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Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Verharmlosung
Wölfe haben in einem so dicht besiedelten Land wie dem unseren keinen Platz mehr. Und es ist schlichtweg falsch zu behaupten, dass Wölfe keine Gefahr für den Menschen sind. Wölfe sind Raubtiere und somit unberechenbar. Ein Wolfsrudel, dass in der Nähe von Ortschaften herumstreift ist potentiell gefährlich. Wenn ich höre, dass sich in Russland Rudel von über 100 Tieren bilden und z. T. Ortschaften belagern, dann läuft es mit eiskalt den Rücken runter. Diese Mystifizierung und Verharmlosung des Wolfes geht mir einfach auf den Geist
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    Unglaubwürdige Argumente in Wahrheit Wirtschaftsförderung
Warum Wölfe? Tierschutz kann es nicht sein. Es werden mehr Tiere durch Wölfe getötet als es „gerettete Wölfe gibt. Das Verhindern des Wölfe-Aussterbens ginge auch mit Wolfsgehegen. Umweltschutz kann es auch nicht sein, wenn man sieht, wie viele verschiedene Ressourcen durch diesen Aufwand der Wolfsrettung verbraucht werden. Alleine die Hochsicherheitszäune und Ställe für Weidetiere. .. Zurück zur Natur? Kann auch nicht sein. Warum darf der Wolf zurück zur Natur, der Mensch nicht? Die Wahrheit ist: es ist Förderung der Wirtschaft und der Industrie.
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    Vertreibung des Menschen aus der Natur
Schon in der Kita und in der Schule lernen die Kinder neuerdings, dass die Rettung aussterbender Tiere zur Bürgerpflicht gehört. Wieso ist das Retten angeblich aussterbender Tiere politisch korrekt, die Menschen, die in natürlicher Umgebung, in der Natur leben wollen und die Landbevölkerung werden aber als „ewig gestrige“, als dumm und zurückgeblieben bezeichnet? Das Aussterben von Ureinwohnern stört auch niemanden. Einige böse kritische Zeitgenossen munkeln bereits, dass das Retten von Elefanten und Löwen eventuell eine neue Form des Imperialismus sei, das Retten von Wölfen Lobbyismus.
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    Auch getötete Menschen
Natürlich wird es auch tote Menschen durch Wölfe geben. Die werden genauso vertuscht werden, wie es bei den weit über 35.000, z. T. tödlichen Beißunfällen durch Hunde jährlich in Deutschland der Fall ist. Seit der Gesetzgeber auf Anraten der Hunde-Werbeindustrie Beißunfälle durch Hunde aus der Berichterstattung gestrichen hat. Jetzt schon beteuern bezahlte Fachleute, dass es sich bei einigen mutmaßlichen Wolfsangriffen angeblich „nur“ um tödliche Bisse von Wolfs(hunden) handelt. Ach, dann sind wir beruhigt. Von Hunden lassen wir uns gerne totbeißen. Das sind wir doch bereits gewöhnt.
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    Keinen Bezug zur Natur mehr
Unsere Familie war in den NABU eingetreten,weil wir dachten, dort würde man etwas dagegen tun, dass die Wälder in unserer Wohngegend für Menschen nicht mehr nutzbar sind wegen der zu großen Verschmutzung durch Hundekot und weil bei uns Leinenpflicht nie eingehalten wird. Der NABU scheint nicht daran interessiert zu sein, dass Menschen Natur erleben können. Das zeigt die Tatsache, dass sie das Ansiedeln von Raubtieren forcieren. Wir sind daraufhin, wie viele Freunde auch, aus dem NABU ausgetreten. Wer soll die Natur retten, wenn sie keiner erleben darf? Woher soll die Liebe zur Natur kommen?
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    Lobbyismus Hundeverwandte
Die Ansiedlung von Wölfen zeigt, wie sehr Lobbyisten rund um „Hunde und Verwandte des Hundes“, der der Wolf ja ist, unser Land im Griff haben. Fast alle öffentlichen Grünflächen sind heutzutage von frei laufenden Hunden besetzt oder mit Hundekot und Hundeurin verschmutzt. Änderungen, sind laut politischen Protokollen „politisch unerwünscht.“ Das frei Herumlaufen lassen von Kampfhunden und Wölfen ist ein weiterer Schritt der Politik, der zeigt, das nicht nur das Wohlbefinden und die Freiheit von Menschen, sondern auch das Leben von Menschen angesichts der Ziele einiger Lobbyisten nichts zählen
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    Hundefanatiker bringen Fass zum Überlaufen
Naturflächen, die für Menschen unbenutzbar sind, wegen der Verschmutzung durch Hundefäkalien und weil Menschen Angst haben, von Hunden verletzt oder totgebissen zu werden, da Hunde überall ohne Leine herumlaufen oder Leinenpflichtverstoß nicht sanktioniert wird. Hundegesetze, die das Wohl von Hunden über das Wohl von Menschen stellen, dem Menschen wird Natur verwehrt, in Kauf genommene Lebensgefahr durch (leinenlose) Listenhunde. (Grundgesetzverstöße, oder?) Gegen all das hätten sich die Bürger längst wehren sollen. Der Wolf ist die Forderung der Hunde-Fanatiker, die das Fass überlaufen lässt.
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    Politiker Wolf-Harmlosigkeit beweisen
Wenn die Politiker, die Wölfe in Wäldern wollen, wirklich denken, dass Wölfe harmlos sind, dann sollen sie den Beweis antreten und sich in Wäldern, in denen Wölfe sind, aufhalten. Aber nicht mit gepanzerten PKWs und nicht mit Bodyguards oder Waffen. Die politischen Entscheidungsträger haben ihre eigenen Parks, in denen sie, falls sie sich dafür interessieren, Natur genießen. Die meisten Politiker sind betagt und haben keine Kinder. Denen scheint es gleichgültig zu sein, wie es den Menschen in einigen Jahren geht. Die letzten Jahre gut von finanziellen Zuwendungen zu leben scheint wichtier..
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    P:V.
Die von der Industrie finanzierte Werbeindustrie hat die Misanthropen, die bereit sind, das Leben von Menschen für Tiere aufs Spiel setzen, gesellschaftsfähig gemacht und gefördert. Mit Vereinen, die Listenhunde (frühere Bezeichnung: Kampfhunde) retten, selbst wenn diese Kinder zerfleischt haben, fing es an. Die Werbung verkauft mit ihrem Konzept "böser Mensch, liebes (Raub- tier" sehr gut. So sind laut NABU die Märchen und Sagen vom bösen Wolf nicht etwa aufgrund von Tötungen durch Wölfe entstanden, sondern der Wolf steht laut NABU für den "bösen Menschen". Das hören Misanthropen gerne.
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    Wölfe-Wirtschaftswachstum um jeden Preis
Die Abwrackprämie für Autos wurde, genau wie das Zurückholen des Wolfes als Umweltschutz gepriesen und man weiß jetzt, das war in Wirklichkeit eine riesige Umweltsünde und lediglich Förderung der PKW-Industrie. Ein Bauer in einer ländlichen Umgebung erzählte mir neulich, wie die neuen sehr umfassenden Brandschutzverordnungen , angeblich zur Sicherheitserhöhung für Bürger, private Anbieter von Gästeunterkünften zugunsten von Hotelketten wegrationalisierten. Wirtschaftswachstum fördern um jeden Preis, auch wenn das Leben von Bürgern gefährdet ist, das ist die Wolfsansiedlung ...
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Die medial groß unterstützte Hysterie um die Vogelgrippe war bereits ein Versuch, Bio- Tier-Freilandhaltung bei Geflügeln weitgehend abzuschaffen und Massengeflügelzüchtern, zu mehr Profit zu verhelfen. Die Errichtung von großen Sicherheitszäunen bei Schafsgehegen (nun laut Presse : Wolfsreviere) gibt der Industrie, die Zäune herstellt tolle Finanzspritzen. Organisationen wie "Lobby Control" und "Transparency" haben sich nicht ohne Grund gebildet, stehen aber leider erst am Anfang.
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    offenes Bekenntnis zu Menschenopfern für Wirtschaft
Die Aussetzung von Wölfen zeigt auf offene brutale Art, dass unser Staat sich nicht scheut, auch Menschenleben zu opfern, um Wirtschaftsförderung zu betreiben. Nichts anderes ist die "Wolfsrettung", wenn man die Folgen recherchiert. Beweise dafür gibt es viele von Aussteigern, die die Menschen schädigenden oder Menschen vernichtenden Praktiken der Pharmaindustrie oder Nahrungsmittelchemie anprangern. Jetzt wissen wir es .
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    gekaufte Wolfs-Experten lügen
Der Wolf tötet keine Menschen? Ich erinnere mich an einen kürzlichen Bericht im öffentlichen Fernsehen, (wenn nichts mehr zu vertuschen ist, klären sie plötzlich auf..), wo Vertreter der 7 größten Tabakkonzerne vor dem Kongress UNTER EID beschwören, dass Rauchen nicht schädlich sei. Das war noch 1994, bereits 25 Jahre vorher wusste man längst, wie schädlich Rauchen ist. Atomkraftwerke sind total sicher, sagten die Experten...
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    Wolfsansiedlung – Verkauf der Natur an die Wirtschaft
Ein Leben wie im Zentrum von Tokyo, ohne Natur, dafür mit viel Materiellem, ausschließlich der Arbeit und dem Konsum gewidmet. Damit die Wirtschaft sich an uns dumm und dämlich verdient. Für die meisten Menschen ein Alptraum, für viele längst Realität. Dafür werden auch Kinder immer mehr vom Staat eingenommen, oft kurz nach der Geburt in staatlichen Einrichtungen „gefördert“, dürfen nicht mehr Kind sein, mit Medikamenten wegen angeblicher Krankheiten (z.B.ADHS), funktionsfähig gemacht. Die Zunahme von Drogen (Christal etc zeigt. Die Menschen macht „das Leben gegen ihre Natur“ krank,unglücklich
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    Zu liberale Hundegesetze Wegbereiter der Wolf-Ansiedlung
Die sehr liberalen Hundegesetze vor allem in den letzten ca.20 Jahren (Zufall? 1993, Maastrichter Vertrag?) waren wohl Teil des Plans, menschliche Artgenossen aus der Natur zu verbannen. Fast Jeder Versuch von Bürgern, gegen Hundekot-Verschmutzungen oder zu vielen leinenlosen Hunden, die das Genießen von Natur oft unmöglich machen, vorzugehen, wird von Behördenseiten erschwert, unmöglich gemacht. Ominöse Beteuerungen von Behördenmitarbeitern, sie können wegen „Anweisungen von oben“ nichts tun, lassen lange schon den Verdacht aufkommen, man wolle Grünflächen/Naturverschmutzungen erhalten
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    EU -WIRTSCHAFTS-gemeinschaft = Umweltretter?
EU Verordnungen-als Gründe für das Ansiedeln von Wölfen gebracht. Da sollte es bei den meisten doch „klingeln“. Die EU, eine aus der EWG hervorgegangenen Gemeinschaft zur Förderung der WIRTSCHAFT, später -aus taktischen Gründen?-umbenannt in EU. Eine Wirtschaftsgemeinschaft wird Tierkümmerer? Unglaubwürdig, fördert sie doch z.B. die tierquälerische Massentierhaltung. Umweltretter ist sie auch nicht, wie z. B. die Umweltsünde Abwrackprämie, als Umweltrettung gepriesen, beweist. Bleibt der Verdacht, dass es wieder einmal, wie bei den meisten Gesetzesneuerungen um Geld geht.
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    Symbolisch? Bürger haben sich nicht gewehrt
Der Wolf ist zurück, das kann man auch symbolisch sehen: Vieles, was in deutschen Schulen früher über totalitäre Systeme gelehrt wurde, scheint wieder Thema in Deutschland: Niedergang der Pressefreiheit, „Gleichschaltung“ der Berichterstattung, Diskriminierung und Eliminierung anderer als die staatlich gewünschte Meinung, Bereitschaft, Menschenleben zu opfern um fanatische,egoistische, menschenfeindliche Ziele einiger weniger zu verwirklichen.Spätestens seit der von den Bürgern apathisch aufgenommenen Aufdeckung der „Brutkastenlüge“ wissen Medien und Politik, dass die Bürger sich nicht wehren
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    Das ist Lobbyismus
Das ist Lobbyismus: Um die fast immer egoistischen, profitgesteuerten Ziele von Lobbyisten zu verwirklichen, verkauft man die Maßnahmen als „die Rettung von irgendetwas“ oder man behauptet, die Maßnahmen seien moralisch gut und notwendig. Die Presse als bezahlter Erfüllungsgehilfe manipuliert und lügt; da alle Medien das selbe berichten, hat man mit dieser Gehirnwäsche die meisten Menschen zugunsten der Lobbyisten manipuliert. Berechtigte Kritiker werden als sozial oder politisch nicht korrekt bezeichnet und somit ausgeschaltet. Das immer öfter auch mit Menschenopfern. Erschreckend!
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    Verharmlosung der Tötung durch Wölfe wie bei Kampfhunden
Wie das mit den Wölfe aus dem Ruder laufen wird, sieht man an dem Umgang der Politik mit Hunden und Kampfhunden. Man schaftt den Begriff des Kampfhundes ab, man verschweigt, die Zahl der Hundebisse, man lügt. So wurde neuerdings die Zahl der Bisse durch Hunde (immerhin mehrere zehntausende allein in Deutschland mit der Zahl der Bisse durch Katzen und Menschen (kein Scherz!!) zusammengefasst, um die Zahlen zu verschleiern. Kampfhunde, die Menschen zerfleischt haben, werden bis zur Weitervermittlung vom Steuerzaher in Tierheimen teuer bezahlt. Wölfen bekommen verniedlichende Namen, (Pumpak)
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    getötete Menschen durch Autounfälle verursacht durch Wölfe
Fans der Wölfe bejammern die weit über 100 von Autos überfahrenen Wölfe. Verschwiegen werden die mehrere hundert Menschen, die dabei schwer verletzt oder getötet wurden. Sicherlich gab es dabei durch Wölfe getötete Menschen. Oder durch die vielen Wildunfälle, die durch Wild jagende Wölfe verursacht wurden. Leute, meldet euch, aber in sozialen Netzwerken, die Presse hat sich verpflichtet, über Hunde und den Verwandten, den Wolf, nur positiv zu berichten, was eine wahre Berichterstattung ausschließt. Schon die ca 35.000 Beißunfälle von Hunden/DE wurden aus der Berichterstattung gecancelt.
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    getötete Hunde und Katzen durch Wölfe
Ich möchte nicht wissen, wie viele vermisste Hunde und Katzen in Wirklichkeit von Wölfen umgebracht wurden. Spätestens dann werden die Wolf-Fans, die aus den Reihen der Hundeliebhaber kommen, protestieren und Wölfe nicht mehr so süüüß finden. Vielleicht besteht hier eine Chance für die Menschen, dass Wölfe reduziert werden. Katzen und vor allem Hunde sind vielen, auch Behörden, oft wichtiger als es Menschen sind. Bei gefährlichen Hunden und giftigem Hundekot auf Kinderspielplätzen Tatenlosigkeit, wenn Hunden Gefahr droht, (z. B. angebliche "Hundeköder") ermittelt die Polizei.
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    Manipulierte Berichterstattung
Deutschland freut sich über die Ansiedlung der Wölfe, liest man fast immer. Da hat man aber vergessen, einige um ihre Meinung zu fragen. Privat trifft man auch keine Wolfsbefürworter. Dass unsere Berichterstattung immer mehr von der Wirtschaft und Lobbyisten gesteuert wird, erkennen immer mehr Menschen. Deshalb werden im Moment auch die kritischen Youtuber systematisch ausgeschaltet. Das Volk wird belogen, wie so oft. Hat es nach den über1000 Anzeigen wegen Vergewaltigung (Sylvester 15/16) nicht in der Presse geheißen Keine besonderen Vorkommnisse“, bis dass es aufflog.
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    Natur unerwünscht zur Erhöhung des Bruttosozialprodukts
Die Politik will keine Menschen mehr in der Natur, das wurde mit kürzlich klar, als ich das große, von der Stadt spendierte Hunde-Spielgelände sah, obwohl hier Hunde bereits alle anderen Grünflächen besetzt und verschmutzt haben (wogegen die Behörden nichts Wirkungsvolles tun) und wenn ich die aus dem Boden gestampften Ganztages-Kitas mit winzigen Naturflächen sehe, die für Kinder so viel Natur-Spiel-Platz bieten wie die A4 großen Käfige der Hühner in Industrie-Legebatterien. Wenn die Kinder dann unausgeglichen sind, stopft man sie mit Drogen voll (Ritalin), da verdient die Industrie super
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    angstfrei vor dem Wolf
Die Menschen in den Städten leben angstfrei, doch was ist mit den Bauern auf den Alpen. Die müssen jeden Tag mit der Angst leben, wenn sie zu ihren Tieren gehen, dass der Wolf ihre Schafe, Ziegen,.. gerissen hat. Es wurden schon zahlreiche Tiere gerissen vom dem Wolf. Der Wolf hat damit Schäden von vielen Tausend Franken/Euros gemacht, aber was viel schlimmer ist, ist der Schaden der Bauern, wenn sie die toten Tiere auf dem Boden sehen. Der seelische Schmerz ist viel grösser, denn welcher normale Mensch sieht gerne die Eingeweiden seiner Tiere verstreut auf seiner ganzen Wiesen.
Quelle: Selber erlebt
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    Landschaftspflege, Artenschutz
Wölfe gefährden massiv die Beweidung und damit den natürlichen Erhalt und Schutz vieler Pflanzen-, Insekten, Reptilien- und Kleintierarten. Laut NATURA 2000 sind Kulturlandschaften in Deutschland (Heiden, Trockenwiesen, Nassflächen etc.) zu erhalten und zu pflegen. Das geht NUR mit Weidewirtschaft, aber kein Tierhalter wird seine Tiere freiwillig als Wolfsfutter in die Gegend stellen und sich im Rissfall noch verhöhnen lassen. Gerade auf wichtigen Pflegeflächen (u.a. Deiche) ist eine 100% "wolfssichere" Einzäunung weder möglich noch erlaubt.
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    Warum Waffen bei Safaris???
Ganz mutige Wildnisfans wagen Safaris, da wo Raubtiere sind, jedoch dann noch in Begleitung von Raubtierexperten und Waffen als Schutz und sie bleiben dabei möglichst in ihren stabilen, sicheren PKWs. Vermessene Körperverletzung, den Menschen, die berechtigte Angst vor Raubtieren haben, Angst vor und schutzlosen Kontakt mit diesen Wildtieren aufzuzwingen. Das kennen wir jedoch bereits beim Erlauben von Listenhunden. Den Menschen bleibt nur das Wegziehen, das im Haus bleiben, PKW nicht verlassen. Genau das ist sicherlich gewollt.
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    Grundrechtsverstoß prüfen
Im Grundgesetz verankert und sogar offiziell in den Richtlinien der EU steht an erster Stelle das Wohl der MENSCHEN, dem in der Priorität alles andere unterzuordnen ist. Keinesfalls darf das Wirtschaftswachstum oder das Wohl von Raubtieren dem übergeordnet werden. Zu prüfen ist also, ob es sich mit der Ansiedlung von Wölfen um einen Grundrechtsverstoß handelt. Aber bestechliche Richter finden sich bestimmt, bestochenen Experten ja auch...
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    Wolf tut Menschen nichts? Persönliche Unterschrift
Politiker und Nabu-Aktionisten versichern, dass Wölfe Menschen nicht angreifen. Sie sollen das mit ihrer Unterschrift bestätigen, die Unterschriften hinterlegen. Wenn sich dann die ersten von Wölfen zerfleischten Menschen nicht mehr verheimlichen lassen, weil man es bis dahin noch nicht geschafft hat, die Berichterstattung der Sozilanetzwerker und Youtuber auszumerzen, dann sollen sie persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Schulkindern bläut man in letzter Zeit massiv ein, dass sie ihre Informationen nur aus Tageszeitungen und öffentlichen Medien beziehen sollen. Die Zeit eilt!
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    "Guter Vater Staat" oder "böser Onkel"?
Viele denken: Wenn es gefährlich für uns Menschen wird, wird der Staat rechtzeitig eingreifen und uns beschützen. Die mehrere tausend getöteten Weidetiere müssten bereits Grund sein, mit der Aktion „Wirtschaftsörderung der besonderen Art mittels Wolf“ aufzuhören. Viele denken, da ist ein guter „Vater Staat“, der seine Kinder schützt. Meine Freundin meinte kürzlich, der gute Vater Staat entpuppe sich immer mehr als böser Onkel, der die Kinder mit Süßem und Spielen lockt, weil er seine egoistischen Gelüste an ihnen auslebt und der seinen Kindern massiven Schaden zufügt, notfalls dafür umbringt.
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Der Wolf ist evolutionär durch den Menschen ausgeschlossen. In begrenzten Parks akzeptabel, aber der Wolf gehört nicht mehr zu unserer Landschaft. Es ist nun mal so, dass Evolution erforderlich ist. Der Wolf und z.B. der Biber gehören eben nicht mehr zu unserer Naturlandschaft. Das ist vollkommen natürlich.
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    Der Wolf in Summe ist ein Nachteil für den Menschen
Der Wolf steht grundsätzlich im Wettbewerb mit dem Menschen, schadet der Nutztierhaltung. Wölfe und Menschen können nicht gefahrlos auf gleichem Raum zusammenleben, der Wolf nimmt uns Bewegungsfreiheiten. Im "Revier" des Mensch hat der Wolf nichts zu suchen. Der Wolf bringt mehr Nachteile als Vorteile. Wer würde selber durch das Revier des Wolfes gehen oder sein Kind gehen lassen??? Unsere Urgroßväter haben nicht ohne Grund den Wolf vertrieben. Haben wir was daraus gelernt? Der Wolf ist und bleibt ein Raubtier und wird sich die Beute da holen wo er sie am Einfachsten erlegen kann.
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    Wölfe - De-Naturierung des Menschen als Verkaufskonzept
Die De-Naturierung des Menschen ist ein aus der Werbung bekanntes Verkaufskonzept. Die Wolfansiedlung bringt ein Sich-Entfernen des Menschen von der Natur mit sich, da gibt es keinen Zweifel. In den letzten Jahren wird zudem verstärkt auch die innere De-Naturierung des Menschen vorangetrieben. Natürliche, evolutionsbedingt lange gewachsene Gefühle und Meinungen, die Menschen haben, werden durch staatlich gewünschte, wirtschaftlich intendierte Meinungen ersetzt. Die sogenannten „politisch korrekten“ Meinungen, vorgegaukelt als moralisch korrekt. Die Würde des Menschen...
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    Nichts Überzeugendes von Wolf-Fans
Was den Verdacht erhärtet, dass Wirtschaftsbosse und Medien die radikalen Wolfschützer nur vorschieben und benutzen, um Profit zu machen, ist die Tatsache, dass die hier von den Wolf-Fans vorgebrachten Argumente sehr einfach und primitiv "gestrickt" sind. Außer unglaubwürdigem „der Wolf tut nichts“- das hört man von jedem Hundehalter, bis es nach einem Biss heißt „das hat der noch nie gemacht“ und die Misanthropen-Meinung Tier rein - Mensch raus- kommt nichts Überzeugendes von den Wolf-Fans.
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    Drogentests für Politiker?
Dass die Idee, in einem äußerst dicht besiedelten Industrieland wie Deutschland plötzlich Raubtiere auf Menschen loszulassen, sich nicht mit gesundem Menschenverstand vereinbaren lässt, denken die meisten. Der SPD Politiker Hartmann hat sich zu Crystal geoutet. Vielleicht sollte man überprüfen, ob noch andere Politiker Crytal-Meth- oder sonstwie drogen-abhängig sind. Die „stimulierende Droge der Leistungsgesellschaft“ macht risikofreudig und man kommt eigentlich nie mehr von ihr los. Der Vorläufer „Pervitin“ war unter den Gräuel-Politikern ab 1937 weit verbreitet. Berlin Drogenhochburg.
Quelle: "CRYSTAL METH" von Maik Baumgärtner, Mario Born, Bastian Pa
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    Wie „Müllgeschäfte- das Milliardengeschäft mit Grünem Punkt und Gelbem Sack“
Wie auch bei der Grüne Punkt-Lüge, bei der ebenso der NABU Vorantreiber war, zahlt auch bei der Wolfansiedlung der Bürger dafür, dass Industriebosse Milliardenumsätze machen. Siehe u.a. Bericht „Müllgeschäfte- das Miliardengeschäft mit Grünem Punkt und Gelbem Sack“. Youtube, Fernsehbericht vom ersten Programm. Wenn alles zu spät ist, tun sich Fernsehsender als Bürgeraufklärer hervor, vorher nicht. Auch hier wurde mit der Rettung der Umwelt gelogen. Bei der Wolfansiedlung zahlt der Bürger jedoch eventuell mit seinem Leben und dem unwiederbringbarem Verlust von Natur. Jetzt ist genug!
Quelle: Wölfe - Wie „Müllgeschäfte- "das Milliardengeschäft mit Grünem Punkt und Gelbem Sack“
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    Alles wie im Mittelalter?
Mit dem Wolf soll alles so sein wie im Mittelalter? Da gab es noch keine EU-Wirtschaftsgesetze, die das Töten von Raubtieren verboten hätten. Also, wenn alles so wie früher sein soll: da durfte man sich gegen Raubtiere wehren und sie abschießen, da gab es noch nicht die Spezies, die Menschenleben über Tierleben stellen. Das erinnert an einige moderne Hundehalter, die Hunde total vermenschlichen, aber beim Auslauf und beim Sich-Entleeren der Hunde wollen, dass man sie wie Wildtiere behandelt.
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Ist die Wiedereinführung von Wolfsrudeln in Siedlungsbebieten der Menschen mit dem Grundgestz vereinbar? Wird hier nicht mit der körperliche Unversehrtheit der Menschen ohne Not gespielt? Werden nicht Menschen ohne Not enteignet? Denke an Weidetierhalter? usw. usw..
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Mir ist natürlich das zum Verzehr geeignete NUTZWILD wichtiger als das RAUBWILD. Das Raubwild will ich gar nicht schiessen, geschweige denn ausrotten, weil es nicht mehr wirtschaftlich verwertbar (Pelzwaren etc.) ist (Die Katzentöter von PETA lassen grüssen). 40 Wölfe allein im LK Celle vertilgen pro Jahr 160 t Fleisch (= ca. 650 T€)!.Bei durchschnittlichem Beutegewicht von 30Kg sind das pro Jahr rund 5.400 Tiere, zahlenmässig mehr, als alle Jäger dort an Rot- und Schwarzwild erlegt haben.
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es gab vor vielen, seeehr vielen Jahren Säbelzahntiger, Wollnashörner, Riesenechsen und weiteres Getier und vor noch mehr Jahren Dinosaurier - die sind weg, ohne nachweisliches Zutun des (grausamen) Menschen. Sollen wir die auch wieder ansiedeln? Wär doch mal ne Alternative zur natürlichen Regulierung. Dann muss man auch nicht mehr auf die Jäger schimpfen, weil sich deren Aufgaben damit erledigt hätten. Nilgänse morden gnadenlos unsere heimischen Wasservögel, Verhalten zur Landgewinnung ist immer - unfreundlich. Mir reichen freilaufende, unerzogene oder wildernde Hunde...
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Beim Radeln /Spazierengehen in unserem Wald kommt bei mir jetzt jedesmal Wut auf die Wolfsbefürworter hoch . Fehlt nur noch das Schild "Gesperrt wegen Wolf". Dann haben die Wolfsfreunde ihre Wälder/Grünflächen für sich wie früher der Hochadel. Was anderes wollen diese Herrschaften doch wohl nicht. Ganz auf Kosten der Gemeinschaft und die meisten durchschauen das Spiel nicht einmal.
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die Menschen werden sich aus Angst vor den Wölfen noch weiter von der Natur entfernen.. Wer sich nicht mehr in den Wald gehen traut, Kinder nicht mehr allein in Feld und Flur spielen lässt oder gar nicht mehr zu Fuß in die Schule gehen lässt, wie jetzt in Willershausen, der entfremdet sich automatisch von der Natur. Naturschutz hat so doch keine Zukunft! Nur was ich kenne, kann ich auch effektiv schützen. Und wie viele Arten sterben, wenn die Wanderschäferei ausstirbt? Das alles kann man nicht einer einzigen Art opfern! Wölfe sollten dort gejagt werden, wo auch Rot- /Damwild nicht sein darf.
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...sie werden einem jeden Tag suspekter, diese sogenannten "Natur-Tier-Klima-Schützer". Erschwerend kommt hinzu, dass selbiges Klientel noch versucht erzählen zu wollen, es wisse nicht, warum. Nach suspekt kommt übrigens subversiv, weshalb wachsende Teile dieser Frakturen bestenfalls nur noch bekopfschüttelt werden können
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Wo ist das Problem bei den totalitaristischen "Tierschützern"? Den -in wessen Auftrag und unter wessen Bezahlung auch immer- hier implantierten Wolf WILL KEINER. Haben sie begriffsstutzigerweise ein Verständnisproplem? Werden sie überbezahlt für den inszenierten Humbug? Niemand glaubt annähernd, dass sie sich BEI IRGENDWEM einen Dienst mit dem Wolfs-Einbürgerungs-Blödsinn erweisen
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    Was Hunde noch nicht ganz geschafft haben
Die „Lehrpläne“ in Hundeschulen laufen darauf hinaus, dass die Natur von Hunden beherrscht wird und Menschen aus der Natur weichen sollen. Hundehaltern wird heute beigebracht, Hunde sollen nicht, wie früher problemlos üblich,ihre Geschäfte auf den Grundstücken des Halters machen, sondern Hunde verschmutzten lieber fremde als eigene Grundstücke und brauchen es zu ihrem Glück, am Urin und Kot ihrer Artgenossen schnüffeln zu können. Sie sollen ohne Leine frei laufen, da sie sich so wohler fühlen. Die Wolf-Ansiedelung erreicht, was Hunde noch nicht ganz geschafft haben: Menschen-Natur-Vertreibung
Quelle: tägliche Beobachtung
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    Aufforderung zur Schneeballschlacht
Kindern wird in Schulen (dem verlängerten Arm des Staates) in den letzten Jahren so ziemlich jedes Natur-Erlebnis verboten. Begründet damit,dass es "gefährlich" sei: Mit Stöcken spielen, Eis-Rutschbahnen aus Pfützen bauen, Schneebälle werfen etc. Obwohl diese Erlebnisse zu den Grundrechten von Kindern gehören. Wenn der Staat die Gefährlichkeit von Wölfen in Kauf nimmt, dann sollte er auch die „Gefährlichkeit“ von Natur-Erlebnissen für Kinder in Kauf nehmen. Kinder, lasst euch nicht länger vom Staat verars..en. Werft wieder Schneebälle!!!
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In den letzten 5Jahrzehnten wurde in diesen Breiten NICHTS von Schäden berichtet, welche von Wölfen angerichtet wurden. Es ist ergo davon auszugehen, dass diese Tiere hier absichtlich eingeführt und ausgesetzt wurden. Mit der Folge eines erheblich wachsenden, volkswirtschaftlichen Schadens. WER nimmt sich das Recht dafür heraus und von wem will/wird dieser zur Rechenschaft gezogen werden !? Derselbe handelt immerhin GEGEN die Gesetze der hier geltenden Natur. Weiß er das nicht? Oder will er das nicht wissen
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    Wolf zerstört Existenzen
Der Wolf als Opportunist paßt nicht in unsere Kulturlandschaft. Wir haben kein Ökosystem. Wir ernähren Menschen. Tiere gehören artgerecht auf die Weide. Schäfer geben auf, weil sich nur große Schäferbetriebe Herdenschutzhunde leisten können. Der Unterhalt der Tiere wird nicht finanziert. 1 Hund reicht nicht. Futterkosten allein im Jahr 1.000 euro. Für kleinere Betriebe unbezahlbar. Entschädigungen sind Billigkeitsleistungen, also freiwillig. Rinder und Pferdehalter bekommen gar nichts. Pferde sind Fluchttiere, HSH geht dort nicht. Rinderweiden sind zu groß zum einzäunen mit massiven Zäunen.
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Wölfe haben in einem dicht besiedelten und durchweg kultivierten Land wir Deutschland nichts verloren. Wölfe gehören, wie Bären, in unberührte, zusammenhängende und große Wildnisgebiete aber sicher nicht nach Deutschland.
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    Mythos Wolf - Nein danke !
Es ist an der Zeit, dass die Allgemeinheit wahrheitsgemäß über den Wolf aufgeklärt wird alles andere ist unverantwortlich. Der Wolf ist kein Kuschel- sondern ein Großraubtier, das in keinster Weise verblendet dargestellt werden sollte. Gerade die Organisationen, die den Wolf so unbedingt fördern, sollten endlich wahrheitsgemäß auftreten, sonst kann man sich dem Eindruck nicht verwehren, dass mit dem Wolf vor allem Profit gemacht werden soll. Mythos Wolf - Nein danke !
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    Populationsdynamik
Der Wolf vermehrt sich sehr schnell. Es ist bekannt, dass ab einem gewissen Punkt der Verbreitung eine Populationsentwicklung eine viel größere Dynamik erhält. Bei der großen Anzahl an Beutetieren ist in Deutschland mit einer sprunghaft anwachsenden Anzahl von Wölfen zu rechnen, Wölfe werden sich mehr oder weniger im ganzen Land ausbreiten, auch dort wo keine optimalen Biotope vorhanden sind. Es wird vermehrt zu Problem-Wölfen kommen, die sich an die Nähe zum Menschen gewöhnen. Sie werden eine Gefahr darstellen. Genauso wird es Wölfe geben, die sich auf das Reißen von Weidetieren spezialsieren
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    Der Wolf ist eine Gefahr für uns alle
Der Wolf ist die gefährlichste Bestie für Mensch und Tier! Deshalb darf der Wolf nicht länger geschützt sein, sondern muß sofort in Jagdrecht aufgenommen werden. Noch ist in Deutschland zwar angeblich kein Mensch, durch einem Wolf zu Schaden gekommen. Aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis in Deutschland ein Kind von einem Wolf angefallen wird, deshalb muß der Wolf endlich zum Abschuß freigegeben werden.
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    So nicht !
Mir wurden schon Schafe vom Wolf gerissen. Entschädigung zu bekommen ist immer schwierig. Meine Schafe sind zudem schwer gestreßt. An die Tiere denkt niemand. Der Wolf gehört meiner Meinung nach nicht mehr nach Deutschland und schon gar nicht ohne vernünftige Regelungen, die es bei uns nicht gibt.
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    Hundearbeit // Wolf
als aktives Mitglied einer Stöberhundgruppe unterschreibe ich diese Petition aus Überzeugung und zum Schutz meiner Hunde. Zum einen sollen wir als Jäger Drückjagden auf Schwarzwild revierübergreifend und erfolgreich durchführen, zum anderen werden wir und unsere Hunde in Bezug auf den Wolf alleine gelassen. Die Sicherheit unserer vierbeinigen Helfer ist im Wolfsgebiet nicht gewährleistet. Über kurz oder lang wird in Deutschland eine ähnliche Situation herrschen, wie in Schweden. Jagdhunde werden regelmäßiges Opfer von Wölfen. Ich weigere mich meine Hunde in Wolfsrevieren einzusetzen.
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    großes Konfliktpotenzial
Der Wolf stellt eine Bedrohung für die ordnungsgemäße Weidetierhaltung dar, da es nahezu keinen zuverlässigen Schutz gegen ihn gibt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gehen schwere Verkehrsunfälle, die vor Wölfen flüchtende Pferde verursacht haben, schon heute auf das Konto von Wölfen. Dabei kamen sowohl Menschen als auch Pferde zu großem Schaden. Bei steigenden Wolfszahlen ist mit zunehmenden Konflikten zu rechnen. Eine direkte Gefährdung von Menschen kann nicht ausgeschlossen.
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Wo sind alle die Wolfwelpen aus den Wolfsgehegen geblieben? Werden die alle getötet ?? Oder wurden die von übereifrigen Rehhassern auch schon mal gezielt ausgesetzt ?? Oder verbreiten sich die Wölfe jetzt wirklich so rasant weiter ? Dann haben wir in 5 Jahren richtig Probleme, und dann braucht die EU 10 Jahre zur Entscheidungsfindung !! ... 10 Jahre warten ist dann aber unmöglich !!
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    Missbrauchte gutgläubige Bürger
Die Wolfansiedlung dient der Gewinnmaximierung der Wirtschaft. Immer skrupelloser wird dieses Geschäft: Kinder werden vor Pornografie heutzutage nicht nur nicht mehr vom Staat geschützt, sondern sogar von ihm missbraucht: Die Wirtschaft in Komplizenschaft mit dem Kultusministerium belästigt Kinder und Eltern in mit viel zu frühem, nicht gewolltem Sexualkundeunterricht, damit Ärzte, Pharmafirmen, Kondom- Tamponhersteller und andere, die mit Sexualität Geld machen, sie ausnutzen können. Verkauft wird dieser eigentlich doppelte Grundrechtsverstoß als „Kindern helfen“..
Quelle: selbst erlebt, Elternverein NRW, u.a.
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    nur die Spitze des Eisberges
Der Wolf ist nur die Spitze des Eisberges. Es wird klar, wie weit die Regierenden gehen, um Wirtschaftsinteressen gegen den Willen der Bürger durchzusetzen. Die Gefühle und Bedürfnisse der Menschen, sogar Menschenleben, zählen nicht mehr. Wenn wir uns vor Augen führen, inwieweit unsere jetzige angebliche freie Demokratie eher einer Diktatur (des Geldes, der Wirtschaft) gleicht, wird es höchste Zeit, dass die Bürger neue Gesetze kritisch prüfen und sich ggf. massiv wehren. In ungerechte Kriege waren wir kürzlich bereits verwickelt, auch wenn die bezahlten Medien das völlig verharmlost haben.
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    Menschen als Opferlämmer auf dem Altar der Wirtschaft
Ein Heer von studierten Werbe- u.Wirtschaftsstrategen macht den ganzen Tag nichts anderes als zu planen, wie sich der Gewinn von Firmen noch mehr steigern lässt: Geplanter Verschleiß, Früh-Sexualisierung von Kindern, Menschen krank und süchtig machen, aber so, dass sie lange nicht daran sterben, Bau unnötiger Bauwerke, Verkauf von Produkten, die nicht nötig wären (z.B.Zäune), Unfälle produzieren (z. B. Autounfälle durch Wölfe), De-Naturalisierung der Menschen, Vermenschlichung von Gegenständen und Tieren. Tote als Kollateralschäden. Wir sind die Opferlämmer auf dem Altar der Wirtschaft.
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    Wie im alten Rom
Die EU will Wölfe. Die Folgen der Wolf-Besiedelung kämen Großfirmen und der Wirtschaft zugute, den Menschen schadet es. „Die EU ist eine (Wirtschafts-) Diktatur, die die Reichen (Banken, Firmen) reich macht und die Menschen verkommen lässt,“ so etwas darf mittlerweile schon bei Maybrit Illner geäußert werden. Damit ist doch alles gesagt. Wie im alten Rom, wo die dekadenten und gierigen Diktatoren das Volk den Raubtieren zum Fraße vorwarf, um die eigenen Gelüste zu befriedigen. Wo ist das Grundgesetz, das die Bürger schützen soll?
Quelle: EU-Diskussion im ZDF, Geschichtsbuch
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Nicht nur in Deutschland steigen die Schalenwild zahlen.
So geht das nicht !!! Diese Argumente sind alle samt nicht haltbar. So werden sachliche Auseinandersetzungen, im Keim erstickt. Eine sinnvolle, vertretbare Anzahl an Wölfen, Luchsen, Bibern ...sollte eingefordert werden. Hier lebt man schon länger mit dem Wolf: www.amaroktv.de/book-page/schweden-wolf-und-elch//www.amaroktv.de/book-page/schweden-wolf-und-elch" rel="nofollow">www.amaroktv.de/book-page/schweden-wolf-und-elch
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    -
"• Der Wolf ist ein Tollwutüberträger und kann deshalb eine Gefahr für den Menschen darstellen. • Der Wolf dezimiert in zunehmendem Maße domestizierte und freilebende Tiere." --- Ich habe noch nie soviel Unsinn auf einmal gelesen. Die Tollwut ist ausgemerzt und der Wolf dezimiert auch nichts, schon gar keine Wildtiere. "• Der Wolf stellt eine große Gefahr für Kinder und Pilzsammler und andere Menschen, die sich im Wald aufhalten, dar" --- Das dritte Statement ist nur noch zum lachen und zeugt von Paranoia und Hysterie.
Quelle: -
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Ich habe mir die Kommentare durchgelesen, warum diese fragwürdige Petition unterschrieben wird. Dort wird erzählt, dass hohe Zäune und Herdenschutzhunde das "Problem" Wolf nicht löst. DAS STIMMT NICHT!! Gerade Herdenschutzhunde werden erfolgreich seit jahrzehnten gegen Wölfe und sogar Bären eingesetzt! Auch wird behauptet, dass es in den Karpaten zu Übergriffe durch Wölfe auf Menschen kam. Das ist gelogen, es gab NIE Übergriffe in Deutschland und Rumänien von Wölfe auf Menschen. Das hier ist nur ein Teil, was Wolfsgegner an Lügen über die Wölfe verbreiten.
Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt
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    Ewig Gestrige
Diese Petition ist die typische Auslassung ewig gestriger, nichts dazulernen wollender Grünröcke, die sich nun plötzlich als Retter und Schützer der Landwirte aufspielen wollen, über die sie sonst nach allen Regeln der Kunst herziehen. Einzig und allein Beuteneid ist Anlass und Ursache für diese Petition der Wolfshasser. Und ja, wer seine Nutztiere nachts draußen ungeschützt und unbeaufsichtigt läßt, anstatt sie in den Stall zu bringen, wie es schon unsere Ahnen jahrhundertelang getan haben, muss sich nicht über Verluste durch Risse von Wolf, Fuchs & Co wundern. Und was wohl gefährlicher
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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"• Der Wolf ist ein Tollwutüberträger und kann deshalb eine Gefahr für den Menschen darstellen. • Der Wolf dezimiert in zunehmendem Maße domestizierte und freilebende Tiere. • Der Wolf stellt eine große Gefahr für Kinder und Pilzsammler und andere Menschen, die sich im Wald aufhalten, dar." --- Ich habe noch nie so viel dummes Zeug gelesen. Rotkäppchen und die 7 Geißlein lassen schon grüßen. Merke: Märchenbücher sind keine Fachliteratur und irrationale. diffuse Ängste keine guten Ratgeber!
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Klar Rotkäppchen als Vorlage zu erkennen.Zu Argument 1: alle Tiere können Tollwut( gilt übrigens z.Z. als ausgerottet in Deutschl.)übertragen,nicht nur der Wolf, sogar durch die süßen Hasen! Nr. 2 Der Mensch dezimiert in weitaus größerem Maße die Tiere,bei Nutztierhalter liegt der Fehler eindeutig beim Menschen, so setzen Schäfer schon vermehrt ERFOLGREICH Herdenschutzhunde ein.Zu Nr.3:in den letzten 50 Jahren gab es WELTWEIT ca. 100 Übrgriffe auf Menschen,aber 86 Jagdunfälle z.B. 2010-2012 NUR IN DEUTSCHLAND,also leben Kinder und Pilzsammler während der Jagdzeit weitaus gefährlicher
Quelle: Die Zahlen können z.B. bei Wikipedia, Initiative zur Abschaffung der Jagd usw. nachgelesen werden!
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"• Der Wolf ist ein Tollwutüberträger und kann deshalb eine Gefahr für den Menschen darstellen." --- Die Tollwut ist ausgelöscht. "• Der Wolf dezimiert in zunehmendem Maße domestizierte und freilebende Tiere." --- Der Wolf dezimiert gar nichts. Der holt sich seine Rehe etc. und hin und wieder mal ein Schaf. "• Der Wolf stellt eine große Gefahr für Kinder und Pilzsammler und andere Menschen, die sich im Wald aufhalten, dar." --- Einfach nur lächerlich. So einen von Paranoia und Hysterie zeugenden Nonsense habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
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Es ist traurig, dass es immer noch Menschen gibt, die dermaßen ahnungslos und oberflächlich sind dass Petitionen GEGEN den Wolf gestartet werden. Die Argumente der Wolfsgegner sind billig und NICHT wissenschaftlich fundiert. Auch das Argument mit der Bracke die vom Wolf gebissen wurde und sicher nicht der letzte Hund bleibt der gebissen wird vom Wolf...ähem... Und wieviele Hunde beißen sich untereinander? Und wieviel schlimmere greuel werden durch das gefährlichste aller Tiere!dem Menschen nämlich! verursacht? So viel Schaden wie Menschen Menschen antun! Vermessen gegen den Wolf zu sein
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Das ist ein Auszug aus den Kommentaren, warum diese Petition unterschrieben wird: -- Der Jagddruck auf das Rotwild bzw. Rehwild ist ohnehin bereits so groß, dass wir uns keine weiteren "Jäger" leisten können.... ! Das sagt doch nun ALLES aus. IHR HOBBYJÄGER, WIE TIEF WOLLT IHR NOCH FALLEN?? IHR SEIT DOCH SCHON SO WEIT UNTEN!!
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Unsere Natur braucht keine Regulation durch Jäger und auch wenn man es natürlich nicht verallgemeinern darf, so zeigt untenstehender link doch sicher die Grundintention vieler Jäger. www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/lusthaftigkeitdestoetens/index.html//www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/lusthaftigkeitdestoetens/index.html" rel="nofollow">www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/lusthaftigkeitdestoetens/index.html
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    pro Wolf , gegen Gegner und kleinkarierte Schutzenvereinmitglieder
Leute bitte , Tiere sollten einen Platz neben uns haben. Es gibt nichts auf der Welt so gefährlich wie der Mensch. Wir können uns ohne Schusswaffen schutzen. Nur wer zu faul ist und zu dumm greift zur Vernichtung. Ich bin gegen Ausrottung - Tiere sind in allen möglichen Formen vor uns in der Erde gewesen. Mir ist lieber ein Wolf um den Waldkindergarten, als Wolf nur in Kindergartenbücher.
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Natürlich ist der Wolf ein Raubtier. Natürlich frisst er Fleisch. Natürlich wird er auch Nutztiere, wo es ihm ermöglicht wird reissen. Natürlich kann es passieren, dass er auch mal einen Hund verzehrt. Aber auch der Mensch ist ein Raubtier. Aber auch der Mensch isst Fleisch. Aber auch der Mensch isst alle Nutztiere auf. Aber auch der Mensch tötet Hunde( siehe Ukraine, Rumänien). Also lassen wir doch den Wölfen auch ein Lebensrecht und rotten sie nicht gleich wieder aus. Vielleicht wird die Zeit kommen, wo wir sie ein wenig dezimieren müssen, aber noch ist das bei weitem nicht der Fall.
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Die Bracke eines FÖRSTERS wurde von einem Wolf fast getötet. Ein Hund der wahrscheinlich zur Jagd ausgebildet wurde hat sich mit einem Wolf angelegt und zog den kürzeren. Sicher gibt es über 360 000 Jäger, aber eine Vielzahl von denen begrüßen die Rückkehr des Wolfes, genauso wie es Schäfer gibt, die mit Wölfen durchaus zusammen leben können. Eine Großzahl der Bevölkerung freut sich, dass es wieder Wölfe hier gibt, da ist die Anzahl der Hobbyjägerlein echt klein, die sich gegen den Wolf aussprechen.
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Auffällig ist wie viele Unterschriften nicht öffentlich sind.Sehr unseriös, genau wie die Argumente die sich jederzeit widerlegen lassen.Leider sind diese Leute die sich Wolfsgegner nennen nicht zu einem ernsthaften Gespräch bereit...
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Die Natur schafft sich ihr Gleichgewicht. Der Wolf ist Teil dieses Gleichgewichtes und hat seine feste Aufgabe in diesem großen Organismus. Der Mensch muss endlich lernen frei von Angst und im Einklang mit der Natur zu leben! Solange der Mensch scheinbar übermächtig ist, will er alles kontrollieren, wovor er Angst hat. Aber wenn er nicht mehr an der Spitze steht oder es zumindest glaubt, dann hat er Angst und möchte um sich schlagen, vernichten und ausrotten. Dann merkt man wie klein er im Geiste ist.
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Die genannten Argumente entbehren jegweder wissenschaftlich fundierten Grundlage. Sofern jemand dazu über halbwegs seröse Veröffentlichungen verfügt, bitte ich mir diese zukommen zu lassen. Im Gegenteil deuten Studien deutlich darauf hin, dass eine Bejagung unnötige Probleme und Konflikte hervorruft.
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    gegen Wolf
Es ist nicht nachvollziehbar: Jäger, die nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen und nach ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten die Wildpopulation regeln und versorgen, tun dies für andere (Haus)Tiere und insbesondere für Menschen auf eine völlig sichere Weise. Jäger übernehmen dafür außerdem viele Pflichten wie zum Beispiel die Kadaver der überfahrenen Wildtiere von den Straßen zu räumen, und zahlen dafür sogar noch viel Geld. Trotzdem werden Jäger von den Medien in die Ecke der „politisch nicht korrekten“ gestellt. Das Ausstreben des Wolfes lässt sich verhindern, indem er eingezäunt lebt.
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    Wolfsexperiment?
Bis vor sehr kurzer Zeit lebten wir in unserer freien Natur sehr gut ohne den Wolf. Seit kurzer Zeit soll sich angeblich der Wolf die Bundesrepublik zurückerobert haben. Ich bezweifele dieses zufällige Erscheinen und denke, das dies eine gezielte Aktion ist. Hierdurch werden Menschen ohne ihr Wissen oder ihr Einverständnis im Rahmen eines Experimentes benutzt und das unter dem Deckmantel der Erhaltung der Artenvielfalt und des "Tierschutzes". Dies gehört nicht beobachtet, sondern verboten. Abzuwarten, bis das erste Menschenleben geopfert wurde ist zynisch!
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    Alles nur Vorurteile
Der Wolf ist hier in Deutschland endlich wieder heimisch und das sollte besser auch so bleiben. Dann haben wir endlich mal ein funktionierendes Ökosystem und die Pflanzenfresser hören auf sich zu stark zu vermehren und die Vegetation hat dann auch endlich mal wieder zeit sich zu erholen. Wer sagt ,,Wölfe sind gefährlich" oder ,,Sie bringen krankheiten" der weiß ne das wir Menschen auch nur Säugetiere sind und wir auch Krankheiten übertragen die genauso schlimm sein können. Wir sind weitaus gefährlicher als die Wölfe und das ist echt schei.. was hier für ein mist erzählt wird
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    Den Wolf dem Jagdrecht unterstellen
Ich spreche mich grundsätzlich gegen pauschale Lösungen aus. Weder halte ich den Totalabschuss des Wolfes in Deutschland für notwendig oder sinnvoll, noch spreche ich mich für die Glasglock aus, die jedes Individuum erhalten möchte. Meiner Meinung bietet die Bundesrepublik vielfältige Lebensräume die für viele Wildlebende Arten Raum bietet, so auch für den Wolf. In die Debatte um den Wolf sollte jedoch ein Thema deutlicher hervor gehoben werden nämlich, dass möglicherweise der Wolf in das Jagdrecht überführt wird um die Möglichkeiten zu haben, den dann heimischen Wolf auch zu regulieren.
Quelle: www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/woelfe/neue-alte-heimat///www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/woelfe/neue-alte-heimat/" rel="nofollow">www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/woelfe/neue-alte-heimat/ www.jagdverband.de/node/4669 www.jagdverband.de/node/4719
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In den letzten Jahrzehnten wurde in diesen Breiten NICHTS von Schäden berichtet, welche von Wölfen angerichtet wurden. Es ist ergo davon auszugehen, dass diese Tiere hier absichtlich eingeführt und ausgesetzt wurden. Mit der Folge eines erheblich wachsenden, volkswirtschaftlichen Schadens. Wer nimmt sich das Recht dafür heraus und von wem will/wird dieser zur Rechenschaft gezogen werden !?
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    Gefährlich???
Die Tiere (Wolf) tötet um seinen Hunger zu stillen wie wir Menschen auch.Der Mensch dagegen tötet aus Habgier und Eifersucht oder weil er einfach Lust dazu hat. Wer ist jetzt gefährlich???? Der Wolf würde auch nie seine Umwelt zerstören die er zum Leben braucht,der Mensch schon. Wolfsgegner haben einfach nur Angst und sind absolut unwissend. Angst und Unwissenheit sind keine gute Mischung,hat uns die Geschichte schon oft gelehrt.
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Wie immer lässt das Rotkäppchen Syndrom der Wolfshasser in dieser schwachsinnigen petition grüßen. Nur mal so als Info: Hier in D gibt es keine Tollwut mehr. Zweite Info: Wölfe fallen keine Menschen an. Dritte Info: Jedes von einem Wolf gerissene Nutztier wird vom Staat ersetzt. Vierte Info: Den Landwirten werden Subventionen zur Wolfsprävention wie Zäune und Schutzhunde gezahlt. So Wolfshasse, ab ins Märchenland, dort seid ihr besser aufgehoben. Übrigens brauchen wir Wölfe, Luchse und Bären viel dringender damit sich unsere Wälder erholen können, als schießwütige Jäger.
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Guten Morgen, wenn ich diesen Mist der Wolfsgegner lese wird mir übel. Rotkäppchen hat gelogen !!!! Begreift das endlich mal. Der Wolf wird keinen Pilzsammler oder Wanderer auffressen. Er wird auch nicht in Kindergärten kommen um sich kleine Kinder zu holen. Ihr habt zu viele schwachsinnige Filme geschaut statt sich wirklich sachlich mit dem Thema zu befassen. Der Wolf gehört zur Schöpfung wie alle anderen Tiere auch. Klar will der Schäfer keinen Wolf ,weil das bedeutet er muß tatsächlich das tun was Schäfer immer getan haben,nämlich auf die Herde aufpassen.
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Der Mensch ist hier zu Gast, nicht die Natur. Wenn die Natur der Meinung ist, dass diese Tiere jetzt ihr gehören - in dem Falle symbolisiert der Wolf die Natur, dann hat der Mensch nichts dagegen einzuwenden. Er hat es einfach zu akzeptieren. Der Wolf ist hier zuhause und wir sind Gast. Der Wald gehört nicht uns, sondern den Tieren und Pflanzen und wer das nicht begreift, der hat nicht in den Wald zu gehen. Ich kenne selbst genügend Jäger und überlege selbst einer zu werden. Diese Form der "Regulation" wie man es nennt hat nichts mit verantwortungsbewusstem Jagen/Naturbewusstsein zu tun.
Quelle: Erfahrung, eigenes Wissen, Aussagen von Jägern, Förstern, etc.
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Pro oder Contra? Ich sage "oder" Es gibt Möglichkeiten und Kompromisse, um ein Zusammen leben möglich zu machen. Wir sollten uns glücklich schätzen, dass der Wolf sich wieder ansiedelt. Aus heutigem Stand allerdings doch Kontrolliert. Sicherheit geht vor. Ich frage mich warum keiner an Wolfgehege denkt...
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    Schafe und Menschen in Käfigen/Gehegen
Man sollte diese Petition nicht mehr unterstützen. Eine Petition ist eine unterwürfige Bittstellerei. Die Bürger sollten zu ihrem im Grundrecht an oberster Stelle verankerten Schutz NICHT BITTEN, sondern massiv EINFORDERN. Außerdem – was nützt eine BEGRENZUNG der Wölfe? Ob man von zwei oder drei Wölfen verjagt oder zerfleischt wird, macht keinen Unterschied. Gelogen werden würde von den Wolf- Befürwortern sowieso. Wer überprüft? Die Lügen-Medien sind keine Hilfe. ABSCHAFFUNG der frei herumlaufenden und raubenden Wölfe. Wölfe nur in geschlossenen Gehegen, nicht die Schafe und Menschen.
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    gegen das sinnlose gemetzel der natur
ich hab die schnauze voll von diesen ewigen lügen und die habgier der menschen.das einzige pro das ich finden kann ist gegen menschen die so eine petition ins leben rufen!!!! je mehr sich der mensch in den letzten 100 jahren in die natur eingemischt hat um so schlechter ist es geworden, artensterben flora sowie fauna klimawandel umweltverschmutzung ganze natur völker wurden und werden immer noch ausgerottet.ich frage mich schon wie wenig karakter solche menschen denn eigentlich haben sorry viel kann das ja wohl nicht sein!!! das einzige was mann heut zu tage fürchten muß ist der mensch!!!!
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