문장: Gemeinderat Karlsruhe
1%는 의회/본회의에서 공청회를 개최하는 것을 지지합니다.
Oliver Schnell
Gemeinderat 국회의원입니다
AfD, 마지막 편집일: 2025. 12. 03.
저는 의회/본회의에서 공청회를 지지합니다.
Die AfD-Fraktion wird sich für die Beibehaltung der ergänzenden Betreung einsetzen und hat einen entsprechenden Antrag in die Haushaltsberatungen eingebracht. Wir halten die Möglichkeit einer flexiblen Betreung für essentiell und lehnen das geplante "ganz oder gar nicht", wie es die städtische Verwaltung vorschlägt, strikt ab, weshalb wir auch für den Erhalt der Horte einstehen.
Siehe hierzu auch die Medienberichterstattung von der entsprechenden Gemeinderatssitzung:
bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/karlsruher-fraktionen-bekennen-farbe-wo-gespart-werden-soll-und-wo-nicht
und
www.baden-tv.com/mediathek/video/wo-will-der-gemeinderat-sparen-fraktionen-halten-haushaltsreden-in-karlsruhe/
(ab Minute 2:42)
Bettina Meier-Augenstein
Gemeinderat 국회의원입니다
CDU, 마지막 편집일: 2025. 11. 25.
Für uns als CDU-Fraktion ist die Ergänzende Betreuung ein unverzichtbares Element der Karlsruher Bildungs- und Familienpolitik, weil sie genau das leistet, was viele Familien heute dringend brauchen: flexible, verlässliche und wohnortnahe Betreuung rund um die Unterrichtszeiten. Sie schließt die Lücken, die weder Schule noch Ganztagsmodelle vollständig abdecken, und ermöglicht Eltern überhaupt erst eine realistische Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wird dieses Angebot gestrichen, trifft das besonders diejenigen, die ohnehin jeden Tag organisatorisch am Limit arbeiten: Alleinerziehende, Eltern in Teilzeit oder und Familien, die bewusst kein starres Ganztagsmodell wählen möchten oder können.
Die Ergänzende Betreuung bietet Kindern soziale Orientierung und entlastet gleichzeitig die Familien, indem sie Zeitpuffer schafft, die im Alltag entscheidend sind. Sie zu streichen wäre daher ein sozial- und wirtschafts-politischer Rückschritt: Eltern müssten Arbeitszeiten reduzieren, ihre Jobs aufgeben oder teure Ersatzangebote finden. Das reduziert Erwerbsbeteiligung, verschärft Fachkräfteengpässe und belastet letztlich auch den städtischen Haushalt.
Nach der Entscheidung, die Hortstruktur abzubauen (beschlossen von GRÜNE, SPD, VOLT, LINKE und OB Dr. Mentrup), nun zusätzlich über die Hintertür im Haushalt die Ergänzende Betreuung zu streichen, nimmt Familien das letzte Stück Flexibilität, das ihnen bleibt. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Die Stadt sollte nicht an den Angeboten sparen, die Kindern stabile Strukturen bieten und Eltern ermöglichen, ihr Leben zu organisieren – sondern an den Stellen investieren, an denen der Nutzen für die gesamte Stadtgesellschaft am größten ist.
Aus all diesen Gründen werden wir uns bei den Haushaltsberatungen für den Erhalt der Ergänzenden Betreuung stark machen und haben diesbezüglich auch einen Antrag eingebracht.
Nicolas Schütz
Gemeinderat 국회의원입니다
CDU, 마지막 편집일: 2025. 11. 25.
Für uns als CDU-Fraktion ist die Ergänzende Betreuung ein unverzichtbares Element der Karlsruher Bildungs- und Familienpolitik, weil sie genau das leistet, was viele Familien heute dringend brauchen: flexible, verlässliche und wohnortnahe Betreuung rund um die Unterrichtszeiten. Sie schließt die Lücken, die weder Schule noch Ganztagsmodelle vollständig abdecken, und ermöglicht Eltern überhaupt erst eine realistische Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wird dieses Angebot gestrichen, trifft das besonders diejenigen, die ohnehin jeden Tag organisatorisch am Limit arbeiten: Alleinerziehende, Eltern in Teilzeit oder und Familien, die bewusst kein starres Ganztagsmodell wählen möchten oder können.
Die Ergänzende Betreuung bietet Kindern soziale Orientierung und entlastet gleichzeitig die Familien, indem sie Zeitpuffer schafft, die im Alltag entscheidend sind. Sie zu streichen wäre daher ein sozial- und wirtschafts-politischer Rückschritt: Eltern müssten Arbeitszeiten reduzieren, ihre Jobs aufgeben oder teure Ersatzangebote finden. Das reduziert Erwerbsbeteiligung, verschärft Fachkräfteengpässe und belastet letztlich auch den städtischen Haushalt.
Nach der Entscheidung, die Hortstruktur abzubauen (beschlossen von GRÜNE, SPD, VOLT, LINKE und OB Dr. Mentrup), nun zusätzlich über die Hintertür im Haushalt die Ergänzende Betreuung zu streichen, nimmt Familien das letzte Stück Flexibilität, das ihnen bleibt. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Die Stadt sollte nicht an den Angeboten sparen, die Kindern stabile Strukturen bieten und Eltern ermöglichen, ihr Leben zu organisieren – sondern an den Stellen investieren, an denen der Nutzen für die gesamte Stadtgesellschaft am größten ist.
Aus all diesen Gründen werden wir uns bei den Haushaltsberatungen für den Erhalt der Ergänzenden Betreuung stark machen und haben diesbezüglich auch einen Antrag eingebracht.
Tobias Bunk-Merkel
Gemeinderat 국회의원입니다
CDU, 마지막 편집일: 2025. 11. 25.
Für uns als CDU-Fraktion ist die Ergänzende Betreuung ein unverzichtbares Element der Karlsruher Bildungs- und Familienpolitik, weil sie genau das leistet, was viele Familien heute dringend brauchen: flexible, verlässliche und wohnortnahe Betreuung rund um die Unterrichtszeiten. Sie schließt die Lücken, die weder Schule noch Ganztagsmodelle vollständig abdecken, und ermöglicht Eltern überhaupt erst eine realistische Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wird dieses Angebot gestrichen, trifft das besonders diejenigen, die ohnehin jeden Tag organisatorisch am Limit arbeiten: Alleinerziehende, Eltern in Teilzeit oder und Familien, die bewusst kein starres Ganztagsmodell wählen möchten oder können.
Die Ergänzende Betreuung bietet Kindern soziale Orientierung und entlastet gleichzeitig die Familien, indem sie Zeitpuffer schafft, die im Alltag entscheidend sind. Sie zu streichen wäre daher ein sozial- und wirtschafts-politischer Rückschritt: Eltern müssten Arbeitszeiten reduzieren, ihre Jobs aufgeben oder teure Ersatzangebote finden. Das reduziert Erwerbsbeteiligung, verschärft Fachkräfteengpässe und belastet letztlich auch den städtischen Haushalt.
Nach der Entscheidung, die Hortstruktur abzubauen (beschlossen von GRÜNE, SPD, VOLT, LINKE und OB Dr. Mentrup), nun zusätzlich über die Hintertür im Haushalt die Ergänzende Betreuung zu streichen, nimmt Familien das letzte Stück Flexibilität, das ihnen bleibt. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Die Stadt sollte nicht an den Angeboten sparen, die Kindern stabile Strukturen bieten und Eltern ermöglichen, ihr Leben zu organisieren – sondern an den Stellen investieren, an denen der Nutzen für die gesamte Stadtgesellschaft am größten ist.
Aus all diesen Gründen werden wir uns bei den Haushaltsberatungen für den Erhalt der Ergänzenden Betreuung stark machen und haben diesbezüglich auch einen Antrag eingebracht.
Katrin Schütz
Gemeinderat 국회의원입니다
CDU, 마지막 편집일: 2025. 11. 25.
Für uns als CDU-Fraktion ist die Ergänzende Betreuung ein unverzichtbares Element der Karlsruher Bildungs- und Familienpolitik, weil sie genau das leistet, was viele Familien heute dringend brauchen: flexible, verlässliche und wohnortnahe Betreuung rund um die Unterrichtszeiten. Sie schließt die Lücken, die weder Schule noch Ganztagsmodelle vollständig abdecken, und ermöglicht Eltern überhaupt erst eine realistische Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wird dieses Angebot gestrichen, trifft das besonders diejenigen, die ohnehin jeden Tag organisatorisch am Limit arbeiten: Alleinerziehende, Eltern in Teilzeit oder und Familien, die bewusst kein starres Ganztagsmodell wählen möchten oder können.
Die Ergänzende Betreuung bietet Kindern soziale Orientierung und entlastet gleichzeitig die Familien, indem sie Zeitpuffer schafft, die im Alltag entscheidend sind. Sie zu streichen wäre daher ein sozial- und wirtschafts-politischer Rückschritt: Eltern müssten Arbeitszeiten reduzieren, ihre Jobs aufgeben oder teure Ersatzangebote finden. Das reduziert Erwerbsbeteiligung, verschärft Fachkräfteengpässe und belastet letztlich auch den städtischen Haushalt.
Nach der Entscheidung, die Hortstruktur abzubauen (beschlossen von GRÜNE, SPD, VOLT, LINKE und OB Dr. Mentrup), nun zusätzlich über die Hintertür im Haushalt die Ergänzende Betreuung zu streichen, nimmt Familien das letzte Stück Flexibilität, das ihnen bleibt. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Die Stadt sollte nicht an den Angeboten sparen, die Kindern stabile Strukturen bieten und Eltern ermöglichen, ihr Leben zu organisieren – sondern an den Stellen investieren, an denen der Nutzen für die gesamte Stadtgesellschaft am größten ist.
Aus all diesen Gründen werden wir uns bei den Haushaltsberatungen für den Erhalt der Ergänzenden Betreuung stark machen und haben diesbezüglich auch einen Antrag eingebracht.
Andreas Kehrle
Gemeinderat 국회의원입니다
CDU, 마지막 편집일: 2025. 11. 25.
Für uns als CDU-Fraktion ist die Ergänzende Betreuung ein unverzichtbares Element der Karlsruher Bildungs- und Familienpolitik, weil sie genau das leistet, was viele Familien heute dringend brauchen: flexible, verlässliche und wohnortnahe Betreuung rund um die Unterrichtszeiten. Sie schließt die Lücken, die weder Schule noch Ganztagsmodelle vollständig abdecken, und ermöglicht Eltern überhaupt erst eine realistische Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wird dieses Angebot gestrichen, trifft das besonders diejenigen, die ohnehin jeden Tag organisatorisch am Limit arbeiten: Alleinerziehende, Eltern in Teilzeit oder und Familien, die bewusst kein starres Ganztagsmodell wählen möchten oder können.
Die Ergänzende Betreuung bietet Kindern soziale Orientierung und entlastet gleichzeitig die Familien, indem sie Zeitpuffer schafft, die im Alltag entscheidend sind. Sie zu streichen wäre daher ein sozial- und wirtschafts-politischer Rückschritt: Eltern müssten Arbeitszeiten reduzieren, ihre Jobs aufgeben oder teure Ersatzangebote finden. Das reduziert Erwerbsbeteiligung, verschärft Fachkräfteengpässe und belastet letztlich auch den städtischen Haushalt.
Nach der Entscheidung, die Hortstruktur abzubauen (beschlossen von GRÜNE, SPD, VOLT, LINKE und OB Dr. Mentrup), nun zusätzlich über die Hintertür im Haushalt die Ergänzende Betreuung zu streichen, nimmt Familien das letzte Stück Flexibilität, das ihnen bleibt. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Die Stadt sollte nicht an den Angeboten sparen, die Kindern stabile Strukturen bieten und Eltern ermöglichen, ihr Leben zu organisieren – sondern an den Stellen investieren, an denen der Nutzen für die gesamte Stadtgesellschaft am größten ist.
Aus all diesen Gründen werden wir uns bei den Haushaltsberatungen für den Erhalt der Ergänzenden Betreuung stark machen und haben diesbezüglich auch einen Antrag eingebracht.
Sonja Döring
Gemeinderat 국회의원입니다
KAL, 마지막 편집일: 2025. 11. 24.
Die Umsetzung des Ganztagsanspruchs für Grundschulkinder stellt die Stadt vor die Herausforderung, ihr Betreuungssystem in diesem Bereich neu zu planen. Das beschlossene Konzept sieht eine breite Wahl an Betreuungszeiten vor, dazu gehört auch das Mittagsband an Ganztagsschulen bis 14:00 Uhr. Die KAL hat sich für das Gesamtkonzept ausgesprochen. Deshalb: Mit uns wird es keine Abstriche an diesem Konzept geben. Wir werden gegen die Abschaffung des Mittagsbands an Ganztagsschulen stimmen.