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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich bin für die Faust Festspiele, weil ich von 1996 bis 2010 als Pegnitzer in Kronach bei den Faust Festspielen mitwirken konnte. Ich habe mich unter der Regie Daniel Leistners menschlich immer wohl gefühlt und einen Einblick in das von Leistner entwickelte wissenschaftliche Konzept "Theater wie Kino" bekommen. Es erinnert mich sehr an britische und amerikanische Theaterproduktionen und ich würde mir eine solche hermeneutísche Herangehensweise an klassische Stoffe auch für Pegnitz wünschen. Denn das ist wirklich Theater für jeden.
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Betrachtet man die Kultur-Historie der Stadt Pegnitz, dann weiß man, dass diese als Mittelzentrum in früheren Zeiten sehr lebendig war, besonders auf dem Hausberg, dem "Schlossberg". Angst und Unwissenheit sind für eine Kleinstadt zerstörerisch. Mut und Offenheit erhöhen die Lebensqualität. Also dann!
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    Eine großartige kulturelle und touristische Chance
Die Festspiele sind eine großartige kulturelle und touristische Chance für Pegnitz. Ich freue mich auf dieses Experiment. Die Bedenken des Pegnitzer "Kleinsparers" vermag ich nicht zu teilen, zumal die Festspiele sich in Kronach ebenfalls trugen.
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    Kultur in den ländlichen Raum
Die Faust-Festspiele gehören nach Pegnitz, weil Kultur auch in den ländlichen Raum gehört! Kultur ist Teil der Bildung. Wir brauchen Theater auf dem Land. Darum: Die FAUST-Festspiele gehören nach Pegnitz!
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    Faust auf den Schlossberg !!
Interessant, dass hier von einigen Nörglern schon nach 3 Tagen das scheitern der Petition voraussagt wird. Die Gegner hatten im letzten Sommer lediglich 360 !! von 2500 angestrebten Stimmen für ihre Petition. Die Aktion der Gegner ging wohl eher komplett daneben. Von wegen großer Rückhalt.... Die Festspiele sollten auf jeden Fall auf den Schlossberg !!
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    Angst vor der Konkurrenz ??
Da sich Herr Matthias Brinkmann hier jetzt selbst als absoluter Gegner der Festspiele zu erkennen gegeben hat, habe ich doch gleich mal gegoogelt. Interessant, dass seine Frau selbst als Sängerin auftritt. Schreibt hier vielleicht jemand aus reinem Konkurrenzdenken??? Dafür einer ganzen Stadt so eine Chance auf diese tollen Festspiele vermiesen zu wollen, finde ich schon sehr speziell und ziemlich egoistisch. Ich bin jedenfalls absolut dafür, dass die Festspiele auf den Schlossberg kommen !!!
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    Endlich mal etwas anderes
Mir würde es sehr gut gefallen, wenn mal wieder ein bisschen Abwechlung ins Pegnitzer Kulturleben kommt. Sommerkonzerte in geschlossenen Räumen, Blasmusik und Bierzelt geschunkel finde ich ziemlich verstaubt und altbacken. Freilichttheater im Sommer wäre wirklich prima !!
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    Faust Festspiele oder Sommerkonzerte ??
So wie es aussieht, steckt hier wohl auch das gesteigerte Interesse der katholischen Kirche dahinter die Festspiele zu beschießen, weil man lieber die eigenen Interessen verfolgt. Soviel zu Offenheit und Toleranz gegenüber anderen. Wenn aber die eigenen Sommerkonzerte in Gefahr geraten könnten hört bei ihnen wohl der Spaß auf. Wenn ICH aber diese Sommerkonzerte nicht mag und lieber ins Freilichttheater gehen möchte...Wasser predigen, Wein saufen.
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    Schulmeisterhafte Gegenargumente sind unerträglich
Ich bin dafür, dass die Faust Festspiele in Pegnitz aufgeführt werden. Zu den Gegenargumenten: Dem Herrn der da ständig schreibt möchte ich ausdrücklich sagen, dass ich mündig genug bin meine Entscheidung selbst zu fällen. Auch wenn es Gegenargumente gibt, spricht aus meinen Augen auch vieles für die Festspiele. Das schulmeisterhafte Auftreten in der Debatte ist unerträglich und überflüssig. Pegnitz hat genug intelligente Bürger, die das für und wieder der Festspiele selbst abwägen können.
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    Wissen, worüber man schreibt...
Aus den Äußerungen die der fleißige Kritiker hier hinterlässt, kann man unschwer erkennen, dass der Herr die Festspiele nicht kennt und nie eine Vorstellung in Kronach besucht hat. Umso mehr verwunderlich, dass er dann hier sein eigenes Urteil so in den Vordergrund stellen möchte. Ich bin für die Festspiele und freue mich über diese einmalige Chance. Und JA ich bin schon oft in Kronach gewesen und ich weiß, worüber ich urteile.
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    Ich Bin Absolut Für Die Festspiele !!
Ich sehe in den Festspielen eine sehr große Chance für Pegnitz sich noch mehr nach außen hin zu zeigen. Der Nörgler, der hier ständig den Befürwortern über den Mund fährt und glaubt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, vertritt in keiner Weise die gesamten Pegnitzer, sondern nur einen kleinen Teil der hier laut aufschreit. Jetzt dürfen Sie auch gerne meinen Beitrag kommentieren und mich ungefragt belehren. Danke schon mal dafür.
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    Ich freue mich auf den Faust am Schlossberg
Ich bin zu hundert Prozent dafür, dass die Festspiele nach Pegnitz kommen und ich freue mich darauf. Bei den Gegenargumenten bekomme ich langsam den Eindruck, dass hier selbst jemand aus dem Stadtrat gegen das Vorhaben schießt. Da bleibt für mich der Eindruck, dass es rein persönliche Gründe hat hier so aufzutreten und alles ins Schlechte ziehen zu wollen. Ich freue mich jetzt schon auf das aggressive Gegenargument.
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    NICHT alle Pegnitzer sind angeblich gegen die Festspiele !!
Leider muss auch ich feststellen, dass die Gegner der Festspiele in ihrer Argumentation hier ziemlich harsch auftreten. Außerdem möchte ich NICHT, dass es immer heißt „Die Pegnitzer“ wären dagegen. Diese Verallgemeinerung lässt mich deutlich aufzeigen, dass ICH als Pegnitzerin sehr wohl FÜR die Festspiele bin
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Es ist doch interessant, wie sehr die Festspiel Gegner eine Deutungshoheit über die Kultur-Vielfalt in Pegnitz beanspruchen. Welche Interessen stecken dahinter? Wird uns das Vermögen abgesprochen, selbst beurteilen und entscheiden zu können? Und ist es nicht die Aufgabe des Kulturamtes, gerade hier Offenheit zu proklamieren?
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Ich erachte diese Petition als sinnvoll, da Pegnitz ein einmaliges und hochwertiges Produkt, nämlich die Festspiele, angeboten wird. Dies muss durch eine erste Überprüfung, also eine Saison, genau evaluiert werden. Je nach Sachlage kann man noch immer entscheiden. Alles andere, besonders die bigotten (es geht bei etlichen um Eigeninteressen) und unsachlichen Gegner erweisen sich als unwissend und ängstlich. Angst ist bei Kultur ein falscher Ratgeber. Eigentlich im ganzen Leben!
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Hier scheint ja der Herr "Obernörgler" jedes Pro-Argument fleißig zu bearbeiten. Finde ich ja äußerst lächerlich !! Haben Sie keine anderen Hobbys? Vielleicht mal besser in den Keller gehen und dort ein bisschen schmollen :-)
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Ich möchte ich ausdrücklich FÜR die Festspiele aussprechen. Viele Argumentationen gegen die Festspiele waren oder sind haltlos. So wurde von den Anwohnern des Schlossbergs in den Raum gestellt, dass 7000 Fahrzeuge den Schlossberg zuparken würden. Wenn nur in jedem Fahrzeug zwei Besucher sitzen würden, wären das 14.000 Besucher !! Da würden sich die Festspiele absolut für Pegnitz rentieren! ALSO DANN MAL LOS !!
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    Einfach mal positiv denken
Zur Kritik: Hier wird der Aufwand der Stadt mit 97.000 Euro beziffert. Die Veranstalter streben im ersten Jahr eine Besucherzahl von 6.000 an. Bei einem Kartenpreis von 20 Euro 120.000 Euro. Ausgelegt ist das Theater für 15.000 Besucher pro Saison. Jetzt schon zu behaupten, dass würde alles nicht funktionieren ist die Meinung von einzelnen, die die Festspiele negativ reden wollen. Warum nicht positiv denken und das Projekt UNTERSTÜTZEN ? Zusätzlich käme noch dazu, dass Besucher vor oder nach der Vorstellung essen/trinken. Zusätzliche Steuereinnahmen für Pegnitz. SO, kann es auch gehen.
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    Absoluter Gewinn FÜR Pegnitz
Wie so oft wird hier leider mal wieder mit Halbwissen gegen die Festspiele geschossen. Die Stadt Pegnitz tritt NUR bei finanziellem Verlust der Festspiele ein. Den Machern ist aber sehr wohl daran gelegen, dass die Festspiele sich selbst tragen können. Somit wäre ein Erfolg der Festspiele ein absoluter Gewinn für Pegnitz. Vielleicht sollten dann mal ALLE gemeinsam dafür etwas tun, dass es ein Erfolg für die Festspiele UND !! vor allem für Pegnitz wird. Im Vorfeld den Brunnen zu vergiften hat noch niemandem geholfen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich denke, dass das Hauptproblem der Gegner eine gewisse Intransparentz bei den Initiatoren der Festspiele ist. Pegnitz soll bei Schulden der VA aufkommen und der Stadtrat ist merkwürdig stark mit den Initiatoren verbunden. Informationen werden jedoch keine nach außen gegeben. Das lässt Platz für Spekulationen, die beseitigt werden müssen. Ich bezweifle, dass die meisten Gegner gegen Kultur sind, doch gegen die Art und Weise wie sie durchgeführt werden soll. Das liegt hier im Argen. Entweder eine Trennung von der Pegnitzer Politik zu den Festspielen oder vollkommene Transparenz.
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Mal abgesehen davon, dass es eine ganze Reihe von Argumenten gegen die Spiele gibt, wie z.B. die Intransparenz bei den Finanzen auch bzgl. der Folgen für die übrigen Kulturveranstalter der Stadt bei einem Scheitern oder die unappetitlichen und intriganten Tricksereien gegen den Biergartenpächter: Allein schon die "Notwendigkeit" einer solchen Petition und deren bereits nach 4 Tagen erkennbares Scheitern bei nahezu völlig fehlendem Rückhalt in der Pegnitzer Bevölkerung sind die stärksten Argumente gegen die sog. Faust Festspiele Pegnitz.
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Aha, die Kritiker des Projekts sind also wahlweise unsachlich, nörglerisch, ängstlich, egoistisch, unwissend und bigott oder beanspruchen die Deutungshoheit über die Kultur. Diese Zuschreibungen fallen auf die jeweiligen Autoren wieder zurück! Jeder Interessierte kann sich nun selbst ein Bild davon machen, mit welchen Leuten er es hier zu tun hat.
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"Denn was man schwarz auf weiß besitzt...", kann man getrost ignorieren? (Ja, hätte man den "Faust" genauer gelesen.) 129 Pegnitzer befürworten die Festspiele, schön gerechnet. Zieht man noch die anonymen "Faustianer" ab, die nicht mit offenem Visier abstimmen möchten (gehen sie zu den Veranstaltungen verschleiert?) oder die Stadträte, die eine Petition an sich selber richten, ist das Ergebnis: eindrucksvoll! Bestätigt wird dies durch den "Ansturm" auf die Eintrittskarten. Der soll ja ab Ende April einsetzen. Oder sind das am Ende fake news?
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Wie originell! Diejenigen Stadträte, die Pegnitz einen teuren und ungeniessbaren Klops servieren wollen, unterschreiben selber eine Petition, die sich an die Stadtspitze, sprich den Stadtrat richtet und helfen soll, den Klops durchzudrücken. Das haben sich die Gründer von OpenPetition sicher einmal so vorgestellt! Eine absurde Perversion der Petitionsidee! Unterirdisch!!
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Nachdem das Städt. Kulturamt schon angesprochen wurde: Die Vorgabe des Landratsamtes ist eindeutig. Eine weitere Verschuldung der Stadt Pegnitz durch die Spiele darf es nicht geben. Mit anderen Worten: Die mühevoll über Jahre aufgebauten Veranstaltungen des Kulturamtes (Konzerte, Theater, Lesungen) wären bei einem von der Stadt zu tragenden höheren 5-stelligen Verlustausgleichs erst mal mausetot. Das muss man wissen, ehe man unterschreibt. Soviel auch zum Mantra: Kultur muss aufs Land.
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