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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Tja - lieber Programmdirektor Weber -ich habe gerade gelesen, Sie wünschen sich mehr "pointierte Kontroversen" im Programm...genau davon und vom regen Austausch hat unsere schöne Sendung doch gelebt!! - Und was tun Sie :Sie "schleifen" sie ganz einfach... Wenn Ihnen ab jetzt etwas warm werden sollte, dann kommt das sicher von dem kleinen Feuerchen, das Ihnen Ihre Hörer unter Ihrem...(na, Sie wissen schon) entfachen werden!!
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    2254
Ich habe einige Beiträge gelesen und muss gestehen ich musste aufhören weil ich sehr gerührt und traurig bin ich danke dem Initiator dieser Seite und allen die sich beteiligen! Ihr schenkt mir die Hoffnung das die Demokratie noch nicht verloren ist. Einigkeit und Recht und Freiheit sind meiner Meinung nach die einzig relevanten Kriterien eines Rechtsstaates und eben diese Kriterien sind es meiner Meinung nach die diese Sendung unverzichtbar machen ! Jede Absetzung einer solchen Sendung im öffentlichen rechtlichen Rundfunk entgegen der Mehrheit der Zuschauer ist verfassungswidrig!!wehrt Euch
Quelle: Steve Kippel - dichter und Demokrat
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Liebes dRadio, nach soviel Zuspruch (es kommt noch mehr), wie wärs mit einer Wende, notfalls Halse, statt Wendehälse, um Sprechen und Hören, statt Liken und Followen, zu retten. Vielleicht kann man die Sendung jetzt sogar noch besser machen ...
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    2254
Wäre es da nicht doch einfacher, der Intendant löste die Hörerschaft auf und wählte eine andere? (frei nach Brecht) Man könnte auch sagen: Wir sind die Hörer (frei nach ?Wir sind das Volk?). Wir lassen nicht locker!!! Warten Sie besser nicht, bis wir nicht nur die Wiedereinführung der Sendung fordern, sondern auch die Abberufung aller Verantwortlichen! Denn der Rest der Programmreform ist ja in weiten Teilen auch nicht besser. Und wir bezahlen Sie, denn Sie sollten eigentlich in UNSEREM Auftrag und Interesse arbeiten, aber das tun Sie gerade nicht.
Quelle: Christian Simon
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    Hörerbeteiligung unerwünscht
Ich empfinde es als äußerst bedenklich, dass wir Hörer auf diese Weise immer weiter aus den Programm gestrichen werden: wo ist denn die neu angekündigte Sendung "Nachtfalter" mit Hörerbeteiligung, die uns als Ersatz für "2254" versprochen wurde? Offenbar ist auch sie als Störfaktor in letzter Minute gestrichen worden.
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Hallo, Gerade habe ich auf openPetition eine Petition unterschrieben, die dich interessieren könnte. Unterzeichne auch du: www.openpetition.de/petition/online/2254-nachtgespraeche-auf-deutschlandradio-kultur-retten://www.openpetition.de/petition/online/2254-nachtgespraeche-auf-deutschlandradio-kultur-retten" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/2254-nachtgespraeche-auf-deutschlandradio-kultur-retten Ich habe unterschrieben, weil: Radio ist Theater, die Bühne ist das Studio und der Zuschauerraum ist in den Wohnungen. In der Tradition von Bertolt Brecht, der seine "Radiotheorie" medienübergreifend konzipierte, war die Sendung 2254 von DRadio Kultur ein Ansatz diese Trennung von Bühne und Zuhörern - wenn auch nur auf dem kleinsten Nenner - zu durchbrechen.
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    Schwedisches Sorgentelefon
Die schwedische Regierung installierte in der vergangenen Woche einen Telefonanschluß mit menschlicher Besetzung. Dort können Bürger ganztags anrufen und ihre Meinung zu Einwanderungsfragen kundtun, Kritik und Anregungen anbringen. Die Hauptbegründung der schwedischen Regierung zur Einführung des "Einwanderungsproblemtelefons" war, daß die bisher geübte Praxis, seine Meinung auf Facebook und ähnlichen Medien hinterlassen zu können von der Bevölkerung zunehmend aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt wurde, weil man dort seine Anschrift, sei es auch nur die Mailanschrift, hinterlassen mußte.
Quelle: DS Kultur, Nachrichten am vorvergangenen Donnerstag um10.30 morgens....Radio hören, Herr Weber !
2 Gegenargumente Anzeigen
    Hörer wollen inhaltlich und finanziell unabhängiges Radio
2254 ist e i n Beispiel. Es geht aber um noch viel mehr, wenn Identität und Bindung eines handwerklich über ein halbes Jahrhundert solide gewachsenen Radios von außen zerstört wird. Fünf Jahrzehnte gab es hochqualitatives Radio - ohne teuren Funktionärsüberbau mit Sitz sonstwo. Sofort nach Stilllegung des Rias waren die Abteilungen Nachrichten und Unterhaltung weg, begleitet von massiver Hörervertreibung wegen externer Vorgaben. Die Petition steht stellvertretend gegen jede Art Fremdbestimmung unseres Radios. Auch die Frage nach inhaltlicher und finanzieller Unabhängigkeit stellt sich ne
Quelle: Quelle: Selbsterfahrung als intensiver sächsischer Hörer der Programme aus der Kufsteiner Straße von 1972 bis heute und aufmerksamer Beobachter fragwürdiger medienpolitischer Entwicklungen ab 1994 durch neue Rahmenbedingungen der Länder
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    2254
Shut up and listen.... das wird immer mehr zum Motto der Rundfunkanstalten. Alles andere ist ja unbequem und nicht zuletzt auch teurer! Dagegen hilft nur massiver Protest!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Zu Links
Der Haken war, daß sie zu links war, daß wird einigen aus der Groben Koalition nicht gepaßt haben, denn dort ist ja niemand links...also weg mit den Kritikern, mit Jasagern lebt es sich doch viel besser...
Quelle: Eigen
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