PRO „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen” |
CONTRA „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen” |
|
Pro:
Seit nunmehr über drei Jahren darf in den allermeisten Restaurants und Cafés NRWs nicht mehr geraucht werden. Denjenigen, die für noch mehr Restriktionen plädieren, sollten sich einmal fragen, warum auch heute viele der NR-Lokalitäten nur mäßig besucht sind, während in Lokalen mit Raucherlaubnis die Umsätze eher steigen? Mein Fazit: Die Mehrheit der toleranten Nichtraucher kann mit Raucherlokalen gut leben und ist gar nicht scharf auf reine, sterile Nichtraucherräume.
Gegenargumente: 10
Pro:
Nur durch Gerechtigkeit und gute Kompromisse kann das Frieden in einer Gesellschaft erhalten bleiben. 100% der Lokale für nur 70% Nichtraucher per Gesetz dauerhaft zu "reservieren" ist tiefst ungerecht. Sowohl gegenüber den Wirten, weil ca. 30% werden auf Dauer das nicht überleben, als auch gegenüber den Rauchern, weil ihnen alle Räumlichkeiten, wo sie sich wohl fühlen, weg genommen werden und versucht wird, sie mit Gewalt zu Nichtrauchern "umzuerziehen" oder komplett auszugrenzen.
Gegenargumente: 4
Pro:
Komisch,jahrzehntelang gab es keine Probleme und dann geht der Verbotswahn los.Rauchverbot,E-Zigarettenverbot. Wann kommt der Alkoholverbot wegen der Alkoholfahne die andere einatmen müssen,und Parfüm müsste auch verboten werden kann die Atemwege reizen,ebenso Hustenbonbons manche mögen den Minzgeruch nicht.Armes Deutschland.Verbietet sich noch irgendwann selbst.
Gegenargumente: 1
Pro:
Rauchverbot auch in den Außenbereichen? Schön dass sie sich als Fanatiker outen! Ihnen geht es also gar nicht um Nichtraucherschutz, sondern um Zwangsbekehrung! Danke für das Argument. Nun wissen wir endlich alle, was uns erwartet, wenn Leute wie sie das Sagen haben.
Gegenargumente: 2
Pro:
Erst hat man das Passivrauchen erfunden, mit RR=1.25 nur statistisches Rauschen, aber wer rechnet schon nach. Nun haben wir in NRW ein reichhaltiges Angebot an Nichtraucheplätzen. Nichtraucherschutz für das Personal ist nun die Parole. Die Giftstoffe von Tabakqualm sind bekannt, sie entstehen auch am Arbeitsplatz. Und für diese Stoffe werden in der TRGS 900 Grenzwerte festgelegt, aber in Kneipen laut Messungen nicht überschritten. Diese ganze Kampagne ist an Heuchelei kaum zu überbieten.
Gegenargumente: 4
Pro:
Wer wissen möchte, wie es nach einem Jahr totalen Rauchverbot in der Gastronomie aussehen wird, dem sei die Studie "Kleingastronomie Bayern" empfohelen: www.freiheit-toleranz.de/getfile.php?id=539
Gegenargumente: 2
Pro:
Von wegen kein Kneipensterben: in Belgien sind 2000 Cafes seit Einführung des verschärften Rauchverbots vor einem 1/2 Jahr geschlossen worden (Quelle1). Bei den Rauchverboten bleibt es nicht: Fettsteuer in Dänemark, Ungarn. (Quelle2). Und die Propaganda gegen Alkohol läuft schon auf vollen Touren (Quelle3). Wacht auf, Raucher wie Nichtraucher!! Wehret den Anfängen.
Quelle: tinyurl.com/cdrzwx2 www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13637092/Daenemark-fuehrt-Fettsteuer-ein-Hamsterkaeufe.html www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/zu-viel-alkohol-kann-krebs-verursachen-1.2127495
Gegenargumente: 2
Pro:
Nach dem Willen der Antiraucher müssen neben den Raucherräumen auch die Toiletten in den Gastätten verschwinden, denn - so die Argumentation - , niemand dürfe im Gastraum rauchen oder austreten, soll dafür gefälligst nach draußen gehen. Ein Argument zur Mitzeichnung für geplagte Anwohner, Umweltschützer und Nichtraucher, die die Qualmerei vor den Eingängen nicht haben wollen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Tabak ist ab 18 erlaubt. Eine Kennzeichnung von Rauchergaststätten ist absolut ausreichend. Für einen Verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst, sind die Eltern von Kindern- und Jugendlichen zuständig, und nicht die Gesellschaft über Verbote - welche enormen Eingriff in die Selbstbestimmung und Freiheit des Einzelnen betrifft.
Gegenargumente: 2
Pro:
Feinstaubbelastungsgrenzen :An Arbeitsplätzen gilt eine zulässige Konzentration von 3000µg/m³ bei PM2,5. Diese wird nichtmal annähernd erreicht weder durch Raucher noch durch ein geöffnetes Bürofenster an einer stark befahrenen Straße. Es ist Heuchelei und die Massivität mit der so mancher Nichtraucher an die Sache herangeht erinnert mich schon sehr stark an die 30 Jahre siehe hierzu auch :http://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmen_gegen_das_Rauchen_im_NS-Staat. Mfg Dietrich
Gegenargumente: 0
Pro:
Leute, wenn ihr wollt, dass wir alle staatlich entmüdigt werden, dann macht nur weiter so...
Gegenargumente: 0
Pro:
Wenn Innen dann wirklich alles rauchfrei ist,Geht es draußen lustig weiter. Mit den Verboten natürlich. Ein Rattenschwanz.
Gegenargumente: 6
Pro:
Man kann sagen, der eine humpelt am Nikotinstock durch die Welt und der andere hängt an der Flasche. Man kann es aber auch so sehen, dass es (fast) nichts Schöneres gibt, als verdient am Abend Bier und Zigarette zu geniessen. Der Unterschied in der Betrachtung ist eine Lebenseinstellung, genauso wie die Beschreibung eines Glases als halb leer oder halb voll. Wer will so vermessen sein, darüber ein Urteil zu fällen?
Gegenargumente: 0
Pro:
Eigentlich ist mir das alles egal - meine letzte Zigarette habe ich vor mehr als 40 Jahren geraucht. Ich habe mich aber nie von Rauchern belästigt gefühlt. Was mich allerdings sehr belästigt ist der Unflat, der in einem Nichtraucherforum, auf dessen Link ich hier stieß, über Raucher ausgekippt wird. Das geht bis zu Menschenverachtung. Mag mancher Raucher suchtkrank sein, die Schreiber in diesem NR-Forum sind viel schlimmer krank. Mit solchen Nichtrauchern möchte ich nie in einem Boot sitzen.
Gegenargumente: 4
Pro:
Was ich unverantwortlich finde, ist, das man uns Selbständigen abspricht, geschäftliche Entscheidungen im Sinne der Gäste/Kunden zu treffen. Wo kommen wir denn da hin. Ich gehe doch auch nicht in eine italienische Pizzeria und beschwere mich dann, das es keine chinesische Reistafel gibt. Natürlich ist Rauchen schädlich, aber ich zwinge niemandem meine Meinung auf. Gäste sollen entscheiden. Mir reißt über unsere Politiker so langsam die Hutschnur. In diesem Sinne.
Gegenargumente: 2
Pro:
Kein Nichtraucher ist gezwungen, eine ausgewiesenes Raucherlokal zu betreten, somit ist die ständig angeführte Gesundheitsgefährdung nicht gegeben. (wie bei einer Baustelle, "Betreten auf eigenen Gefahr". Deshalb ist es für ein auf den freien Markt angebotenen Wirtschaftsgut (Konsumangebot), welches nicht zwangsläufig genutzt werden muss, jedoch KANN, nicht ersichtlich, warum der Gastronom nicht selbst sich sein Angebot aussuchen kann und entsprechendes Klientel ansprechen kann.
Gegenargumente: 5
Pro:
An Hand der der Zustimmung bei den Argumenten ,sowohl bei PRO und CONTRA erkennt Mann,das nur eine kleine Gruppe für ein totales Rauchverbot in der Gastro ist. Das ist nicht Raucherwahnsinn, (Taucher) das ist Realität.
Gegenargumente: 1
Pro:
Hier geht es den NR nicht um ihren eigenen Schutz, sondern um ein Verhaltensdiktat an die Raucher. Ebenso geht es den NR darum, sich ÜBERALL (also in allen potentiellen Lokalitäten, die er besuchen möchte), diese Rauchfrei vorzufinden, obwohl es sich um ein Marktangebot handelt, welches er AUSSUCHEN kann. Der Unternehmer lebt von seinem Einnahmen, und sie sollten das Recht haben, ihr Klientel auszusuchen und das Marktangebot nach Nachfrage richten.
Gegenargumente: 3
Pro:
WO sind die wissenschaftliche Quellen, die belegen, dass Passivrauch schädlich sein soll? Die einzige die es gibt, ist die vom DKFZ, und das wird gesponsort von der WHO, der Gesundheitspolizei, die mit der Pharmalobby Milliardenumsätze macht (für Anti-Raucher-Mittelchen), sich jedoch nicht um die Schwellen und Dritteweltländer kümmert.
Gegenargumente: 0
Pro:
es geht mir lediglich um die freie Entscheidung eines jeden Einzelnen. So wie jeder Gastronom entscheiden sollte " ich habe ein Raucher Lokal" der andere "ich habe ein Nichtraucher Lokal" Basta! So zwingt niemand einen Raucher in eine Nichtraucher Kneipe und so zwingt auch niemand einen Nichtraucher in eine Raucher Kneipe,ganz einfach....und kommt mir nicht mit Mitarbeiterschutz...es gibt auch selbige die rauchen. Im übrigen stirbt jede sekunde ein Nichtraucher...und das ist auch gut so!
Quelle: Also seid nett zueinander :-)
Gegenargumente: 0
Pro:
NRW-Gesundheitsministerin und Volkserzieherin Barbara Steffen (Grünen) will jetzt auch den freien Verkauf nikotinhaltiger E-Zigaretten verbieten lassen weil sie angeblich gegen das Arzneimittelrecht verstoßen. Daher müssten sie, ähnlich wie Nikotinpflaster, in Apotheken verkauft werden und dürften nicht im Internet oder einfachen Geschäften vertrieben werden. Wie man sieht, geht es nicht um Nichtraucherschutz, sondern um Zwangsumerziehung.
Gegenargumente: 2
Pro:
Einer der Contra-Vertreter meinte, wenn das Rauchverbot durchgesetzt würde, könnten die Nichtraucher auch endlich in die Kneipe gehen, wo sind denn die Nichtraucher in den Ländern wo es bereits Rauchverbote gibt? In den Kneipen jedenfalls nicht, sonst hätten ja nicht soviele Kneipen schliessen müssen. Ich bin für eine Kennzeichnungspflicht der Lokale in "Raucher-" bzw. "Nichtraucher-Lokal", dann herrscht endlich wieder Frieden.
Gegenargumente: 3
Pro:
Sie haben die Natur der Zwangsbeglücker nicht verstanden. An Verboten gegen Dicke, gegen den Alkohol, gegen Salz und Parfüm wird schon gearbeitet. Was heute gestern gegen die Raucher ins Feld geführt wurde, wird heute schon gegen den Alkohol benutzt. Siehe: Passivtrinken.
Gegenargumente: 0
Pro:
Contra contra: Das Rauchen ist "nicht mehr an jedem Ort" erlaubt? Das ich nicht lache! Das Rauchen ist fast NIRGENDWO in der Öffentlichkeit mehr erlaubt! Die meisten Menschen leben aber nicht vorwiegend zu Hause oder in dem privaten Auto. Und dort wollen eigentlich die Antiraucher auch schon "zugreifen".
Gegenargumente: 1
Pro:
Das Kernthema ist ja der freie Wille - die Entscheidung für das eine oder andere - dafür muss es beide Möglichkeiten geben, so wie es jetzt der Fall ist. Ein absolutes Verbot sehe ich aus reinem Prinzip schon als Bevormundung meiner Entscheidungsfreiheit an. Es muss Nichtraucherkneipen geben - und da muss ja keiner reingehen, wenn er nicht will! Ein Stück unserer Freizeitkultur gänzlich zu verbannen halte ich jedoch für völlig übertrieben!
Gegenargumente: 4
Pro:
Die hier tätigen Spammer von der Antiraucherfraktion bilden ein überzeugendes Argument diese Petition zu zeichnen. SIE stiften Unruhe und nicht ein paar Raucher, die in wenigen, extra ausgewiesenen Raucherlokalen, rauchen wollen. Für alle selbsternannten Menschheitserretter bleibt nach wie vor die dominierende, bereits rauchfreie, Gastronomie. In den Rest werden diese Fanatiker nicht mit Peitschen hineingetrieben. Was genau fürchten sie eigentlich? Das wissen sie wahrscheinlich selbst nicht.
Gegenargumente: 3
Pro:
Inzwischen haben sich militante Raucherhasser hier eingeschlichen. Nicht schwer, denn diese Petition ist offen und unabhängig.Es wurden aber bereits rechtlich verfolgbare Screenshots archiviert.Das wird entsprechend juristisch gewürdigt. Der Petition tut es keinen Abbruch. Die Verfolgung wird auf anderem Terrain statfinden. Wir sehen jetzt erst recht ein hohen Motivations-und Solidaritätsmoment in dieser Petition für NRW-Lebensart und Pro Bürgerfreiheit.
Gegenargumente: 5
Pro:
Entscheidet aus dem Bauch! Die Möglichkeit zu haben in Eure Stammkneipe zu gehen mit Gleichgesinnten oder nicht! Ich zumindest habe noch keinen Nichtraucher in meiner Stammkneipe gesehen, warum also eine Verschärfung des Gesetzes? Warum? Faschisten, die freien Menschen alles rauben wollen.... Lasst das nicht zu!
Gegenargumente: 2
Pro:
Viele glauben törichterweise heute noch, mit Rauchverboten in Kneipen und Restaurants werde es sein Bewenden haben. Andere Regierungen drängen sie jetzt schon danach, das Rauchen nahezu überall zu verbieten. Einen Eindruck davon kann man auf der Contra-Seite erhalten, wo schon Rauchverbote in der Aussengastronomie gefordert werden. Rauchverbote in Autos und Wohnungen stehen längst auf der Agenda der Zwangsbeglücker. Es ist also höchste Zeit, diese Gesundheitsdiktatur aufzuhalten
Gegenargumente: 3
Pro:
Das Kneipensterben wäre unausweichlich. Auch aus Spanien, totales Rauchverbot seit 2011, zuvor eine NRW vergleichbare Regelung, wurde eine heftige Schließungswelle gemeldet: Madrid minus 700, Andalusien minus 424, Galicien minus 367 und Gran Canaria minus 354 Lokale. Herzlichen Glückwunsch an die Prohibitionisten, das ist euer Werk!
Quelle: www.wochenblatt.es, Ausgabe Nr. 148 vom 7.12.2011
Gegenargumente: 3
Pro:
Bevormundung wo man hinschaut. Und da fragen sich Politiker ernsthaft warum so viele junge Menschen auswandern und hoch qualifizierte Ausländer einen bogen um Deutschland machen. Dieses Gesetz wird ein weiterer Grund für den Fachkräftemangel liefern.
Gegenargumente: 5
Pro:
In NRW gibt es mehr als reichlich Gastronomieangebote für Nichtraucher. Die wenigen verbliebenen Raucherkneipen und Raucherräume in Restaurants müssen erhalten bleiben. Es kann nicht angehen, daß eine Minderheit verbotsbesessener und regulierungswütiger Antiraucher vorschreibt, wie man zu leben und zu genießen hat.
Gegenargumente: 5
Pro:
Es zeigt nur wie die Verbotsfanatiker funktionieren, Rauchverbote sind nur der Anfang. Danach geht es dann weiter mit Verboten von fettigen Speisen, Limonaden und Parfüm, wie in der Gesundheitsbehörde von New York. Fanatiker sind nie zufrieden mit der bereits erreichten Zwangsumerziehung.
Gegenargumente: 2
Pro:
Das Kabinett hat heute den Gesetzentwurf gebilligt. Die interessierten Lobbyisten der Gesundheitsindustrie haben sich durchgesetzt. Wer gegen staatliche Bevormundung ist, sollte aktiv werden, verbreitet diese Petition. Und: keine Stimme mehr den Parteien der Prohibition bei den nächsten Wahlen.
Gegenargumente: 2
Pro:
Kern der Marktwirtschaft ist nicht das aufstellen von Hürden über die z.B. Gastwirte springen müssen um zu Überleben, als viel mehr dem Konsumenten die Möglichkeit zu bieten, wie Milton Friedman sagte, being "Free to Choose". Unternehmer und Konsumenten sollten frei in Ihrer Wahl sein.
Gegenargumente: 0
Pro:
Da wurde vor Jahren durch einige wenige rumgemostert, dass man immer den Qualm der Raucher einatmen müsse. Dieses Argument muß nun auch nach weitreichenden Einschränkungen der Freiheiten der Raucher immer noch herhalten, um weitere Verbote zu fordern. Am Besten läßt man es nun mal langsam wieder gut sein, mit weiteren Verboten. Es sollte mal lieber überlegt werden, an welchen Stellen Lockerungen des Rauchverbots sinnvoll sind, um langsam wieder Ruhe in diese unsägliche Diskussion zu bekommen.
Gegenargumente: 5
Pro:
Was heute in der Gesundheitbehörde in New York verlangt wird, kann morgen bereits der Standard für alle Arbeitsstätten sein. New York hat schon einmal versucht den Restaurants das Salzen von Speisen zu verbieten. So funktionieren die Gesundheitsfetischisten!
Gegenargumente: 0
Pro:
Sie beten hier nur die zusammengeschusterten Argumente der Tabakkontrolle nach. Passivrauch ist ein statistisches Konstrukt. Raucher als Süchtige zu verleumden ist ein beliebtes PR-Mittel der Anti-Tabak-Liga. Wer süchtig ist, dem muss zwangsweise geholfen werden. Nur so kann man überhaupt weitgehende Eingriffe in das Leben der Raucher rechtfertigen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Das bestehende Gesetz muß bestehen bleiben, damit in NRW nicht das wie von einer extremen Nichtraucherorganisation geforderte Denunzierungs- und "Blockwart"-System wieder eingeführt werden kann. Hier droht eine Spaltung unserer Gesellschaft, die irreparabel sein wird. Siehe Link!
Gegenargumente: 2
Pro:
Auch die Sorge um die Gesundheit der Bedienungen in der Gastronomie ist nur vorgeschoben. Es wird völlig vergessen, dass gut zwei Drittel der Angestellten in der Gastronomie selbst rauchen und daher wohl kaum vor dem ominösen Passivrauch geschützt werden müssen. Niemand zwingt nichtrauchendes Personal, in der Rauchergastronomie zu arbeiten. Kein Verkäufer, der einen vegetarischen Lebenswandel pflegt, ist dazu gezwungen, in einer Metzgerei zu arbeiten.
Gegenargumente: 6
Pro:
Schauen wir doch mal, wie der "Passivrauch" für die Argumentation entdeckt wurde. Auf der "Weltkonferenz über Rauchen und Gesundheit" in New York 1975 hat man diese Strategie entwickelt. Man hat den Antiraucher-Aktivisten erzählt, dass es die wesentliche Voraussetzung für die Eliminierung des Rauchens sein würde, "eine Atmosphäre zu schaffen, in der aktive Raucher so wahrgenommen werden, dass sie die Menschen um sich herum schädigen, insbesondere ihre Familien sowie Säuglinge und Kleinkinder."
Gegenargumente: 2
Pro:
Die Gesundheitsbehörden in New York machen uns vor, wohin der Verbotswahn führt, wenn man ihm nachgibt. Nachdem sie das Rauchen verbannt haben, verbieten sie ihren Mitarbeitern jetzt auch Parfüm, Kekse, Limonade und Pommes per Dienstanweisung. Und das bevorzugte Getränk muss gefiltertes Wasser sein.
Gegenargumente: 5
Pro:
Was heute in der Gesundheitbehörde in New York verlangt wird, kann morgen bereits der Standard für alle Arbeitsstätten sein u.s.w. New York hat schon einmal versucht den Restaurant das Salzen von Speisen zu verbieten.
Gegenargumente: 2
Pro:
Und ob Kompromisse! Wer jetzt noch ein ultimatives Rauchverbot überall fordert, der zeigt seine wahre Gesinnung. Demjenigen geht es nicht um Gleichgewichte, Gerechtigkeit und Vernunft, sondern einzig und allein um Tabakverdammung und den Rausschmiss der Tabak-Konsumenten.Ergo:geht endlich auf die Normalität und die Machbarkeit ein, hört auf, Diktate als Modeerscheinung zu setzen - die Gesellschaft seid nicht ihr alleine, sondern wir a l l e!
Gegenargumente: 2
Pro:
Das Rauchen gehört zudem zu unserer Ausgehkultur. Wer damit keine Probleme hat, daß kulturelle Errungenschaften vernichtet werden sollen, hat nicht verstanden, daß eine freie Gesellschaft von vielfältigen Lebensentwürfen und -gestaltungsweisen lebt.
Gegenargumente: 4
Pro:
Das Rauchverbot ist der Beginn einer Diktatur. Erst Rauchverbot dann Alkoholverbot, dann wird Zucker und Fett verboten.Die Sperrzeiten tun ihr übriges. Wir dürfen keinen Spaß mehr haben sondern sollen nur noch arbeiten gehen, am besten solange bis wir vor der Rente sterben. Liebe Leut verteilt diesen Link zur Petition, dieser muss wie ein Lauffeuer durch NRW gehen, lasst uns den bayerischen Fehler kein zweites Mal begehen. Leben und Leben lassen!
Gegenargumente: 2
Pro:
Eine funktionierende Gesellschaft sollte selbstregulierend wirken. Jedes Mitglied der Gesellschaft sollte daher die Möglichkeit dazu haben. Dies gilt hier nicht nur für die Raucher sondern ganz besonders auch für die Gastronomie. Eine kleine Kneipe mit einem Raucheranteil von geschätzen 90% und ohne Angestellte sollte dies in einer freien Gesellschaft auch selbst entscheiden können. Die ewig gleichen, gebetsmühlenartig heruntergeleierten "Argumente" der "Gesundheitstaliban" sind nur lächerlich
Gegenargumente: 7
Pro:
damit es für alle Unterzeichner absolut klar ist: nur echte Unterzeichner, die vor Abgabe der Petition auch als identifizierbare Unterstützer erkannt werden, werden an den Empfänger weitergegeben. Somit ist jeglicher Versuch einer Unterwanderung des demokratischen Instrumentes zwecklos. Die Petition wird auf jeden Fall in politisch korrekter und beachtenswerter Form die Empfängering erreichen. Eine Diskussion in NRW ist auch durch zweifelhafte Sabotageversuche nicht zu verhindern.
Gegenargumente: 1
Pro:
Wäre die Nachfrage nach NR-Lokalen in den letzten 15 Jahren so enorm gewesen, hätten sich die Gastronomen daran orientiert. Hier argumentieren nur militante NR, mit dem ewig gleichen Argumtent. NIEMAND muss sie schützen, wenn sie sich freiwillig in ein R-Lokal begeben. Ebenso gilt das Argument Arbeitnehmer nicht, weil es gibt 30% der Bevölkerung, die Raucht, und somit auch einen Arbeitsplatz haben will, welcher ggf. Rauchen erlaubt ist (die Arbeitsplatzwahl ist ebenso FREI!)
Gegenargumente: 2
Pro:
Nirgendwo gibt es stichhaltige Beweise für die Schädlichkeit des sog. Passivrauchens. Alle "Studien" basieren auf selbstgestrickten Hochrechnungen. Das darf niemals dazu führen, eine ganze Kultur zu vernichten und Raucher als Menschen zweiter Klasse zu diskriminieren.
Gegenargumente: 6
Pro:
Es ist ein Märchen, daß das totale Rauchverbot "einfach und gerecht" sei. In Bayern klappt es nämlich auch nicht (siehe Argument 3 in der Contra-Liste). Und gerecht ist es erst recht nicht, denn dann haben künftige die Lokale mit Außenbereichen einen Wettbewerbsvorteil vor denen, die ihre rauchenden Gäste nur vor die Tür schicken können.
Gegenargumente: 5
Pro:
Hat sich eigentlich schon mal jemand gefragt, aus welchem Grund die Antiraucher so vehement darauf bestehen, dass die Raucher vor der Tür rauchen sollen? Ich werfe einen Gast raus und bitte ihn gleichzeitig wieder zu kommen. Für wie dumm halten die uns?
Gegenargumente: 2
Pro:
Jeder Gast ist frei zu entscheiden, in welchen Laden er geht oder nicht. Bin selbst EX Raucher - es gibt nur eine Sache, die mich ärgert - wenn NR Läden dann doch die Türen zu machen, Rolladen runter und dann wird doch geraucht. Eine klare Gliederung muss her, die dann aber bindend ist: Komplette Rauchergastronomie oder auch welche, die ab XX Uhr das Rauchen erlauben. Dies muss bei Eintritt in den Laden für den Gast erkennbar sein - so kann er das selbst entscheiden was er will.
Gegenargumente: 2
Pro:
Dem Schaden durch Passivrauch kann jeder entgehen, wenn er möchte. Das wäre durch eine Kennzeichnungspflicht der Gastronomiebetriebe gesichert. Die Verbotswelle ist das Resultat einer Gesellschaftshaltung, die immer egoistischer und immer mehr spalten wird. Jedem das Seine, mir ALLES. Das kann nicht gut gehen.
Gegenargumente: 3
Pro:
Contra. Die Nichtraucher besuchen "aus Rache" ehemalige R-Kneipen nicht? Sie haben doch immer behauptet, dass sie so gerne in den Kneipen gehen würden, wenn es dort rauchfrei wäre! Noch eine Lüge mehr also...Der wahre Zweck war, den Rauchern die Kneipen weg zu nehmen und dann diese Kneipen Pleite gehen zu lassen. Oder?
Gegenargumente: 0
Pro:
Das Miteinander von Rauchern/Nichtrauchern hat doch früher auch funktioniert. Nie hat sich jemand darüber beschwert, dass in Gaststätten nicht nur Speisen/Getränke, sondern auch Tabak konsumiert wird. Innerhalb weniger Jahre ist die Toleranz vollständig abhandengekommen. Zuerst wird das Rauchen in Speiselokalen verboten, nun auch in Kneipen? Warum ist auf einmal schlecht, was früher gut war? Wer nicht tolerant genug ist, um den Rauchern ihren Freiraum zu lassen, möge doch bitte daheimbleiben!
Gegenargumente: 7
Pro:
Am besten gefällt mir, daß die paar extrem militanten Idioten der "rauchfreien Volksfront" unter Führung eines in der Pfalz tätigen Beamten, sich erblöden hier unter falschen, erfundenen und sofort erkennbaren Namen unterschreiben, kommentieren und sich damit auch noch auf Ihrer Hetzseite brüsten. Was besseres kann doch gar nicht passieren. Hoffe, alle Unentschlossenen und toleranten Nichtraucher lesen das.
Gegenargumente: 5
Pro:
Und gleiches gilt für Kinder und Jugendliche, dann sind halt R-Lokale nur ab 18 zu betreten, wie es für das LEGALE Konsumangebot Tabak auch gilt. Die ERZIEHUNGSBERECHTIGEN haben darauf zu achten, nicht die ständig die Gesellschaft, was die Kinderlein treiben. Und VERBOT hat noch nie jemande gehindert, es trotzdem zu tun!
Gegenargumente: 4
Pro:
Dass nur ein deutschlandweites einheitliches und konsequentes Rauchverbot die gleichen Verhältnisse für alle schaffen würde, ist Unfug. Selbst wenn man davon ausginge, dass der Markt das nicht selbst regeln kann (warum eigentlich nicht?), so wäre ein Quotierung der Lokale immer noch möglich, wie es auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen gehandhabt wird (z.B: 25% Raucherlokale, 75% Nichtraucherlokale)
Gegenargumente: 3
Pro:
Verbietet doch auch noch das diskutieren in den Lokalitäten, dann können ja die Politiker sicher sein, das nicht auffällt, das es wirklich heftige Probleme in der Welt gibt die man lösen muß. In Anspruch genommen wird sinnlose Zeit, von teuren Politiker die mit unseren Steuergeldern bezahlt werden. Nur aufpassen liebe Politiker, wenn die Raucher nicht mehr rauchen, dann ist Ebbe in Eueren Lohnkassen, denn die Masse an Steuergeldern, die die Raucher jeden Tag füllen, ist nicht zu verachten,gelle
Gegenargumente: 1
Pro:
Freiheit ist immer Freiheit der anderen. Gibt es unüberbrückbare Gegensätze muss am Ende immer ein KOMPROMISS stehen. Staatliche Eingriffe zu Gunsten einer Seite löst dieses Problem nicht, sondern führt nur zur Verhärtung der Fronten und steigender Intoleranz. Und am Ende haben beide Seiten verloren, nämlich wieder ein Stück Freiheit.
Gegenargumente: 2
Pro:
Die Krankenkassen müssen wegen der Raucher soviel zahlen? Ein dummes und fadenscheiniges Argument. Sie bezahlen nämlich auch für die Folgen moderner Sportarten wie Klettern, Moutainbiken, Fallschirmspringen (Brüche, Reha) und auch Tiefseetauchen (Sauerstoffmangel im Gehirn, irreparable Schäden). Aber ist ja gesund. Bite –solln sie. Für mich ist das das Wesen einer Demokratie.
Gegenargumente: 0
Pro:
Der Schädigung durch Passivrauch kann jeder entgehen, wenn er will. Das wäre durch eine Kennzeichnung der Gastronomiebetriebe gesichert. Die Lust an Verboten resultiert nur aus einer immer egoistischeren Gesellschaftshaltung, die immer mehr spalten wird.
Gegenargumente: 0
Pro:
Und wer verdient daran? Die Pharma-Mafia! Fragt sich denn niemand, wer ein Interesse daran hat, das Rauchen zu verbieten? Schon klar, man will schnell den großen Reibach machen. Nikotinpflästerchen, Kaugummis, Raucherentwöhnungsmittel (Champix, etc). Natürlich sind wieder einmal finanzielle Interessen der Auslöser für diesen blinden Aktionismus. Es wird übersehen, dass die Gemütlichkeit auf der Strecke bleibt. Kneipen gehören den Rauchern. Vorgeblicher Gesundheitsschutz ist reine Augenwischerei!
Gegenargumente: 3
Pro:
Dieses Gesetz denunziert Teile der Bevölkerung,Wirte und Raucher werden in Ihrer Freihet beraubt.Das ist schon dem Faschismus gleich zu setzen. Wann werden die ersten Raucherghettos gefordert?Wenn sich ein Nichtraucher durch Qualm gestört wird,kann er darauf verzichten eine Raucherkneipe aufzusuchen.Einem Raucher will man diese Wahl aber verweigern.Besonders die grüne Brut scheint unbelehrbar zu sein und setzt alles daran andere zu schikanieren und zu denunzieren.Willkommen im 4. Reich !
Gegenargumente: 1
Pro:
Laut einer Studie kosten gesunde Menschen die Krankenkassen mehr als Raucher und Übergewichtige Menschen.
Gegenargumente: 4
Pro:
Genau, die militanten Antiraucher haben keine Argumente mehr (hatte sie mal wirklich welche?) und benutzen wieder ihre zwei beliebtesten Methoden: die Diskussion stören oder beleidigen, diffamieren und lügen. Sie bleiben so wie so zu Hause, egal wie rauchfrei diese Welt wird. Weil sie keine Freunde haben, mit den sie ausgehen könnten. Und ganz alleine in einer NR-Kneipe zu hocken ist auch nicht so lustig, oder?
Gegenargumente: 2
Pro:
Raucher sterben meistens früher…Autofahrer auch… Autofahren macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an! Autofahren kann zum Tod, Unfällen, Herzinfarkte etc. führen. Schützen Sie Kinder – nehmt sie bitte nicht mit… Studien haben ergeben dass die Abgase von Autos Gesundheitsschädlich sind. Schützen Sie Kinder - lassen Sie sie nicht die Autoabgase einatmen! Abgase enthalten giftige Stickstoffoxide, Kohlenstoffmonooxid und Schwefeldioxid.
Gegenargumente: 0
Pro:
Erinnerungen werden wach… Früher wurde ein rein arisches Volk angestrebt, es wird die Zeit kommen, dann müssen Raucher sich einen Stern auf die Kleidung kleben…
Gegenargumente: 4
Pro:
1. Unsere Lebensmittel werden degeneriert 2. In Tschernobyll und Fokoshima fliegen Atomkraftwerke in die Luft 3. Die Wälder sterben 4. Unsere Ozon-Schicht verabschiedet sich 5. Die Pole schmelzen und unsere Politiker kümmern sich um den Nichtraucherschutz, Schilda lässt grüßen. Raucher und Nichtraucher können in friedlicher Ko-Existenz leben, wenn Politiker aufhören, unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aufeinander zu hetzen.
Gegenargumente: 2
Pro:
Marktwirtschaft ist, dass der Markt entscheidet. Nicht korrupte Politiker (Wulf) oder abgewirtschaftete (EU). Es gibt schon Raucher und Nichtraucherkneipen und da hat der Markt entschieden.. die Nichtraucherkneipen sind leer. Ich weiss wovon ich spreche. ich betreibe sowohl eine Raucherkneipe wie auch eine Nichtrauchergastätte/Restaurant.
Gegenargumente: 0
Pro:
Die Eingriffe in persönliche Freiheitsrechte und in die Selbstbestimmtheit nehmen immer mehr zu. Verbote, welche mit verleumderischen Methoden und Aussagen, welche überhaupt nicht wissenschaftlich gestützt sind, noch der Wahrheit entsprechen (ein NR muss vor einer gekennzeichneten Gaststätte geschützt werden?, ein Arbeitnehmer, der sich seinen Arbeitsplatz selbst aussucht?)! dürfen nicht mehr länger vorherrschen.
Gegenargumente: 3
Pro:
mal ehrlich: Keiner, der jetzt bei mir nicht reinkommt, würde meine Kneipe als NR-Lokal betreten, lediglich die jetzigen Gäste, R + NR bleiben weg, denn was sollen die NR ohne ihre Freunde... Wenn das Rauchen so gefährlich ist, warum dürfen die Staatsdiener dann Raucherräume haben - UND warum verbietet man den Verkauf, Besitz und Konsum von Nikotin nicht GANZ .... DROGE!!!! - das wäre KONSEQUENT, aber das würde ja Milliarden an Steuerausfällen bedeuten...
Gegenargumente: 0
Pro:
Jeder sollte frei entscheiden dürfen,ob er raucht oder nicht.Es steht ja jedem auch frei,in welche Kneipe etc. man geht.Ich finde es aber schlimm,wie sich hier so manche Nichtraucher aufführen. Wir leben in einer Demokratie! Also sollte auch das Volk entscheiden!Viele Betriebe (Kneipen,Tabakindustrie)etc. Werden kaputt gehen.Das bedeutet mehr Arbeitslose,weniger Steuern.Wo wird der Staat sich diese Steuern wohl wiederholen? Auch bei Euch Nichtraucher!
Gegenargumente: 2
Pro:
Wenn schon die Tabaksteuer so unverschämt hoch ist, sollte der Staat dann doch wenigstens uns rauchen lassen, wo wir es möchten ... ... ich verlange ja auch nicht, wenn die Autofahrer mir mit ihren stinkenden Abgasen vor der Nase 'rumfahren, daß die jenes unterlassen sollen (... nur weil ich Fußgänger bin ) !!!
Gegenargumente: 0
Pro:
Wenn der Staat den Rauchern solch unverschämt hohe Tabaksteuern berechnet, dann soll er doch wenigstens den Ball flach halten, was das Rauchverbot betrifft !!! ... grenzt ja schon an Nötigung !!!
Gegenargumente: 0
Pro:
rund 80 Mio. Bundesbürger / rund 14 Milliarden Tabaksteuer >>> das heißt pro Bundesbürger im Durchschnitt rund 175 Euro im Jahr.... der Staat will, kann und wird auf dieses Geld nicht verzichten! d.h. er wird es sich dann auf anderen Wegen von uns holen... Sind die NR wirklich bereit, pro Kopf 175 Euro dafür zu bezahlen, daß es keine Raucher mehr gibt? oder möchten alle vielmehr, daß die Raucher die Zigaretten kaufen, sich dann aber in den Keller setzen zum Rauchen?
Gegenargumente: 0
Pro:
Rücksichtsnahme hat immer gut funktioniert. Antirauchersucht muss was Schlimmes sein
Gegenargumente: 0
Pro:
Leute nun ist aber mal gut.Ein bisschen mehr Toleranz auf beiden Seiten und schon ist jedem geholfen.Ich kann sowohl die Raucher als auch die Nichtraucher verstehen. Toleranz ist hier das Stichwort für beide Seiten!!
Gegenargumente: 1
Pro:
Ich zolle meinen Respekt für die kranken Hirne des Taucherforums. In Ihrem Forum überschlagen sie sich mit tollkühnen und sich gegenseitig animierenden Posts, hier bringen sie nicht mal irgendwas? Aber das Schöne ist doch, es interessiert niemanden mehr....
Gegenargumente: 0
Pro:
Leute nun ist aber mal gut!Ein bisschen mehr Toleranz auf beiden Seiten und schon ist jedem geholfen.Ich kann sowohl die Raucher als auch die Nichtraucher verstehen. Toleranz ist hier das Stichwort für beide Seiten!!
Gegenargumente: 0
Pro:
"Auch jemand, der sein Geld mit Tabakwerbung verdient, darf sich doch wohl gegen Nichtraucherschutzgesetze engagieren? Ein wenig mehr Toleranz bitte! " Wie oft soll das für Euch "Antis" noch wiederholt werden??!! Die Petition ist NICHT gegen das Nichtraucherschutzgesetz!! Es soll für Raucher und Nichtraucher die gleiche Freiheit herrschen!
Gegenargumente: 0
Pro:
Ich mache mehrmals im Jahr Urlaub in NRW. Sollte es dort zu einem Rauchverbot in der Gastronomie kommen, werde ich mir ein anderes Urlaubsziel suchen.
Gegenargumente: 5
Pro:
Tauchen führt zu blaurote Verfärbungen und Schwellungen der Haut. Tauchen kann embolische Verschlüsse im Rückenmark verursachen. Tauchen verursacht arterielle Gasembolie. Tauchen kann Barotraumata verschiedener Auswirkungen verursachen. Tauchen ist die Ursache für aseptische Knochennekrose. Tauchen verursacht Tunnelblick und Toleranzdefizite. Tauchen kann blöde machen. Tauchen schädigt massiv die Unterwasserwelt. Taucher wirbeln Sedimente auf. Taucher müssen sterben.
Gegenargumente: 1
Pro:
Ein paar Fakten: Passivrauch ist nicht schädlich! Niemand hat je nachgewiesen, dass er es ist! Tabak ist eine Heilpflanze. Nichtraucher können doch auch zu Hause bleiben! Und überhaupt: Wer will denn das Rauchen verbieten? Es hat mit den USA angefangen und nun ist diese Strömung hier auch angekommen. Man will den Menschen die Lebensfreude nehmen. Und die Geheimdienste (allen voran: CIA) und Pharmaindustrie helfen dabei!
Quelle: www.freiheit-toleranz.de
Gegenargumente: 4
Pro:
Wer Katzen hält, trägt Allergene mit sich herum. Wo bleibt der Schutz vor der Passivkatze? Vor Virenträgern und Angetrunkenen, die Unfälle verursachen? Wir brauchen eine Pflichtkennzeichnung aller Risikogruppen. Eine Möglichkeit wären Symbole an der Kleidung – etwa ein grünes Dreieck für KatzenhalterInnen, türkis für Erkältete, orange für Betrunkene. Zur Kontrolle müssten Sicherheitsfachkräfte und Scanner bereitgestellt werden – das schafft Arbeitsplätze und Aufträge für deutsche Unternehmen.
Gegenargumente: 0
Pro:
"Nochmal: Ohne Kompromisse, ohne Ausnahmen ein bundesweites Rauchverbot in allen öffentlichen (auch Kneipen) Lebensbereichen!" Ist zum Scheitern verurteilt.
Gegenargumente: 2
Pro:
Dann wirds aber langsam eng mit den Urlaubszielen - Balkonien ist aber auch schön ... ;-) Und wer will schon mit frustierten Rauchern in einer Kneipe sitzen, die mit hängenden Schultern und trübem Dackelblick traurig ihren Urlaub vor einem Gals Kölsch oder Alt verbringen und lieber denselben in Raucherkneipen verleben würden ...
Gegenargumente: 0
Pro:
Es geht ja auch um "Arbeitsschutz" in der Gastronomie... Was ist mit den Mitarbeiter die am Flughafen auf dem Vorfeld stehen ( Beim Start verbrennt ein Flugzeug Tonnen! an Kerosin, ohne Ende Abgase), im Strassenbau .. Gasmaske ??
Gegenargumente: 0
Pro:
Wer raucht ist selber schuld. Wer nicht raucht und in Raucherkneipen geht ist auch selber schuld. Also lasst alles wie bisher. Den Rauchern der Raucherbereich und den Nichtrauchern die Nichtraucherkneipe. Der Wirt muss u.U. entscheiden, ob er Raucher haben will oder nicht. Wer mehr Geld bringt, wird gewinnen. Als Raucher akzeptiere ich, in Essensrestaurants generell nicht zu rauchen. Aber eine eigene Raucherecke, strikt getrennt von den Nichtrauchern muss sein!
Gegenargumente: 1
Pro:
Gegen einen gesundheitspolitisch rationalen, sozial zweckorientierten Nichtraucherschutz unter unaufgeregter Anwendung normaler gesellschaftlicher Rücksichtsregeln soll hier auch keineswegs Stellung bezogen werden. Völlig überflüssig erscheint jedoch die monomanische Ideologisierung des Themas namentlich durch ein ansonsten weitgehend politisch gescheitertes Welterweckungsmilieu, das auf dieser Spielwiese ein unerschöpfliches Betätigungsfeld findet.
Quelle: - Neue Rheinische Zeitung 25.7.2007
Gegenargumente: 0
Pro:
Die Nichtraucher bekommen den Hals nie voll, wollen immer mehr. Rauchfreie Flugzeuge, Bahnen, Schulen, Ämter, Speiselokale, Sportstätten. Immer werden vermeintliche Rechte angeführt. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Das Recht, sich durch den Qualm nicht belästigen lassen zu wollen. Das Recht, immer und überall rauchfreie Luft atmen zu können. Das ist doch Gesundheitsfaschismus pur! Raucher wollen rauchen. Freiheit für Raucher!
Gegenargumente: 5
Pro:
Es ist hochinteressant, wie Sie Menschenrechte mit "gelben Zähnen" und "Stinken" vermischen, ist das bei Ihnen gleichwertig??? Sterben kann man jeder Zeit und an allen möglichen Sachen, weil man STERBLICH IST und weil man einmal sterben muss! Aber in einer R-Kneipe müssen Sie wirklich nicht gehen. Gehen Sie doch in den vielen sterilen NR-Lokalen, es gibt so viele.
Gegenargumente: 0
Pro:
Diese sehr unterstützenswerte Pedition kann aber nur der Anfang sein! Als nächstes muß die unerträgliche Hetze gegen uns Rauchern gestoppt und diesen ganzen völlig abgehobenen Ackademickern verboten werden Unwahrheiten über den Tabakgenuß zu verbreiten!!! Damit Freiheit und Toleranz erhalten bleibt!
Gegenargumente: 2
Pro:
Entschuldigen sie nicht richtig gelesen.Ich weiss gibt auch Raucher die Verhältnisse von früher nicht mehr wollen.Dann ist es okay wenn das jetzige Gesetz bleibt.Aber bitte passen sie auf das es nicht versucht wieder zu untergraben.
Gegenargumente: 1
Pro:
Die Antis wolln nur stöhrn und prowozehrn! Das ist alles was sie könn. Sie gehn sowieso nie in unsre Kneipn und wir lasssen sie da auch garnich rein. Die in Bayrn ham sich von den Frankenberger belügen und verarschn lassn. Hir im Pott brauchn wa sowatt nich. Ein Bier und ne Kippe. Das Schönste wo gibt!
Gegenargumente: 4
Pro:
Raucherclubs werden benötigt damit die Nichtraucher vor dem Rauch geschützt werden.
Quelle: Gesundheitsschutz
Gegenargumente: 1
Pro:
Wenn schon Rauchverbote, dann auch weg mit der Tabaksteuer, von der sowohl Raucher als auch Nichtraucher profitieren. Wie steht es denn mit den vielen übergewichtigen Kindern? Wer schützt die vor ihren Eltern, die nicht aufs Gewicht ihrer Kinder achten? Zahlen tun wir alle: für die Folgen von Übergewicht, wie z.B. Diabetis bei Kindern. Wo sollen denn die Verbote bitte sehr anfangen...?
Gegenargumente: 2
Pro:
Man bedenke ausserdem....wenn Raucher in kalten Witterungen aus der warmen Kneipe raus vor die Türe müssen um zu rauchen, ist eine Erkältung schon vorprogramiert und belastet dann wieder die leeren Kassen der Krankenversicherungen und dem Arbeitgeber gefällt es auch nicht wenn es zu vermehrten Krankmeldungen auf Grund von Grippererkrankungen kommt!
Gegenargumente: 7
|
Contra:
Jede Ausnahmeregelung wie z. B. die "Raucherclubs" oder die 75m²-Regelung führen dazu, dass der Nichtraucherschutz ausgehöhlt und unterlaufen wird. Nur eindeutige und klare Regeln, die ebenso einfach überprüft werden können und deren Verletzung konsequent sanktioniert wird, führen zu einem dauerhaften und eingehaltenen Nichtraucherschutz.
Gegenargumente: 13
Contra:
Als jemand, der seit 15 Jahren Kneipen, Bars, Clubs und Partys besucht, habe ich es ziemlich satt, immer vollgeraucht zu werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jede Ausnahme schamlos ausgenutzt wird, um wieder überall zu rauchen. Wer mal in München nachts weggegangen ist, weiß, dass selbst der strengste Nichtraucherschutz Deutschlands in vielen Clubs ab Mitternacht ignoriert wird. Selbst bei kleinen Ausnahmen wäre das noch viel schlimmer.
Gegenargumente: 10
Contra:
Ach wenn es doch nur so wäre wie in der Petition beschrieben... In meinem Stadteil (Rheydt in Mönchengladbach) gibt es seit Jahren keine Nichtraucherkneipe mehr. In allen Kneipen größer 75qm hängt trotzdem ein Raucherkneipe Schild an der Tür, und es wir lustig gequalmt, selbst in Läden mit über 200qm! Gebt mir 10% Nichtraucherlokale und ich halte die Klappe. Bis dahin bitte Gesetz unbedingt durchsetzen!
Gegenargumente: 1
Contra:
Genau Raucher wollen an ihren Gewohnheiten festhalten,die Nichtraucher haben sich diesen unterzuordnen oder daheim bleiben.So funktionierte jahrhundertelang das Raucherspiel.Die Entscheidungsfreiheit der Wirte wird nur angeführt damit sie überall das Rauchen wieder zulassen,und den Nichtraucherschutz dann ganz zu beseitigen. Die Raucher wo alles einnebelten schreien jetzt am meisten;und reden von Bevormundung und Freiheitseinschränkung.
Gegenargumente: 9
Contra:
Viele Jahre wurde den Zwangsberauchten Glauben gemacht, sie hätten das Passivrauchen wie ein Naturgesetz zu erdulden. Seit sie sich endlich vehement gegen das Zwangsberauchen wehren, heulen uneinsichtige Raucher wie kleine Kinder denen man die nervige Tröte wegnimmt.
Gegenargumente: 3
Contra:
In Hamburg wurde das sinnvolle Nichtraucherschutz-Gesetz gerade gekippt. Die Erfahrung zeigt: Wo es einen Raucherraum gibt, bleibt die Tür zum Nichtraucher-Bereich offen stehen und damit ist der Nichtraucherbereich hinfällig, denn der Qualm macht an der Tür nicht halt. Für Leute wie mich heißt das: Leiden, schniefen, keuchen, tränende Augen oder eben GAR NICHT weggehen. Mit "Raucherclubs" kann ich allerdings gut leben. Da bin ich gewarnt und betrete sie tatsächlich nicht.
Gegenargumente: 2
Contra:
Wenn man die verfügbaren Zahlen zur Umsatzentwicklung in der getränkegeprägten Gastronomie in Bayern und NRW vergleicht, dann zeigt sich, dass in Bayern - dem Bundesland mit dem konsequentesten Nichtraucherschutz - die Umsätze in ersten neun Monaten 2011 um 7,2% gestiegen sind, während sie in NRW um 2,6% gefallen sind! Man kann die Wirte daher nur davor warnen, auf die Panikmache der Tabaklobby hereinzufallen!
Gegenargumente: 9
Contra:
Wieso nennt man das Zurauchen anderer Menschen im Zusammenhang mit "Freiheit"? Was bedeutet "Toleranz", wenn man von rücksichtslosen Nikotinrüpeln vollgequalmt wird? Wieso missbraucht dieser Mensch wichtige positive Begriffe für Dinge, die nur "Krankheit" und "Tod" bedeuten?
Gegenargumente: 5
Contra:
Es ist eine einfache Tatsache, daß Nichtraucher nicht besuchen können: Karneval, Schützenvereine, Szenekneipen für bestimmte soziale Gruppen. Es geht hier nicht um "Eckkneipen", es geht um das gesamte gesellige Leben am Abend. Nichtraucher wollen daran teilnehmen, und nicht nur Restaurants und Cafes besuchen. Die Raucher sind die wahren Spalter der Gesellschaft. Sie sagen: "Geht doch woanders hin." Diese Einstellung hat den Namen: Zynischer Egoismus.
Gegenargumente: 4
Contra:
Ich finde es schade, dass Toleranz und Freiheit hier missbräuchlich zu Felde geführt wird. Ist es zuviel verlangt, dort zu rauchen, wo andere nicht in Mitleidenschaft gezogen werden? Scheinbar doch!!! Fakt ist:Rauchen ist schädlich!!! Selbst passivrauchen führt vor allem bei sich nicht wehrenden Personen (Kinder) zu schäden. Die Gesellschaft trennen nicht die Nichtraucher, sondern Raucher wollen an IHREN Gewohnheiten festhalten. Gut, Rauchen ist Suchtgefahr und das suchtmittel Nr. 1.
Gegenargumente: 11
Contra:
Es ist ein Skandal, dass skrupellose Tabaklobbyisten ihr menschenverachtendes Handeln in Form einer "Petition" auf die Spitze triben. Bodo Meinsen lebt von Werbung für die Suchtdrogenindustrie und sollte sich schämen, hier die Begriffe Freiheit und Toleranz zu vergewaltigen!
Gegenargumente: 15
Contra:
Hey Ihr Vollhonks... macht mal weiter so.... entscheidend ist nicht, was ihr hier postet, sondern WANN das gespeichert wird. Also spart Eure militante Energie für irgendwas anderes, hehe Übrigens, es ist vorbei :-)
Gegenargumente: 3
Contra:
In Ländern, in denen schon länger ein striktes Rauchverbot in Gaststätten existiert, ist sowohl die Zahl der Raucher als auch die damit verbundenen Todesraten zurückgegangen. Ein Rauchverbot nützt also auch den Rauchern.
Gegenargumente: 6
Contra:
1) Viele RaucherInnen wurden während ihrer Jugend von der Tabakindustrie, von vermeintlichen Freunden oder verantwortungslosen Erwachsenen während ihrer Jugend tabak-nikotindrogensüchtig gemacht. Hier sind die RaucherInnen die Opfer. 2) Die Tabakdrogenindustrie und Pseudo-Liberale haben viele Jahre den NichtraucherInnen Glauben gemacht, sie hätten das zwangsweise Passivrauchen wie ein Naturgesetz zu erdulden. Hier sind die RaucherInnen die Täter.
Gegenargumente: 4
Contra:
Bin Gelegenheitsraucher und habe gar kein Problem, im Freien zu Rauchen.Es ist erstaunlich, wie ignorant viele Raucher in Deutschland sind. In anderen Ländern ist die Umsetzung des Rauchverbotes konsequenter und einfacher. Mir kann keiner erzählen, dass die kleine Kneipe pleite geht, weil dort nicht geraucht werden darf. Was für ein Käse! Wenn überall Rauchverbot eingehalten wird, wird die kleine Kneipe genauso besucht sein wie jetzt auch. Also: Rücksicht nehmen auf Nichtraucher tut nicht weh.
Gegenargumente: 4
Contra:
Meine Erfahrung ist es, dass sich in den von mir besuchten Kneipen keiner dafür interessiert ob es ein Rauchverbot gibt oder nicht....es wird einfach weitergeraucht. Ob Speisen gereicht werden oder nicht, ob kleine Kneipe oder grosse Kneipe. Ob Verschärfung oder nicht, es wäre schon schön wenn ich beim Essen nicht vollgestänkert werde. Wer ersetzt eigentlich den Nichtrauchern die Reinigungskosten der voll gestänkerten Kleidung
Gegenargumente: 5
Contra:
Wenn der/die Raucher/in ihre Gesundheit gefährden, so ist ist mir das egal. Nach meinen Erfahungen nehmen sie auf Nichtraucher leider nicht die geringste Rücksicht. Ich möchte kein "Passivraucher" gegen meinen Willen sein. Ich bin daher für ein Nichtraucherschutz und erwarte eine gesetzliche Regelung
Gegenargumente: 3
Contra:
Wenn ich aus nachvollziehen könnte,dass wir in NRW eine einfache,gut funktionierende Regelung hätten,dann würde ich hier als NR unterzeichnen!Meine Erf. ist aber eine andere.Ich blick überhaupt nicht mehr durch,effektiv wird in sehr vielen Kneipen geraucht. Rauchen bedeutet nicht nur Genuss für den Raucher sondern auch Belästigung und gesundh. Beeinträchtigung anderer - diesbez. ist "interessant" zu sehen, wie hier argumentiert wird,und wie einfach man sich eine Gut-und-Böse-Schema bastelt...
Gegenargumente: 2
Contra:
Warum soll es zur "Spaltung einer Gesellschaft" kommen, wie der Petent behauptet, wenn Raucher ihre krankmachenden Abgase nur noch vor der Kneipentür ausbringen dürfen? Gesellschaften spalten sich an anderen Dingen: Ungleichverteilung von Bildung, Einkommen, Chancen, Ökonomie, Privilegien. Aber niemals daran, dass sich Süchtige "ihren Schuss" nur an bestimmten Orten setzen dürfen und an anderen nicht.
Gegenargumente: 8
Contra:
Die Straße ist der beste Ort,um sich krank und tot zu rauchen, denn dort stört es niemanden wenn ein Raucher an seinem baldigen Ableben arbeitet. Jeder hat das Recht zu entscheiden, unter welchen Umständen er sterben will. Aber niemand hat ein Recht darauf, dass seine Mitmenschen unter seinem Todeswunsch mitleiden müssen.
Gegenargumente: 6
Contra:
Die allermeisten RaucherInnen erkennen nicht, in welch schwerer Abhängigkeit von den ausbeuterischen Konzernen sie sich befinden, denen es nur um gnadenlosen Profit geht und denen die Gesundheit der RaucherInnen sch… egal ist.
Gegenargumente: 4
Contra:
"Kein neues Nichtraucherschutzsgesetz" bedeutet auch, dass die strengen Regeln erhalten bleiben. Deshalb keine Mitzeichnung!
Gegenargumente: 3
Contra:
Während in Bayern nach dem absoluten Rauchverbot, die Umsatzzahlen des Gastgewerbes anstiegen, sackten sie in NRW weiter ab.Das entscheidende Argument ist allerdings der Gesundheitsschutz und da gibts keine "Toleranz" und kein überwiegendes gewerbliches Interesse von Kneipenbesitzern. Der Nichtraucherschutz funktioniert nur mit einem absoluten Rauchverbot, dafür hat der DEHOGA selbst gesorgt mit den von dem Verband organisierten rechtswidrigen Tricksereien mit Pseudoraucherclubs. Selbst Schuld.
Gegenargumente: 6
Contra:
Die Raucher hatten ihre Chance. Sie wollten aber alles, die 100%. Es nicht auch heute nicht möglich, am sozialen Abendleben teilzunehmen. Gewisse "Szenelokale" in Köln, auf die man als Angehöriger einer bestimmten Gruppe angewiesen ist (z. B. das "Gezeiten"), sind alle, zu 100% verqualmt. Die Raucher nutzen alles schamlos aus. Zynisch, brutal und mitleidlos. Also muß die Regierung das jetzt durchziehen. Die Raucher hatten ihre Chance und haben sie nicht genutzt. Jammern ist jetzt zu spät.
Gegenargumente: 5
Contra:
Raucher argumentieren immer mit dem Freien Willen, den ein neues Nichtraucherschutzgesetz angeblich einschränken würde. Was ist eigentlich mit meinem Freien Willen, rauchfrei mit Freunden im Restaurant oder einer Kneipe zu sitzen und zu essen und zu trinken? Probleme mit dem Nichtracherschutzgesetz gibt es ja nur durch die von der Tabaklobby durchgesetzten Ausnahmeregelungen, also: Weg damit! Her mit einem umfassenden Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen!
Gegenargumente: 1
Contra:
Als Ex-Raucher weiß ich sehr wohl, wie es Teil der Gemütlichkeit sein kann bei einer Kippe sein Bier zu trinken. Ich weiß aber auch, dass es ein fadenscheiniges Argument ist, so zu tun, als ob die Kippe für einen schönen Abend mit Freunden notwendig wäre. Zum Rauchen vor die Tür zu gehen hat mir nie geschadet, fand verqualmte Buden schon als Raucher scheiße und in der Gruppe sind diese schwer zu meiden, wenn man nicht alleine sitzen möchte.
Gegenargumente: 3
Contra:
Liebe Leute, die Firma von Herrn Meinsen nennt sich "Medienmarketing Meinsen". Marketing! Ihr dürft schon einmal gespannt sein, wo Eure Adressen überall landen! ;)
Quelle: genussverlag.de/impressum.html
Gegenargumente: 5
Contra:
Ich schäme mich für alle Raucher, da ich selber rauche. Jeder Mensch hat das Recht seine eigene Gesundheit zu schädigen und früher zu sterben. Aber man sollte Rücksicht auf die Nichtraucher nehmen. Ich rauche nie in der Wohnung oder im Auto, weil ich ein kleines Kind habe. Da aber die Mehrheit der Raucher überhaupt keine Rücksicht auf die Gesundheit der anderen nimmt, muß es Gesetze für den Schutz der Nichtraucher geben.
Gegenargumente: 1
Contra:
Das Beispiel Irland hat gezeigt, dass die Angst um die kleine Kneipe an der Ecke völlig unbegründet ist. Hier war der Gesetzgeber sogar noch sehr viel rigider: Strafe: 7.000 Euro! 3.500 Euro für den, der raucht und 3.500 Euro für den Wirt, der das zulässt. So setzt man Gesetze gescheit durch, nicht mit wischiwaschi Ausnahmeregelungen.
Gegenargumente: 6
Contra:
In der Industrie gibt es Grenzwerte nach denen ein Arbeiter ab einer bestimmten Feinstaubbelastung nur noch mit schwerem Atemschutzgerät arbeiten darf. In einer relativ gut besuchten Raucherkneipe werden solche Grenzwerte um bis zum 300-Fachen überschritten. Wer schützt in solchen Kneipen das Personal?
Gegenargumente: 3
Contra:
In Gruppen ist es nicht immer möglich "einen Laden weiter zu gehen, wo nicht geraucht wird", weil es ganz entscheidend darauf ankommt wie viele Raucher in der Gruppe sind und als Nichtraucher in so einer Gruppe ausgegrenzt oder durch Rauch belästigt zu sein ist eine sehr undankbare Lage. Undankbarer, als kurz 5 Minuten vor die Tür zu gehen, wenn man das Verlangen nach einer Zigarette hat.
Gegenargumente: 5
Contra:
Die SPD und die Grünen haben das klare Wahlversprechen gegeben, die Gastronomie rauchfrei zu machen. Wir – die Wähler – haben Rüttgers, Laumann und Co weggefegt. Abgewählt! Die jetzige Regierung wurde gewählt, damit sie ihre Wahlversprechen einlöst. Die Diskussion ist vorbei. Die Laumänner und Rüttgers werden keine Schulen und Karnevalsveranstaltungen mehr vollqualmen lassen. Das Volk hat entschieden. Herr Laumann sollte jetzt den Mund halten in der Presse. Er ist weggefegt worden.
Gegenargumente: 3
Contra:
Die "Pro" Leute hier argumentieren oft mit "Beformundung" und "Beschneidung der Freiheit" - wo bleiben denn Selbstbestimmung und Freiheit der Nichtraucher? Da, wo die Rechte von Rauchern und Nichtrauchern aufeinander prallen, muß der Nichtraucher Vorrang haben - bis jetzt ist das Gegenteil noch der Fall!
Gegenargumente: 2
Contra:
Durch die Verbannung der Nichtraucher mussten 10.000 Kneipen in den letzten 5 Jahren schließen, die Raucher konnten das Überleben nicht sicher. Eine rauchfreie Kneipe kann hingegen von Rauchern (die draussen rauchen) UND Nichtraucher besucht werden. Eine Raucherlaubnis in Kneipen ist nicht nur wirtschaftlich schädlich, sondern auch massive Diskriminierung von Nichtrauchern durch intolerante Raucher! Kein Raucher wird gezwungen in eine Kneipe zu gehen!
Gegenargumente: 3
Contra:
Die Minderheit, die schreit, die hört man immer. Und diese Minderheit darf auch in der sensationsgierigen Presse schreien, so daß ein völlig falscher Eindruck entsteht. In WIrklichkeit will die Mehrheit endlich, daß die allgegenwärtige Zwangsberauchung aufhört. Wo leben wir denn, wenn ein normaler Mensch z. B. keinem Schützenverein beitreten kann, nicht am Karneval teilnehmen kann. Das ist Terror. Die Regierung soll sich nicht beirren lassen. Weiter so, Frau Steffens!
Gegenargumente: 4
Contra:
Mir ist nicht klar geworden, wie von Nichtrauchern mehr Toleranz gefordert werden kann, wenn es um etwas Gesundheitsschädliches oder Tödliches geht, dem sie sich aussetzen sollen...
Gegenargumente: 6
Contra:
Jeder, der ernsthaft daran denkt, hier mitzuzeichnen, sollte sich zuvor mal informieren, welcher “tolerante“ und “freiheitsliebende“ Mensch diese Petition eingereicht hat. Eine Internetsuche stellt Unmengen an interessanten Informationen sowohl zu Bodo Meinsen als auch dem eingetragenen Verein “BfT“, dem dieser ehrenwerte Herr vorsteht, bereit. Herr Meinsen ist weithin dafür bekannt, seine wahren Interessen hinter dem Deckmantel seiner vorgeblichen Toleranz zu verbergen.
Quelle: www.raucherwahnsinn.de
Gegenargumente: 11
Contra:
Leute, spart euer Geld... macht lieber was besseres damit, als es einfach zu verqualmen. Oder spendet es, aber bitte bringt nicht euch (und andere) damit um!
Gegenargumente: 2
Contra:
Korr.: Die Raucher hatten ihre Chance. Sie wollten aber alles, die 100%. Es ist auch heute nicht möglich, am sozialen Abendleben teilzunehmen. Gewisse "Szenelokale" in Köln, auf die man als Angehöriger einer bestimmten Gruppe angewiesen ist (z. B. das "Gezeiten"), sind alle, zu 100% verqualmt. Die Raucher nutzen alles schamlos aus. Zynisch, brutal und mitleidlos. Also muß die Regierung das jetzt durchziehen. Die Raucher hatten ihre Chance und haben sie nicht genutzt. Jammern ist jetzt zu spät.
Gegenargumente: 2
Contra:
Tatsache ist: Niemand fordert ein Rauchverbot. Auch werden Raucher keineswegs gezwungen, das Rauchen aufzugeben. Sie sollen lediglich nach draußen gehen, um ihrer Sucht zu frönen. Werden dadurch Freiheitsrechte eingeschränkt? Ich denke nicht! Eigentlich würde es schon der Anstand gebieten, andere nicht mit gesundheitsschädlichem Qualm zu belästigen. Da er offensichtlich fehlt, der Anstand, muss eben etwas nachgeholfen werden. Und: In anderen Ländern geht es doch auch. UK, Irland, Spanien usw.
Gegenargumente: 12
Contra:
Ja die Wiederherstellung der Verhältnisse wie früher.Um das geht es. Freiheit besteht nicht nur daraus Leuten ihren Qualm ungefragt aufzudrängen,und von denen Verlangen man hat das alles zu tolerieren.
Gegenargumente: 7
Contra:
Jedes zivilisierte Land hat ein Rauchverbot. Aus welchem speziellen Grund sollte Deutschland eine Ausnahme machen? Aus dem Grund des historistischen Deutschen Sonderweges? Es ist nicht einsichtig, warum Deutschland einen anderen Weg gehen soll als die übrige zivilisierte Welt. Die Nichtraucher in Deutschland haben dieselben Rechte wie beispielsweise die Nichtraucher in Kalifornien oder Norwegen oder Thailand.
Gegenargumente: 5
Contra:
Ja klar das sie die Meinung vertreten das die Nazis die "Passivrauchlüge" erfunden haben.Die Rauchverherrlicher stellen alle Leute die sagen das Passivrauch schädlich sei oder sein kann,in die Nachfolge des Dritten Reiches,der Inquestion,Hexenverfolgungen,usw. Eine Verhöhnung der Opfer.
Gegenargumente: 4
Contra:
Es verbleiben noch 57 Tage für die Petition. Die Hälfte der Zeit ist fast rum. 0,02 % der NRWBevölkerung haben sich eingrtragen. Das sind lediglich 2 Menschen von 10000 (!) Dies zeigt, daß nur eine Minderheit gegen den Schutz der Menschen laut herumschreit. Diese Minderheit versucht sich so darzustellen, als sei sie eine mehrheitsgebende Kraft. Wie sie auch versucht, den Volksentscheid in Bayern als Folge eine angeblichen Manipulation darzutellen.
Gegenargumente: 8
Contra:
Ja die Missachtung des Rauchverbots in Bayern kann ich auch bestätigen.Gestern 23.00 Uhr wurden wieder von einer Raucherbedienung wieder Aschenbecher ausgeteilt.Beide Bediensteten fingen gleich wieder mit Rauchen an. Und alle Raucher wo reinkammen machtenes genauso.Die Mehrheit der Anwesenden war zwar Raucher, aber wenn die Minderheit Nichtraucher sind,da brauchen die Süchtigen keine Rücksicht zu nehmen.Die Gaststätte ist für jedermann zu gänglich.Da sieht das zynische Verhalten der Raucher:
Gegenargumente: 3
Contra:
Wer einen Sumpf austrocknen will, sollte vorher nicht die Frösche um ihre Meinung fragen!
Gegenargumente: 4
Contra:
Beim bayerischen Volksbegehren für einen konsequenten Nichtraucherschutz haben sich im Durchschnitt über 90000 Menschen pro Tag(!) eingetragen. Und die mussten sich dazu in die Rathäuser begeben und könnten nicht mal kurz ein wenig im Internet herumklicken. Angeblich etwa 40000 Unterzeichner aus NRW in 90 Tagen sind eine große Niederlage für die Tabaklobby!
Gegenargumente: 3
Contra:
Lieber Raucher, wenn ich mich mit einer Dose Verdünner und einer Packung Klebstoff in Ihre Lieblingskneipe setze und dort 20 Sekunden lang schnüffele (was nicht mehr oder weniger Drogensucht ist als Rauchen), dann möchte ich mal Ihre Toleranzgrenze erleben wenn ich Ihnen sage: Sie können ja woanders hingehen, wenn es Ihnen nicht passt. Nur weil ein nicht geringer Anteil unserer Bevölkerung DROGENKONSUM pflegt, darf er damit noch lange nicht Andere an öffentlichen Orten belästigen.
Gegenargumente: 5
Contra:
Wir in NRW benötigen in Sachen Gesundheitsschutz keine Belehrungen durch eine kleine Gruppe von Aktivisten eines bayerischen Rauchervereines! Der bayerische Volksentscheid hat gezeigt, dass die deutliche Mehrheit der Wähler einen konsequenten Nichtraucherschutz wünscht. Ein entsprechendes Gesetz für NRW ist überfällig!
Gegenargumente: 5
Contra:
Die Freiheit eine Menschen hört da auf, wo sie die Freiheit eines anderen Menschen einschränkt. Ich fühle mich in meiner Freiheit eingeschränkt als Nichtraucher ständig von Rauchern belästigt zu werden. Weiter geht es mit der nicht freien Wahl von Lokalen, deren Angebot nicht von allen Menschen gleichermaßen genutzt werden kann wenn dort geraucht wird.
Gegenargumente: 5
Contra:
Bestehende Rauchverbote werden überall mißachtet. Ich war neulich in einer Düsseldorfer Disco, in der Rauchverbot herrscht. Als ich wieder rauskam, stank ich massiv nach Rauch. Da Raucher mutwillig und bewußt Verbote ignorieren, muß ein generelles Rauchverbot her. Diese sogenannten „Ausnahmen“ führen zu der inneren Einstellung der Raucher, daß sie machen könnten, was sie wollen. Die Ausnahmen führen – real beobachtbar – zur Anarchie.
Gegenargumente: 5
Contra:
Kein Mensch muss rauchen. Es gibt Therapieangebote en masse. Da sollte sich für jeden Süchtigen etwas Passendes finden.
Gegenargumente: 3
Contra:
Es ist eine Frechheit wie intolerant diese stinkigen Raucher sind. Dem Vorschlag den Initator wegen Volksverhetzung anzuzeigen finde ich absolut richtig. Und das diese Raucherorganisation sich Bürger für Freiheit und Toleranz nennt... Da könnt ich ausrasten, sowas Freiheit und Toleranz zu nennen. Ich habe einen Vorschlag:Wir könnten doch eine Petition für ein neues Nichtrauchergesetz aufmachen. Würde ich sofort unterschreiben, hab aber keine Lust das selber zu eröffnen.
Gegenargumente: 3
Contra:
Bodo Meinsen u.a. Nikotinsüchtige geben die alten Lügen der Tabakindustrie hier unkritisch wieder. Wer sich für Fakten und wissenschaftliche Literatur zum Passivrauchen interessiert, die nicht von der Industrie bezahlt wurde, sollte lieber aerzteinitiative.bplaced.net/_Nichtraucher_1.htm lesen oder auf Englisch www.arb.ca.gov/toxics/id/summary/etspt_b.pdf oder www.surgeongeneral.gov/library/tobaccosmoke/index.html
Quelle: www.aerzteinitiative.at
Gegenargumente: 6
Contra:
Das Rauchen sollte komplett verboten werden, jeder schritt in diese Richtung sollte als Positiv eingestuft werden.Es kann nicht sein das wir in einem Land leben, wo Menschen Die Natur und andere Menschen mit ihrem handeln gefährden.
Gegenargumente: 4
Contra:
Das Herr Meinsen meint, die meisten Menschen in NRW seinen mit der jetzigen Regelung zufrieden und die Umsetzung würde bestens funktionieren. Dieses ist natürlich nicht der Fall. Herr Meinsen sollte einmal die Stadt Rietberg in Ostwestfalen besuchen. Dort jedenfalls darf er in fast jeder Gaststätte Rauchen bis der Arzt kommt! Nichtraucherschutzgesetz ist dort tatsächlich ein Fremdwort!
Gegenargumente: 4
Contra:
Das Rauchen verstößt gegen das Menschenrecht auf Unversehrtheit und gehört komplett verboten. Zudem stinkt es, man kann davon sterben und man bekommt gelbe Zähne.
Gegenargumente: 3
Contra:
Der BFT macht eine Petion zum Nichtraucherschutz in NRW. Schauen sie selber mal sich nach,da ist das Recht der Meinungsäuserung auch nicht jedem erlaubt. Da dürfen nur die Hardcoreraucherfraktion wie Werner R Niedermeier die pro Rauchen Beitrage schreibt ihre Kommentare schreiben,wehe sie gehen in gegenseitige Richtung werden sie entfernt oder die Verfasser müssen gehen wie Irlbeck.Und die hasserfüllten Beiträge des Werner Niedermeier die werden dort ausnahmeweise geduldet.
Gegenargumente: 5
Contra:
Wie kann es sein das Leute die sich für Nichtraucherschutz einsetzten,von ihnen als Faschisten und Nazis beschimpft werden. Wer als Nichtraucher eine Petition unterschreibt wo Nichtraucher von militanten Rauchern wo da mit unterschreiben als Faschisten bezeichnet werden.Sowas sollte man nicht unterschreiben.
Gegenargumente: 1
Contra:
Macht doch lieber eine Petition " Wir fordern mehr Hirn und Verstand für Raucher " !
Gegenargumente: 2
Contra:
Es bleiben noch 37 Tage für die Petition. 7500 Stimmen = 0.04%, die unterschrieben haben. Jeden Abend vor Mitternacht werden hier haufenweise Fake-Stimmen abgegeben. Wenn man mal gelinde 30% Fakes schätzt, dann haben höchstens 5000 nach knapp 2/3 der Zeit ihre Stimme abgegeben. D. h. bis jetzt ~0.033% der Einwohner an zählbaren Stimmen bei optimistischer Schätzung. Das sind 3.3 Einwohner NRWs pro 10000. Oder auch jeder 3300ertste. Oder 120 aus einer mittleren Großstadt.
Gegenargumente: 1
Contra:
Wie man sehr, sehr häufig im Sichtfenster der neuen Unterzeichner sehen kann, tauchen stapelweise anonyme Unterzeichnungen auf, all auf die Minute genau gleich, als "Anonym" gekennzeichnet, oftmals mit verschiedenen Städteangaben. Aber auf die Minute gleich. Dies – liebe Frau Steffens – müssen allesamt Fakes sein. Ein nicht unerheblicher Teil der "Unterzeichnungen" hier besteht aus Fakes.
Gegenargumente: 9
Contra:
Beim Bft werden unerwünschte Beiträge schnell entfernt,die das Rauchen kritisieren.Jetzt hat es auch einen Jochen Schmid erwischt er wurde von der dortigen Facebookseite ausgeschlossen.Der Bft ist ein Verein militanter Raucher,die den Namen Freiheit und Toleranz missbrauchen.
Gegenargumente: 1
Contra:
Nur ein einheitliches strenges Nichtraucherschutzgesetz ist eine gerechte und sinnvolle Lösung. Das Recht auf Gesundheit geht dem Freiheits- Recht auf Ausübung meiner Sucht vor! Das hat das Bundesverfassungsgericht mehrfach entschieden und in Bayern funktioniert dass alles wunderbar. Das angekündigte Kneipensterben ist ausgeblieben - vielmehr ist der Umsatz gestiegen, weil nun wieder mehr Leute in die Kneipen gehen, die vorher wegen der miesen Luft daheim waren.
Gegenargumente: 3
Contra:
Es ist ein Skandal wie diese Raucher mit ihrem Passivrauch Leute ermorden. Das ist Massenmord und der Gestank Geruchsbelästigung. Das Rauchen muss komplett verboten werden. Und fünf Jahre Haft bei Verstoß! Und wie man als Nichtraucher nur sowas unterschreiben kann. Der ers te Schritt wäre ein bundesweites Rauchverbot wie in Bayern, dannach komplettes Rauchverbot im öffentlichem Bereich und dann eins wie in Buthan. Zum Schluss muss auch der Import verboten werden.
Gegenargumente: 4
Contra:
Ich finde es ein Trauerspiel, wenn wir ein ach so gutes Nichtraucherschutzgesetz haben, aber in Diskotheken in den Haupttanzbereichen, im Eingang oder allgemein den meistgenutzten Räumlichkeiten geraucht werden darf. Wo soll ich denn als Nichtraucher hin, wenn ich nicht vom Rauch angegriffen werden will? Schon allein in dieser Hinsicht ist das Gesetz unzulänglich und sollte verstärkt werden. Ich bin dagegen, dass andere mit meiner Gesundheit spielen!
Gegenargumente: 0
Contra:
Ich frage mich auch, warum hier so viele Nichtraucher unterschreiben. Passivrauch heißt, benachteiligt zu werden. Gibt es denn keine sinnvolleren Petitionen? Wäre es nicht sinnvoller Petitionen wie Der Wolf gehört nicht ins SächLJagdG, Keine Abschiebung von Roma nach Serbien oder Kosovo oder Olympia 2022 in Erfurt und Oberhof (nur um einige Beispiele zu nennen) zu unterschreiben?
Gegenargumente: 2
Contra:
Wenn die bestehenden Gesetze eingehalten würden, bräuchte man kein neues Gesetz. Ich treffe jede Woche Raucher an, die sich nicht an die Regeln in Clubs halten.
Gegenargumente: 1
|

Tipps für eine gute Argumentation:
- Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
- Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
- Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
- Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
- Reine Fakten und objektives Wissen sind ebenfalls keine Argumente. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen auf Wikipedia.
- Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
- Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
- Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
- Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.
Anzeigen
Ausblenden