Region: Wuppertal

Noch 2 Tage

Wuppertaler Doppelhaushalt 2026/2027 verabschieden!

Petition richtet sich an
Stadtrat

244 Unterschriften

8 %
202 von 2.600 für Quorum in Wuppertal Wuppertal

244 Unterschriften

8 %
202 von 2.600 für Quorum in Wuppertal Wuppertal
  1. Gestartet 02.05.2026
  2. Sammlung noch 2 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadtrat

Sehr geehrte Ratsmitglieder*innen in Wuppertal,

mit großer Sorge verfolgen wir die aktuellen Entwicklungen rund um die Verabschiedung des Haushalts sowie des Haushaltssicherungskonzepts am 7. Mai. Bislang konnte offenbar keine Einigung zwischen den Parteien erzielt werden. 

Sollte es nicht zu einer rechtzeitigen Verabschiedung kommen, steht für die ganze Stadt viel auf dem ‘Spiel’, in allen Bereichen, in allen Ressorts. Aber auch und vor Allem stehen viele soziale Einrichtungen ebenso wie den Akteur*innen der Kulturszene vor einer akuten finanziellen Unsicherheit und Existenzbedrohung! Zuschüsse, auf die sie dringend angewiesen sind, verzögern sich monatelang – mit der Folge, dass wertvolle Arbeit für die Stadtgesellschaft gefährdet wird oder im schlimmsten Fall ganz zum Erliegen kommt. Und das hat einen direkten Einfluss auf die Wuppertaler Wirtschaft und gesamte Stadtgesellschaft!

Dies geschieht in einer Zeit, in der Anpassungen und Nachtragshaushalte durchaus Möglichkeiten zur Steuerung und Kompromissfindung bieten. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass vor diesem Hintergrund eine Einigung bislang ausbleibt. Was jetzt gebraucht wird, ist Verantwortung, Handlungsfähigkeit und der Wille zum Konsens.

Die Verabschiedung des Haushalts darf nicht weiter aufgeschoben werden! Sie ist die Grundlage für Stabilität, Planungssicherheit und das Fortbestehen einer vielfältigen sozialen und kulturellen Infrastruktur in Wuppertal.

Wir, die freie Szene, setzen uns tagtäglich und seit Jahrzehnten mit unterschiedlichsten Perspektiven auseinander. Wir sind vielfältig, wir sind bunt – und wir sind es gewohnt, Lösungen im Dialog zu finden. Das hat uns immer stark und handlungsfähig gemacht, das macht uns auch heute stark und handlungsfähig. 

Daher machen wir ein Angebot:

Wir bieten  dem Rat unsere Expertise in lösungsorientiertem Gestalten an:
Wir können helfen, Wege zu eröffnen: Wir wissen: tragfähige Entscheidungen sind möglich, wenn alle Beteiligten gehört werden und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Wir haben dafür Methoden entwickelt, die wir dem Stadtrat gerne zum Wohle aller anleitend zur Verfügung stellen. Sprechen Sie uns an!

Mit diesem offenen Brief verbinden wir den dringenden Appell:
Findet eine Einigung – JETZT!

Für eine handlungsfähige Stadt.
Für eine starke soziale und kulturelle Infrastruktur.
Mit frischen Impulsen.
Für Wuppertal.

Die Möglichmacher*innen

Begründung

Am 7 Mai wird ab 16 Uhr im Ratssall im Rathaus Barmen darüber verhandelt:
https://ris.wuppertal.de/si0057.asp?__ksinr=24955

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thusnelda Mercy Kati Trempler & Olaf Reitz, Wuppertal
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.05.2026
Sammlung endet: 07.05.2026
Region: Wuppertal
Kategorie: Bürgerrechte

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Neuigkeiten

Warum Menschen unterschreiben

Zur Erhaltung vieler sozialer Projekte und damit die Existenz vieler Akteure und Akteurinnen der freien Kulturszene gesichert ist!

Damit die kulturelle Szene weiterhin so bunt und vielfältig erhalten bleibt

Ich bin absolut für die Rettung der Kulturszene

Die freie Kulturszene ist für Wuppertal ein wichtiger Motor, die Basis kulturellen gesellschaftlichen Lebens, eine Aushängeschild für die Stadt, Lebensader, verbindet Kulturen, alle Altersschichten. Wuppertal wird in seinem Wesenskern als Kulturzentrum über die freie Szene wahrgenommen. Das ist die DNA der Stadt und wurzelt in ihrer Geschichte. Die Stadt partizipiert davon in ihrer Aussenwahrnehmung. Ganz zu schweigen von der Bedeutung" für die Stadtgesellschaft.

Ich fahre regelmäßig für Kulturevents nach Wuppertal - noch ist das eine Stadt, die was zu bieten hat. Eas erstmal kaputt ist, lässt sich nur schwer wieder aufbauen.
Mit Vermögenssteuer und Stop des Aufrüstungswahns käme auch genug Geld in die Stadtkasse!

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