0 Unterschriften
Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Bundesregierung Petitionsausschuss, alle Parteien
Die Bundesregierung möge zur humanen Regulierung der Migrationsströme einen konkreten, menschenwürdigen, kurzfristig realisierbaren Beitrag leisten: Schaffung einer „künstlichen, schwimmenden Insel“ im Mittelmeer außerhalb der Länder- Hoheitszonen.
z.B. Entsendung von Kreuzfahrtschiffen (oder von Flugzeugträgern) mit der meist bereits vorhandenen Infrastruktur zur Versorgung von aus dem Mittelmeer geretteten Migranten bis zur Entscheidung „,Anerkennung als Flüchtling“ oder nicht. Auf diesen Schiffen sollen die Asyl- Entscheider sowie Juristen und erforderliche Gerichtszweigstellen stationiert werden, um die einzelnen Anerkennungsverfahren zu beschleunigen und dort final kurzfristig zu entscheiden. Nach der juristischen Entscheidung gibt es zwei Wege: entweder in ein europäisches Land ( z.B. nach Deutschland) als anerkannter Flüchtling. Oder zurück per Schiff in die jeweilige Heimat. Wer ohne Ausweis angetroffen wird, fährt zurück in das Land, von wo aus er in See gestochen ist. Dieses Vorgehen würden wahrscheinlich auch die bislang zuwanderungskritischen Länder leichter akzeptieren. Nicht anerkannte Flüchtlinge müssen nicht mehr-meist erfolglos- abgeschoben werden. Das Schlepperunwesen wird damit uninteressanter.
Dieses Vorgehen kann als deutsche Humanitätsmaßnahme gestartet werden. Sie bedarf nicht einer EU-europäischen, einstimmigen Zustimmung aller EU-Staaten (die es bislang zur Lösung des Flüchtlingsproblems noch nie gegeben hat). Andere europäische Staaten werden gerne zur Unterstützung dieses Vorgehens eingeladen.
Begründung
Man kann nicht mehr untätig zuschauen, wie die zerstrittenen EU- Strategen das Thema der geordneten Migration hin und herschieben. Natürlich will niemand, daß Flüchtlinge auf hoher See ertrinken, selbst wenn man einräumen muß, daß sie diese Gefahr bewußt in Kauf genommen und dafür viel Geld bezahlt haben. Die Rettung aus dem Wasser geht vor, ohne wenn und aber. Daß man aber dem Land Italien verübelt, daß es das Anlanden von Migranten verbietet, ist ungerecht. Den EU- Juristen und EU- Gründern (auch Deutschland) ist anzulasten, daß sie sich auf Vereinbarungen berufen, die bei objektiver Betrachtung niemals hätten so erfüllt werden können. (Siehe Griechenland, Italien, Malta etc.) Diesen Vertrags-Deal könnte man mit dem Verkauf eines Autos vergleichen, von dem man annehmen kann, daß es sich nach einiger Zeit selbst entzündet. Man verkauft es an einen Käufer, von dem man weiß, daß er keine Feuerwehr besitzt, er keine Versicherung abschließen wird und er den Treibstoff nicht bezahlen kann. Das ist die heutige EU mit ihren Regeln und Verträgen, mit ihren tausenden von fleißigen Mitarbeitern.
Man kann nicht mehr untätig bleiben, wenn man sieht, wie sich rechtschaffene Bürger gegenseitig beleidigen, abgrenzen und in rechts, links, Gutbürger, Wutbürger aufteilen oder von Politikern aufgeteilt werden. Ich behaupte, wenn der deutsche Normalbürger erkennen kann, daß unsere gewählten Regierungen die Zuwanderung in vom Parlament beschlossenen Grenzen halten wollen und sie dies durch reale Maßnahmen gewährleisten können, dann wird es kaum noch sog. Fremdenfeindlichkeit, „Haß“ und wesentlich weniger Rechtradikale geben. Diese Gruppen werden maßgeblich durch die „Offenen Grenzen“ alarmiert, motiviert und provoziert, da von offiziellen Stellen keine realen Problemlösungen aufgezeigt und realisiert werden.
Man kann nicht mehr untätig bleiben, wenn die Presse fortlaufend propagiert, „wir wollen keine EU-Mauern errichten, wir wollen Freiheit und Freizügigkeit. Die EU darf sich nicht abgrenzen, dies widerspricht dem europäischen Gedanken“ . Dabei könnte man die Grenzen innerhalb der EU offen halten, jedoch die bei polizeilichen Stichprobenüberprüfungen aufgefundenen Nicht- anerkannten Flüchtlinge, -die anderen Migranten-, in komfortablen Bussen in die Entscheidungszentren (siehe oben) fahren und dort bis zur Entscheidung über den Asylantrag ausreichend bewirten. Schon alleine diese angekündigte Maßnahme würde den Migrationsdruck und das Schlepperunwesen deutlich reduzieren!
Man kann nicht mehr untätig bleiben, wenn einem berichtet wird, daß in manchen afrikanischen Ländern eine möglichst große Kinderzahl angestrebt wird, als Altersversorgung für die Eltern. Zudem werden noch die „sportlichen“ Familienmitglieder in Richtung Europa gesandt (mit den Ersparnissen der Eltern), damit über die Geldrücküberweisungen der Lebensstandard in den afrikanischen Ländern angehoben wird. Solange die Aussicht auf Erfolg besteht, wird sich der Migrationsdruck nach Europa nicht verringern. Also: siehe oben!
Man kann nicht mehr untätig bleiben, wenn man erkennt, daß die Bevölkerungszahl in den afrikanischen Ländern unaufhaltsam steigt und dadurch unsere Klimaanstrengungen unterminiert werden. Was tun? Aufklärung!, Verhütung (auch wenn dies manchen dogmatisierten Menschengruppen nicht schmeckt)!. Finanzielle Belohnung (Entwicklungshilfe) der nachwuchsreduzierenden Länder und Familien, leider notwendigerweise auch der betroffenen Regierungen für die erforderliche Werbung. Besser die Euro-Migrations- und Klima- Milliarden gleich in die armen Staaten leiten, als in Deutschland nutzlose Maßnahmen zu initiieren. Es ist völlig unverständlich, warum man bislang Staaten, die eine Begrenzung der Bevölkerungszahlen anstrebten als Feinde der Freiheit und Menschenwürde ausgrenzt. Das Gegenteil müßte weltweit als Strategie für die Zukunft (z.B zum Klimaschutz) anerkannt und gefördert werden.
Diese Petition ist offen für alle weiteren positiven Beiträge: Zur Konkretisierung des Vorschlags, zur Verbreitung und Unterstützung der Petition durch Werbung oder zur Dokumentation der eigenen Meinung. YouTuber willkommen! Marketing- und Logistikexperten, Flüchtlingsunterstützer, Juristische Berater etc. gesucht!
parteineutral, religionsneutral, länderneutral!
Viele normale Bürger wollen nicht mehr als fremdenfeindlich gebrandmarkt werden, sondern durch die Unterstützung dieser Petition Verantwortungsbereitschaft zeigen!
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
18.07.2019
Sammlung endet:
17.07.2020
Region:
Deutschland
Kategorie:
Migration