64 Unterschriften
Sammlung beendet
Petition richtet sich an: Bundesnetzagentur, TransnetBW und Amprion
In unserem direkten Umfeld soll im Rahmen des Ultranet-Projekts erstmals Gleich- und Wechselstrom gemeinsam auf bestehenden Hochspannungsmasten geführt werden.
Dieses Vorhaben hat Pilotcharakter und kann Auswirkungen auf Gesundheit, Lärmbelastung, Immobilienwerte und das Ortsbild haben.
Wichtig zu wissen:
Auch wenn man die Masten nicht direkt sieht oder nicht unmittelbar an der Trasse wohnt, betreffen Abstands- und Einflussbereiche dieses Projekts große Teile unseres Ortes. Die Auswirkungen beschränken sich daher nicht nur auf einzelne Grundstücke.
Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein klares Zeichen:
👉 Unser Dorf ist betroffen und möchte informiert, beteiligt und ernst genommen werden.
Je mehr Stimmen aus unserem Ort zusammenkommen, desto deutlicher wird:
Auch kleine Gemeinden dürfen bei großen Infrastrukturprojekten nicht übergangen werden.
Begründung
Wir müssen uns als Dorf sichtbar für die Auswirkungen einer Ultranet-Trasse sichtbar machen.
Unsere Hauptkritikpunkte:
Gesundheit & Lebensqualität: Die Langzeitfolgen dieser kombinierten Stromführung sind nicht ausreichend erforscht. Wir sorgen uns um die elektromagnetische Belastung und die drohende Lärmzunahme durch Koronageräusche.
Immobilien & Ortsbild: Massive Eingriffe in das Landschaftsbild und drohende Wertverluste unserer Grundstücke betreffen nicht nur direkte Anlieger, sondern durch die weitreichenden Abstands- und Einflussbereiche fast unser gesamtes Dorf.
Fehlende Mitsprache: Als kleine Gemeinde fühlen wir uns bei diesem milliardenschweren Infrastrukturprojekt übergangen.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
21.01.2026
Sammlung endet:
20.07.2026
Region:
Urbar
Kategorie:
Bürgerrechte