Todesschuss am Neptunbrunnen! Wir fordern lückenlose und öffentliche Aufklärung der Polizeiarbeit!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Am 28. Juni 2013 fand im Berliner Neptunbrunnen ein 31-jähriger Mann seinen Tod, nachdem er offensichtlich geistig verwirrt in der Handhabe eines Messers sich selbst verletzt hat und nach Medienberichten auch selbst töten wollte. Wenige Minuten später traf die Berliner Polizei zur Klärung des Sachverhaltes ein. Es gab offenkundig einen kurzen Versuch, den nunmehr Getöteten zur Aufgabe seiner Unternehmung durch Gespräche zu zwingen. Nachdem diese Versuche gescheitert sind, begab sich ein nicht bekannter Polizeibeamter unverständlicherweise mitten in den Neptunbrunnen, um den Betreffenden zu stellen. Als sich der betreffende junge Mann nunmehr in seiner Ausweglosigkeit und in der Handhabe seines Messers dem sich im Brunnen befindlichen Beamten näherte, wurde dieser aus nächster Distanz durch einen gezielten Schuss aus der Dienstpistole des Polizeibeamten niedergestreckt und getötet. Ein derartiges Vorgehen hätte unter Zuhilfenahme anderweitiger geeigneter Maßnahmen vermieden werden können.

Begründung

Die bisher unzureichend begründete Vorgehensweise der Polizei Berlin lässt die weitreichende Forderung nach einer lückenlosen Aufklärung und Offenlegung der Vorgehensweise zugunsten des Interesses der Öffentlichkeit zu.

Diese Petition habe ich erstellt, nachdem ich auf die polizeiliche Willkür in Hamburg in Form eines ungerechtfertigten Gebrauchs eines Diensthundes aus unmittelbarer Entfernung auf einen wehrlosen Bürger aufmerksam geworden bin.

So kann es nicht weiter gehen! Die Öffentlichkeit muss auf Missstände in den einzelnen Bundesländern aufmerksam gemacht werden. Die Vertuschung einzelner Fälle auf bundesdeutscher Ebene ist keine Seltenheit mehr. Jede begangene Rechtsverletzung, gerade auch durch die Polizei, muss einer unabhängigen juristischen Prüfung unterzogen und die Öffentlichkeit darüber informiert werden!

Bürger aller Bundesländer, vereinigt euch!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 29.06.2013
Sammlung endet: 29.12.2013
Region: Deutschland
Kategorie:  

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49 %
245 Unterschriften
93 Tage verbleibend

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