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Zur Fahrpreisermittelung sollte die Entfernung dienen, nicht ob umgestiegen werden muss. Die alte Regelung hat dem entsprochen. Nun müssen Fahrgäste, die umsteigen auch mehr zahlen. Das wird insbesondere ärgerlich, wenn Linienäste gestauscht werden.
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Verschiedene Preise für eine Strecke: Buchheim, Frankfurter Str. --> Neufelder Str: Vormittags: 1b, Nachmittags: Kurzstrecke
Quelle: VRS Fahrplanauskunft
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Mal eben von Geldernstraße/Parkgürtel zur Florastraße zum Arzt oder zum Einkaufen? Kein Problem, wenn man für die zwei Stationen (eine mit der 13, eine mit der 12/15) - hin und zurück - 5,60 Euro zahlen möchte und kann. Zu diesem Preis fährt keiner, der ein Auto oder ein Fahrrad hat (und diese noch nutzen kann), diese Strecke. Also wer wird gezwungen, das zu zahlen? Richtig, Alte, Kranke und finanziell Schwache. Das ist nicht fair!
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Mal eben von der Station Lohsestraße zum Bahnhof (Breslauer Platz) = 2 Stationen - nun keine Kurzstrecke mehr... Dann fährt man eben auch diese kurzen Strecken mit dem Auto, ist scheinbar erwünscht... Durch die "Abgassituation" ist es auch schon kritisch mit dem Fahrrad zu fahren; die Bevormundung und Entmündigung geht weiter...
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Von der Gutenbergstr zum Neumarkt? Sind genau vier Haltestellen und nach den neuen unverständlichen Prinzip muss hierfür das teurere Ticket gekauft werden. Eine absolut unfassbare Preiserhöhung ohne Hand und Fuß.
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