Région: Hanovre

Contra Hochbahnsteige auf der Limmerstraße

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Region Hannover

3 119 signatures

Le pétitionnaire n'a pas soumis/transmis la pétition

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  1. Lancé 2019
  2. Collecte terminée
  3. Soumis le 18/08/2020
  4. Dialogue
  5. Echoué

Pro

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Nouvel argument en faveur

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Bei den Contras steht häufig und sehr richtig "Barrierefreiheit unverzichtbar". Da wird niemand widersprechen. Aber warum halbherzig und nicht gleich richtig? Die Niederflurtechnik bietet deutlich mehr Barrierefreiheit, ist günstiger und sollte langfristig an allen überirdischen Strecken eingeführt werden. Viele deutsche Städte machen es erfolgreich vor, Hannover hält an den wartungsintensiven Hochbahnsteigen fest.

1.3

6 réponses

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Contra

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Nouvel argument contre

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Die Entwicklung der Mobilität-Strukturen hat in Hannover die Ära U-Bahn-Bau schon lange hinter sich gelassen.

Die Entwicklung der Mobilität-Strukturen hat in Hannover die Ära U-Bahn-Bau schon lange hinter sich gelassen. Noch während des beginnenden U-Bahn-Baus Mitte, bzw. Ende der 60er Jahre fiel die Entscheidung für eine Stadtbahn mit oberirdischen und unterirdischen Streckenabschnitten. Um das System Straßenbahn mit dem System U-Bahn verknüpfen zu können und daraus eine "Stadtbahn" zu machen wurde in Hannover das System "Klapptrittstufen" entwickelt. Die Klapptrittstufen sind jedoch nicht barrierefrei. Ein lange vernachlässigtes Qualitätsmerkmal!

Source: fahrtenbuch.uestra.de/hochbahnsteige/ die Überschrift für diesen Abschnitt des Üstra-Blogs heißt: "Hochbahnsteige: Ein großer Aufwand – Ein noch größerer Nutzen"

1.7

1 réponse

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Die U-Bahn ist verkehrspolitisch ein Auslaufmodell. Aufgrund der hohen Kosten werden seit Ende der 80er Jahre in Europa und Nordamerika kaum noch unterirdische Bahnstrecken gebaut.

Der U-Bahnbau ist zehnmal teurer als der Bau einer oberirdischen Straßenbahn, das gilt auch für die Betriebs- und Erhaltungskosten. Man muss ja nur mal an die Rolltreppen und Aufzüge für die Untergrundstationen denken. Nur weil dieses Kostenargument immer wieder verschwiegen wird, blühen in der Phantasie mancher Zeitgenossen U-Bahnbaupläne wie der von einem Tunnel unter der Limmerstraße. "Die U-Bahn ist verkehrspolitisch ein Auslaufmodell. Aufgrund der hohen Kosten werden seit Ende der 80er Jahre in Europa und Nordamerika kaum noch unterirdische Bahnstrecken gebaut."

Source: Quelle: www.stadtrevue.de/archiv/artikelarchiv/1856-eine-idee-von-autofahrern/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=42

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Die CDU (und Teile der SPD und der Piraten, ebenso wie die FDP und die Rechtspopulisten) will die U-Bahn für mehr Platz für Autos.

Der Bau einer U-Bahn unter der Limmerstraße würde sofort die Diskussion auslösen, in welchem Umfange die freigewordenen Flächen in der Limmerstraße für den Autoverkehr genutzt werden sollen. Zwar tun die U-Bahn-Befürworter gerne so, als wollten sie in der Limmerstraße eine "echte Fußgängerzone" schaffen, aber wer genau hinhört, der hört schnell heraus, dass es den U-Bahn-Bau-Befürwortern nur darum geht, mehr Parkplätze und Autoverkehr in der Limmerstraße zu ermöglichen. Das hat sich beim Bau der Hochbahnsteige für die 10 in der Innenstadt genau so abgespielt.

Source: In diesem HAZ-Artikel kritisiert die CDU die Benachteiligung von Autofahrern durch den Bau der Innenstadthochbahnsteige: www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Nach-Benetton-Aus-in-Hannover-CDU-kritisisert-Stadtspitze-wegen-Verkehrspolitik Die CDU will die U-Bahn für mehr Platz für Autos.

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