Verwahrloste Parkanlagen in Halle/Saale-Heide-Süd

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt

39 Unterschriften

1 %
27 von 2.100 für Quorum in Halle (Saale) Halle (Saale)

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  1. Gestartet 28.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt

„Halle-Süd schlägt Alarm: Unsere Parks verwildern – Für sichere Grünflächen, bespielbare Wiesen und echte Artenvielfalt!“
​Adressat:
​An den Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale), Dr. Alexander Vogt

Die Situation:
Die Parks und Grünflächen im Halleschen Westen, insbesondere in Heide-Süd und am Rand der Dölauer Heide, befinden sich in einem besorgniserregenden Zustand. Was einst gepflegte Naherholungsgebiete waren, verkommt von Jahr zu Jahr mehr zu unpassierbarem Wildwuchs. Die Wiesen stehen meterhoch, und selbst wenn gemäht wird, bleibt der Wiesenschnitt einfach liegen, anstatt wie früher abtransportiert zu werden. Gleichzeitig sind die Ausweichmöglichkeiten drastisch eingeschränkt: Vor dem Betreten der Dölauer Heide wird derzeit wegen des Eichenprozessionsspinners offiziell gewarnt. Die Bürgerinnen und Bürger haben kaum noch Orte, an denen sie sich sicher im Freien bewegen können.
Die Probleme im Detail:

  1. Gefahr für Mensch und Tier durch Zecken & mangelnde Hygiene: Durch das extrem hohe Gras und den verrottenden Wiesenschnitt, der nicht mehr abtransportiert wird, entstehen ideale Brutstätten für Zecken. Dies ist längst kein reines Haustier-Problem mehr, sondern eine akute gesundheitliche Gefahr für Menschen.
  2. Verlust von Lebensqualität für Familien und Hundebesitzer: Kinder können auf diesen Flächen nicht mehr spielen oder rennen. Für Hundebesitzer – die erst kürzlich eine Erhöhung der Hundesteuer mittragen mussten – ist die Situation unzumutbar. Besonders kleinere Rassen versinken im Gestrüpp. Da Hinterlassenschaften im 80 cm hohen Gras unmöglich zu finden sind, wird die gesetzliche Pflicht zur Beseitigung des Hundekots von der Stadt selbst praktisch unmöglich gemacht. Als Hundebesitzer sollten Sie, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, diese täglichen Hürden beim Spaziergang eigentlich aus eigener Erfahrung nachvollziehen können.
  3. Fehlplanung bei der „Artenvielfalt-Fläche“ in Heide-Süd: Am Heiderand wurde eine große Fläche mit Bauschutt und Baumstämmen angelegt, angeblich um die Artenvielfalt zu fördern. Die dafür aufgestellten Ansitzstangen für Greifvögel verfehlen jedoch ihren Zweck völlig: Durch den unkontrollierten Wildwuchs am Boden können Greifvögel dort unmöglich jagen. Sie sehen keine Beute (wie Mäuse) und können aus dem dichten Unterholz heraus nicht einmal mehr richtig abheben. Das Projekt ist in dieser Form wirkungslos und verschwendet wertvollen Raum.Rückkehr zur regelmäßigen Pflege: Die zentralen Wiesen und Parkanlagen in Heide-Süd müssen wieder regelmäßig gemäht und der Wiesenschnitt zeitnah abtransportiert werden, um die Zeckenplage einzudämmen.
  • Sichere Zonen schaffen: Gerade weil die Dölauer Heide wegen des Eichenprozessionsspinners gemieden werden muss, braucht es dringend die städtischen Parkanlagen als sichere, kurzgehaltene Ausweichflächen für Familien, Spaziergänger und Hunde.
  • Nachbesserung der Öko-Flächen: Das Areal am Heiderand muss so nachbearbeitet werden, dass es seiner Funktion für den Naturschutz auch gerecht wird. Wenn Greifvögel dort jagen sollen, muss die Bodenvegetation entsprechend kurzgehalten werden.

Begründung

Weil der Zustand der Grünflächen katastrophal ist.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Cornelia Aust, Halle
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.05.2026
Sammlung endet: 27.11.2026
Region: Halle (Saale)
Kategorie: Bürgerrechte

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Noch kein PRO Argument.

Das nennt sich Natur, Artenvielfallt, nur weil Sie nicht auf jede Grünfläche rumlatschen können, hat das nichts mit Verwahrloste Parkanlagen zu tun, willkommen 2026. Englischer rasen, können sie im Stadion finden.

Warum Menschen unterschreiben

Die Verkehrssicherheit ist durch das fehlende Mähen nicht mehr gegeben!
Auch die Flutkanäle sind jahrelang nicht mehr gesäubert! So ist deren Funktionalität nicht mehr gegeben. Wildwuchs Richtung Nietleben, wie Pappeln, meterhohes Gras... führen zu verwahrlosten Aussehen.

Ich bin sehr gerne in der Natur. Es ist selbstverständlich für mich diese nicht zu vermüllen.

Es gehört zur Kommunellen Pflicht dazu .. na klar

Lebensqualität der Stadt verbessern

Seit Jahren wird gefühlt 1x vorm und 1x nach dem Sommer gemäht, geht gar nichts.
An Ein- und Ausfahrten ist es schlecht einsehbar, ob Autos oder Fahrräder kommen. Hohe Unfallgefahr!

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