Schlaglöcher gefährden Radfahrer auf Kronauer Allee!

Begründung

Die Kronauer Allee, der beliebte Radweg durch den Hardtwald zwischen Forst und Kronau ist von Schlaglöchern übersät, von denen einige so groß und tief sind, dass Radfahrer sturzgefährdet sind, wenn sie hineinfahren.

Ich habe bereits vor einigen Jahren das zuständige Forstamt auf den sich immer weiter verschlechternden Zustand des Fahrbahnbelages aufmerksam gemacht. Damals wurden dann in 3 oder 4 Schlaglöcher ein paar Schaufeln Makadam gefüllt und ein bisschen flachgewalzt. Andere Schlaglöcher wurden mehr schlecht als recht mit Mineralbeton aufgefüllt.

Seitdem jedoch wurde kein einziges Schlagloch mehr zugefüllt. Obwohl durch die winterlichen Holzfällarbeiten mit tonnenschwerem Gerät der jahrzehntealte Teerbelag der Fahrbahn immer mehr geschädigt wird und sich dann durch Frostaufbrüche u. ä. immer neue Schlaglöcher auftun und die schon vorhandenen noch größer und tiefer werden!

Dies wird seit Jahren vom Forstamt geflissentlich ignoriert. Viele der Radfahrer, die in der schönen Jahreszeit auf der Kronauer unterwegs sind, sind schon im Rentenalter. Man will sich gar nicht vorstellen, dass eine(er) über 70jährige(r) wegen eines dieser Schlaglöcher stürzt und sich dabei den Oberschenkelhals bricht!

Das Land nimmt mit dem Verkauf der im Hardtwald gefällten Bäume an Sägewerke u. ä. bestimmt ein schönes Sümmchen ein, das man zur Sanierung der Kronauer Allee und damit zum Wohl der Bürger hier sinnvoll reinvestieren könnte!

Abgesehen davon spricht unsere Landesregierung doch gerne von den schönen Radwegen, die sie bauen will - da könnte man gleich mit der Kronauer Allee anfangen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Peter Schneider aus Forst
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