openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Entlastung der B
Wenn die Autobahn in beide Richutngen Freigegen ist! Verkehrt der LKW Verkehr über die B73 bis Hornebrug. Der PKW Verkehr geht dann über die A26. So mit wir Hedendorf/Neukloster entlastet und Jork nicht mit LKWs vorgemüllt!
1 Gegenargument Anzeigen
EU-Fördergelder und die Steuergelder kommen zweckgebunden der Mehrheit zu Gute. Die Verkehre werden sich Ihren Weg automatisch über die "staufreiesten" Straßen suchen. Der Zweck und Nutzen der Allgemeinheit sollte in jeder rechtlichen Abwägung und Ausgestaltung entsprechend berücksichtigt werden. Eine Autobahn ist ein Infrastrukturprojekt für die ganze Region. Die Belastung möglichen "Mehrverkehrs" ist zeitlich befristet.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Keine Geldverschwendung
Der Straßenverkehr ist wie Wasser, er sucht sich den besten Weg. Sollte es nach einer Öffnung zu einem starken Verkehrsaufkommen in Jork kommen, werden die Autofahrer einen neuen Weg suchen und finden. Es ist unwirtschaftlich ein teuer erstelltes Objekt nicht zu nutzen. Denn ich nutze in einem Haus mit 5 Zimmern nicht nur die Küche..
Quelle: Eigene Aussage
0 Gegenargumente Widersprechen
Dieser Schildbürgerstreich war nun auch schon bei X3.de. Die Bauzeit der A26 dürfte nun auch den der Cheops Pyramide übersteigen. Die Bauzeit der Pyramide lag laut Wikipedia bei ca. 23 Jahren. Die einseitige Sperrung der Autobahn, führt zu einem negativen Bild der Öffentlichkeit auf unsere Region und gefährdet dadurch die wirtschaftliche Weiterentwicklung.
Quelle: NDR, Extra3, www.youtube.com/watch?v=ZzUf_BQfSVA//www.youtube.com/watch?v=ZzUf_BQfSVA" rel="nofollow">www.youtube.com/watch?v=ZzUf_BQfSVA
0 Gegenargumente Widersprechen
Jede Verbesserung der Infrastruktur im süd-westlichen Hamburger Raum stärkt die wirtschaftliche Attraktivtät. Nicht umsonst ist diese Petition von der "Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung" ins Leben gerufen worden. Das BMW damals das Interesse an Stade verloren hat hängt wesentlich mit der fehlenden A 26 zusammen. S.Gabriel hat die Autobahn bis 2004 nicht zusagen können, diese aber bis 2006 in Aussicht gestellt. Für C. Wulff war sie immer von hoher Priorität, hat sie sogar zur "Chefsache" gemacht. Jahre spaeter diese Farce. Ich sage: A 26 beidseitig bis zur A7 SO SCHNELL WIE MOEGLICH!
Quelle: www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article415956/Wulff-greift-in-Streit-um-Bau-der-A-26-ein.html//www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article415956/Wulff-greift-in-Streit-um-Bau-der-A-26-ein.html" rel="nofollow">www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article415956/Wulff-greift-in-Streit-um-Bau-der-A-26-ein.html archiv.abendblatt.de/ha/2001/pdf/20010119.pdf/HAHR20010119lf000011.pdf
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Infrarstruktur an der Abfahrt Jork ist noch nicht fertig ausgebaut. Bei einer beidseitigen Öffnung kommt es zu einem stark erhöhten Verkehrsdruck im Zentrum von Jork, das sowieso überlastet ist. Die Autobahn darf erst beidseitig eröffnet werden, wenn die Ortsumgehung Jork fertig gebaut ist. Alles andere ist für die Anwohner nicht tragbar!
2 Gegenargumente Anzeigen
Man sollte sich erstmal um wichtigere Dinge als Dörfer kümmern. Die A7 Auf/Abfahrt 32 Heimfeld sollte schon seit Mai fertig sein und ist auf unbestimmte Zeit Baustelle. Hier fahren täglich deutlich mehr Autos und LKWs als in euren Kuhkäffern. Zudem: Wer in Hamburg wohnt und aufs Dorf fahren muss um zu arbeiten hat eh was falsch gemacht.
6 Gegenargumente Anzeigen
Bevor alle für eine Eröffnung schreien , sollten die Verkehrsteilnehmer unvoreingenommen, mal sich das zu erwartende Chaos in Jork ansehen. KEINE der Einfallstraßen ist für den zusätzlichen Verkehr ausgelegt bzw. könnte dem standhalten. Die Straße am Fleet weisst jetzt schon Bruchstellen an der Mauer zum Fleet auf . Und wer sich mal ansehen möchte wie es ist in einem Haus zu leben , das schon 3cm im ganzen sich geneigt hat , sodass man Briefe durch die Mauer stecken kann , den lade ich ein . Bevor nicht ein stimmiges Gesamtkonzept steht, darf es keine beidseitige Öffnung geben
1 Gegenargument Anzeigen
Es geht ja nicht nur um die Mehrbelastung in Jork, sondern auch in Buxtehude über Dammhausen und Heitmannshausen. Außerdem war in Jork nie eine Abfahrt geplant. Der Landkreis hat seine Hausaufgaben sich um einen geiegneten Zubringer in Buxtehude zu kümmern nicht gemacht. Auch gibt es kein gesamtheitliches Verkehrskonzept im Bereich der A 26 der vor allem die nachfolgenden Verkehre beinhaltet.
0 Gegenargumente Widersprechen