• Von: Ulla Östringer mehr
  • An: Landtag, Petititionsausschuss des Bundestages, ...
  • Region: Baden-Württemberg mehr
    Kategorie: Minderheitenschutz mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 453 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Aufenthaltsrecht- Eine Romafamilie soll in die Perspektivlosigkeit abgeschoben werden

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Seit drei Jahren lebt Familie B.schon in Deutschland. Zu erst in der GU Rheinfelden. Seit einem Jahr Haben sie ein Wohnung in Weil am Rhein. Zwei der vier Kinder gehen in die Grundschule, der jüngste in den Kindergarten, die Älteste hat den Eintritt in die Realschule geschafft. In ihrem neuen Umfeld haben sich wieder Freundschaften gebildet. Die Familie hat sich sehr gut integriert und ist bereit sich weiter zu integrieren. Leider ist die Arbeitserlaubnis mit dem Gemeindewechsel verfallen und bisher ist es nicht gelungen eine neue Arbeitserlaubnis zu bekommen. Sie sind aus dem Kosovo geflohen, da sie als Minderheit für die Kinder sehr schlechte Aussichten bezüglich der Schule haben, keine Arbeit bekommen, in Slums leben müssen, keinen Zugang zu medizinischen Versorgung haben und mehrfach körperliche und seelische Gewalt gegen sie ausgeübt wurde. Es gibt für Familie B. in ihrer Heimat keine Zukunft, keine Basis für ein menschenwürdiges Leben.Mit dieser Petition möchten wir darauf aufmerksam machen, dass es Menschen und Familien aus dem Kosovo gibt, die durch ihre Herkunft (z.b. weil sie Roma sind) so extrem diskriminiert werden, dass ein menschenwürdiges Leben in ihrer Heimat nicht möglich ist, obwohl es ja angeblich ein sicheres Herkunftsland ist. Wir wollen verhindern, dass Familie B. zurück in das Leben ohne Perspektive geschickt wird. Und wir wollen erreichen, dass Familie B. hier bleiben darf.

Begründung:

Bitte unterstützen Sie die Petition mit ihrer Unterschrift, da wir so zeigen können, dass wir es nicht zu lassen, Menschen in ein Leben ohne Würde und Zukunft zu schicken.
Bitte unterstützen Sie die Petiton, damit Familie B. Aus Weil am Rhein bleiben darf.
Für die Familie ist es die einzige Chance auf ein Menschenwürdiges Leben.Wenn sie wieder in ihre Heimat zurück müssen, droht ihnen das gleiche Schicksal wie vor der Flucht. Zudem haben die vier Kinder im Kosovo nicht einmal das Recht in eine Schule zu gehen. Falls sie doch gehen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie dort diskriminiert werden.
wir benötigen jede Unterschrift. Helfen sie mit!
Vielen Dank!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Rheinfelden, 11.05.2016 (aktiv bis 24.07.2016)


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Debatte zur Petition

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CONTRA: zum Thema politisches Asyl http://www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylrecht/asylrecht-node.html : Berücksichtigt wird grundsätzlich nur staatliche Verfolgung, also Verfolgung, die vom Staat ausgeht. Ausnahmen gelten, wenn die nichtstaatliche ...

CONTRA: Sie schreiben dass die Familie mit ihren Kindern seit 3 Jahren in Deutschland lebt. Soweit so gut. Aber Sie informieren uns mit keinem einzigen Wort wovon die Familie denn lebt. Von selbst verdientem Geld, oder wie leider so viele andere Roma auch, von ...

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Petitionsverlauf

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