Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Jedem das Recht auf ein Ärzteteam in der eigenen Wohnung ...
die bitte auch die entsprechenden Röntgengeräte und Praxis nebst Zubehör in der Küche aufbauen können - oder besser: gleich ein Privatkrankenhaus anbauen ... zahlen soll dieser Quatsch natürlich jemand anders. Realität geht anders, schon jetzt müssen Patienten u.U Wochen auf einen Facharzttermin warten - da werden viele davon übermäßig viel Zeit für derartigen Unsinn haben. Eine Selbsthilgegruppe gründen, scheint mir die sinnvollste Lösungsmöglichkeit zu sein. Oder - sich einfach auf ein weniger aufwendiges Leiden ausweichen ... wie wärs anstelle dessen mit ner Angoraphobie?
Quelle: www.stupidedia.org/stupi/Angoraphobie
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Was für unfaßbar herzlose Kommentare hier. Gerade als Traumapatient stellt es für viele in den ersten Wochen und Monaten ein schier unüberwindbares Problem dar, das Haus zu verlassen. Allein ein Psychotherapeut, der nach Hause käme, wäre da schon eine sinnvolle Erleichterung. Und der braucht keine mobilen Röntgengeräte. Abgesehen davon bluten nicht Hausbesuche und hilfsbedürftige Patienten unser Gesundheitssystem aus, sondern nimmersatte Versicherungen und Pharmakonzerne sowie deren Aktionäre - und ja, auch einige nimmersatte Ärzte. Googlen Sie nach "Abrechnungsbetrug 10.000 Ärzte Bayern".
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Statt einer Therapie, die Ihnen ermöglicht Arztbesuche wahrzunehmen, soll die Allgemeinheit belastet werden? Es wird immer schlimmer. Die Zeit, die ein Arzt auf dem Weg zu Ihnen verschwendet, könnte er sinnvoller nutzen indem er in seiner Praxis weitere Patienten behandelt. Ganz zu schweigen von der besseren Ausstattung in einer Praxis. Wie soll den ein Facharzt für innere Medizin bei Ihnen zuhause z.B. eine Darmspiegelung durchführen oder ein Orthopäde Ihren Rücken röntgen?
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