Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Budapest 1956, Prag 1938 und 1968, Kabul 1979
Dem Weltfrieden zuliebe: Lasst Euch von Ras-Putin annektieren und das korrupte Regime einer autoritären Beamtenherrschaft nach Geschmack des KGB-Männches RasPutin aufdrücken. Hat ja schon in Budapest 1956, in Prag 1968, in Kabul 1979 bestens funktiniert. Fast könnte man sagen: beim Autokraten Hitler mit Prag 1938 hat die Beschwichtigung auch zum Weltfrieden beigetragen. Für ein knappes Jahr. Fromme Wünsche von Leuten, die sich gern aus Moskau bezahlen lassen.
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Das Beispiel der friedlichen Selbstauflösung der Tschechoslowakei hat bewiesen, dass es funktionieren kann - die blutigen Kriege im ehemaligen Jugoslawien (ider auch der US-Amerikanische Bürgerkrieg) dagegen gezeigt, wohin es führt, wenn eine Zentralmacht gewaltsam verhindern will, dass sich Landesteile abspalten. Also sollten wir mit allen Mitteln auf eine gewaltlose, demokratische Trennung der offenbar unversöhnlichen Kontrahenten hinwirken.
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    Antirussische Propaganda ist eine Pest!
Dem Frieden kann nur so eine Chance gegeben werden! Die ukrainische Regierung hat sich genug am eigenen Volk vergangen! Westliche Politiker und die Medien haben uns nur Halbwahrheiten darüber gesagt. Sie haben Russland erniedrigt und den ukrainischen Faschismus erhöht. Putin wird die Schuld zugeschanzt, dabei war es die US-Regierung, die den blutigen Staatsstreich Maidan mit 5 Mrd. Dollar herbeiführte!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wie soll das bitte funktionieren? Es gibt auf der einen Seite Separatisten, denen offenkundig das Schicksal der ansässigen Zivilbevölkerung völlig egal ist und auf der anderen Seite eine ukrainische Regierung, der jede klare Linie fehlt. Und wenn die Separatisten das Abkommen von Minsk ignorieren, wie sollen dann ernsthafte Verhandlungen über territoriale Fragen geführt werden?
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    Open-Petition für Putin-Eroberungsplan missbraucht
Unerhört, siehe Spiegel-Artikel. Putin reiche Ländereien zuschustern per deutscher Petition. tssss.
Quelle: www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kreml-soll-die-krise-langfristig-vorbereitet-haben-a-1019711.html
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    FRIEDEN statt Rumgeeiere!
Die Ukraine hat entschieden, die Krim in Frieden ziehen zu lassen, Die zwei ähnlich stark sowohl ethnisch, sprachlich als auch kulturell stark rußlandorientierten Regionen Lugansk und Donezk haben sich mit Gewalt abgespalten. In benachbarten Gebieten, wo die Abspaltung scheiterte, versuchen diese Separatisten aus Donezk/Lugansk jetzt einen Eroberungs-Raubkrieg. So was Brutales darf es im modernen Europa nicht geben. Die sollen sich mit dem Kern von Lugansk und Donetsk zufrieden geben und endlich Frieden halten. Das ist was Menschen dort echt brauchen! Waffenstillstandsvertrag einhalten. Basta!
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    Naiv
Lasst uns doch einfach von jedem an Russland grenzenden Land die Hälfte abteilen und an Russland geben. Oder machen wir das doch mit jedem Land, in dem es Konflikte gibt. Allein die Idee ist deart naiv, dass man die Forderung nicht ernst nehmen kann.
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    Unsinn
Das ist wirklich ein unsäglicher, kranker Unfug. Wie ist das denn mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker? Herr Götz, der sich anscheinend nach dem gleichen orthodoxen Erweckungserlebnis, wie es auch Krankenschwester Peggy aus Sachsen-Anhalt (aka Margarita Seidler) hatte, jetzt einen ukrainisch-huzulischen Nachnamen verpasst hat, gründet diese "Petition" auf blühenden Unsinn. Hier - und im 2. Teil - euromaidanpress.com/2014/11/25/strelkow-girkin-wir-marschierten-siebzehn-kilometer-uber-die-grenze/ ist beschrieben, wie das funktioniert hat.
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Da gibt es nur ein klitzekleines Problemchen. Putin will den maroden Osten gar nicht. Er will Kontrolle über die gesamte Ukraine und zwar nicht direkt, sondern durch seine Statthalter. Er will einen frozen Conflict wie in Abchasien, Transnistrien, Tschetschenien usw. und damit Instabilität in den Gebieten. Das gleiche im Baltikum.
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    FRIEDEN statt Rumgeeiere!
Die Ukraine hat bereits entschieden: Die Krim hat man in Frieden ziehen lassen, Die zwei ähnlich stark sowohl ethisch, sprachlich als auch kulturell stark russlandorientierten Regionen Lugansk und Donetsk haben sich mit Gewalt abgespalten. In benachbarten Gebieten, wo der Aufstand, versuchen diese Separatisten jetzt einen Eroberungskrieg. So etwas brutales darf es im modernen Europa nicht geben. Die sollen sich mit dem russischen Kern von Lugansk und Donetsk zufrieden geben und endlich Frieden halten. Das ist was die Manschen außer einer militanten Minderheit in der Ostukraine will : Frieden!
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