문장: Kreistag Hochsauerlandkreis
| 보답 없는 (34) 65.4% |
| 요청하지 않음, 이메일 주소가 없습니다 (11) 21.2% |
| 기술적으로 이메일을 사용할 수 없습니다. (3) 5.8% |
| 동의합니다 / 대체로 동의합니다 (2) 3.8% |
| 댓글 없음 (2) 3.8% |
1%는 의회에서 동의안을 지지합니다.
7%는 기술 위원회에서 공청회를 개최하는 것을 지지합니다.
3%는 의회/본회의에서 공청회를 개최하는 것을 지지합니다.
Dietmar Schwalm
Kreistag 국회의원입니다
DIE LINKE 마지막 편집일: 2016. 10. 15.
동의합니다 / 대체로 동의합니다.
충분한 수의 다른 의원들이 찬성한다면 의회에서 동의안을 지지하겠습니다.
저는 기술위원회에서 공청회를 지지합니다.
저는 의회/본회의에서 공청회를 지지합니다.
Ich bin für den Erhalt der Geburtshilfe und Gynäkologie im St.Walburga Krankenhaus Meschede, weil dieses Angebot von den Frauen zeitnah und ohne großen Aufwand erreichbar sein muss.
Eine Spezialisierung in großen, weit abgelegenen Krankenhäusern ist nur dann sinnvoll, wenn es sich um Krankheiten handelt, die schwierig zu behandeln und die noch nicht vollständig erforscht sind.
Friedhelm Walter
Kreistag 국회의원입니다
FDP 마지막 편집일: 2016. 10. 08.
동의합니다 / 대체로 동의합니다.
저는 기술위원회에서 공청회를 지지합니다.
Die Geburtshilfe im St. Walburga-Krankenhaus hat sich über Jahre hinweg einen guten Ruf erworben, Träger, Ärzte und Hebammen haben erfolgreich daran mitgewirkt. Darüber hinaus konnte ich mir im Familienkreis einen persönlichen, den Ruf bestätigenden Eindruck verschaffen.
Die Verlagerung der Urologie aus dem Klinikum Arnsberg würde aus meiner Sicht über die Grundversorgungskapazitäten des Krankenhauses hinaus keine hinreichende Bestandsgarantie verschaffen.
Diese Stellungnahme wird in eine Beschlussfassung der FDP-Kreistagsfraktion bei der ordentlichen fraktionssitzung am 24.10.16 einfließen.
Antonius Becker
Kreistag 국회의원입니다
DIE GRÜNEN 마지막 편집일: 2016. 10. 05.
댓글 없음.
저는 기술위원회에서 공청회를 지지합니다.
Das Thema ist doch die medizinische Versorgung auf dem Land. Nachdem es im gesamten HSK keine selbständige Hebamme mehr gibt, die Hausgeburten anbietet- was ich persönlich sehr bedauere - ist es m. E. zwingend notwendig, die vorhandenen Einrichtungen zu halten oder aber mit einem Angebot für Hausgeburten sinnvoll zu verzahnen. Vielleicht lä9t sich auf diesem Wege für den Träger des Walburgakrankenhauses eine bessere Wirtschaftlichkeit darstellen. Der Kreis bekommt für die medizinische Versorgung auf dem Land aus dem Bundesprogramm "Landaufschwung " Fördermittel und an dieser Stelle wären diese viel notwendiger einzusetzen als z. B für Projekte wie der Gläserne Patient .
All diese Fragen sollten schnellstmöglich im Fachausschuß behandelt werden.
Dafür setze ich mich ein.
Mit freundlichen Grüßen
Antonius Becker, Mitglied der Grünen Kreistagsfraktion
Antonius Vollmer
Kreistag 국회의원입니다
DIE GRÜNEN 마지막 편집일: 2016. 10. 05.
댓글 없음.
저는 기술위원회에서 공청회를 지지합니다.
저는 의회/본회의에서 공청회를 지지합니다.
Die Geburtshilfe im St Walburga Krankenhaus ist eine sehr wichtige Dienstleistung für das Sauerland. Für die Frauen der Region ist eine nahe Versorgung gut.
Gerade im Sauerland mit seinen großen Fahrwegen ist ein Standort wie Meschede unverzichtbar.
Die Geburtshilfe ist ein Teil der medizinischen Versorgung. Insbesondere junge Menschen, die zuziehen möchten kann so ein Faktor ein harter Standortfaktor sein. Wir können uns beim Facharbeitermangel nicht leisten, dass so harte Standortfaktoren in der Region wegbrechen.
In Meschede hat man in die Geburtshilfe in der vergangenen Zeit viel investiert. Die Entscheidung des Trägers ist ein Schlag in das Gesicht der motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Kommunikation des Trägers mit Mitarbeitern, Presse und Politik war nicht gut. Erst nach Bekanntgabe in der Presse kam es zu einer Besprechung mit dem Stadtrat der Stadt Meschede.
Leider ist der Träger in seiner Entscheidung autark. Er darf allerdings, aus anderen Abteilungen die Gewinn bringen, quer subventionieren.
Ich denke, dass eine Geburtshilfeabteilung ein Markenzeichen und ein Premiummerkmal für ein Krankenhaus sein kann.
Natürlich verstehe ich die Kostensituation des Trägers. Er kann nicht mit Geburtshilfe viel Geld verdienen, da die Qualitätsstandards immer schwieriger einzuhalten sind.
Trotzdem muss in unseren ländlichen Regionen Geburtshilfe unterstützt werden.
Sollte der Träger stur bleiben und die Bezirksregierung den Disziplintausch zustimmen, halte ich eine Notversorgung der geburtshilflichen Gynäkologie in Form einer Notfall-Praxis für unabdingbar.
Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist. Ich hoffe, dass auch weiter in Meschede jedes Jahr 400 oder mehr kleine Wunder geschehen.