Pro

What are arguments in favour of the petition?

Dresden sollte als Hauptstadt Sachsens und Universitätsstadt auch für jugendliche Menschen attraktiv bleiben. Dies kann nicht mit veralteten Regelungen funktionieren, die den Faktor Freizeitgestaltung (auch potentiell zukünftiger) Bewohner unnötig einschränkt.
Source: N.A.
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Es gehört zur Selbstbestimmung jedes einzelnen zu welchen Uhrzeiten er oder sie eine Veranstaltung besuchen möchte. Sofern damit keine dritten belästigt werden sollte diese Freiheit keinesfalls beschnitten werden. Selbstbestimmung sollte in einem demokratischen Staat oberste Priorität besitzen und jedem_r mündigen Bürger_in gewährt werden. Weiterhin schränkt es die Kulturschaffenden massive ein und zerstört Jobs und Lebenskonzepte.
Source: Martin Cee Abu
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Als Vorstand des Verbandes der Musikspielstätten in Deutschland - LiveKomm und als Vorsitzender der scheune unterstütze ich die Forderung selbstverständlich in vollem Umfang. Wir leben nicht mehr im Mittelalter, als der Nachtwächter die Bürger ins Bett geschickt hat. Die Sperrstunde kann überdies, wie der Fall in Leipzig zeigt, als Instrument der Schikane angewendet werden. Weg damit in Dresden!
Source: Magnus Hecht
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Es geht um die Verminderung der Kosten für die Club- und Barszene. Geld, welches durch die mehr Einnahmen der Gäste und die wenigeren Ausgaben gewonnen werden konnen für ein z.B größeres Line Up ausgegeben werden.
Source: Johannes Feder
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Weil diese Regelung ein Relikt aus alten Zeiten ist, eine moderne "Kulturhauptstadt" braucht eine attraktive Subkultur und Nachtleben, welches durch die Willkür einer Sperrstunde verhindert wird.
Source: Sascha Möckel
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Ich gehe sehr gerne tanzen, darum stört mich eine Sperrstunde in erster Linie persönlich. Aber auch gesellschaftlich halte ich den Kulturbetrieb in Clubs für sehr bereichernd. Es wird ein Raum geschaffen in dem Menschen verschiedenster Couleur ungezwungen aufeinandertreffen. Die Technokultur im Speziellen stellt eine kulturelle Errungenschaft dar, die Förderung und keine Repression verdient.
Source: Titus Oliver Rasper
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Da wir es für „ unnötig“ halten. Ich komme aus Leipzig, da haben wir das auch schon hinter uns, mit der Speerstunde.. die auch erfolgreich „abgewählt“ wurde.. 1. für die Veranstalter heißt das natürlich auch Umsatz Einbußen, dies muss nicht sein. 2. als Gast ist natürlich auch recht bescheiden, eine Stunde zu ruhen & dann heißt es wieder Party.. das ist sinnlos & macht kein Spaß! Ich hoffe ihr seid erfolgreich, Rave on!
Source: Christian Pfütze
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Weil das Nachtleben als ökonomischer und kultureller Faktor in großen Städten ein wichtiger Katalysator ist. Es begünstigt die neuansiedlung von Startups genauso wie es Standortvorteil für bestehende Unternehmen und Lebensqualität für die Einwohner von Dresden bedeutet. Die Nacht für Kultur und gesellschaftliches Miteinander zu öffnen ist ein wichtiger Aspekt für eine weltoffene und tolerante Stadt.
Source: N.A.
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Ich bin werdender Akustikingenieur und halte einen Immissionsschutz über Sperrstunden viel weniger sinnvoll, als durch tatsächliche Überprüfung durch Messung.
Source: Lucas Eckert
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Clubkultur ist nachtaktiv und gehört existentiell zu einem guten Leben in einer modernen Großstadt. Daher gilt es, dieses mittelalterliche Relikt abzuschaffen. Möge die Nacht mit uns sein!
Source: Christoph Töpfer
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Weil eine Sperrstunde für kulturelles Nachtleben keine Option zur Verbesserung der Gemeinschaft darstellt. Sie spiegelt den Anfang vom Ende dar und leitet den schleichenden Prozess einer Unterdrückung ein. Die Folgen dieses Symptomes können vorab in mehreren Kleinstädten beobachtet werden, welche immer mehr oder schon zur Puppenstube geworden sind! Was bleibt sind fragenden Gesichter der Abwanderung, gepaart mit einer deutlichen Differenz von Jungen zu Älteren Menschen.
Source: Peter Ludwig
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Die Aufhebung der Sperrstunde gäbe mehr Sicherheit für die Erhaltung der Clubkultur so wie wir sie aktuell kennen, lieben und nicht missen wollen! Zudem ist es uns natürlich auch als Veranstalter wichtig diese Struktur auch für evtl. unruhige Zeiten abzusichern.
Source: Friedrich Schlüter
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Contra

What are arguments against the petition?

Die Beschäftigten in den gastronomischen Betrieben brauchen auch Male Feierabend und bloß, weil einige immer weiter saufen wollen, sollen nicht Anwohner darunter leiden müssen. Alkoholkonsumverbot in der Öffentlichkeit muss endlich her und öffentliches Zurschaustellen des widerlichen Suffs muß ebenso verboten und hart bestraft werden.
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