Als gelernte Bankkauffrau und Diplom-Theologin mache ich mir mit meinen 63 Jahren, obwohl ohne eigene Kinder und Enkel, sehr große Sorgen um die Zukunft (nicht nur) in unserem Land. Die Corona-Pandemie vertieft die zuvor bereits vorhandene Krise des Kapitalismus und hat die Mängel in existentiellen Bereichen (Ernährung, Gesundheitswesen, Bildung etc.) unübersehbar gemacht. Vielen Menschen steht infolge Arbeitslosigkeit, prekärer Beschäftigung, Kurzabeit das Wasser bereits am Hals. Viele haben Angst, ihren Job zu verlieren, andere, besonders im Gesundheitswesen, sind seit mehr als einem Jahr völlig überlastet, da es hinten und vorne an Personal fehlt. Steigende Mieten in Ballungsgebieten nehmen die Luft zum Atmen. Fast völlig aus dem Blickfeld geraten sind Obdachlose und Flüchtlinge. - Gleichzeitig wurden Konzerne mit Milliardenbeträgen unterstützt, bedingungslos!
Die Rechnung für die Schulden wird präsentiert werden! Vorzugsweise denen, von denen am wenigsten Widerstand zu erwarten ist.
Daneben schreitet der Klimawandel voran. Und die Regierung, bar jeder Vernunft, hebt den Militärhaushalt immer weiter an und ist hinsichtlich internationaler Konfliktherde keineswegs um Deeskalation bemüht.
Sorgen wir dafür, dass diese Rechnung nicht aufgeht! Wer nicht will, dass wir allesamt in Barbarei enden, muss einem Weiter-So jetzt entschieden entgegen treten.

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