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Bild zur Petition mit dem Thema: Erhalt der Freischankflächen in München Erhalt der Freischankflächen in München
  • Von: Florian Heindl (Bürgerinitiative für den ... mehr
  • An: Oberbürgermeister Hr. Dieter Reiter
  • Region: München mehr
    Kategorie: Verwaltung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 133 Tage verbleibend
  • 1.821 Unterstützer
    1.623 in München
    25% erreicht von
    6.500  für Quorum  (?)

Erhalt der Freischankflächen in München

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Die Bürgerinitiative setzt sich für den unveränderten Erhalt der Freischankflächen auf öffentlichen Gehwegen für Restaurants und Cafés in der Landeshauptstadt München ein.

Durch neue Regelungen der Landeshauptstadt sind viele Flächen nicht mehr genehmigungsfähig und müssen drastisch reduziert werden und/oder erhalten sogar gar keine Genehmigung mehr. Die Bürger der Stadt möchten jedoch auch weiterhin das mediterrane Flair der Stadt an lauen Sommerabenden in ihrem Lieblingscafé oder Restaurant draußen genießen.

Herr Oberbürgermeister, lassen Sie nicht zu, dass durch diese neuen Regelungen der Charme unserer Stadt leidet.

Liebe Münchner und Münchnerinnen (und alle die sich nicht sicher sind...),

kämpft für Eueren Platz an der Sonne. Lasst nicht zu, dass die Stadtverwaltung durch realitätsfremde Regelungen Euerem Lieblingscafé oder Restaurant die Außenplätze wegnimmt oder diese drastisch reduziert.

Dies droht allen Lokalen, die die notwendigen neuen Mindestbreiten für Gehwege nicht mehr einhalten können. Siehe hierzu auch die Regelungen der Stadt München hinsichtlich der Mindestmaße der Gehwegbreiten: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat/Gewerbeangelegenheiten-und-Gaststaetten/Bezirksinspektionen/Sondernutzung.html

Wir wollen ausreichend Platz und keine abgeschnittenen Beine! Unterstützt uns mit Euerer Unterschrift oder Teilname an der Onlinepetition.

Bürgerinitiative für den Erhalt der Freischankflächen in München www.draussen-in-muenchen.org

Begründung:

Seit 1. Mai 2014 gelten neue Richtlinien für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen der Landeshauptstadt München.

Diese schränkt die Genehmigungsmöglichkeit von Freischankflächen aufgrund der festen Vorgabe von Mindestabständen erheblich ein. So wird geregelt: Um ein Durchkommen für den Verkehr sicher zu ermöglichen, muss zwischen 
der Sondernutzung und dem Gehsteigrand mindestens 1,60 Meter Platz bleiben. Grenzt an den 
Gehsteig ein Radweg, müssen mindestens 1,90 Meter frei bleiben, bei einem Parkbereich mit Schräg- 
und Senkrechtparkern mindestens 2,30 Meter.

Wir sind der Auffassung, dass diese Regelungen nicht praktikabel sind und dafür sorgt, dass viele Straßencafés oder Restaurants mit Außenfläche keine Genehmigung mehr erlangen können oder eine Reduzierung notwendig sind.

Daher sprechen wir uns für mindestens einen umfangreichen und dauerhaften Bestandsschutz für bisher genehmigte Flächen aus. Weiterhin bitten wir die Stadtverwaltung die Regulierung generell neu zu gestalten und weisen darauf hin, dass in etlichen Großstädten Deutschlands keine so erheblichen Regelungen zu Mindestmaßen vorhanden sind.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

München, 06.04.2017 (aktiv bis 05.10.2017)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer, einige von Euch haben sicher den Artikel in der Süddeutschen Zeitung (vom 15. Mai 2017) über unsere Initiative gelesen in der behauptet wird es wäre alles "Quatsch". Leider hat die Redaktion der Süddeutschen ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Vor allem sollten mehr Kfz-Parkplätze aufgelöst werden, schon hat man wieder mehr Platz für das Zu-Fuß-Gehen, Radfahren, für Kommunikation und im Freien Sitzen ... (Das Abstellen privater Kfz auf öffentlichem Grund ist doch erst recht eine Sondernutzung ...

PRO: Die Petition ist unterstützenswert, allerdings: In den Richtlinien wird nicht zwischen benutzungspflichtigen und optionalen Radwegen unterschieden. Bei benutzungspflichtigen Radwegen (mit blauem Radwegschild) ist ein Sicherheitsabstand nachvollziehbarer ...

CONTRA: Ich kann die Stadtverwaltung verstehen. Es geht um die Interessen anderer, hier Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Eine einheitliche Regelung, die nachgemessen werden kann und für (fast) alle gilt, ist die einzige Möglichkeit diesen Interessenkonflikt ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Bei uns im Haus wird ein Cafe eröffnet, das direkt betroffen ist

Die Anzahl der Tage, an denen man Nachts noch draußen sitzen kann, ist in unseren Breiten schon gering genug. Daher sollte man wenigsten an diesen wenigen heißen Sommertagen dafür sorgen, dass so viele Münchener wie möglich die laue Nacht im Freien ...

Freiscvhankflächen machen das Leben in München lebenswert.

Für mich stellen die Freischankflächen im Sommer eine Lebensqualität in München dar. Wer setzt sich bei den wenigen schönen Sonnentagen schon gerne in ein Lokal, wenn er auch die Sonne davor genießen kann? Mit der Regelung würden Außenplätze verknapp ...

Das Rauchverbot reicht schliesslich noch nicht aus. Die Bewohner überteuerter Wohnungen ohne Balkon brauchen nicht auch noch draussen rumlungern und den Passanten vom Bistrotischchen aus den Fuß legen... Gott sei Dank daß bei uns alles bestens gereg ...

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Petitionsverlauf

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