Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Im Oberdorf ist der Empfang einigermaßen aber die Hochdorfer und Rottumtaler wollen endlich einen einigermaßen Handyempfang. Da ist der Mast auf der Grundschule fürs ganze Dorf optimal. Ich glaube nicht das ein Netzbetreiber die Mehrkosten für einen Mast außerhalb zahlt, egal wie hoch der Zuschuss von der Gemeinde ist. Deshalb springt der Netzbetreiber durch die Unterschriften Aktion schneller ab als gewollt weil auf die paar Einwohner ist er nicht angewiesen.
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In der Grundschule wird die Strahlenbelastung sehr sehr gering sein weil jeder Handymast nach außen strahlt und nicht nach unten. Die höhere Strahlenbelastung in der Grundschule ist kleiner 1%. In der angegeben Quelle lässt sich hierzu ein Bild finden.
Quelle: www.visumsurf.ch/images/antennen_immissionen.jpg
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Die Strahlenbelastung sinkt nach dem Ausbau sogar: Das bedeutet, dass ein dicht ausgebautes Mobilfunknetz die Strahlenbelastung verringert, weil deutlich niedrigere Sendeleistungen in den einzelnen Zellen und bei den mobilen Endgeräten zur Verständigung ausreichen. Das zeigen auch viele Messungen, die Dr.-Ing. Reinhard Georg mit anderen Mobilfunk-Experten im Auftrag des BfS ausgeführt hat.
Quelle: www.connect.de/ratgeber/hintergrund-handystrahlung-1368910.html
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Überlegen sie sich mal folgendes: Es passiert ein schwerer Unfall in einem der Wälder um Schönebürg, z.B. im Hürbler Wald. Sie sind die erste Person am Unfallsort. Aktuell können sie mit ihrem Handy keinen Notruf absetzen. Rettungskräfte könnten somit zu spät am Unfallort sein. Hilfe für schwer Verletzte Personen kommt nicht rechtzeitig. Außerdem ist in der heutigen Welt mit Smartphones eine gute und zuverlässige Internetverbindung unerlässlich.
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    Sendemast, Krebs, Risiko, DKfZ, Elektrosmog
Statt auf Pseudowissenschaft sollte man auf die Erfahrung ernst zu nehmender Wissenschaftler setzen. Die verbreitete Angst vorm Sendemast wird gelenkt von Interessengruppen der Baubiologie oder geschäftstüchtiger Umweltmediziner. Es regt deren Geschäfte an. DKfZ, Elektrosmog: Krebsrisiko
Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/elektrosmog.php
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Gerne können Ökos NGOs Privatpersonen und sonstige Weltverbesserer , einen Mast ausserhalb aufstellen und dann an die Netzbetreiber vermieten das ist sehr lukrativ
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In Orsenhausen denkt der Mast auch Großschafhausen, Kleinschafhausen und Bußmannshausen mit ab deshalb steht er ausserhalb. Ob das mit der neuen Technik in Zukunft noch ausreicht wird sich zeigen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Unterschriftenaktion richtet sich nicht grundsätzlich gegen die Aufstellung eines Mobilfunkmasten, sondern fordert einen anderen Standort. Die Erreichbarkeit in den umliegenden Wäldern wird durch den Standort Schule nicht gewährleistet. Außerdem liegt uns die Gesundheit unserer Kinder und der Bevölkerung am Herzen.
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