PRO „Besserer Schutz der Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärmbelastung”

CONTRA „Besserer Schutz der Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärmbelastung”

Pro: Wozu muss man dieses Thema debattieren? Laut Art. 2 Abs. 2 des GG hat JEDER das Recht auf körperliche Unversehrtheit! Auch eine Mehrheit (z.B. bei einer Volksabstimmung) darf mir dieses Recht nicht nehmen, auch nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Das Lärm krank machen kann ist bereits bewiesen und wissenschaftlich bestätigt.
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Pro: Nicht der Flughafen an sich ist das Problem sondern die für einen Ballungsraum unangemessene Größe und Kapazität des Flughafens. Die für Anwohner erträgliche Anzahl der Flüge (und damit Belastungsgrenze) ist bereits seit langem erreicht. Versprechungen zu aktivem Lärmschutz sind Beruhigungspillen. Tatsächlich muss jeglicher Ausbau der Kapazität des Flughafens gestoppt bzw. zurückgenommen werden. Die Wachstum strategie von Fraport führt früher oder später in den Ruin der Region.
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Pro: Frankfurt ist im Vergleich zu London ein kleines Kaff. Der rücksichtslose Ausbau des Flughafens zum größten(?) der Welt, zeugt von der provinziellen Großmannssucht der Betreiber sowie der Politiker Koch, Roth und Bouffier, die auch noch das knappe Nachtflugverbot bekämpfen... London Heathrow leistet sich ein Nachtflugverbot zwischen 21 Uhr - 7 Uhr (10 Std!)... Das ist weltstädtisch, souverän und zeugt vom großen Demokratieverständnis englischer Politiker.
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Pro: Die "Jobmaschine" Fraport ist eine Illusion. Die DFS stellt nicht genügend Fluglotsen ein, da zu teuer. Die Angestellten werden in Beschäftigungsgesellschaften und bei Subunternehmern eingestellt, die keine Tariflöhne zahlen. Außerdem automatisiert das Unternehmen Prozesse, wo immer möglich. Es ist ein Privatunternehmen, das auf die Kosten schauen muss. Und die spart man am besten am Personal. Es werden nicht mehr, sondern weniger Jobs!
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Pro: Landeverbot für veraltete und laute Flugzeuge! In Ffm dürfen Autos mit roter Plakette nicht mehr fahren, ab 2012 auch die mit gelber Plakette nicht mehr...Toll! Deshalb: Plakettenpflicht für Flugzeuge! Nur so macht Umweltpolitik Sinn!
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Pro: Man kann wirklich fast froh sein, dass der Winter vor der Tür steht. Die Fenster sind momentan zu und trotzdem ist der Lärm unerträglich. Wie soll das erst im Sommer werden? Man könnte ja mal die FRAPORT Betreiber zum Grillen auf dem Balkon einladen. Die Wurst würde ihnen wahrscheinlich im Hals stecken bleiben!
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Pro: Ab 1.1.12 gibt es in Ffm Grüne-Plaketten-Pflicht, wohlgemerkt für Autos, nicht für Flugzeuge! Der Flughafen hat eine neue Landebahn, Sachsenhausen seitdem die Dauerdröhnung und die Fraport die Lizenz zum Ozonkillen... Und jetzt müssen wir Angst haben, dass das Nachtflugverbot auch noch gekippt wird! Leider kein Witz!
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Pro: Die ganze Umweltpolitik (Co2-Ausstoß, Grüne-Plaketten-Pflicht in Ffm...) ist angesichts der Flughafenerweiterung und des daraus folgenden Flugterrors sowie der erhöhten Luftverschmutzung einfach nur verlogen!
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Pro: Etwa jedes zweite Flugzeug setze inzwischen auf der neuen Bahn auf, sagte ein Sprecher zu hr-online. Das sind rund 325 Maschinen am Tag. und wir machen uns Gedanken über den Klimawandel, der findet doch dort oben statt und das fast kostenneutral und jeder bekommt davon was ab. Bei Autos, mit zu lautem Verkehrslärm, erlischt die Betrieberlaubniss. Gibt es keine solchen Vorgaben für Flugzeuge? obwohl hier bereits vieles machbar ist oder auch Zukunftsinovationen einleiten könnte.
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Pro: In 2010 war der Flughafen hauptsächlich eine Drehscheibe; 52 % der Passagiere waren Umsteiger. Davon hat die Rhein-Main-Region nicht, außer Lärm. Verdienen daran tut nur die Fraport.
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Pro: Die Deutsche Flugsicherung hat nur deshalb in diesem Jahr rückständige und superlaute Anflugverfahren eingeführt (z.B. Absenkung des Anfluges um 1000 Fuss, Einführung einer neuen Abflugroute über Rheinhessen, die ebenfalls viel niedriger als nötig ist) weil man zuwenig Fluglotsen hat. Liebe DFS: Lärm macht krank, deshalb stellt die benötigten 100 Fluglotsen ein und installiert endlich zeitgemäße An- und Abflugverfahren, die die Anwohner maximal entlasten!
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Pro: Es gibt eine europäische gesetzlliche Regelung zum Maschinenlärm, darin ist z.B. geregelt, dass Rasenmäher nur bis 19 Uhr betrieben werden dürfen. Die Flugzeuge fliegen bis 23 Uhr und sind sehr viel lauter als handelsübliche Rasenmäher. Auch für Laubsaug - und Laubblasgeräte gibt es gesetzlich geregelte Betriebszeiten, die sehr eng gefasst sind. Und sogar eine Mittagsruhe beinhalten. Und Flugzeuge ?
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Pro: Dies ist erst der Anfang! Wir erleben Lärm, schwarzen Dreck, fallende Ziegel durch Wirbelschleppen....Im Sommer spielen Kinder draußen - wie fühlt sich der Nachtschichtler nach 3 Monaten 'Tagesschlaf'? Das Flugaufkommen wird weiter ausgebaut. Laßt uns zusammen dagegen kämpfen, sonst wird aus dem Terror von heute der reine Horror. Schallschutz und CASA bringen hier nichts mehr...denn es wird Sommer!!!
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Pro: Die Landegebühren für lautstarke Flugzeuge müssen ganz schnell stark angehoben werden. Nur dadurch sind für die Flugindustrie Anreize für den Einsatz lärmarmer Maschinen gegeben.
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Pro: Welche Arbeitsplätze werden wohl durch den Flughafen und den Fluglärm vernichtet werden?! Man denke mal an den Tourismus im Rhein-Main-Gebiet und in Frankfurt, wer will denn noch bei uns Übernachten, wenn er nur noch 6 Std. ruhig schlafen kann!? Was wird aus den Weinanbaugebieten in Kostheim, Hochheim, Wicker und Flörsheim!? Heist es dann von unseren Weinen: ...ach das ist ja der 2011er Rieslin-Daubhaus-Spätlese aus der Einflugsschneiße mit leichtem Kerrosinaroma!?
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Pro: Rückbau jetzt!! DIE BAHN MUSS WEG. Sämtliche geänderten Anflugverfahren bringen nichts, um Flörsheim oder den Süden Frankfurt (Niederrad, Sachsenhausen und Oberrad) sowie Offenbach zu entlasten. Die DFS hat es im Römer doch gesagt, es bringt alles nichts. Bleibt nur übrig die BAHN ZU SCHLIESSEN! Sollen sie einen Parkplatz daraus machen...
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Pro: Max. zulässige Einzelschallpegel sind gesetzlich zu verankern. Es muß die Möglichkeit geschaffen werden, dass die Überschreitung dieser Pegel unter Strafe gestellt wird. Flörsheim hat derzeit Pegel von 91dB(A) zu ertragen. Das ist Folter. Strafverfolgung würde schnell Abhilfe schaffen.
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Pro: Nächtlicher Fluglärm mindert die Leistungsfähigkeit (Müdigkeit) und kann längerfristig den Bio-Rhythmus derart beeinträchtigen, das die Gesundheit gefährdet ist. Der Grenzwert von 48-52dB (am Ohr gemessen) darf nicht überschritten werden. Dafür muss gesorgt werden.
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Pro: Der Paragraf 29b des Luftfahrtgesetzes darf nicht - wie derzeit vom Koalitionsvertrag vorgesehen - zu Gunsten der Flugindustrie geändert werden, denn er ist der einzige Paragraf, der uns vor Fluglärm schützt!
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Pro: Fluglärm führt zu einem Anstieg von Bluthochdruck. Stellen Sie sich vor, nur weil Sie Fluglärm ausgesetzt sind, erkranken Sie, egal, wie gesund ihre Lebensweise ist. Gäbe es eine Impfung, wäre sie wahrscheinlich Pflicht. Daher ist Lärmschutz wichtig.
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Pro: Fluglärm führt zu ernsthaften Erkrankungen, wie z.B. Stress (siehe Studie). Die negativen Folgen des Lärms tragen Personen, die keinen Einfluss auf den Lärm haben und keine Ausweichmöglichkeiten bekommen. Daher muss der Lärm ausweichen.
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Pro: Als man feststellte, daß Contergan gesundheitsbedrohend ist, hat man es verboten und aus dem Verkehr gezogen. Ergo: Die neue Landebahn von naiven Politikern, im Tiefschlaf zugestimmten Grünen genehmigt , muß so lange stillgelegt werden, bis die gesundheitsgefährdende Wirkung eliminiert ist. Oder wie die Indianer sagten: Wann merkt die Menschheit endlich, daß man Geld nicht auffressen kann.
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Pro: Alle Anwohner des Rhein-Main-Gebietes,die vom Fluglärm betroffen sind,müssen für den Profit der FRaport,etc gesundheitliche Schäden in Kauf nehmen.Gehen mittlerweile wirtschaftliche Interessen vor die Gesundheit der Bevölkerung.Eine der Kulturlandschaften nimmt Schaden und mit ihr die Bewohner.Sollen leerstehende Häuser überbleiben?
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Pro: Kinder gehen vor dem Beginn des Nachtflugverbots zu Bett. Bis 23 Uhr sind sie gegen Fluglärm ungeschützt. Weil Kinder auf nächtlichen Lärm zum Teil mit psychischen Veränderungen, wie z.B. Angst reagieren, müssen sie sicher und ruhig schlafen können.
Quelle: www.nachtfluglärm.de/literatur/Laermexposition.pdf
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Pro: Gerade weil der Ausbau des Flughafens Frankfurt/ Main nicht mehr rückgängig zu machen ist, kommt der Reduzierung der Lärmbelastung durch über 700.000 Flugbewegungen größte Priorität zu. Andere Anflugverfahren, lärmärmere Maschinen und ein konsequentes Nachtflugverbot müssen den Ausbau begleiten.
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Pro: Durch FRAPORT werden bedingt durch Ost- und Westbetrieb der neuen Landebahn und Bildung von Mittelwerten die Grenzwerte des Fluglärmgesetzes für die betroffenen Gemeinden Flörsheim, Hochheim und Mainz-Oberstadt in einer vom Gesetzgeber so nicht vorgesehen Art und Weise rechtsmißbräuchlich zum Nachteil der betroffenen Bürgerinnen und Bürger ausgenutzt.
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Pro: 100.000 prognostizierte neue Arbeitsplätze sind nur ein Berechnungsmodell, das auf vielen Parametern basiert, die sich nicht verändern dürfen. Ob dies so eintritt, kann niemand garantieren. Lärm macht krank - das ist eine feststehende Tatsache! Kernaussage eines im März 2011 veröffentlichten WHO-Berichts für Europa: Lärm raubt den Europäern pro Jahr 1 Million Lebensjahre. Das Nachtflugverbot muß bleiben, alles andere ist zynisch und menschenverachtend!
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Pro: Nicht völliger Unsinn, Immobilien die Direkt im Anflug Gebiet liegen verlieren an Wert! Es gibt zu hauf Beispiele die das beweisen! Oder würden Sie eine Immobilie kaufen wo die Flugzeuge nur 253 Meter übers Dach fliegen. So wie in Flörsheim. Die Besitzer haben immense Verluste!
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Pro: Die Landung unserer Kanzlerin zur Eröffnung der neuen Landebahn war mustergültig leise. Derartige Landeverfahren (gleitender Sinkflug) müssen zum Standard erhoben werden.
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Pro: Kein Argument aber diese Verhöhnung der leidenden Bevölkerung muss gepostet werden: Koch: „Die wichtigste Entscheidung meines politischen Lebens“
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Pro: Es gibt Gesetze gegen Fluglärm, aber wenn ich das richtig verstehe muß man sich nicht daran halten, wenn man eine Lobby in der Politik hat oder genug Geld hat, was man als Machtmittel einsetzen kann. Dann kann man fast tun, was man will. Wie Praktisch! Das erinnert mich ein bißchen ans Mittelalter, da konnte man sich auch per Ablaßbrief von allen Sünden freikaufen und die Mächtigen haben das Geld dann gerne genommen. Aber da wollen wir doch nicht wieder hin - oder liebe Politiker?
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Pro: Für die wirtschaftliche Entwicklung der FRAPORT AG müssen Eigenheimbesitzer einen höheren Wertverlust tragen - Gewinne privatisieren - Schulden/Verluste/Kosten sozialisieren - Klasse ...
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Pro: Wir wurden zwangsenteignet,der Gesundheit&Lebensqualität beraubt.Merkel applaudiert volksfern.Mehr Flüge nur wenn alles getan wird,sie ertragbar zu machen.Nicht nur dickere Fenster und Lüfter.Wer kann sich jeden Tag in einem Luftschutz-Bunker verkriechen?Lasten müssen gleich verteilt,leisere Triebwerke eingesetzt werden,Starts&Landungen steiler erfolgen.Nachtflugverbot von 22-6h.Falls einige Maßnahmen mehr Fluglotsen erfordern:Arbeitsplätze waren doch immer ein Argument für den Flughafenausbau.
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Pro: Die Wachstums- und Wettbewerbsstrategie des Landes Hessen und der Fraport ist menschenverachtend. Frankfurt ist nicht Dubai und das Rhein-Main-Gebiet keine Wüste. Wer den Wettbewerb mit den Unternehmen in den Schwellenländern aufnehmen will, muss dort hingehen. FFM kann nicht gewinnen, weshalb die Strategie geändert werden muss. Nicht Wachstum ist der Schlüssel zum Überleben für den Flughafen FFM sondern friedliche Koexistenz. Dazu gehört die endgültige Begrenzung und die Rücknahme des Ausbaus.
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Pro: Die Frage, ob nicht alle in Urlaub fliegen möchten pp geht ebenso an der Sache vorbei wie das Job-Argument. Der Lärm gefährdet die Gesundheit von sehr vielen Menschen ernsthaft und der Flughafenbetreiber und die Fluglinien wollen die Kosten für eine möglichst weit gehende Lärmvermeidung nicht tragen. Dies sind aber Kosten, die nun mal anfallen. Im Ergebnis erwirtschaftet Fraport und Co einen Profit, der teilweise mit Gesundheit bezahlt wird. Das ist mit keinem Argument zu vertreten!
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Pro: Seit der neuen Landebahn hat sich der Flughafen endgültig zum Krebsgeschwür der Rhein-Main-Region entwickelt...
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Pro: Die Flughafenbetreiber führen Krieg gegen die Bewohner des Rhein-Main-Gebietes... Und Politiker wie Koch und Roth sind ihre Handlanger...
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Pro: Man hat den Eindruck,dass in den südl. Frankfurter Stadtteilen preiswerter Wohnraum geschaffen werden soll,denn wer es sich leisten kann zieht weg.So kann man auch eine 2-Klassen Gesellschaft schaffen.
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Pro: Ich arbeite seid Jahren Nachtschicht, in einem Lebensmittel Verteilerlager . Wir sind stets bemüht unseren Kunden gerecht zu werden. Frische ist da gefordert bei 2 Grad plus Sommer ob Winter. Mir fällt es immer schweren Tagsüber zu schlafen. Jetzt noch der Flugzeuglärm dazu ! Keiner Fragt wenn wir Morgens todmüde über die Autobahn nach Hause fahren ob wir dort ankommen .
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Pro: Wenn schon wie bekloppt geflogen wird (vor allem sinnlose Fracht) dann sollte eine Kerosinsteuer her. Und Umsatzsteuer auf die Flugtickets. Das wäre wenigstens finanziell gerecht. Schützt aber auch leider nicht vor Fluglärm.
Quelle: eigene
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Pro: Schon Lärm im Klassenzimmer führt zu Kopf-/Ohrschmerz, Konzentrationsschwäche, Tinnitus… ( www.fluesterndesklassenzimmer.de/messen.html) Physikbuch der 5./6. Klasse: „Eine Zunahme der Lautstärke um 10dB (A) entspricht einer 10fachen Schallstärke, wird vom Gehör als doppelte Lautstärke wahrgenommen. Laute Musik von 100dB(A) ist ‘nur‘ um 10dB(A) lauter als ein Presslufthammer mit 90dB(A). Wir nehmen die Musik aber als doppelt so laut wahr.“ (Prisma Physik , S. 200, Klett 2010)
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Pro: Seit dem Ausbau der Nordwestlandebahn musste ich miterleben, wie Konzerte und sogar Beerdigungsfeiern massiv durch den im 90-Sekunden-Takt jeweils stark anschwellenden Fluglärm massiv gestört wurden. Sollen wir etwa Konzert- und Traueransprachen künftig alle 90 Sekunden für ein paar Sekunden (in denen man außer Flugzeuggedröhne nichts weiter hören und verstehen kann) unterbrechen und dann einfach wieder weiter machen ???
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Pro: Der Aufsetzpunkt auf der Landebahn Süd muß weiter in Richtung Osten verschoben werden. Diese Landebahn ist überdimensional lang. Das Ende der Landebahn ist bereits mit Blumen überwachsen (siehe mit Hilfe von Google Earth), da dieses ca. 1km lange Ende nicht benutzt wird. Dadurch könnten die Flieger höher anfliegen und somit die westlichen Gemeinden schonen!!
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Pro: Niemand hat etwas gegen den Flughafen. Die Anwohner kennen die Nachteile und nahmen sie bisher in Kauf. Nun ist aber ein Ausnmaß an Verlärmung erreicht, welches ein Umdenken erfordert in dem Sinne, dass der Lärm nicht nur eine Minderheit betrifft, sondern, dass - denn alle profitieren - dieser auf viele verteilt und von diesem auch getragen wird.
Quelle: R
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Pro: Seit der Inbetriebnahme der neuen Landebahn am Flughafen in Frankfurt schmeckt man Koresin, wenn man täglich lüften will z. B. in Offenbach Mitte. Man kann nur erahnen, welche gesundheitliche Schäden daraus kommen werden. Man hat das Gefühl, dass man schleichend vergast wird. Gott, hilf uns!
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Pro: Wie kann eine Oberbürgermeisterin es zulassen, dass die südlichen Stadtteile ihrer Stadt im Fluglärm versinken... einschließlich des schönen Mainufers und des kompletten Stadtwaldes?... Und wie kann ein Landesvater es zulassen, dass eine ganze Region verlärmt wird: Tag und Nacht? Gegen das Nachtflugverbot hat er Revision eingelegt.
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Pro: Warum wohnen nicht alle Vielflieger inclusive Herrn Koch auf der Landebahn? dann wäre die gerechte Verteilung des Lärms doch hier endlich erreicht? Solche idiotischen Argumente sind absolut fehl, wie soll den jemand wegziehen der sein Hab und Gut in Haus und Hof gesteckt hat?
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Pro: Auch vom Fluglärm Betroffene schaffen in der gesamten Region Arbeitsplätze, wird ihre Nachtruhe und Gesundheit, sowie Lebensqualität weiterhin eingeschränkt ist es eine Frage der Zeit bis es zu einer negativen Beeinflussung der Wirtschaft sowie einem Abbau von lokalen Unternehmen, durch Wegzug aus der Region, kommt. Welcher Chirurg kann ohne Nachtruhe noch arbeiten.Personen wie Herr R. Koch und Frau Roth mit einer resistenten Ignoranz allen Kritiken zu entziehen
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Pro: Die Anwohner des Kölner Flughafens klagen über eine Zunahme von nächtlichem Fluglärm und berichten von der Unmöglichkeit nachts überhaupt noch schlafen zu können, da die Frachtmaschinen z.B. zwischen 3.00 und 4.00 Uhr nachts jetzt vermehrt starten. Der Fraport-Wahnsinn geht weiter, da es für Köln kein Nachtflugverbot gibt!
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Pro: Ihr Schluss ist falsch. Um lärmvermeidende An- und Abflugverfahren einzuführen werden mehr Fluglotsen benötigt, da zur Zeit die Flugzeuge beim Anflug auf durchgängig 4000 Fuss gehalten werden, damit die Anflüge von den wenigen Fluglotsen bewältigt werden können. Das ist zwar ein "fluglotsensparendes" aber auch maximal lautes Verfahren.
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Pro: Was mich wirklich verärgert, ist die Aufregung bei den Frachtunternehmern. Da verlangen wir doch tatsächlich, dass sie sich an das Nachtflugverbot halten, das im Mediationsverfahren vereinbart wurde. Sie müssten jetzt ihre Pläne ändern. Das zeigt doch nur, dass sie die ganze Zeit damit gerechnet haben sich nie an das Nachtflugverbot halten zu müssen!!
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Pro: Sehr richtig, der Flughafen ist nicht das Problem sondern Politiker die Wortbruch begehen, tricksen und sich nicht dem Wohl der leidenden Menschen bes. Kindern verpflichtet fühlen. Sie sollten namentlich mit Bild öffentlich genannt werden als Merkwert zur nächsten Wahl
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Pro: In Sachsenhausen und Umgebung wohnen etliche Piloten... Fallen demnächst die Flieger vom Himmel, weil das Flugpersonal sich durch den Lärmterror nicht mehr richtig ausschlafen und vom Jetlag erholen kann?
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Pro: Das ist das schöne an der Gesetztgebung im Zusammenhang mit der Mathematik. Man kann, sich die Ergebnisse so errechnen wie ma sie braucht. Bei Mittelwerten über große Zeiträume verschwinden die Spitzen... Gerade die aber mitten in der Nacht gehen auf die Gesundheit. Wer schläft schon freiwillig neben einem Glockenturm.
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Pro: Kein Argument..sondern eine Aufmunterung weiter zumachen...Mehr Transparenz bei Nachtflügen.. ES GEHT VORRAN
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Pro: Man sollte sich mal die Mühe machen sich einmal die Reisezeiten bestimmter Relationen von Frankfurt in die europäischen Metropolen für den Zug und das Flugzeug anschauen z.B. Frankfurt-Paris oder Frankfurt-München sowie Frankfurt-Stuttgart. Je nach Relation sind da ein bis zweistündige Vor- und Nachlaufzeiten notwendig die man bei der Flugzeit dazu addieren muss und beim Zug wegfallen da dieser ja bis ins Stadtzentrum fährt und genau die Relationen könnten dann beim Flieger wegfallen.
Pro
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Pro: Menschen in Kelkheim wohnen am falschen Ort. Seidem die Luftwaffe zu einem Flugsportverein umgewandelt worden ist, übt sie keine Kriegsspiele mehr mit Tiefflügen über dem Odenwald. Dort kann man jetzt in der absoluten Stille wohnen. Was ich aber schon immer gefordert habe ist das absolute Urlaubsflugverbot bei gleichzeitgem Nacht- und Tagflugverbot. Dann könnten wir alle in Ruhe in Frankfurt und Umgebung leben.
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Pro: Ist den Contra Leuten immer noch nicht klar, dass extremer u. dauerhafter Fluglärm MORD AUF RATEN IST ?
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Pro: Haltet Euch endlich an das Madiationsergebnis!
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Pro: Lärmbelastung zu vermindern ist ein wichtiges Ziel, nicht nur in Frankfurt und nicht nur Fluglärm. Daher sollte die Aktion auf andere Bereiche ausgedehnt werden um die Menschen und Natur zu schonen. Sperrung der Straßen und Bahnlinen (auch die sind sehr laut, insbesondere Güterverkehr) und um das zu ermöglichen, nur noch Reisen und Warenverkehr in Notfällen.
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Pro: Interressant finde ich folgenden Aspekt: Möchte ich mir eine umweltfreundliche, energiesparende Geo-Therm-Erdwärme-Heizanlage anschaffen, darf ich nicht tiefer als 96 Meter bohren. Danach gilt in ganz Deutschland das Bergbaurecht...aha! Fliegen die Flugzeuge jedoch in ca. 200 Meter Höhe im Minutentakt nun über mein Haus in Frankfurt Sachsenhauden, ist das "State of the Art". Schmunzeln sei erlaubt...
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Pro: Wie viele Studien wurden denn schon in Auftrag gegeben? Und wer hätte Interesse daran das nachzuweisen? Man sollte mal erst denken und dann so etwas posten! Definitiv sind Kinder betroffen und viele haben seit Inbetriebnahme der Landebahn Schlafstörungen die sich auf alles andere auswirken. Immunsystem, Psych,Zustand ect
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Contra: Die Beschränkung der Petition auf das Rhein-Main-Gebiet birgt die Gefahr, dass z.B. Nachtflüge nach Frankfurt-Hahn verlegt werden und Menschen im Hunsrück krank machen.
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Contra: Eine Frage an die Pro-Seite muss erlaubt sein, wer von Ihnen fliegt regelmäßig in den Urlaub usw. Dabei ist es erst mal egal von wo? Solange jeder glaubt, es war kein Urlaub, wenn ich nicht gefolgen bin, ändert sich nichts. Ändern muss sich unsere Lebenseinstellung.
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Contra: Die Nacht gehört der Cargo, warum? Wir wollen es so! Das Geschrei ist groß, wenn wir im Markt im Winter kein Obst aus den entferntesten Ländern vorfinden, uns die Kiwanos aus NZL fehlen, wir keine Blauflossen-Makrele aus dem Südpazifik an der Fischtheke bekommen. Es MUSS ja die Flugmango sein. Wir wollen es so! Solange wir nicht bereit sind, auf gewisse Dinge zu verzichten, dürfen wir uns nicht beschweren, wenn die Cargo-Flieger in der Nacht uns die Dinge liefern, die wir letztendlich fordern.
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Contra: Der Flugverkehr ist zum einen für unseren Wohlstand, als auch für unsere Wirtschaft sehr wichtig. Wie wäre es, wenn wir uns nicht gegen den Flugverkehr einsetzen, sondern lieber dafür, dass mehr Geld in die Erforschung geräuschsarmer Mechanik investiert wird?
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Contra: Die Immobilienpreise werden fallen und ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass es schon vor mind. 20 Jahren die Pläne für die neue Landebahn gab. Außerdem muss man immer skeptisch sein, wenn man günstige Immobilien erwirbt und sich lieber vorher gut über die Lage bei den zuständigen Behörden informieren. Leider möchten viele Menschen, die jetzt protestieren, mind. 1 Mal im Jahr das Flugzeug am besten direkt vor der Haustür haben, um möglichst komfortabel und günstig in den Urlaub zu fliegen!
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Contra: Wir wollen billig in Urlaub fliegen, Lebensmitteln aus entfernten Ländern genießen, billig Kleidung und Schuhe kaufen und daß am besten ohne Fluglärm. Wie soll das gehen? Solange wir nicht auf Importe per Luft und Flugreisen verzichten, solange gibt es Fluglärm.
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Contra: Wohlstand und Verkehr gehen Hand in Hand. Weitere Einschränkungen stellen den Luftverkehrsstandort Frankfurt komplett in Frage. Sie gefährden damit direkt ca. 100.000 Arbeitsplätze die direkt am Flughafen oder im direkten Umfeld des Flughafens anzutreffen sind. Verliert Frankfurt seine Drehscheibenfunktion, dann schrumpft der Verkehr sehr deutlich. International tätige Firmen werden ihren Sitz verlegen, der Großraum Rhein-Main wird zur Provinz. Deutschland hat viele sehr ruhige Landkreise...
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Contra: Ich hoffe ja ganz stark, dass niemand, der hier gezeichnet hat schon mal mit so einer lauten Höllenmachine geflogen ist. Wir sind doch alle freie Menschen. Wens Stört, der kann sich ja wohnlich verändern. Ich wundere mich immer, wie viele neu Wohnungen und Häuser in der lautesten Stadt Deutschlands (Raunheim) jährlich entstehen.
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Contra: Ich hoffe,dass ihr auch nicht nur einmal im Jahr in euren schönen Urlaub fliegen wollt,und das zu den besten Zeiten. Und ich hoffe ihr esst nicht ein einziges Nahrungsmittel,welches immer frisch bei euch auf dem Teller liegen muss,aber nicht mit dem bösen lauten Flieger kommen darf! Oder ist das wenn ihr in den Urlaub wollt und wenn ihr die tollen frischen Nahrungsmittel essen wollt natürlich was ganz anderes?!?Wacht doch mal auf und belügt euch nicht selber!!!
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Contra: Die Bevölkerung ist konstant gestiegen. Warum ziehen Menschen erst ins Rhein-Main Gebiet und beschweren sich dann? atlas.umwelt.hessen.de/servlet/Frame/atlas/allg_dat/bevoelk/bevoelk_txt.htm
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Contra: Ich lebe hier im Rhein Maingebiet schon seid Jahren , auch mit Fluglärm, als die US-Airbase noch da war ist jeden Morgen um 5 Uhr die erste Galaxy über unser Haus geflogen und hat nochmal Schub gegeben, das war auch Lärm!!! Diese ganze Diskussion wird langsam langweilig ! Wieviele Gegner der Landebahn sitzen denn selbst jedes Jahr im Flugzeug um in den Urlaub zu fliegen???
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Contra: Wer hat sich angesichts des quälenden Fluglärms je gegen den Verkehrslärm an sich gewendet, der am Boden vermeidbar oder verringerbar wäre? Wer geht gegen das mutwillige Heulen der Motorräder bei Schönwetter auf unseren Wohnstraßen vor? Niemand. Die Fluglärmdiskussion ist ziemlich verlogen. Gut ist, daß man nun nachts den Rasen trimmen darf. Es bemerkt keiner.
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Contra: Die Frage ist doch, wieviele der Pro-Seite arbeiten effektiv am Flughafen? Mit Sicherheit nicht Wenige. Ist es nicht irgendwie kontraproduktiv gegen den eigenen Arbeitgeber zu hetzen? Noch dazu kommt, dass viele innerhalb der letzten 10 bis 20 Jahre sich im Umkreis von 20 km vom Flughafen angesiedelt haben. Da sollte man sich beim Kauf im Klaren sein, dass es nich ewig ruhig bleibt.
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Contra: Wieso ist Fluglärm denn eigentlich schlecht? Es ist doch bloß ein Symptom unserer Gesellschaft. Und gerade weil diese Gesellschaft stets mehr Demokratie fordert, sollten die Konsequenzen ihrer selbst auch demokratisch, d.h. dem Mehrheitsprinzip folgend auf möglichst viele wirken. Gegen die Forderung eines Nachtflugverbots habe ich nichts, aber die Flugrouten umzuleiten halte ich persönlich für einen inkonsequenten Mißbrauch der in einem bestimmten Gebiet angeballten Mehrheit.
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Contra: Wenn man die Kommentare der Pro Seite liest kann man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln. Gäbe es den Flughafen nicht, hätten wir noch viel mehr Hungrleider und Hartz4 Leute im Gebiet. Es ist völlig richtig ihn weiter auszubauen. Ein dauerhaftes Nachtflugverbot ist völlig inakzeptabel.
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Contra: Komisch, meine zwei Kinder haben sich in Laubenheim (derzeit angeblich bis zu 72 db/A) noch nie über Fluglärm beklagt und noch nie unter Schlaflosigkeit gelitten. Mir scheint, dass mit solchen albernen Argumenten die Kinder lediglich instrumentalisiert werden sollen.
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Contra: Jetzt kommen so viele aus den Löchern und besonders in Hochheim.Die ganze Zeit nix aber seitdem die neue Landebahn/Flugrouten da sind kommen die Leute aus den Löchern wo sonst nie was war!!! Dazu ist der Flughafen einfach der Jobmotor des RM Gebiets. Ach und Autobahnlärm bzw ne Straße wo 24std Brummis vor der Tür fahren ist ja nicht Gesundheitsgefährdend,oder? Tja aber das juckt hier in Hochheim die Leute nicht.Hauptsache gegen Fluglärm weil die armen es nun auch abbekommen
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Tipps für eine gute Argumentation:

  • Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
  • Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
  • Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
  • Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
  • Reine Fakten und objektives Wissen sind ebenfalls keine Argumente. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen auf Wikipedia.
  • Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
  • Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
  • Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
  • Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.