Wie im Koalitionsvertrag der Grün-/ Roten- Landesregierung festgesetzt, fordern Petentin und Unterzeichner eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten bei Großeinsätzen in Baden- Württemberg .

In Berlin und Brandenburg wird dies bereits praktiziert.

Begründung

Die Angst um die Privatsphäre des einzelnen Polizisten kann entgegengetreten werden, indem man die Kennzeichnung auf ein Zahlen-/ Buchstaben- Kürzel beschränkt, welches keine direkten Rückschlüsse auf einzelne Personen zulässt, aber bei einer Beschwerde bzw. Anzeige von Seiten der Bevölkerung eine genaue Rückverfolgung durch den Dienstgeber zulässt.

Großereignisse wie der "schwarze Donnerstag" (30.09.2010 im Schlossgarten Stuttgart, Anm. d. Verfasserin) zeigen sehr deutlich auf, dass eine Notwendigkeit dieser Forderung besteht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nadine Hamaleser aus Stuttgart
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Neuigkeiten

Pro

Eine Kennzeichnung dient auch dem Schutz der Polizisten die Ihren Dienst mit Bedacht und rechtskonform tun. Ein Prügelpolizist zerstört den Ruf aller, doch wegen der Kameraderie kann keiner der Ranggleichen oder Unergebenen Übeltäter aus den eigenen Reihen an die Öffentlichkeit bingen.

Contra

Mitgehangen=Mitgefangen lautet ein Sprichwort. Die Gewalt geht doch erstmal von der anderen Seite aus. Die, die hier die Proargumente schreiben sollten sich selber mal in die 1 Reihe stellen. Würde mich interessieren wer davon dann immer noch PRO stimmen würde. Die Gesetzeslage in unserem Land ist leider so, das man sich erst mal erschießen lassen muss bevor man dann anschließen den Zeigefinger erheben und sagen darf "Du Du, mach das ja nie wieder" Bin selbst kein Polizist, habe aber einen ähnlich gelagerten Beruf. Hut ab vor ALLEN Polizisten für Ihre tägliche Arbeit.