Pro

What are arguments in favour of the petition?

Besser organisierter Schichtbetrieb in Kleingruppen mit Abstandsregeln und guten Hygienekonzepten, als unkoordinierter, chaotischer Flickenteppichunterricht wegen coviderkrankten oder von Quarantänemaßnahmen betroffenen Lehrern und Schülern, der täglich umorganisiert werden muss.

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Neue Studie zu Infektionsgeschehen unter Kindern: https://www.n-tv.de/panorama/Antikoerperstudie-deckt-Dunkelziffer-bei-Kindern-auf-article22136589.html Was Eltern längst vermuten, wird nun endlich durch diese Studie belgt. Es ist deshalb umso wichtiger, dass die Regierung hier endlich handelt.

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    Schluss mit falschen Beschwichtigungen!

Es sollte so langsam jedem klar sein, dass auch häufig unbemerkt infizierte Kinder/Jugendliche das Virus an ihre Eltern und die noch älteren Generationen weitergeben. Es ist nicht nachvollziehbar, weiterhin Schüler aus etwa 30 Haushalten bis zu 36 Schulstunden/ Woche in einem Raum lernen zu lassen! Die Politik MUSS endlich von ihren bequemen, mittlerweile klar widerlegten Einschätzungen abrücken und sichere Lösungen finden. Angesichts der bereits bis heute massiven Lerndefizite sollte auch der Erhalt der Bildungsqualität (zusätzliche Lernzeit!) ein Punkt auf der politischen Agenda sein!

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    Pro Lüftungsanlagen

Ich bin für Präsenzunterricht weil im Frühjahr ich den Unterricht für meine Sechstklasstochter zu Arbeiten gehen (systemrelevant), Haushalt und pipapo übernehmen durfte. Habe dazu noch zwei Grundschulkinder begleitet- in der Grundschule wurde allerdings zügig online-Unterricht angeboten und v.a. die Erstklasslehrer haben so gut begleitet dass ich mich tatsächlich nur um Aufgaben machen kümmern musste. Bitte Finanzen freisetzen für Lüftungsanlagen!!!

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    effizientes Lernen in heterogenen Gruppen im Schichtbetrieb

Es gibt viele Möglichkeiten, mit geteilten Gruppen zu arbeiten. Schon im Mai/Juni konnten wir feststellen, dass in kleinen Gruppen viel effizienter gelernt werden kann. Gerade in inklusiven Gruppen kann dann wenigstens ansatzweise auf heterogene Situationen reagiert werden. In großen Gruppen mit dem dann ausschließlich möglichen Frontalunterricht kann nicht angemessen auf jeden Schüler eingegangen werden. Schichtbetrieb kann ja auch in 2 x 4 Stunden am Tag stattfinden. Hier kann sicher jede Schule ein sinnvolles Modell finden.

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    Lösungsvorschläge

Lüftungsanlage (einmalig hohe kosten), geteilte Lerngruppe(kleinere gruppen weniger aerosole) dadurch weniger oft lüften, homeschooling Gruppe kann dank verschiedener apps gleichzeitig am präsenzunterricht teilnehmen! Nicht wichtige Fächer streichen dafür die Unterrichtsstunden so schieben das pausen (ohne Maske mit Abstandsregel) im Freien abgehalten werden können (Kopfschmerzen u Abgeschlagenheit durch tragen der MNS verringern) und diese auch zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden können für zb Gesamtschulen etc. WICHTIG Unterstützung der Jeweiligen Verantwortlichen unumgänglich!!

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Unsere Tochter wurde Corona-positiv getestet. Die Rückverfolgung der Kontakte ergab als einzigen realistischen Infektionsweg, dass sie sich in der Schule (Bremen) infiziert hat. Wie die Schulleiterin öffentlich einräumt, sind die Räume zu klein, um bei voller Klassengröße (20 SchülerInnen) die Abstände einzuhalten - dennoch fand bis jetzt der Unterricht so statt. An 4 Bremer Schulen wurden freiwillige Massentests auf Corona durchgeführt, woran sich mehr als 2 Drittel der Schüler und Lehrer beteiligten. An allen Schulen wurden Corona-Fälle entdeckt. Mehr Schutz ist nötig.

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    Gesundheit geht vor

In der aktuellen Situation muss der Gesundheitsschutz an erster Stelle stehen. Die Situation an Schulen ist durch Narrative verzerrt. Wir sind an einem Kipppunnkt der Inzidenz, an dem auch Schulen zu Treibern werden. Die Klassen sind zu groß für sicheren Unterricht, Sport und Singen ohne Maske stellen ein immenses Risiko dar. Die aktuellen Zahlen aus Bayern (Ärzteblatt v. 29.10.) zeigen dass sich 6 x mehr Kinder infziert haben als in die Statistiken eingegangen ist. Kinder jeden Alters haben ein hohes Infektionsrisiko. Die RKI Vorgaben sind das Minimum für sicheren Unterricht.

Source: www.spiegel.de/panorama/bildung/offene-schulen-trotz-shutdown-eltern-und-lehrerverbaende-fordern-mehr-gesundheitsschutz-a-05356feb-72d9-4727-b8e0-8b1b9467d62c
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    Unseriös Bildung contra Gesundheitsschutz

Die Debatte Gesundheitsschutz versus Bildungsgerechtigkeit ist schlichtweg unseriös und populistisch.Bereits 2018 stieg die Zahl der Kinder als Gewaltopfer um 6% im Vergl. zu 2017. 5 Jahre zuvor leiden schon 20% der 3-17jährige unter Depression & Burnout. Schule kann die gesellschaftl. Mängel nicht beheben, doch sie verschärft sie bereits seit den 60ern. Zahlreiche wissenschaftl. Studien haben festgestellt, Kinder sind Covid Überträger und können je älter sie sind, schwer erkranken. Wer dies negiert, kann auch nicht als Botschafter der Bildung eintreten.

Source: BKA, KiGGS-Studie R.K.I., Klaus Klemm, Jama Pediatrics
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    BESSER Lüften! Physiker zeigen, wie es gehen kann.

Als Physiker und Vater von zwei schulpflichtigen Kindern (7 und 12 Jahre alt) frage ich mich seit längerer Zeit, warum beim Thema Lüftungskonzepte in Schulen (und Kitas) bisher so wenig passiert ist. Nach wie vor gilt lediglich die Anweisung "Fenster aufreißen und lüften" als DIE angeratene Schutzmaßnahme für die Belüftung in Schulen. Dabei gibt es längst von Fachleuten ausgetüftelte, günstige und sogar leicht umzusetzende / rückbaubare Konzepte. --> Quelle

Source: www.dpg-physik.de/veroeffentlichungen/aktuell/2021/offener-brief-klassenraeume-besser-belueften-ein-vorschlag
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Ich bin ein großer Freund davon, Schulen auch in der Pandemie geöffnet zu halten. Die aktuelle Entwicklung, wie dies umgesetzt wird, lässt mich allerdings daran zweifeln, ob man damit den SuS wirklich einen Gefallen tut. 6-8 Stunden mit Mundschutz, selbst an der frischen Luft, fast schon regelmäßige Quarantänen für ganze Klassen (trotz Mundschutz) - so kann kein Kind vernünftig lernen und sich in der Schule wohlfühlen. Wenn das das Konzept für offene Schulen in der Pandemie ist, dann ist ein geregelter Wechselunterricht (mit Abstand, ohne Maske) in festen Kleingruppen besser.

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    Digitalisierung In der Pandemie

Schule ist eine Großveranstaltung und diese muss in der Pandemie unterbunden werden. Die Digitalisierung wird mit 5,5 Milliarden gefördert. Erstaunlich, dass sich gerade Eltern gegen den Hybridunterricht wehren, denn das soll die Zukunft wein. Wenn die Digitalisierung den Schülern nicht jetzt dient, benötigt man sie schlichtweg nicht. Eine andere Möglichkeit zum Gesundheitsschutz und zur Bildung sind Kurzstunden, dass ist bei Sommerwetter den Eltern doch auch willkommen , warum nicht in dieser Krise?

Source: Digitalpakt
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https://www.youtube.com/watch?v=b5NsnjyWhqo Fakt ist je mehr das verstehen und umschwenken Zeitnah auch wenn die Erpressung nicht änderbar erst mal ist je besser. Und die zwei Klassen nicht mit machen siehe Animap

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https://www.aerztefueraufklaerung.de/pcr-test/index.php Ein PCR kann keine Krankheiten anzeigen das ist die nächste Lüge. Bluttest kann. https://www.kopp-verlag.de/a/falsche-pandemien?ws_tp1=kw&ref=googlemc&subref=pool/shopping&gclid=CjwKCAjw2ZaGBhBoEiwA8pfP_t9jCbKAR7ihOE8DhJqxnjscO_Pc-YIFTfC-eeBQoHdRK_KY2FG08RoC8ToQAvD_BwE

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https://www.gofundme.com/f/hilfe-fr-eine-mutige-mutter-maskenpflicht-kinder?utm_campaign=p_cp_url&utm_medium=os&utm_source=customer https://reitschuster.de/post/schock-beschluss-in-leipzig-familienrichter-verhaengt/ Je mehr sich überall anmelden und mit machen je besser.

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https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht-f%C3%BCr-kinder?utm_content=cl_sharecopy_28796716_de-DE%3A5&recruiter=1062996023&recruited_by_id=fcb95980-664a-11ea-b77a-4b1e63634058&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=psf_combo_share_initial&utm_term=psf_combo_share_abi

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https://de.wikipedia.org/wiki/Coronaviridae https://de.wikipedia.org/wiki/June_Almeida https://www.facebook.com/watch/live/?extid=SEO----&v=404307867386534&ref=watch_permalink https://link.springer.com/book/10.1007/978-1-4899-1531-3

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    Langzeitfolgen

Die Petition bzw die Umsetzung der Forderungen dieser Petion schützt unsere Kinder. Und zwar nicht nur vor einer akuten Erkrankung sondern AUCH vor Langzeitfolgen. Wir sprechen von einem Virus das das Zentralnervensystem angreift! (gerne kundig machen oder hier auf die Schnelle als plakatives, harmloses Beispiel: Windpocken => Gürtelrose)

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Pro

Editor's note of openPetition: The post has been hidden because it against our Netiquette breach.

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Contra

What are arguments against the petition?

Wie wäre es stattdessen mit einer Öffnung der Schulen oder dem Ausbau der digitalen Infrastruktur über ein vereinfachtes Vergabeverfahren oder den Digitalpakt? Das Geld vom Digitalpakt liegt seit Jahren nahezu unangetastet rum! Statt den Kindern die Ferien zu nehmen, könnten sich doch die Lehrer zur Abwechslung mal ordentlich fortbilden und das nicht nur im Ausnahmezustand sondern ständig. 12-15 Wochen unterrichtsfreie Zeit pro Jahr kann man besser nutzen!

Source: Marcel Czechan
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    Die Unfähigkeit der Kultusminister(ien) nicht mit Steuergeldern verdecken

Die Petition beginnt mit "Der Bund soll Geld geben"- das ist m.E. der falsche Ansatz. Die Länder haben m.E. flächendeckend versagt, binnen einen Jahres nichts organisiert bekommen und diese Unfähigkeit der Kultusminister(ien) können Bundesmittel nicht ausgleichen. Siehe Digitalpakt: Wären die Gelder sinnvoll oder überhaupt genutzt worden könnte der Fernunterricht deutlich besser laufen, aber nicht einmal, wenn Geld da ist sind die Länder in der Lage, diese auch nur, geschweigende sinvoll, einzusetzen.

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    Unerfüllbare Forderungen

Bis zum aus völlig anderen Gründen verhängten Lockdown im November hat das Schulwesen (zumindest in Rheinland-Pfalz) gut funktioniert - auch hinsichtlich der Infektionszahlen (Infektionsrate 0,9 Prozent aus allen nachverfolgten Risikokontakten). Eine konsequente Maskenpflicht, feste Tischgruppen, flächendeckendes Testen und fünftägige Quarantäne bei Risikokontakten reichen aus und sind vor allem auch umsetzbar. Unerfüllbare Forderungen führen allenfalls dazu, dass die Behörden übersensibel reagieren und zum Mittel der Schulschließung greifen. Hat ja bereits funktioniert...

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Was bedeutet Distanzunterricht für Grundschüler:innen? was für diejenigen, die nicht für jedes Kind ein Endgerät und einen ruhigen Raum zu Verfügung haben? was bedeutet es für diejenigen, deren Muttersprache nicht deutsch ist? was für diejenigen, die daheim keine Unterstützung haben?

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Klassen zu verkleinern bedeutet nichts anderes, als dass Kinder und Jugendliche jede zweite Woche zu Hause bleiben müssen. Das würde vor allem Familien aus einkommensschwachen Schichten belasten, die sich vielleicht nicht in irgendwelchen Elternräten organisieren. Auch der OCED-Bildungsdirektor warnt vor einem erneuten Schichtbetrieb. Die Problematik der unterschiedlichen Voraussetzungen für das Lernen zu Hause sollten ja auch hinreichend bekannt sein.

Source: www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpanorama%2Fbildung%2Foecd-bildungsexperte-wir-muessen-die-schulen-so-lange-wie-moeglich-offen-halten-a-d7640186-0058-4d2e-91a6-aa8007b29b03&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.de
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Geld ist in diesem Fall ausnahmsweise mal nicht das Problem. Von den bisher für Schulen zur Verfügung gestellten Bundesmitteln ist bisher nur ein Bruchteil abgerufen worden. Konkret im Land Berlin weniger als 10%. Begründung des Berliner Senats: es wäre Aufgabe der Bezirke, den Schulen das Geld zur Verfügung zu stellen. Die Schulen haben in großen Teilen auch geliefert und Konzepte für den Einbau von IT und von Lüftungsanlagen erarbeitet. Die Bezirke sind nicht in der Lage, diese Konzepte zu verarbeiten. Erklärung des Senats: Die Bezirke müssen die Konzepte erst auf Richtigkeit prüfen, etc.

Source: Auskunft des Berliner Senats zur Frage, warum Bundesmittel für die Coronaprävention in Schulen nicht abgerufen werden
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    Panik, Panik, Panik statt ruhiger rationaler Bestandsaufnahme mit dem Ziel Leid zu vermeiden.

Das Argument "Gesundheitsschutz über alles" ist unerträglich. Es richtet immense Schäden an, verunsichert hunderttausende Kinder und hat eine zeitlich unbegrenzte Perspektive. Das Schlimmste an der Pandemie ist die jeden Tag weiter gepushte Panik. Die trifft uns alle ausnahmslos und schadet auf perfide Weise. Diese Petition unterschlägt diese psychischen Gefahren, die Petition unterschlägt, dass man von einer Sterblichkeit von unter 0,5% der Infizierten ausgehen muss. Diese Petition unterschlägt, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung im Laufe der nächsten Jahre infizieren wird, unabhängig

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"mit Sicherung der Betreuung für berufstätige Eltern" und wie soll die aussehen? wo sind diese Schüler und von wem werden sie betreut? was heisst "betreut" und wie wird gesichert dass das auch Teilhabe am Unterricht bedeutet?

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unabhängig davon wie viele Lockdowns, egal welcher Art noch beschlossen werden. Ich kann den Ton und die Ausrichtung dieser Petition nicht vollziehen, ich bin fassungslos über den Stress und die Verunsicherung, die unseren Kindern in Schulen vermittelt wird.

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Selbst wenn eine Umrüstung von Klassenräumen (ich schätze bis zu 10.000 EUR pro Raum) zu finanzieren wären, sind die Forderungen kurzrfristig schon allein organisatorisch überhaupt nicht zu bewältigen. Aktuell reicht das Konzept mit Masken im Unterricht, Hygienemaßnahmen und punktueller Quarantäne weitgehend aus, um Hotspots in Schulen zu verhindern. Moderne Unterrichtsformen und die Digitalisierung der Bildung sind mittelfristig wichtige Ziele, im Moment haben wir aber andere Sorgen im Tagesgeschäft. Eine Rückkehr ins Homeschooling, ob ganz oder teilweise lehne ich ab.

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    Corona, Massenpsychose, Massenhysterie

Wann nimmt die Massenhysterie endlich ein Ende. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 60000 Leute an Atemwegserkrankungen. Weder fragwuerdige Massnahmen noch eine Impfung gegen Corona wird daran was aendern. Es ist davon auszugehen, dass bereits 20-30% der deutschen Bevoelkerung mit dem Virus infiziert wurden. Die Sterberate ist sehr gering und von den ca. 80 Tausend MIT Corona bisher Verstorbenden sind ca. 70 Tausend ueber 70 Jahre alt und hatten sicherlich groesstenteils Vorerkrankungen bedingt durch ihren Lebensstil (siehe Statistiken RKI). Das normale Leben muss weitergehen!

Source: de.statista.com/statistik/daten/studie/1102667/umfrage/erkrankungs-und-todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland/
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Zu viele nicht realistische und widersprüchliche Förderungen . Wo sollen die Lüftunganlagen und zusätzliche Raume herkommen? Die ganze bringt nur Wiederholung von Situation Mai-Juni 2020, mit abweichende Unterricht, als Kinder weder in die Schule noch Zuhause richtig lernen könnten und die Lehrer keine Möglichkeit hatten auf beide Gruppen vorzubereiten. Ich will nicht, dass dieses Schuljahr auch in die Hose geht

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die Eltern fordern unendlich viel. Doch jahrelang waren Sie ignorant, wenn es nicht um sie sondern um andere geht. Klar, mag es nun auf Kosten der Kinder sein, doch die Eltern haben es verdient. Ich finde es ungerecht, wenn man zwar Steuergelder zahlt, doch mit 9 künstliche Befruchtungen ca. 24 tote Embryoen hat - eine Behandlung kostet 5000 Euro und man nicht das Recht erfahrt warum es so kommt. Also für den Tod von Embryonen und Embryonenschutz ist kein Geld da. Während wir gleichzeitig neben unseren eigenen Geldsorgen mit den Steuergeldern Schulen etc. finanzieren müssen.

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