehmen und bei Nachfrage als „vorhanden"/"nicht vorhanden" bestätigt werde

Begründung

Seit Jahren fällt uns auf, wenn ein Tier vermisst wird, ist es sehr schwierig datenmässig überhaupt etwas zu erforschen. Wir wissen, dass der Datenschutz für Tiere Priorität hat, aber wir denken uns, dass dieses Thema überarbeitet werden muss. Fragt man bei Tierärzten, städtischen Ämtern usw. nach bekommt man zu hören: Wir dürfen keine Auskunft geben. Warum ist das so? Jedes Tier muss gechipt und bei einer Institution registriert sein. Das Fundrecht wird ja in §§ 965-984 BGB. deklariertUnsere Erfahrungen sagen aber, dass diese Gesetze bei Tieren nicht eingehalten werden.Das vermisste Tier, das gefunden wird, wird nicht bei den örtlichen Stellen abgegeben, sondern häufig selber behalten, weil sie nicht wissen, wie man bei gefundenen Tieren agiert.Hinter jedem vermissten Tier steht auch der Halter, der unermüdlich sucht und der Verzweiflung nahe ist.Es werden tausende Euros ausgegeben um das geliebte Tier wieder zu finden. Alles wird versucht. Besonders die älteren Menschen haben das größte Problem. Das Wichtigste sind für sie der Fernseher, Radio oder die Tageszeitung.Sehr häufig werden die Halter durch den Verlust krank, bekommen z.B.Depressionen. Bei älteren Menschen ist es teilweise noch tragischer, denn das Tier ist oft ihr einziger Partner.Die Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen, die wir versuchen zu erreichen, haben kaum oder gar kein kein Interesse sich für die Wünsche unseres Teams einzusetzen.

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