Pro

What are arguments in favour of the petition?

Ein wirklich deutschlandweites ÖPNV-Ticket würde einige Vorteile mit sich bringen. Man muss sich nicht mehr mit unterschiedlichen Tarifen auseinandersetzen und damit, welches Ticket wo anerkannt wird. Und wenn irgendwann jeder so ein Ticket hat, könnten auch die Ticketkontrollen im Nahverkehr entfallen. Scheitern wird es freilich daran, dass sich die Nahverkehrsunternehmen nicht darauf einigen können, wer welchen Anteil an den Einnahmen erhält.

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Ich wäre dafür, wenn die Begrenzung auf das Bundesland augehoben wird. Es macht keinen Sinn, wenn man in einer Grenzregion lebt und schon nach wenigen Kilometern an der Landesgrenze Schluss ist. Also: Ich bin unbedingt dafür, wenn das Ticket 100 km im Umkreis des Wohn- oder Arbeiitsortes gültig ist.

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Finde die Lösung einiger Städte richtig, dass die eigene Bevölkerung kostenlost bzw. stark vergünstig fährt u. Touristen zahlen mehr. Funktioniert wohl gut. Abgesehen von weniger Kosten für Kontrollen, u. anderer Argumente sehe ich eine Entlastung der Straßen u. teils der damit verbundenen Kosten. Öffentl. Verkehrsmittel währen besser ausgelastet. Arbeitsplätze würden mit besserer Netzabdeckung entstehen (die damit einhergehen muss). Umweltkosten würden sinken uvm. Preise streigen übrigens nicht durch Mehrnutzung, sondern oft durch Mindernutzung, MIsswirtschaft, hohe GF-Gehälter uvm.

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Contra

What are arguments against the petition?

Was bringt mir das, wenn es in der gesamten Region außer einem Schulbus keinen ÖPNV gibt? Wir wohnen in ländlichen Raum, und dafür gibt es derzeit überhaupt keine Alternative zum Auto.

Source: Anke Krey
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    Kostenlos

Der Nahverkehr sollte grundsätzlich kostenlos sein. Macht mehr Sinn als ein bedingungsloses Grundeinkommen. Eine Kostenbeteiligung bei Fernreisen und Gepäck würde ich akzeptabel finden. Und der ländliche Bereich sollte besser abgedeckt werden. Autonome Fahrzeuge will unser Verkehrsmini. ja auch 2022 auf deutche Straßen bringen, die könnten dann auch vielzählig, flexibel einsetzbar sein.

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    Nulltarif

Nulltarif im öffentlichen Verkehr, soweit er nicht überlastet ist! In diesem Fall Auftrag an die öffentliche Hand, so lange nachzubessern, bis die Nachfrage befriedigt ist. Finanzierung über (zu erhöhende) Mineralölsteuer.

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Das können nur Stadtbewohner mit gutem ÖPNV fordern. Leute vom Land mit keinem oder miserablem ÖPNV (1Std+20Min.+3km Fußmarsch zum 30km entfernten Arbeitsplatz) würden nicht nur leer ausgehen, sie müssen sich aber gleichzeitig individuelle Mobilität leisten und durch ihre Steuern die Stadtbewohner finanzieren. Außerdem ist unverständlich, weshalb Mobilität umsonst sein sollte. Ernährung, Bekleidung, das ganze Leben darf nicht kostenlos sein.

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Falscher Ansatz. Viele nutzen keinen ÖPNV, müssten ihn dann aber durch Steuern mitfinanzieren. Wer mit dem Fahrrad fährt, sollte keinen ÖPNV bezahlen. Des Weiteren ist die Zahl reine Willkür. Wenn man konsequent sein will, muss das ganz kostenlos sein.

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Attraktiver gestalten ja! Das 365€ Ticket ist da aber nicht DIE Lösung. Für Menschen die den ÖPNV nutzen müssen/ können klingt es interessant aber was ist mit den anderen. Alle zu faul, zu unflexibel, zu individuell, zu gut für den ÖPNV? Wohl kaum. Experiemte einiger Staädte zeigen ja, dass selbst kostenloser ÖPNV nicht mehr Passagiere produziert. Warum wohl? Attraktiver gestalten/ planen/ umsetzten! Zum Beispiel das Gebiet um Schulen frei vom privaten Autoverkehr machen, das könnte daran gewöhnen und eine Umdenken fördern. Nur am Ticketpreis feilen ist zu kurzsichtig.

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In Leipzig stehen 8km mit dem Rad gegen 1,5h mit dem ÖPNV. Die Stadt hat nur ca 16km Durchmesser, da ist das Rad immer eine Option. Nur wer an den Strecken wohnt/ arbeitet gewinnt bei so einem Ticket. Von zu Hause zur Haltestelle und von der Haltestelle zur Schule, da konnte man gleich zur Schule laufen. Auch jetzt etwas außerhalb von Leipzig muss man sehr günstig wohnen um hier den ÖPNV nutzen zu können. Hier ist alles fußläufig im Ort zu erreichen. Und mal ganz ehrlich, die Kundenfreundlichkeit endet am Ausstieg. Das betrifft Planung und Fahrweise.

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Contra

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Contra

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