Hiermit wird die KVB AG aufgefordert, alle erforderlichen Schritte und Maßnahmen inkl. Kontakt zur Politik zu unternehmen, so dass der VRS die Neuregelung der Kurzstrecken-Definition, die ein Umsteigen nicht mehr vorsieht, zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig außer Kraft setzt.

Der VRS möge diese neue unsinnige Kurzstreckenlösung dann im weiteren Verlauf überarbeiten und durch Regeln ersetzen, welche Menschen im Stadtgebiet in verschiedenen Stadtbezirken nicht im Rahmen einer harmonisierten Regelung im VRS unterschiedlich benachteiligt oder bevorteilt, sondern ggf. gebietsspezifische Unterscheidungen zwischen ländlich und städtisch zieht.

Begründung

Zielrichtung des modernen ÖPNV muss es sein Anreize zu schaffen, den Individualverkehr Schritt für Schritt zu reduzieren, um die Luftqualität und die Verkehrssituationen in Städten, so auch in Köln, zu zu verbessern.

Hierzu gehört auch ein attraktives Angebot, was sich durch ein engmaschiges Streckennetz aber auch einem ansprechenden Preis-Leistungs-Verhältnis abbildet. Dies ist im Vergleich zum Individualverkehr als auch zum Angebot anderer Städte zumindest im bundesdeutschen Raum zu sehen.

Das Wegfallen der Umstiegsmöglichkeit bei der Kurzstrecke mag nach einem kleinen kosmetischen Eingriff klingen, was seitens der Befürworter versucht wurde mit Zahlen zu unterfüttern, also dem Verhältnis von Kurzstrecken- zu Normalstreckentickets. Dieses neue Lösung entbehrt jedoch dem praktischen Nutzung durch die Kunden, da diese sich nicht durch diese Zahlen abbilden lässt.

  1. Das Ticket wird gezogen wenn man gerade noch für Besorgungen weiter fahren muss.

2.a) Wenn man in direkter Nähe wesentlicher Knoten-Haltestellen wohnt. Beispiel: u.a. Florastraße / Lohsestraße zum Dom/Hbf. oder zurück.

2.b) Fahrgäste höheren Alters, in welchem man nicht einfach eine "KVB-Kurzstrecke" läuft

Dies ist insbesondere ärgerlich, da gerade bei essentiellen Knotenpunkten ein Umstieg zum Tragen kommt.

Das Argument, dass Touristen dieses Ticket nicht verstehen würden, lässt die Frage offen, was seitens VRS / KVB denn schief gelaufen sei, dass die Kommunikation hier nicht funktioniert.

Desweiteren ist ein Tourist, der einen oder mehere Tag in Köln verbringt, auch nicht die primäre Zielgruppe und somit kein relevantes Maß.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mike Heitmeier aus Köln
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Zur Fahrpreisermittelung sollte die Entfernung dienen, nicht ob umgestiegen werden muss. Die alte Regelung hat dem entsprochen. Nun müssen Fahrgäste, die umsteigen auch mehr zahlen. Das wird insbesondere ärgerlich, wenn Linienäste gestauscht werden.

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