Pro

What are arguments in favour of the petition?

FN bleibt seit Jahren unter seinen Möglichkeiten. Der Veranstalter macht es sich hier allzu leicht. Wegen 2 Beschwerden gleicht Indoor zu gehen erscheint unverhältnismäßig. Es muss doch möglich sein die Interessen von Anwohnern und Besuchern zugunsten des Konzerts unter einen Hut zu bringen. Allerdings hängt die Zukunft von FN mitnichten nur an den beiden Konzerten. Kneipen, Bars und Kulturveranstaltungen fehlen ebenso, wie attraktive Ladengeschäfte. Was fehlt euch in FN?
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Es gibt immer jemanden, dem etwas nicht passt. Und dass nur 2 Anwohner sich beschweren, finde ich nicht schlimm. Schlimm ist, dass die Stadt kein Rückgrat zeigt, sondern gleich einknickt und sich aus jeglicher Verantwortung rauszieht. Diese Petition ist doch eher als „wachrütteln“ gedacht, nachdem dann hoffentlich auch Taten folgen....
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    Attraktivität für Zugezogene
Durch die großen Firmen am See, ziehen viele Menschen wegen des Jobs in die Region...und bleiben im Zweifel nicht lange, da es einfach zu wenig Angebot gibt. Mit dem Contra-Argument "Lärm" müsste man dann beispielsweise das Seehasenfest kategorisch streichen. Die wenigen Veranstaltungen im Sommer (fast ausschließlich am Wochenende) sollten doch wirklich verkraftbar sein.
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Contra

What are arguments against the petition?

Worum geht es hier überhaupt? Ich soll dafür unterschreiben, dass über Ideen diskutiert wird? Und dazu noch auf Facebook? Danke nein. Ja, Friedrichshafen könnte mehr bieten und Ja, ich würde mit für ein *konkretes Projekt* engagieren und dieses unterstützen. Hier findet sich jedoch *nicht ein einziger konkreter Vorschlag*, nur jemand der davon spricht, *hunderte Ideen zu haben*. Dafür braucht es keine Petition, dafür gibt es bereits Initiativen in der Stadt, bei denen man sich engagieren kann. Engagement ist etwas anderes als auf FB zu diskutieren und eine Petition zu unterschreiben.
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Contra-Fun-Fact am Rande: wenn man sich die Kommentare durchliest, beklagen viele, dass es in FN zu langweilig und ruhig ist. sind aber selber dann in ganz ruhige Dörflein wie Bodolz, Kressbronn, Sigmarszell, Bermatingen, Immenstaad gezogen... Soll hier die gesamte partywütige Dorfjugend aus den umliegenden Ortschaften nach Friedrichshafen ausgelagert werden? Kann doch jedes Dorf sein eigenes Open-Air veranstalten....
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Also diese "Petition" ist schon komisch. Zuerst ging es um ein Konzert, das wegen Klageandrohungen von Anwohnern nach drinnen ins GZH verlegt wurde und den Protest gegen die Verlegung. - Und nach etwa 100 Unterschriften wurde der Petitionstext komplett geändert zu einer Ideensammlung für FN??? Ausserdem: die jetzige Ideensammlung kommt 1 Monat zu spät. Die Gemeinderatswahlen waren am 26. Mai. Davor wurden ausgiebig Ideen gesammelt. Tja, wer sich halt nicht beizeiten für Gemeindepolitik interessiert ....
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Das Partyvolk zieht weiter, der Veranstalter hat sein Geld verdient ... den Anwohnern bleiben neben den traumatischen Lärmerfahrungen, den Wildparkern und den enthemmten Pöbeleien: verpinkelte Hauseingänge und -einfahrten, auch sonstige Fäkalien und Erbrochenes sind keine Seltenheit, Haufen von Müll und Glasscherben in allen Ecken und immer die Angst, dass noch ein weiteres "einmaliges" Ereignis nun zu allen anderen jährlich dazu kommt....
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Es geht nicht um ein paar "überempfindliche Senioren, die sich mal zusammenreissen sollen und Ohrstöpsel benutzen oder gleich ganz wegziehen sollen". Es geht um Menschen jeden Alters, um Kranke, (körperlich und/oder psychisch), um Kinder und Kleinkinder, die schon ab 8 Uhr schlafen sollten, wobei aber vom Flughafen her Starts bis 22 Uhr erlaubt sind (in manchen Gegenden nur wenige Meter über den Häusern) und bis 23.30 Uhr auch noch Landungen. Meine Meinung: in Friedrichshafen ist selbst die liberalste Lärmtoleranz an vielen Orten bereits deutlich überstrapaziert.
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Wer verlangt, dass lärmempfindliche Leute auf "auf die Schwäbische Alb ziehen" sollten, wird gebeten, zu bedenken, dass sich ein Open-air-Festival leichter an einen geeigneten Ort verlegen lässt als ein Lebensmittelpunkt (oder hunderte Lebensmittelpunkte).
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Feiert doch neben der Landebahn des Flughafens. Das Messegelände bietet sich an. Hoffentlich könnt ihr dann eure Lautsprecher und euer Geschrei dann überhaupt selber noch hören. Ach, Fluglärm würde eurer Konzert stören? Schau an! Oder an der Zeppelin- Uni am Fallenbrunnen. Da sind nur junge Leute und die können dann zur Abwechslung den ganzen Müll, Dreck und die Glasscherben in der Landschaft hinterher auch mal selber aufräumen. Die Konzertsäle des GZH wurden mit hohem Aufwand schallgeschützt. Das ganze Geld für die Katz? gegen Langeweile: Kulturufer einfach mal googeln!
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Keiner der Ticketkäufer ein Problem mit den Anwohnern, sondern ein Problem mit dem Veranstalter. Man kann ja auf Rückzahlung klagen, wenn der Veranstalter die Tickets nicht freiwillig zurücknimmt. Nur der Veranstalter selbst hat ein Problem mit den Anwohnern. Wobei ich die Verlegung des Konzerts nach innen sogar gut finde, denn so gibts 100 % Planungssicherheit.Für den Bodensee sind schnelle Wetterwechsel typisch. Wäre nicht das erste mal, dass Zelte und Aufbauten von Sturm und Hagel zerstört werden. Das Zuschauer-Chaos während eines plötzlichen Unwetters möchte ich nicht organisieren müssen
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Über den See hört man das bis in eine Entfernung von bis zu 15 km im Umkreis. Früher oder später macht das bei ganz Vielen böses Blut. Die Klageandrohung ist ein untrügliches Zeichen dafür. Ich halte die Entscheidung, das Konzert nach innen zu verlegen, für vollkommen richtig. Wer die Bodensee-Kulisse geniessen will, kann das Gebäude ja verlassen. Man ist in wenigen Schritten draussen. Wer den Seeblick nicht ohne Ohrengedröhne geniessen kann, dem empfehle ich Kopfhörer. Das wäre Lektion 1 in Rücksichtnahme.
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