Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Hilfe für diskriminierte Hunde der Rasselisten
Hundehalter sollten zusammenhalten! Es ist schon schwierig genug mit Nichthundefreunden umzugehen und sich immer wieder beschimpfen zu lassen. Man kann nicht eine Hunderasse mögen und eine andere dazu verdammen eliminiert zu werden! Alle Hunde sind gleich und sollten auch so behandelt werden! Es gibt verhaltensauffällige Hunde unter allen Rassen, da kann man doch ansetzen. Es liegt am Menschen Hunde artgerecht zu halten! Bitte verurteilt nicht die Hunde einger Rassen für das Fehlverhalten der Menschen!
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Ich kann einfach nicht verstehen, wie man Hunde, die vom ursprünglichen Wesen her die liebsten und treuesten Gefährten sind, einfach als reißende Bestien abstempeln kann, nur weil einige - Entschuldigung - Idioten von Hundehaltern ihre Tiere misshandeln und so die eigentlich im Wesen verankerte Vertrautheit zum Menschen in schieren Hass umkehren. Oder ist schon mal jemandem ein Pit oder Staff-Welpe untergekommen, der mit 6-8 Wochen zubeißt? Bitte hört endlich auf mit diesem kranken Wahnsinn!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Gleichberechtigung klingt wirklich schön. Aber das einzige was "Gleichberechtigung" bringt sind noch mehr Auflagen, Leinenzwang, Verbote und am Ende wird doch wieder nur diskriminiert. Dann werden eben nicht mehr die Pits&Staffs als "böse" angesehen, sondern alle großen Hunde, garantiert. Bestes Beispiel gibt NRW, prost Mahlzeit! Mehr Ausgaben für alle Hundehalter! Applaus! Pardon aber...besser einen "Buhmann" als alle.
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    auf gar keinen Fall...
Auf gar keinen Fall. Schafft euch eine der anderen 800 Hunderassen an, dann habt ihr diese Probleme nicht. Ich habe keine Angst vor Hunden aber das agressive Verhalten der auf den Rasselisten genannten Hunde gegenüber anderen Hunden macht mir große Angst. Die Tierheime sind voll von diesem Hunden. Ich bin für ein Zuchtverbot und Haltungsverbot sobald diese Hunde in Deutschland endlich ausgestorben sind.
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    Hundetrainer, Hundepsychologe, Hundeschule
Als Hundepsychologin denke ich: Man sollte sich diesem Thema weder sozialromantisch, noch zu rasse-stigmatisierend nähern. Der allseits bekannte Spruch: "Es sind nie die Hunde ein Problem.", findet bei mir zwar sehr viel Zuspruch, ich denke jedoch dass das menschliche Klientel, welches geneigt ist, sich solche Hunde anzuschaffen für sich spricht. Leider verknüpfen die wenigsten einen Stafford Shire mit einem Familienhund, sondern vielmehr mit einem potenziell gefährlichen Hund, bei dem es cool ist, sich damit zu profilieren. Und eben für solche Selbstprofilierer sind solche Hunde ungeeignet.
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