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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das Hamburger Hundegesetz mit Rasselisten ist verfassungswidrig und basiert auf Lügen von Parteien und Politiker/innen. Siehe auch: rotefahne.eu/2012/11/hamburger-hundegesetz-vs-spd-und-htv///rotefahne.eu/2012/11/hamburger-hundegesetz-vs-spd-und-htv/" rel="nofollow">rotefahne.eu/2012/11/hamburger-hundegesetz-vs-spd-und-htv/
Quelle: Rasslisten in Hamburg mutmaßlich verfassungswidrig
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Hierbei handelt es sich um eine rein subjektive Meinung - es gibt keinerlei belegbare Beweise, die eine besondere Gefährlichkeit "dieser Hunde" belegen. Die Statistiken zeigen, dass die Hunde nicht gefährlicher sind als alle anderen. Ein verantwortungsloser Hundehalter kann aus jedem Hund ein aggressives Tier machen. Und da muss das Gesetz ansetzen: den Halter bestrafen, nicht die Rasse verbieten! Nur weil ein Teil der Menschen mit einem Sportwagen nicht angepasst fährt, werden diese ja auch nicht verboten... Erst kennenlernen - dann urteilen!
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Spezielle Rassen verbieten? Das ist Rassismus und basiert nur auf Vorurteilen! Es gibt, wie so oft schon beschrieben, keine belegbaren Beweise dafür, dass Hunde wie Staff, Pit etc. gefährlicher sind als andere. Und die Argumente wie "schafft euch normale Hunde an" können ja nur von Leuten ohne jegliche Kentniss über Hundeverhalten kommen. Und was sind "normale" Hunde? Wenn man sich mit Hunden und deren Wesen und Verhalten einwenig auseinander setzt, weß man, dass keine bestimmten Rassen von Natur aus gefährlich sein können, das ist Einfluß der Menschen!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Kampfhundangriffe und deren Folgen
Der Kommetator mit der Überschrift "Gefahr für Mensch und Tier" wird von den Befürwortern dieser Petition übelst beschimpft und diffamiert. Na dann hier mal ein Beweis für die Gefährlichkeit dieser Tiere. Jeder kennst sie nur die Besitzer leugnen wider besseres Wissen. www.rp-online.de/panorama/14-unfaelle-allein-in-diesem-jahr-bekannt-geworden-aid-1.2055887nline.de/panorama/14-unfaelle-allein-in-diesem-jahr-bekannt-geworden-aid-1.2055887" rel="nofollow">www.rp-online.de/panorama/14-unfaelle-allein-in-diesem-jahr-bekannt-geworden-aid-1.2055887
Quelle: www.rp-online.de/panorama/14-unfaelle-allein-in-diesem-jahr-bekannt-geworden-aid-1.2055887//www.rp-online.de/panorama/14-unfaelle-allein-in-diesem-jahr-bekannt-geworden-aid-1.2055887" rel="nofollow">www.rp-online.de/panorama/14-unfaelle-allein-in-diesem-jahr-bekannt-geworden-aid-1.2055887
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    Gefahr für Mensch und Tier
Ich plädiere für ein Verbot dieser Hunde. Ich weiß viele Sind harmlos, aber viele Menschen haben auch zu Recht Angst vor diesen Tieren. Besonders andere Hunde sind in Gefahr. Schafft euch einen "normalen" Hund an dann habt ihr auch keine Probleme. Die Städte sollten die Hundesteuer für solche Hunde bei Neuanschaffungen nochmals verdreifachen, dann erledigt sich das Problem von alleine und dafür wird es allerhöchste Zeit.
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    Deplaziert in Ballungszentren
Ich plädiere ebenfalls für ein Verbot dieser Hunde. Auch wenn mir bewusst ist, dass Aggressionen eher vom anderen Ende der Leine ausgehen, halte ich Rassen mit nachweislich hoher Beissmotivation und gemindertem Schmerzempfinden für ein Leben in Ballungszentren völlig deplatziert. Darüber hinaus scheinen gewisse Rassen einfach strukturierte Halterpersönlichkeiten magisch anzuziehen. Darüber hinaus sind solche Tiere unter Großstadtbedingungen auch nur schwerlich artgerecht auszulasten. Und ein Hund ohne Aufgabe in seinem täglichen Dasein, hat kein Leben. Man hält in der Stadt auch keinen DD.
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