Bild der Petition Aktive Abwehr von höchster Gefahr für Leib und Leben in Bellheim!

Aktive Abwehr von höchster Gefahr für Leib und Leben in Bellheim!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Behörde

229 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

229 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2017
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Behörde

Ich möchte aufgrund der Geschehnisse vom 26.2.2017, das dem Pfalzklinikum Klingenmünster ein Verbot erteilt wird, solche Menschen hier in unserem Umkreis wohnen zu lassen!

http://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/polizei-bellheim-toetungsdelikt-unterbringungsbefehl-gegen-33-jaehrigen-wegen-des-dringenden-verdachts-des-totschlags_id_6711547.html

Es wurde hiermit gegen ein Gesetz verstossen, das zur Abwehr von Schäden an der Bevölkerung zuständig ist!

Zusätzlich fordere ich eine Stellungnahme sämtliche betroffener Parteien!

Begründung

Weil einem Menschen, der noch sein ganzes Leben vor sich hatte, seine Chancen buchstäblich gestohlen wurden!

Hiermit werden alle zuständigen Behörden und Pflegedienstleitung gebeten, sich intensiver um eine Kontrolle solcher Personen zu kümmern!

Ich möchte erwähnen, das es mir ausschließlich nur um Personen geht, die nicht nur sich selbst sondern auch andere gefährden!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.03.2017
Sammlung endet: 01.03.2018
Region: Verbandsgemeinde Bellheim
Kategorie: Bürgerrechte

Reicht das nicht das ein junger Mensch gestorben ist und niemand hat es gemerkt das derjenige mit einem Messer herumläuft? Keine Kontrolle beim Verlassen des Wohnheims oder beim wieder eintreffen???? Ich habe Angst um mein Kind um mich meine Familie!!! Danke bitte!!!!

Ich werte es als ein gutes Zeichen, dass sich übers Wochenende nicht mehr viele weitere Unterstützer für diese Petition gefunden haben. Es zeigt, dass viele Menschen dieses Schubladendenken nicht unterstützen Was da geschah, ist vor allem für die Familie des jungen Mannes dramatisch und verheerend. Das rechtfertigt aber in keinem (!) Falle, Menschen mit psychischen Problemen unter Generalverdacht zu stellen und auf eine Stufe mit potentiellen Gewalttätern zu stellen. Das ist fern jeglicher Realität und stellt das Recht psychisch kranker Menschen auf ein Leben in der Gesellschaft infrage!

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