Uns stinkt’s ……..in Holweide und Dellbrück! Schluss mit Staus, Lärm, Stickoxid(NOX) und Feinstaub

Was wollen wir ändern?

Wir fordern die Umsetzung von sogenannten Pförtnerampeln - umweltsensitiven Ampelanlagen -an der Stadtgrenze in Köln-Dellbrück, hier: an der Paffrather Str., Bergisch Gladbacher Str., Gierather Str. und am Bensberger Marktweg. und eine Tempobegrenzung auf der Bergisch Gladbacher Straße.

Wie funktioniert diese Pförtnerampel?

Besteht die Gefahr überhöhter Schadstoffwerte an überlasteten Streckenabschnitten, auf der Bergisch Gladbacher Str., sollen die Pförtnerampeln morgens und abends den Verkehrs-Zufluss drosseln. Der Verkehrsstrom wird an den Pförtnerampeln mit der Rotphase solange aufgehalten, bis sich die Staus und die Schadstoffbelastungen durch Umweltsensoren an den überlasteten Bereichen an der Bergisch Gladbacher Straße aufgelöst haben.

Warum am Stadtrand?

In den Waldbereichen werden keine Menschen belastet, die Durchlüftung ist besser und die Schadstoffbelastungen werden durch die Natur schnell abgebaut.

So können wir drohende Diesel-Fahrverbote verhindern!

Die Städte sind durch Schadstoffe insbesondere vom Kfz-Verkehr seit Jahren überlastet. EU-Grenzwerte werden überschritten und trotz Klageverfahren der Deutschen Umwelthilfe werden weder Bund, Land noch die Städte aktiv. Aus Presse, Funk und Fernsehen hören wir seit Monaten von drohenden Diesel-Fahrverboten, denn Ende Februar 2018 wird das Bundesverwaltungsgericht ein Grundsatzurteil fällen, was einschneidende Maßnahmen oder Zwangsgelder zur Folge haben wird.

Begründung

Seit Jahren leben die Menschen an der Bergisch Gladbacher Str. mit dem Verkehr, Lärm, Co2, Stickoxid und Feinstaub. 35.000 Fahrzeuge überschreiten täglich die Stadtgrenze in Köln-Dellbrück.

Allein auf der Bergisch Gladbacher Str. werden täglich an mehreren Abschnitten mehr als 20.000 Fahrzeuge gezählt, davon zwischen 150 und 450 Schwerlastfahrzeuge und Lieferwagen stündlich. 33.000 Fahrzeuge/Tag sind es in Holweide, das bedeutet im Durchschnitt 1.375 Kfz/Stunde. Unerträglicher Lärm und extrem hohe Schadstoffbelastungen sind die Regel. Überschreitungen der Lärmgrenzwerte und Überschreitungen der EU-Stickoxid-Grenzwerte sind gemessen worden und belegt.

Stress, Atembeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Folge. Der Politik und Verwaltung ist dieser Tatbestand seit Jahren bekannt. Konkret getan hat sich bisher nichts.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Rainer Drese aus Köln
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Warum Menschen unterschreiben

  • am 28.11.2018

    Meine Familie kommt aus Köln Holweide. Ich kenne die Problematik. Es wird Zeit etwas zu ändern!

  • am 27.11.2018

    Luftreinhaltung

  • Bernhard Werheid Bergisch Gladbach

    am 27.11.2018

    Wir können so wie bisher nicht weitermachen. Die Welt geht kaputt und wir brauchen pragmatische Lösungen. Vielleicht überlegt sich der eine oder andere, ob er mit seinem Auto hier langfahren muss.

  • am 27.11.2018

    Stau, Gestank, Dreck... seit mehr als 30 Jahren. Irgendwann muss man mal anfangen, neu zu denken.

  • am 25.11.2018

    Weil es endlich nachhaltige Alternativen im Nahverkehr geben muss und dabei nicht das Automobil im Mittelpunkt stehen darf, sondern der Mensch (zu Fuß, mit dem Rad, im ÖPNV).

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