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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Tunnel= Maut + 2+1 Trasse
falls der Tunnel nicht verhindert werden kann, sollte in Fehmarn eine Zollstation eröffnet werden für eine Maut, die sämtliche wirtschaftlichen und ökologischen Schäden - auch über die nächstenn Generationen hin gerechnet - abdeckt. Dann Verkehr n u r über eine 2+1 Trasse: 1. der öffentliche Personennahverkehr muss ausgebaut werden und alle Orte auch für Nicht-Autofahrer gut erreichbar sein, 2.gibt es keine gesonderte Trasse für diesen Verkehr, werden sich die beiden Verkehrsarten - Güter- und Personen- Durchgangsverkehr und ÖPNV immer ins Gehege kommen und der Hauptgüterverkehr nachts sein.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Die FBQ verhindern!
Die 2+1 Trassenführung ist eine von der Politik (Bund, Land und Bädergemeinden) gewünschte Variante, die bis heute vom Vorhabenträger der DB nicht in das ROV eingebracht wurde. Die Bädergemeinden wollen den Lärm lieber den anderen Gemeinden im Hinterland vor die Tür schieben!. Nur ein Verzicht auf die FBQ ist wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Wenn die Hinterlandanbindung mit dem geplanten Bahndamm an der A1 kommt wird Schleswig-Holstein berühmt, denn der bahndamm wird wie die chinesische Maueraus dem Weltraum zu sehen sein :-))
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    feste Beltquerung verhindern
es spricht alles dafür die feste Fehmarnbeltquerung zu verhindern (wieder ein von technokratischer Wirtschaft, Banken und Politik gewolltes unnützes Großprojekt, Faustschlag gegen Klimaschutz, Lebensqualität, Natur, Verschleuderung von Milliarden, die in Bereichen Gesundheit, Kultur, Bildung und Soziales dringend gebraucht werden und in diesen Bereichen nachhaltige Arbeitsplätze schaffen, während der Bau der Querung nachhaltig schädigt)
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    Unsozialer Lobbyismus
Mit dieser Petition wollen die Bädergemeinden erreichen, dass der Bahnlärm auf andere Einwohner Schleswig-Holsteins verlagert werden. Frei nach dem St. Florians-Prinzip: "Heiliger Sankt Florian, zünd nicht meins, zünd andere Häuser an!" Die dann betroffenen Einwohner werden bislang schon durch den Lärm und die Emissionen der Autobahn schwer belastet - einer Autobahn, die hauptsächlich den Seebädern nutzt, weil die Touristen dadurch schneller an die Ostsee kommen. Diese Petition ist reiner Lobbyismus, einäugig und unsozial!
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Das ist leider nicht richtig. Bei erheblichen Veränderungen - und das ist ein 2. Gleis - gilt für den Lärmschutz das gleiche. Es wird eher umgekehrt sein: Da 2+1 durch weniger dicht besiedelte Gebiete führt, rechnet sich für die DB aktiver Schallschutz nicht und es gibt höchstens für neue Fenster ein paar Euros dazu. Nützt aber bei geöffnetem Fenster nicht wirklich !
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