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Die erwähnten 12g / kWh für Atomstrom liegen auf demselben Niveau wie bei Windkraft und genau wie bei Windkraft fällt der Großteil davon beim Bau (und Abriss) der Betonstrukturen an. Ein funktionstüchtiges Kernkraftwerk stillzulegen spart ebensowenig CO2 ein wie die Stillegung einer Windkraftanlage. Die 12g beziehen sich also nur auf Neuanlagen, während der Weiterbetrieb bestehender Anlagen praktisch CO2-frei ist. Da deutsche Kernkraftwerke durch die Betonkuppel vor Wind & Wetter geschützt sind, erleiden sie wesentlich weniger Verschleiß als Windkraftanlagen, die ungeschützt im Wind stehen.

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Contra

Quels arguments s'opposent à cette pétition?

    betreiber

Die Betreiber selbst wollen keine Verlängerung der alten Meiler. Prinzipiell wäre es für die CO2-Bilanz positiv gewesen die letzten AKWs für ihre ausgelegte Lebensdauer (bis maximal '28) zugunsten früherer Abschaltung von Kohlekapazitäten laufen zu lassen, jedoch würde ein Austieg vom Austieg des Austiegs vom Austieg jetzt unnötig Kosten verursachen, den Fokus vom nötigen Ausbaue erneuerbaren Energien nehmen. Hier scheint es um reinen Aktivismus für Nukleartecknik zu gehen.

Source: www.tagesspiegel.de/wirtschaft/akw-betreiber-gegen-laengere-laufzeiten-die-nutzung-der-kernenergie-hat-sich-erledigt/24422262.html
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    Endenergiesenkung durch Strom

3% Einsparung im Wärme+Verkehr-Sektor liefern die gleiche Endenergie (60TWh) wie die Ger6. Wodurch? Sanierung und Strom / Elektrifizierung. Hier ist die Frage natürlich: klappt die Elektrifizierung mit CO2-freier Erzeugung? Wie schnell geht die Sanierung voran. Dazu ist primär Ausbau der Erneuerbaren wichtig. Wer PV aufs Dach setzt, schaut auch mal auf andere Maßnahmen. Fokus auf AKW-Weiterbetrieb als Waffe gegen CO2? Lenkt evtl von den wirksameren Waffen ab. Aber Diskussion nicht falsch. Wie kommen wir am schnellsten zum Ziel? AKW-Weiterbetrieb nur sinnvoll, wenn Fokus auf EE-Ausbau.

Source: www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/endenergieverbrauch-strom-waerme-verkehr
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Auf keinen Fall! Alle Kraft muss auf die Erneuerbaren gesetzt werden. Auch nur der Gedanke an die Atomenergie bremst das Engagement für die Erneuerbaren aus.

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    Personal + Flächen

Der Atomausschlieg ist seit inzw. 10 Jahren beschlossen, der daraus folgende Point-of-no-Return ist m. E. bereits seit Jahren überschritten. So haben die Betreiber ihre Personalplanung entsprechend ausgelegt, die Flächen sind teilweise bereits anderweitig verplant, usw.

Source: Jürgen Voskuhl
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Man kann auch früher aus der Kohlekraft, ohne die Kernkraft zu verlängern. Und man kann auch erst die Kernkraft verlängern und dann sagen: ups - das mit der Kohle geht jetzt doch nicht. Dann hat man am einen Bein Scylla UND am anderen Bein Charybdis. Strategien gegen Kohlekraft sind wichtig und sinnvoll. Aber in der Petition kann ich kein Gesamtpaket erkennen, um Fossilverbrennung relevant zu reduzieren. Nur eine reine Pro-AKW-Propaganda. Hier werden per angeblich erwünschter Dekarbonisierung alte Gespenster aufgeweckt.

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    Inakzeptables Risiko wg. Energiecharta-Vertrag

Die im rahmen des Kohleausstiegs vereinbarten hohen Entschädigungzahlungen resultieren m. E. - abgesehen vom Konzernlobbyismus - v. a. aus sonst drohenden Entschädigungsansprühen aus dem Energiecharta-Vertrag. (vgl. RWE ./. NL). Ich glaube nicht, dass IRGENDWER diese Büchse der Pandora nochmal öffnen möchte, wenn es nicht UNBEDINGT erforderlich ist!

Source: Jürgen Voskuhl
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Zuerst aus der Kernkraft und bis 2030 aus der Kohle aussteigen! Wir wissen noch nicht wohin in den nächsten 100.000 Jahren mit dem Atommüll und hier soll noch weiterer dazu kommen. Ausbau der Erneuerbaren ist sicherer und zudem Preiswerter!

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    AKW fallen bereits auseinander...

Ein Weiterbetrieb der AKW würde erst einmal ein riesiges Nachrüstprogramm nach sich ziehen, denn die Kraftwerke wurden auf das bekannte Abschaltdatum hin auf Verschleiß gefahren und fallen zum Abschaltdatum quasi planmäßig auseinander. Die dann aus verschiedenen Nachrüstgenerationen zusammengepfriemelten Anlagen wurden so übrigens nie vollständig geplant und getestet. Im Übrigen schützt die Nazelle der WKA die Ausrüstung ebenso vor Wind und Wetter wie die Kuppel beim AKW. So gesehen ist das AKW auch voll und ganz der Witterung ausgesetzt und altert entsprechend schnell (oder auch nicht)

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    Weiternutzung der Kernkraftabfälle.

Die strahlenden Reste der Atomstromgewinnung werden in Zukunft eine Energiequelle für neue Techniken nutzbar sein. Man sollte sie nicht "für immer" versiegeln. Uns fehlt heute die Fantasie! Betr Kohle: : Aufhören mit Kohle

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