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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Radverkehr, Fußverkehr, Aufenthaltsqualität
Vor allem sollten mehr Kfz-Parkplätze aufgelöst werden, schon hat man wieder mehr Platz für das Zu-Fuß-Gehen, Radfahren, für Kommunikation und im Freien Sitzen ... (Das Abstellen privater Kfz auf öffentlichem Grund ist doch erst recht eine Sondernutzung ... !)
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    Radverkehr, Fußverkehr, Aufenthaltsqualität
Die Petition ist unterstützenswert, allerdings: In den Richtlinien wird nicht zwischen benutzungspflichtigen und optionalen Radwegen unterschieden. Bei benutzungspflichtigen Radwegen (mit blauem Radwegschild) ist ein Sicherheitsabstand nachvollziehbarer als auf optionalen Radwegen (ohne Radwegschild), bei denen schnellere Radfahrer auch die Straße benutzen können. Optionale Radwege wie in der Augustenstraße sollten zugunsten der Gehwege aufgelöst werden; dann wäre auch wieder mehr Platz für Freischankflächen.
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    Gebühren, Nichts ist umsonst
Man solle auch mal berücksichtigen, dass die Münchner Wirte sehr viel Geld bezahlen müssen um die Genehmigung für Tische und Stühle draußen zu bekommen! 2015: Die Gebühren berechnen sich in München nach sogenannten Straßengruppen, die in die Kategorien 1, 2, 3 und S eingeteilt sind. Gruppe 1 gilt in weniger attraktiven und wirtschaftsträchtigen Lagen und ist die billigste mit nun zwölf Euro je Quadratmeter (vorher acht Euro), Gruppe S ist zum Beispiel die Innenstadt mit 77 Euro pro Quadratmeter, vorher 38,50 Euro.
Quelle: Bürgerinitiative Organisation
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Leben und Leben lassen! Nur weil die Städte kein funktionierendes Verkehrskonzept aufstellen können muss der Bürger leiden und seinen Platz aufgeben an dem er seine Mittagspause oder sein Feierabendbier genießt. Nein! Radwege: Warum? Es fahren doch eh alle Radfahrer bevorzugt (und zum Leidwesen der Autofahrer) auf der Straße. Wenn es keine Radwegpflicht gibt - weg damit. Bleibt mehr Platz zum Hinsetzen. Parken: Andere Städte machen es vor - München schläft wie immer. Warum nicht auch mal in den Sommer-Monaten Parkplätze zur Freischankfläche umwandeln? Bei aller Parknot, das geht!
Quelle: Michael
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich kann die Stadtverwaltung verstehen. Es geht um die Interessen anderer, hier Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Eine einheitliche Regelung, die nachgemessen werden kann und für (fast) alle gilt, ist die einzige Möglichkeit diesen Interessenkonflikt einigermaßen zu lösen. Ohne die Regelung müssten Endlosdiskussionen mit Wirten und Gästen um das richtige Maß geführt werden. Zu einer Großstadt gehört, dass solche Interessenkonflikte so gelöst werden, dass man sich nicht damit beschäftigen muss und Zeit für schönere Dinge hat als dem Austragen solcher Kämpfe um ein paar Quadratzentimeter
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