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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Parlament/Polizei
Die seit Jahren auf kosten der Steuerzahler aufrechterhaltene repressive Drogenpolitik in Deutschland, treibt nicht nur jährliche tausende Konsumenten in die Kriminalität und führt zu sozialer Separation, Ausschluss auf dem Arbeitsmarkt und tiefgreifender Konsequenzen im Alltag (z.B. Führerscheinverlust = Mobilitätsverlust = evtl. Jobverlust). Seit Jahrzehnten ist Cannabis illegal und hat bereits zu zahlreichen Existenzzerstörenden juristischen Urteilen geführt. Während immer mehr Länder ihre repressive Drogenpolitik abschaffen, damit neue Steuereinnahmen generieren und neue Wirtschaftszweigen Aufschwung geben, werden in Deutschland weiterhin hart arbeitende, steuerzahlende, gesetzestreue Bürger aufgrund Ihres Substanzkonsums kriminalisiert. Des Weiteren führt der daraus resultierende Schwarzmarkt zur Finanzierung von kriminellen Vereinigungen und der Gefährdung der Gesundheit von Bürgern. Anstatt weiter Millionen an Steuergeldern in den Wind zu werfen, gegen ein Problem das seit über 80 Jahren besteht und in dem nicht einmal, in der Geschichte, nachhaltige Erfolge erzielt werden konnten, sollte die völlig unterfinanzierte Aufklärung und überforderte Polizei unterstütz werden. Die Forderung der Polizei Gewerkschaft und Argumente der Ärztevereinigung in Deutschland werden systematisch ignoriert und werden dagegen mit der Äußerung "Cannabis ist kein Brokkoli" abgewehrt.
Begründung
Unterstützen sie diese Petition wenn Ihnen etwas an der Volksgesundheit, Entlastung der Polizei und Gerichte, Gesundheitlichen Aufklärung, Konjunktur und zukünftigen Wissentschaftlichen/Medizinischen Fortschritt in Deutschland, liegt.
Vorteile:
-bessere Volksgesundheit
-kein Schwarzmarkt mehr
-Entmachtung von kriminellen Vereinigungen, weniger Schwarzgeld im Umlauf
-Steuereinnahmen
-neuer Wirtschaftszweig (Konkurrenzfähigkeit im weltweiten Vergleich)
-Entkriminalisierung von mündigen Bürgern
-Entlastung von Polizei und Justiz
-Medizinischer Fortschritt
-kein Drogentourismus mehr
Nachteile:
-keine zum aktuellen Zeitpunkt bekannt (durchweg positive Entwicklungen/Prognosen/Studien in Ländern mit liberalen Drogengesetzen)
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
13.02.2021
Sammlung endet:
12.05.2021
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales