Stellungnahmen: Stadtrat Achim

Unbeantwortet (28) 73,7%
Ich lehne ab (6) 15,8%
Ich stimme zu / überwiegend zu (3) 7,9%
Nicht angefragt, kein Kontakt (1) 2,6%

7 %

7% unterstützen einen Antrag im Parlament.

23% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

7% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.


Sven Adamietz

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Fraktionlos, zuletzt bearbeitet am 28.09.2026

Ich stimme zu / überwiegend zu.
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Nein zum Blomenquartier! Ich stimme der Petition umfänglich zu.
Keine auf Investoreninteresse zugeschnittene Insellösung. Keine Bebauung im planerischen Außenbereich ("grüne Wiese") und somit Einhaltung des Leitbildes der Stadt Achim!
Bezahlbarer und sozial gebundener Wohnraum muss gesamtstädtisch und ausgewogen umgesetzt werden.


Oliver-Jan Kornau

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Fraktionslos, zuletzt bearbeitet am 08.09.2026

Ich stimme zu / überwiegend zu.
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Es ist schlicht der falsche, ein ungeeigneter Standort. Wir brauchen Wohnraum für Menschen in Achim - größeren Wohnraum.


Martin Puls

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Fraktionslos, zuletzt bearbeitet am 02.09.2026

Ich stimme zu / überwiegend zu.
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Es gibt m.E. vielfältige Gründe, das geplante Bauvorhaben mit der Errichtung von 136 bis ggf. 180 Wohneinheiten abzulehnen.
Ein klimafreundlicheres Verhalten wäre es, zunächst schon versiegelte Flächen für Wohnbebauung zu nutzen. Dies sollte im vorhandenen Stadtkern geschehen, um weitere Flächenversiegelungen möglichst zu vermeiden.
Der geplante Ort, an dem das neue Wohnviertel entstehen soll, ist aufgrund seiner Lage, primär der Anbindung an die BAB 27 besser geeignet, dort ein Gewerbegebiet für KMU zu erschaffen.
Das führte zwar auch zu einer Flächenversiegelung. Doch würde diese dazu führen, dass wir anderweitig beschlossene Flächen als neue Gewerbeparks dann nicht (in dem geplanten Umfang) benötigten.
Würde das Blomenquartier entstehen wie geplant, führte das zwangsläufig zu einer weiteren drastischen Lärm- und Verkehrsbelastung in Uesen. Insbesondere werden Bergstraße und Ueser Kreuzung massiv belastet.


Michael Schröter

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/ DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 13.09.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Michael Schröter. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN

Ich lehne ab.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Als Bündnis 90/Die Grünen Achim nehmen wir die Bedenken aus der Bevölkerung ernst. Eine sachliche Abwägung aller Planungsgrundlagen zeigt jedoch: Das Blomenquartier kann zur Bewältigung der akuten Wohnungsnot beitragen und gleichzeitig ökologische wie städtebauliche Qualitäten sichern.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Transparente Planungsdaten: Statt der in der Petition genannten 180 Wohneinheiten aus dem Erläuterungsbericht zum Siegerentwurf, sieht die für unsere Entscheidung maßgebliche Erläuterung in der Beschlussvorlage 136 Wohneinheiten, die voraussichtlich durch zwölf Reihenhäuser ergänzt werden, vor. Wie viele Wohneinheiten dort verträglich sind, werden die weiteren Planungen mit den aktualisierten Gutachten zeigen. Mit einer Förderquote von 25 % entsteht dringend benötigter preisgebundener Wohnraum für Achim, während 75 % frei finanziert werden.

Standort und Innenentwicklung: In Achim fehlen alternative Flächen. Das Areal schließt an das Parzellengebiet an. Es liegt innenstadtnah zwischen A27, L165 und der Bahnstrecke. Es verhindert die Neuversiegelung wertvoller Naturräume an den äußeren Stadträndern und schützt das dahinterliegende Quartier als aktiver Lärmschutzriegel.

Modernes Mobilitätskonzept: Der motorisierte Verkehr wird an der Zufahrt in Parkierungsbausteinen abgefangen, sodass der Anger und die Wohnhöfe autofrei bleiben. Durch die unmittelbare Lage an der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und kurze Wege zu Bahnhof, Schulen und Innenstadt liegen optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr vor. Der Kfz‑Verkehr ins Quartier wird über die Max-Naumann-Straße geführt, so soll eine zusätzliche Belastung der Potsdamer Straße verhindert werden.

Aktiver Lärmschutz & Freiräume: Lärmabweisende Gebäuderiegel im Osten und Süden schirmen das Innenquartier gegen Bahn- und Autobahnlärm ab und schaffen schallgeschützte Höfe. Sämtliche Erschließungs- und Lärmschutzkosten übernimmt der Investor.

Ökologie & Schwammstadt: Eine Obstwiese im Westen schafft einen Übergang zur Kleingartensiedlung, im Osten entsteht ein ökologischer Naturraum. Niederschlagswasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip vor Ort zurückgehalten und versickert.

Infrastruktur im Blick: Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und der medizinischen Versorgung wurden im Vorfeld abgestimmt und werden im laufenden B-Plan-Verfahren kontinuierlich weiter geprüft.

Fazit

Das Projekt schafft bezahlbaren Wohnraum und verbindet wirksamen Lärmschutz mit ökologischen Standards. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens. Bei unserer Entscheidung werden wir darauf achten, dass sich das Quartier verträglich in die Nachbarschaft einfügt.

🔗 Zu unserer ausführlichen Bewertung der Planung:
www.gruene-achim.de/2026/09/04/unsere-bewertung-des-blomenquartiers-aus-sozialer-oekologischer-und-staedtebaulicher-perspektive/

🔗 Den aktuellen Planungsstand finden Sie im Ratsinformationssystem:
achim.ratsinfomanagement.net/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUnX_NPa5kYGaQR5jJF7kPA


Dorothee Danél

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/ DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 02.09.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Michael Schröter. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN

Ich lehne ab.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Als Bündnis 90/Die Grünen Achim nehmen wir die Bedenken aus der Bevölkerung ernst. Eine sachliche Abwägung aller Planungsgrundlagen zeigt jedoch: Das Blomenquartier kann zur Bewältigung der akuten Wohnungsnot beitragen und gleichzeitig ökologische wie städtebauliche Qualitäten sichern.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Transparente Planungsdaten: Statt der in der Petition genannten 180 Wohneinheiten aus dem Erläuterungsbericht zum Siegerentwurf, sieht die für unsere Entscheidung maßgebliche Erläuterung in der Beschlussvorlage 136 Wohneinheiten, die voraussichtlich durch zwölf Reihenhäuser ergänzt werden, vor. Wie viele Wohneinheiten dort verträglich sind, werden die weiteren Planungen mit den aktualisierten Gutachten zeigen. Mit einer Förderquote von 25 % entsteht dringend benötigter preisgebundener Wohnraum für Achim, während 75 % frei finanziert werden.

Standort und Innenentwicklung: In Achim fehlen alternative Flächen. Das Areal schließt an das Parzellengebiet an. Es liegt innenstadtnah zwischen A27, L165 und der Bahnstrecke. Es verhindert die Neuversiegelung wertvoller Naturräume an den äußeren Stadträndern und schützt das dahinterliegende Quartier als aktiver Lärmschutzriegel.

Modernes Mobilitätskonzept: Der motorisierte Verkehr wird an der Zufahrt in Parkierungsbausteinen abgefangen, sodass der Anger und die Wohnhöfe autofrei bleiben. Durch die unmittelbare Lage an der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und kurze Wege zu Bahnhof, Schulen und Innenstadt liegen optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr vor. Der Kfz‑Verkehr ins Quartier wird über die Max-Naumann-Straße geführt, so soll eine zusätzliche Belastung der Potsdamer Straße verhindert werden.

Aktiver Lärmschutz & Freiräume: Lärmabweisende Gebäuderiegel im Osten und Süden schirmen das Innenquartier gegen Bahn- und Autobahnlärm ab und schaffen schallgeschützte Höfe. Sämtliche Erschließungs- und Lärmschutzkosten übernimmt der Investor.

Ökologie & Schwammstadt: Eine Obstwiese im Westen schafft einen Übergang zur Kleingartensiedlung, im Osten entsteht ein ökologischer Naturraum. Niederschlagswasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip vor Ort zurückgehalten und versickert.

Infrastruktur im Blick: Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und der medizinischen Versorgung wurden im Vorfeld abgestimmt und werden im laufenden B-Plan-Verfahren kontinuierlich weiter geprüft.

Fazit

Das Projekt schafft bezahlbaren Wohnraum und verbindet wirksamen Lärmschutz mit ökologischen Standards. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens. Bei unserer Entscheidung werden wir darauf achten, dass sich das Quartier verträglich in die Nachbarschaft einfügt.

🔗 Zu unserer ausführlichen Bewertung der Planung:
www.gruene-achim.de/2026/09/04/unsere-bewertung-des-blomenquartiers-aus-sozialer-oekologischer-und-staedtebaulicher-perspektive/

🔗 Den aktuellen Planungsstand finden Sie im Ratsinformationssystem:
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Jürgen Kenning

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/ DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 02.09.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Michael Schröter. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN

Ich lehne ab.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Als Bündnis 90/Die Grünen Achim nehmen wir die Bedenken aus der Bevölkerung ernst. Eine sachliche Abwägung aller Planungsgrundlagen zeigt jedoch: Das Blomenquartier kann zur Bewältigung der akuten Wohnungsnot beitragen und gleichzeitig ökologische wie städtebauliche Qualitäten sichern.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Transparente Planungsdaten: Statt der in der Petition genannten 180 Wohneinheiten aus dem Erläuterungsbericht zum Siegerentwurf, sieht die für unsere Entscheidung maßgebliche Erläuterung in der Beschlussvorlage 136 Wohneinheiten, die voraussichtlich durch zwölf Reihenhäuser ergänzt werden, vor. Wie viele Wohneinheiten dort verträglich sind, werden die weiteren Planungen mit den aktualisierten Gutachten zeigen. Mit einer Förderquote von 25 % entsteht dringend benötigter preisgebundener Wohnraum für Achim, während 75 % frei finanziert werden.

Standort und Innenentwicklung: In Achim fehlen alternative Flächen. Das Areal schließt an das Parzellengebiet an. Es liegt innenstadtnah zwischen A27, L165 und der Bahnstrecke. Es verhindert die Neuversiegelung wertvoller Naturräume an den äußeren Stadträndern und schützt das dahinterliegende Quartier als aktiver Lärmschutzriegel.

Modernes Mobilitätskonzept: Der motorisierte Verkehr wird an der Zufahrt in Parkierungsbausteinen abgefangen, sodass der Anger und die Wohnhöfe autofrei bleiben. Durch die unmittelbare Lage an der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und kurze Wege zu Bahnhof, Schulen und Innenstadt liegen optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr vor. Der Kfz‑Verkehr ins Quartier wird über die Max-Naumann-Straße geführt, so soll eine zusätzliche Belastung der Potsdamer Straße verhindert werden.

Aktiver Lärmschutz & Freiräume: Lärmabweisende Gebäuderiegel im Osten und Süden schirmen das Innenquartier gegen Bahn- und Autobahnlärm ab und schaffen schallgeschützte Höfe. Sämtliche Erschließungs- und Lärmschutzkosten übernimmt der Investor.

Ökologie & Schwammstadt: Eine Obstwiese im Westen schafft einen Übergang zur Kleingartensiedlung, im Osten entsteht ein ökologischer Naturraum. Niederschlagswasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip vor Ort zurückgehalten und versickert.

Infrastruktur im Blick: Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und der medizinischen Versorgung wurden im Vorfeld abgestimmt und werden im laufenden B-Plan-Verfahren kontinuierlich weiter geprüft.

Fazit

Das Projekt schafft bezahlbaren Wohnraum und verbindet wirksamen Lärmschutz mit ökologischen Standards. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens. Bei unserer Entscheidung werden wir darauf achten, dass sich das Quartier verträglich in die Nachbarschaft einfügt.

🔗 Zu unserer ausführlichen Bewertung der Planung:
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Jan Precht

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/ DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 02.09.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Michael Schröter. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN

Ich lehne ab.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Als Bündnis 90/Die Grünen Achim nehmen wir die Bedenken aus der Bevölkerung ernst. Eine sachliche Abwägung aller Planungsgrundlagen zeigt jedoch: Das Blomenquartier kann zur Bewältigung der akuten Wohnungsnot beitragen und gleichzeitig ökologische wie städtebauliche Qualitäten sichern.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Transparente Planungsdaten: Statt der in der Petition genannten 180 Wohneinheiten aus dem Erläuterungsbericht zum Siegerentwurf, sieht die für unsere Entscheidung maßgebliche Erläuterung in der Beschlussvorlage 136 Wohneinheiten, die voraussichtlich durch zwölf Reihenhäuser ergänzt werden, vor. Wie viele Wohneinheiten dort verträglich sind, werden die weiteren Planungen mit den aktualisierten Gutachten zeigen. Mit einer Förderquote von 25 % entsteht dringend benötigter preisgebundener Wohnraum für Achim, während 75 % frei finanziert werden.

Standort und Innenentwicklung: In Achim fehlen alternative Flächen. Das Areal schließt an das Parzellengebiet an. Es liegt innenstadtnah zwischen A27, L165 und der Bahnstrecke. Es verhindert die Neuversiegelung wertvoller Naturräume an den äußeren Stadträndern und schützt das dahinterliegende Quartier als aktiver Lärmschutzriegel.

Modernes Mobilitätskonzept: Der motorisierte Verkehr wird an der Zufahrt in Parkierungsbausteinen abgefangen, sodass der Anger und die Wohnhöfe autofrei bleiben. Durch die unmittelbare Lage an der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und kurze Wege zu Bahnhof, Schulen und Innenstadt liegen optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr vor. Der Kfz‑Verkehr ins Quartier wird über die Max-Naumann-Straße geführt, so soll eine zusätzliche Belastung der Potsdamer Straße verhindert werden.

Aktiver Lärmschutz & Freiräume: Lärmabweisende Gebäuderiegel im Osten und Süden schirmen das Innenquartier gegen Bahn- und Autobahnlärm ab und schaffen schallgeschützte Höfe. Sämtliche Erschließungs- und Lärmschutzkosten übernimmt der Investor.

Ökologie & Schwammstadt: Eine Obstwiese im Westen schafft einen Übergang zur Kleingartensiedlung, im Osten entsteht ein ökologischer Naturraum. Niederschlagswasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip vor Ort zurückgehalten und versickert.

Infrastruktur im Blick: Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und der medizinischen Versorgung wurden im Vorfeld abgestimmt und werden im laufenden B-Plan-Verfahren kontinuierlich weiter geprüft.

Fazit

Das Projekt schafft bezahlbaren Wohnraum und verbindet wirksamen Lärmschutz mit ökologischen Standards. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens. Bei unserer Entscheidung werden wir darauf achten, dass sich das Quartier verträglich in die Nachbarschaft einfügt.

🔗 Zu unserer ausführlichen Bewertung der Planung:
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Saskia Zwilling

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/ DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 02.09.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Michael Schröter. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN

Ich lehne ab.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Als Bündnis 90/Die Grünen Achim nehmen wir die Bedenken aus der Bevölkerung ernst. Eine sachliche Abwägung aller Planungsgrundlagen zeigt jedoch: Das Blomenquartier kann zur Bewältigung der akuten Wohnungsnot beitragen und gleichzeitig ökologische wie städtebauliche Qualitäten sichern.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Transparente Planungsdaten: Statt der in der Petition genannten 180 Wohneinheiten aus dem Erläuterungsbericht zum Siegerentwurf, sieht die für unsere Entscheidung maßgebliche Erläuterung in der Beschlussvorlage 136 Wohneinheiten, die voraussichtlich durch zwölf Reihenhäuser ergänzt werden, vor. Wie viele Wohneinheiten dort verträglich sind, werden die weiteren Planungen mit den aktualisierten Gutachten zeigen. Mit einer Förderquote von 25 % entsteht dringend benötigter preisgebundener Wohnraum für Achim, während 75 % frei finanziert werden.

Standort und Innenentwicklung: In Achim fehlen alternative Flächen. Das Areal schließt an das Parzellengebiet an. Es liegt innenstadtnah zwischen A27, L165 und der Bahnstrecke. Es verhindert die Neuversiegelung wertvoller Naturräume an den äußeren Stadträndern und schützt das dahinterliegende Quartier als aktiver Lärmschutzriegel.

Modernes Mobilitätskonzept: Der motorisierte Verkehr wird an der Zufahrt in Parkierungsbausteinen abgefangen, sodass der Anger und die Wohnhöfe autofrei bleiben. Durch die unmittelbare Lage an der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und kurze Wege zu Bahnhof, Schulen und Innenstadt liegen optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr vor. Der Kfz‑Verkehr ins Quartier wird über die Max-Naumann-Straße geführt, so soll eine zusätzliche Belastung der Potsdamer Straße verhindert werden.

Aktiver Lärmschutz & Freiräume: Lärmabweisende Gebäuderiegel im Osten und Süden schirmen das Innenquartier gegen Bahn- und Autobahnlärm ab und schaffen schallgeschützte Höfe. Sämtliche Erschließungs- und Lärmschutzkosten übernimmt der Investor.

Ökologie & Schwammstadt: Eine Obstwiese im Westen schafft einen Übergang zur Kleingartensiedlung, im Osten entsteht ein ökologischer Naturraum. Niederschlagswasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip vor Ort zurückgehalten und versickert.

Infrastruktur im Blick: Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und der medizinischen Versorgung wurden im Vorfeld abgestimmt und werden im laufenden B-Plan-Verfahren kontinuierlich weiter geprüft.

Fazit

Das Projekt schafft bezahlbaren Wohnraum und verbindet wirksamen Lärmschutz mit ökologischen Standards. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens. Bei unserer Entscheidung werden wir darauf achten, dass sich das Quartier verträglich in die Nachbarschaft einfügt.

🔗 Zu unserer ausführlichen Bewertung der Planung:
www.gruene-achim.de/2026/09/04/unsere-bewertung-des-blomenquartiers-aus-sozialer-oekologischer-und-staedtebaulicher-perspektive/

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Ute Barth-Hajen

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis90/ DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 02.09.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Michael Schröter. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN

Ich lehne ab.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Als Bündnis 90/Die Grünen Achim nehmen wir die Bedenken aus der Bevölkerung ernst. Eine sachliche Abwägung aller Planungsgrundlagen zeigt jedoch: Das Blomenquartier kann zur Bewältigung der akuten Wohnungsnot beitragen und gleichzeitig ökologische wie städtebauliche Qualitäten sichern.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Transparente Planungsdaten: Statt der in der Petition genannten 180 Wohneinheiten aus dem Erläuterungsbericht zum Siegerentwurf, sieht die für unsere Entscheidung maßgebliche Erläuterung in der Beschlussvorlage 136 Wohneinheiten, die voraussichtlich durch zwölf Reihenhäuser ergänzt werden, vor. Wie viele Wohneinheiten dort verträglich sind, werden die weiteren Planungen mit den aktualisierten Gutachten zeigen. Mit einer Förderquote von 25 % entsteht dringend benötigter preisgebundener Wohnraum für Achim, während 75 % frei finanziert werden.

Standort und Innenentwicklung: In Achim fehlen alternative Flächen. Das Areal schließt an das Parzellengebiet an. Es liegt innenstadtnah zwischen A27, L165 und der Bahnstrecke. Es verhindert die Neuversiegelung wertvoller Naturräume an den äußeren Stadträndern und schützt das dahinterliegende Quartier als aktiver Lärmschutzriegel.

Modernes Mobilitätskonzept: Der motorisierte Verkehr wird an der Zufahrt in Parkierungsbausteinen abgefangen, sodass der Anger und die Wohnhöfe autofrei bleiben. Durch die unmittelbare Lage an der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und kurze Wege zu Bahnhof, Schulen und Innenstadt liegen optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr vor. Der Kfz‑Verkehr ins Quartier wird über die Max-Naumann-Straße geführt, so soll eine zusätzliche Belastung der Potsdamer Straße verhindert werden.

Aktiver Lärmschutz & Freiräume: Lärmabweisende Gebäuderiegel im Osten und Süden schirmen das Innenquartier gegen Bahn- und Autobahnlärm ab und schaffen schallgeschützte Höfe. Sämtliche Erschließungs- und Lärmschutzkosten übernimmt der Investor.

Ökologie & Schwammstadt: Eine Obstwiese im Westen schafft einen Übergang zur Kleingartensiedlung, im Osten entsteht ein ökologischer Naturraum. Niederschlagswasser wird nach dem Schwammstadt-Prinzip vor Ort zurückgehalten und versickert.

Infrastruktur im Blick: Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und der medizinischen Versorgung wurden im Vorfeld abgestimmt und werden im laufenden B-Plan-Verfahren kontinuierlich weiter geprüft.

Fazit

Das Projekt schafft bezahlbaren Wohnraum und verbindet wirksamen Lärmschutz mit ökologischen Standards. Deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens. Bei unserer Entscheidung werden wir darauf achten, dass sich das Quartier verträglich in die Nachbarschaft einfügt.

🔗 Zu unserer ausführlichen Bewertung der Planung:
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Rainer Ditzfeld

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Ali Ugurlu

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Miriam Mewes

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Petra Geisler

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Özgür Görmez

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Wilfried Hirschmann

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Werner Meinken

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Herfried Meyer

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Thomas Meyer

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Werner Wippler

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Hans Jakob Baum

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Gero Hocker

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Joachim Munderloh

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Jürgen Striedieck

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