Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

DieParkzone ist unnötig groß, und bringt keinen Vorteil ausser Einnahmen für die Stadt. Die Anwohner verlassen morgens den Bereich, und wenn sie Abends zurück sind, sind die Gewerbetreibenden auch wieder weg. Eine Erweiterung in direkter Nachbarschaft zur Wilhelmstrasse hätte ausgereicht!
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Um die Akzeptanz der Petition auch bei den Anwohnern zu erhöhen, sollte man die Verkürzung von 21 Uhr auf 19 Uhr streichen. Die vielen Diskussionen auch bei Facebook zeigen, dass es den Anwohnern darum geht abends und nachts freien Parkraum zu schaffen. Wenn dies gewährleistet ist, bestehen auch nur bei Wenigen Bedenken gegen zusätzliche Parkausweise für Selbständige (auch Freiberufler!!!) und Beschäftigte.
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Die Gewerbetreibenden und ihre Mitarbeiter wurden aus dem Frankenberger Viertel vertrieben und parken jetzt in den angrenzenden Bereichen, wo es noch kein Anwohnerparken gibt. Das Problem ist also mit nichten gelöst, sondern in ein anderes Stadviertel verlagert worden. Im Grüntal kommt man kaum noch durch, siehe die Berichte in den Aachener Zeitungen. Durch eine vernünftige und vorausschauende Regelung für Gewerbetreibende könnte man dies vermeiden. Es scheint aber leider so, dass die Stadt so sehr auf die Einnahmen fixiert ist, dass kein Platz für vernünftige Lösungen bleibt.
Quelle: www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/eine-stunde-zwangspause-fuers-muellauto-1.1363398
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Anwohnerparken muss bleiben
Seit nunmehr sechseinhalb Jahren bin ich Frankenbürger und wohne mit meiner Familie nahe des Neumarkts. Vor Einführung des Anwohnerparkens war die Parksituation im Viertel, gerade für Anwohner mit kleinen Kindern, eine Katastrophe. Die Parkplatzsuche war ein frustrierendes Erlebnis, übrigens lange vor den Abendstunden schon. Dass Gewerbetreibende im Viertel unzufrieden sind, kann ich verstehen, dass aber die Anwohner hier bevorzugt werden, ist für mich selbstverständlich. Wir leben hier und wollen hier parken können, ohne eine halbe Stunde lang durchs Viertel zu kurven und anschließend Babies,
Quelle: Robert Peters-Gehrke
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Zu 1) würde ich jederzeit ja sagen. Aber zu 2) ja zu sagen, wäre definitiv gegen meine eigenen Interessen. Gerade ab 19:00 Uhr war es vor der Einführung des Bewohnerparkens nahezu unmöglich, einen Parkplatz zu finden, ohne eine halbe Stunde um den Bloch zu kurven..
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Es hat mich als Anwohnerin sehr gefreut das sich unsere parksituation nun endlich entspannt hat und möchte das das jetzt auch so bleibt! Früher habe ich im parkbereich W gewohnt. Dort gibt es viele Firmen, Geschäfte, Banken und ein Krankenhaus. Das jemand dort gleiches wie hier angezettelt hätte ist mir nie zu Ohren gekommen. Diese Debatte hier spiegelt wohl den momentanen Zeitgeist wider. - was nicht so läuft wie man es sich wünscht, das klagt man einfach ein und würde nichts einfach als gegeben hinnehmen....
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Das Anwohnerparken funktioniert bisher sehr gut, endlich können wir Bewohner aufatmen. Von mir aus können hier niedergelassene Selbstständige auch einen Ausweis bekommen, sollte nicht ins Gewicht fallen. Von 19.00h halte ich aber garnix, und auch die Gastronomiegäste sind mir herzlich egal. Muss man halt mal Fahrrad fahren oder einfach EIN TICKET ZIEHEN.
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Endlich hat sich die Parkplatzsituation für Anwohner im Frankenberger Viertel deutlich entspannt. Gerade nach 19 Uhr einen freien Stellplatz im öffentlichen Verkehrsraum zu finden, war ein sehr schwieriges bis aussichtsloses Unterfangen. Hier hat die Stadt seinen Bürgern mal etwas gutes getan. Ich bin dagegen, diese Regelung aufzuweichen. Wer keinen Anspruch auf einen Anwohnerparkausweis hat, muss halt mieten oder Ticket ziehen bzw. den öffentlichen Nahverkehr nutzen.
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    Alternative
Anwohner wollen Parkplätze. Gewerbetreibende wollen Parkplätze. Die Parkplätze reichen nicht für Anwohner und Gewerbetreibende. Mein Vorschlag wäre die Parkgebühren zu erhöhen und mit dem Geld alternative Verkehrsmittel zu fördern.
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