Bild der Petition Aktive Abwehr von höchster Gefahr für Leib und Leben in Bellheim!

Aktive Abwehr von höchster Gefahr für Leib und Leben in Bellheim!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Behörde

229 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2017
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Reicht das nicht das ein junger Mensch gestorben ist und niemand hat es gemerkt das derjenige mit einem Messer herumläuft? Keine Kontrolle beim Verlassen des Wohnheims oder beim wieder eintreffen???? Ich habe Angst um mein Kind um mich meine Familie!!! Danke bitte!!!!

0.0

5 Antworten

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Kein Schubladendenken!

Ich werte es als ein gutes Zeichen, dass sich übers Wochenende nicht mehr viele weitere Unterstützer für diese Petition gefunden haben. Es zeigt, dass viele Menschen dieses Schubladendenken nicht unterstützen Was da geschah, ist vor allem für die Familie des jungen Mannes dramatisch und verheerend. Das rechtfertigt aber in keinem (!) Falle, Menschen mit psychischen Problemen unter Generalverdacht zu stellen und auf eine Stufe mit potentiellen Gewalttätern zu stellen. Das ist fern jeglicher Realität und stellt das Recht psychisch kranker Menschen auf ein Leben in der Gesellschaft infrage!

4.8

1 Antwort

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Auch mich besorgt, dass das Handeln von Menschen oftmals nicht vorhersagbar, noch prognostizierbar ist und andere Menschen dadurch Schaden nehmen können, bis hin zum Tod. Doch wozu möchte mich diese Besorgnis verleiten? Sie triebe mich zu einem vorsorglichen Denken, zu einer auf Verdacht beruhenden Eingrenzung der Lebensräume Anderer und damit zu einer grundsätzlichen Begrenzung der Freiheitsrechte des Menschen. Ich muss abwägen. Das habe ich auch getan: Ein solches vorsorgliches Denken ängstigt mich mehr!

Quelle: Eigene Meinung

4.8

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Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen! Deshalb ist niemand gleich gefährlich. Wir haben seit jahren eine wohngruppe mit psychisch Kranken in unserer Nachbarschaft und es ist noch nie etwas passiert.

4.8

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Kontrolle

Es ist erschütternd und beängstigend, was geschehen ist - ohne Frage! Aber: Eine Erhebung aus 2015 stellt fest, dass jeder 4. männliche u. jede 3. weibliche erwachsene Person im Erhebungsjahr "zumindest zeitweilig unter einer voll ausgeprägten psychischen Störung" litt. Folgt man dem Anliegen d. Antragstellers dieser Petition, müssten demnach jeder 4. Mann u. jede 3. Frau in Deutschland ständig überwacht werden, um festzustellen, ob bzw. wann sich ihre jeweilige psychische Erkrankung zu einer Eigen- oder Fremd-Gefährdungslage entwickelt. Und dann???? Das ist absurd und menschenverachtend.

Quelle: Meinung

4.8

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Inklusive Wohnprojekte unterstützen

Die beschriebene Eskalation ist schlimm. Die Gründe hierfür erschliessen sich allerdings aus dem Bericht nicht. Wohl aber ist es beachtlich, dass sich das Pfalzklinikum in innovativer Weise für psychisch erkrankte Menschen einsetzt. Gesellschaftliche Teilhabe ist eines der wichtigsten Ziele in der Behandlung psychischer Erkrankungen. Stigmatisierung und Kontrolle sind wenig hilfreich, sondern lösen tendenziell eher Agressionen aus. Deshalb sollten sich Bürgerinnen und Bürger für inklusive Wohnprojekte einsetzen, statt Stereotype zu pflegen.

4.7

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Keine Ausgrenzung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Die Tat von Bellheim ist ohne jeden Zweifel furchtbar. Den direkt betroffenen Menschen gilt unser Mitgefühl. Der mutmaßliche Täter litt offenbar an einer psychischen Erkrankung, lebte in einer nahegelegenen Wohnanlage. Dies kann bei Menschen vor Ort ein Unsicherheitsgefühl schaffen ob psych. Kranke generell gefährlich sind. Studien belegen, dass sie nicht häufiger straffällig werden als Gesunde. Diese Menschen jetzt generell zu verurteilen, ihnen den geschützten Wohnraum zu nehmen ist nicht hilfreich. Hilfreich ist jetzt: Aufklärung, gemeinsam miteinander reden – um Ängste abzubauen!

Quelle: Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. Köln

4.7

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Bellhein

Nur weil jemand psychisch krank ist ist es noch kein mörder bzw. Eine potenzielle gefahr für leib und leben. Das ist eine denkweise die unserer heutigen zeit leider weit hinterher ist. Denn es werden menschen angegangen die für diesen extremen einzelfall gar nichts können

Quelle: Eigene meinung

4.7

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Wenn wir die Denkweise dieser Petition konsequent übernehmen, dann müssten jedes Mal, wenn in einem Dorf oder in einer Stadt ein Mord geschieht, begangen von einem nicht diagnostiziert psychisch beeinträchtigten Menschen, alle Menschen die auch nicht diagnostiziert psychisch beeinträchtigt sind, aus diesem Dorf/ dieser Stadt ausgewiesen werden. Macht das Sinn?

Quelle: Eigene Meinung

4.7

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Was da geschehen ist, ist ohne Zweifel tragisch! Der Beschuldigte war psychisch krank, Mann, vielleciht groß, klein, Haarfarbe braun, vielleicht auch schwarz, !@#$! oder dünn. Warum wird die Ausgrenzung nur an ein Merkmal gebunden? Müssten dann nicht alle Männer, psychisch Kranke, große, mit schwarzer Haarfarbe...Wird schnell deutlich, dass dies doch keinen Sinn macht. Es wird sehr intensiv geprüft, welche weiteren Schritte mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung geplant werden, zum Schutz des Umfeldes aber auch zum Schutz der Menschen mit Beeinträchtigungen

4.7

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Stimmungsmache auf dem Rücken von psychisch Kranken

Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen des Getöteten. Ich finde es jedoch beschämend, wie hier von Th. Z. aufgrund der Tat eines Einzelnen Stimmung gegen alle psychisch erkrankten Menschen gemacht wird. Im Petitionstext maßt sich Z. an, bereits jetzt Verantwortlichkeiten zuzuweisen und sogar juristische Analysen vorzunehmen, ohne auf die Arbeit der zuständigen Polizei und Gerichte zu warten. Selbstverständlich gehört der Schuldige nach Recht und Gesetz bestraft. Psychisch Kranke und diejenigen, die sich beim Pfalzklinikum für ihr Wohl einsetzen, in Sippenhaft zu nehmen, ist jedoch falsch.

4.2

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