Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

n diesem konkreten Fall wissen wir, dass die Familie sehr viele Schritte unternommen hat hier arbeiten zu dürfen. Leider wurde das staatlicherseits mehrfach verwehrt. Als Ihnen vor über einem Jahr die Möglichkeit zur Arbeit gegeben wurde, wurden sie in einen anderen Landkreis umgesiedelt. Dort wurde ihnen das Recht auf Arbeit wieder verwehrt. Für uns und die Familie unverständlich. Die Mutter bemühte sich dann um unbezahlte Arbeit bei einem Friseur um etwas zurückzugebenn wie sie sagte. Aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Diese Familie möchte sich integrieren und ihren Beitag leisten..
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Persekptivlosigkeit kein Grund für politisches Asyl(Fakt)
zum Thema politisches Asyl http://www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylrecht/asylrecht-node.html : Berücksichtigt wird grundsätzlich nur staatliche Verfolgung, also Verfolgung, die vom Staat ausgeht. Ausnahmen gelten, wenn die nichtstaatliche Verfolgung dem Staat zuzurechnen ist oder der nichtstaatliche Verfolger selbst an die Stelle des Staates getreten ist (quasistaatliche Verfolgung). Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gründe für eine Asylgewährung ausgeschlossen. Fakten VS. Meinung Ende der " Diskussion"...
Quelle: www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylrecht/asylrecht-node.html
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    Wovon lebt die Familie ?
Sie schreiben dass die Familie mit ihren Kindern seit 3 Jahren in Deutschland lebt. Soweit so gut. Aber Sie informieren uns mit keinem einzigen Wort wovon die Familie denn lebt. Von selbst verdientem Geld, oder wie leider so viele andere Roma auch, von unser aller Geld. Hier in den Gegend in Frankfurt leben auch einige Roma und soweit mir bekannt ist geht davon keiner einem sozialversicherungspflichtigen Job nach. Alles nur bezahlt von meiner und der Kohle anderer. Und dann so eine Heulsusenpetition. Also ganz ehrlich ich habs satt, so satt dauernd für diese Leute zu bezahlen.
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Mit jedem ach so perspektivlosen Fall der hier bleibt wird die eigene Perspektive schlechter. Ohne die Gelder die in Pervektivlose Länder versenkt werden.Das sie morgen wieder an der Türe stehen.NEIN zu Fässer ohne Boden!
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Hallo, meiner Ansicht nach gehört nicht jeder nach Deutschland, der zuhause kaum eine Perspektive hat. Es gibt Millionen, denen es deutlich schlechter geht, wenn wir alle aufnehmen würden, wären wir bald selbst am Ende. Ich würde eher eine Petition unterschreiben, die die Abschiebung beschleunigt. Wir haben auch genug Elend im eigenen Land. Wer wirklich helfen will, kann Spenden sammeln und im jeweiligen Heimatland für eine Besserung sorgen.
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