Region: Dortmund

Petition: Bahnunterführung "Am Zehnthof" in Dortmund-Körne wieder für beide Fahrtrichtungen öffnen

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Alexander Kalouti

23 Unterschriften

Sammlung beendet

23 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 24.06.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Alexander Kalouti

Die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost hat im Sommer 2025 nach intensiver Beratung und unter Berücksichtigung der Einwände zahlreicher Anwohner beschlossen, die Unterführung dauerhaft für den Verkehr in beide Richtungen offen zu halten. Dieser demokratisch gefasste Beschluss wurde nun durch die Entscheidung der Unfallkommission außer Kraft gesetzt.

Die Forderung
Bahnunterführung "Am Zehnthof" in Dortmund-Körne wieder für beide Fahrtrichtungen öffnen.

Begründung

Die Folgen sind bereits heute deutlich spürbar:

  • erhebliche Umwege für Anwohner und Besucher
  • steigendes Verkehrsaufkommen in der Semerteichstraße sowie weiteren Wohnstraßen
  • zusätzliche Lärm-, Schadstoff- und CO₂-Belastungen
  • höhere Verkehrsbelastung an anderen Kreuzungsbereichen, an denen Radfahrende erneut den Autoverkehr kreuzen

Nach unserer Auffassung besteht zudem kein eindeutiger Nachweis dafür, dass die Fahrtrichtung aus der Unterführung die eigentliche Ursache der Unfälle an der Kreuzung Am Zehnthof/Lange Reihe ist. Die Sichtverhältnisse auf die Fahrradstraße werden durch die Bahnunterführung nicht wesentlich eingeschränkt. Bereits umgesetzte Maßnahmen wie Stoppschilder, Bremsschwellen und Fahrbahnmarkierungen haben zwar nicht den gewünschten Erfolg erzielt, daraus folgt jedoch nicht zwangsläufig, dass eine Einbahnstraße die einzige oder beste Lösung ist.

Wir wünschen uns eine Lösung, die den Schutz aller Verkehrsteilnehmer verbessert, ohne den Verkehr lediglich in benachbarte Wohngebiete zu verlagern. Verkehrssicherheit und Lebensqualität dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Eine nachhaltige Verkehrsplanung muss beide Ziele miteinander verbinden.
Wir bitten die Stadt Dortmund und die Unfallkommission deshalb, die derzeitige Testphase kritisch zu bewerten, die Auswirkungen auf die angrenzenden Wohngebiete umfassend zu untersuchen und die Einbahnstraßenregelung aufzuheben, sofern sich keine eindeutige Verbesserung der Verkehrssicherheit nachweisen lässt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kevin Scheibe, Dortmund (Körne)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.06.2026
Sammlung endet: 14.07.2026
Region: Dortmund
Kategorie: Verkehr

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Ich bin auf jeden Fall dafür!

Es gibt Ausweichmöglichkeiten für den PKW Verkehr, daher ist es sinnvoll eine unübersichtliche, einspurige Straße sicherer zu machen. Es ist gleichzeitig eine Einladung an alle Autofahrerinnen selber mal aufs Fahrrad umzusteigen. Wer mit dem Fahrrad fährt ist nicht nur umweltbewusst, sondern sportlicher, lebt länger und gesünder. Einfach mal testen, es macht Spaß und spart Geld. Liebe Grüße in die Nachbarschaft.

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