Petition richtet sich an:
Ard
Der Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo der durch Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus und Homophobie aufgefallen ist soll bei der Show, die "Unser Song für Xavier" sich für den ESC qualifizieren- Der übliche Vorentscheid entfällt, die Zuschauer können lediglich über das Stück entscheiden, mit dem Naidoo für Deutschland antreten soll. Viele Reaktionen auf twitter nehmen Bezug auf Naidoos Aussagen, Deutschland sei kein freies, sondern ein besetztes Land, das keine Verfassung habe; Aussagen, die an die Ideen rechter Gruppen wie der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehenden "Reichsbürgerbewegung" erinnern. Andere Tweets drehen diesen Aspekt weiter - und nennen Naidoo, der sich selbst 1999 in einem Interview als "Rassist(en), aber ohne Ansehen der Hautfarbe" bezeichnet hat, in einem Atemzug mit der AfD, Pegida oder Akif Pirinçci. Einige Twitter-Nutzer gehen auf den Vorwurf der Homophobie ein, dem sich Naidoo nach einer gemeinsamen Veröffentlichung mit dem Rapper Kool Savas stellen musste: In dem Hidden Track "Wo sind sie jetzt" vom Nummer-eins-Album "Gespaltene Persönlichkeit" (2012), der die Themen Okkul Pädophilie und Homosexualität vermengt, heißt es: "Ihr tötet Kinder und Föten und dir zerquetsch ich die Klöten / Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff / Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?" Bei Homosexuellen hat der ESC traditionell eine große Fangemeinde. Auch einige Kollegen, von der ARD wie vom ZDF, kritisieren die Entscheidung. Arnd Henze, Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio, meldet sich ebenso zu Wort wie der Kollege Dominik Rzepka, Redakteur im ZDF-Hauptstatdudio. DIESER MANN REPRÄSENTIERT DEUTSCHLAND SO WENIG WIE PEGIDA! Wir fordern daher die ARD, explizit den ARD Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber auf, diese Entscheidung, die auch im Ausland für Epörung und Unverständnis sorgt umgehend zurück zu nehmen und die Auswahl demokratisch vorzunehmen!
Begründung
Der Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo der durch Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus und Homophobie aufgefallen ist soll bei der Show, die "Unser Song für Xavier" sich für den ESC qualifizieren- Der übliche Vorentscheid entfällt, die Zuschauer können lediglich über das Stück entscheiden, mit dem Naidoo für Deutschland antreten soll. Viele Reaktionen auf twitter nehmen Bezug auf Naidoos Aussagen, Deutschland sei kein freies, sondern ein besetztes Land, das keine Verfassung habe; Aussagen, die an die Ideen rechter Gruppen wie der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehenden "Reichsbürgerbewegung" erinnern. Andere Tweets drehen diesen Aspekt weiter - und nennen Naidoo, der sich selbst 1999 in einem Interview als "Rassist(en), aber ohne Ansehen der Hautfarbe" bezeichnet hat, in einem Atemzug mit der AfD, Pegida oder Akif Pirinçci. Einige Twitter-Nutzer gehen auf den Vorwurf der Homophobie ein, dem sich Naidoo nach einer gemeinsamen Veröffentlichung mit dem Rapper Kool Savas stellen musste: In dem Hidden Track "Wo sind sie jetzt" vom Nummer-eins-Album "Gespaltene Persönlichkeit" (2012), der die Themen Okkul Pädophilie und Homosexualität vermengt, heißt es: "Ihr tötet Kinder und Föten und dir zerquetsch ich die Klöten / Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff / Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?" Bei Homosexuellen hat der ESC traditionell eine große Fangemeinde. Auch einige Kollegen, von der ARD wie vom ZDF, kritisieren die Entscheidung. Arnd Henze, Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio, meldet sich ebenso zu Wort wie der Kollege Dominik Rzepka, Redakteur im ZDF-Hauptstatdudio. DIESER MANN REPRÄSENTIERT DEUTSCHLAND SO WENIG WIE PEGIDA! Wir fordern daher die ARD, explizit den ARD Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber auf, diese Entscheidung, die auch im Ausland für Epörung und Unverständnis sorgt umgehend zurück zu nehmen und die Auswahl demokratisch vorzunehmen!