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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Keine Frage des persönlichen Geschmacks
Ob Radwege benutzungspflichtig sein dürfen oder nicht ist keine Frage des persönlichen Geschmacks. Die strengen Voraussetzungen der Benutzungspflicht sind seit 1997 gesetzlich geregelt und durch Rechtsprechung bis hin zum Bundesverwaltungsgericht bestätigt. Die Petition fordert nur etwas, was die Bielefelder Behörden schon längst hätten erledigen müssen. Und wenn man davon ausgeht, dass Bielefeld wirklich existiert, dann gibt es keinen triftigen Grund, weshalb in dieser Stadt bundesweites geltendes Recht keine Anwendung finden soll.
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    Höhere Sicherheit
Nachgewiesenermaßen treffen die meisten Unfälle Radfahrende an Einmündungen, Kreuzungen etc. und zwar weil Autofahrende sie übersehen. Wem die Menschen auf den Rädern nicht zynischerweise egal sind und sie schützen will (das könnten auch eure Kinder oder Enkel etc. sein), der lässt die Fahrräder selbstverständlich auf die Fahrbahn und überholt mit 1,5m Abstand.
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    Radwege sind ein Witz
Hand auf Herz wer hat schon mal sein Auto mitten auf der Strasse geparkt wenn er kurz ne Pommes kauft ? und wer stellt regelmäßig seine Mülleimer auf die Straße ? oder wer hat schon mal eine 90 Grad-Kurve auf einer Autobahn ohne Vorwarnung gesehen und welcher Fußgänger quert ohne sich umzuschauen eine Srasse? Die Liste könnte man beliebig fortsetzen - traurig aber wahr. Wollte man die Radwege sicher und gleichberechtigt zu den anderen Mobilitätsarten gestalten und auch rechtlich mit den Regeln der Straßenverkehrsordnung ausstatten müsste man Milliarden von Euros in die Hand nehmen.
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    Gutes Beispiel
Einfach machen! Wie problemlos sich die Radweg-Benutzungspflichten aufheben lassen, zeigt die Stadt Herford. Dort sind die Radwege innerorts nicht mehr verpflichtend - alle bis auf 2 Ausnahmen. Und das seit Juli 2014. Ausschlaggebend waren Verkehrsicherheitsüberlegungen, denn auf der Fahrbahn werden Radfahrer besser gesehen
Quelle: www.vcd.org/vorort/fileadmin/user_upload/ostwestfalen-lippe/redaktion/Presse/2014-07-02-NW_Herford__Radwegebenutzungspflicht_aufgehoben.pdf//www.vcd.org/vorort/fileadmin/user_upload/ostwestfalen-lippe/redaktion/Presse/2014-07-02-NW_Herford__Radwegebenutzungspflicht_aufgehoben.pdf" rel="nofollow">www.vcd.org/vorort/fileadmin/user_upload/ostwestfalen-lippe/redaktion/Presse/2014-07-02-NW_Herford__Radwegebenutzungspflicht_aufgehoben.pdf
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ohne die Benutzungspflicht brauchen wir meiner Meinung nach keine Radwege. Es gibt genug schlechte Beispiele von Fahrradrowdies die wild die Kreuzungen queren ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Dagegen hat man dann garkeine Handhabe mehr.
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    Stichwort
"Eine Pflicht zur Benutzung darf es nur dort geben, wo aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahr für die Sicherheit des Verkehrs besteht" Die besteht immer, da die Leichtigkeit des Verkehrs und der Verkehrsfluss durch Radler behindert wird und damit die Gefahren zunehmen. Und genau dafür gibt es Radwege, die extra für Radfahrer eingerichtet wurden.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Total dagegen! Ich fahre täglich mir dem KFZ zur Arbeit udn wundere mich über alle Radfahrer, die den Radweg nicht benutzen. Hinter ihnen bilden sich Fahrzeugschlangen, die nicht gefahrlos vorbeifahren können. Wenn ein Radweg da ist, dann ist er zu benutzen alles andere ist egoistisches gerede. P.s. Macken haben Fahrbahnen auch, wir leben damit Radfahrer hingegen wolln immer nur das Bonbon: " Da wo es für mich besser ist". Ich weiche bei Stau ja auch nicht auf den Radweg aus!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Niemals Bernd. Deine Art des verkehrsmarketings bedeutet nur eines: STILLSTAND! Alles soll langsam werden udn auf Radgeschwindigkeit alufen? Der Wareun und Personenverkehr kommt dann zum erliegen und warum soll ich dann Arbeiten gehen? Bei dem was ihr fordert hätte ich eine tägliche reisezeit von 91 Minuten? Dann brauch ich gar nicht erst losfahren! Troll Dich du möchtegern Weltverbesserer! P.s. warum ihr ein E.v. Sein dürft versteht keiner!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Gemeinsam für sichere Radwege!
Wenn ich bei jedem schlechten Radweg auf die auch nicht bessere Fahrbahn ausweichen würde, wäre ich entweder angefahren,tot, zumindest durch Auspuffgase vergiftet. Warum die Städte aus ihrer Verpflichtung entlassen, für gute Radwege zu sorgen? Statt regellose Radfahreranarchie gemeinsam konsequente Durchsetzung des Rechts auf verkehrssichere Radwege!
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