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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Keine Parkmöglichkeit im Winter
Im Winter schieben die Räumfahrzeuge den Schnee von der Straße regelmäßig in die Parkbuchten. Ein parken ist somit nicht mehr möglich. Die Anwohner schaufeln auf ihrer Seite die Parkbuchten wieder frei. In Zukunft wird das nicht mehr möglich sein. De facto werden dann im Winter für Anwohner und Friedhofsbesucher keine Parkplätze zur Verfügung stehen.
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    Gefahr für Fahrradfahrer
Viele Fahrradfahrer schieben ihr Fahrrad die Blombergerstraße (stadtauswärts), da ihnen der Anstieg zu steil ist. Eine Kombination aus Fuß -und Fahrradweg ist daher sinnvoller. Eine größere Gefahr besteht stadteinwärts (bergab/höheres Tempo), wenn parkende Autofahrer die Autotür öffnen und dabei einen Fahrradfahrer übersehen. Bei der jetzigen Planung bleibt diese Gefahr weiterhin bestehen.
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Ich nehme Bezug auf den Wunsch der Tempo 30-Zone (siehe Contra auf Argument "höhere Geschwindigkeit"): Tempo 30 wäre schön, ist aber illusorisch. Die Blomberger Straße ist eine der Haupteinfallstraßen und gehört zu den übergeordneten Straßen. Und da eine Tempo 30 - Zone nicht umsetzbar ist, muss gegebenenfalls über eine alternative Planung nachgedacht werden, wie z.B. dem Weg "Kleine Werde" hinter dem Friedhof.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Genug private Parkflächen vorhanden
Teil 2: Außerdem gibt es für jedes Haus eigene Parkmöglichkeiten (Garagen und Höfe), die m.E. nach auch deren Besuchern Platz bieten würden. Natürlich ist der Verlust von Parkmöglichkeiten furchtbar, zumal ja jeder Mensch heutzutage ein Auto besitzt. Aber, mal Hand aufs Herz, hat man sich nicht auch einfach irgendwie an das Vorhandensein dieser Stellflächen so sehr gewöhnt, dass man nun mit aller Gewalt verhindern will, dass diese entfallen?
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    Zebrastreifen
Ich finde den Vorschlag Zebrastreifen hervorragend! Damit wäre allen Anwohnern der ca 12 betroffenen Gebäude, die keine Einfahrt mit Garagen-oder Stellplatz haben sehr geholfen. Eine einfache u. sinnvolle Idee. Ein Radweg auf der gegenüberliegenden Seite ist keine Alternative da zu viel Parkraum verloren ginge. Bitte denken Sie auch an die Waldorfschule! Einen Radweg abzulehnen kann nicht wirklich unser Ernst sein.
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    Vekehrsberuhigende Maßnahmen
Die Blomberger Str. wird m. E. zu schnell befahren. Ein Fahrradweg und eine verengte Fahrbahn wäre zukunftsweisend.Wir wollen doch weniger Autos in den Städtten. Selbstverständlich sollten für die Anwohner genügend Parkplätze zur Verfügung stehen und ein gefahrloses Überqueren der Straße durch einen "Zebrastreifen" etwa auf halber Wegstrecke ermöglicht werden.
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    Aktuelle Gefahr für Radfahrer
Teil 1: Ich fahre jeden Tag durch die Blomberger Straße - morgens und abends. Ein guter Bekannter wohnt sogar dort und wenn ich ihn besuche, parke ich (mit meiner 5 jährigen Tochter) auf der gegenüberliegenden Seite und überquere diese Straße problemlos. (Ein Zebrastreifen wäre aber tatsächlich von Vorteil). Ich beobachte sehr oft Fahrradfahrer, die auf der Straße fahren, sowohl stadtein-, als auch stadtauswärts - dieses ist für Autofahrer kein schöner Zustand, zumal es dort auch schon einige Vorkommnisse zu verzeichnen gab. Ein Fahrradweg würde diesem Sachverhalt sicherlich beikommen!
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Es ist doch überhaupt nicht zeitgemäß eine solch befahrene Straße mit Zugang zur Grundschule (Weerth-Schule) ohne sicheren Fahrradweg zu lassen! Ein Fahrradweg hat hier schon immer gefehlt! Gerade wegen der Sicherheit !!! Parkplätze am Friedhof sind doch genügend vorhanden.
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    Entlastung des Städtischen Haushaltes
Landeszuschuss fällt weg. Neben der eigentlichen Verbesserung der Radverkehrsituation in DT und damit der Verbesserung auch der Verkehrsbelastung für Anwohner (Lautstärke, Abgase, Staub) führt die Planung zu einer Entlastung des Städtischen Haushaltes um mehrere hundertausend Euro. Ob dann die Anwohner, die keinen Radweg wollen, diese Kosten übernehmen möchten? Es fehlt doch DT an vielen Stellen Geld.
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