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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Arbeitshunde
Es sind nicht alle Hunde in Deutschland nur zum privaten Vergnügen da. Ohne Jagdhunde würde das besorgen von Wildfleisch teurer werden, Rettungshunde retten Leben, Blindenhunde geben Blinden ihre Unabhängigkeit wieder. Die Polizeihunde schützen uns vor Bomben, eingeschmuggelten Drogen und vielen anderen gefährlichen Dingen. Solche Arbeiten ohne Hund sind heutzutage nicht mehr vorstellbar.
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Wozu wird die Hundesteuer verwendet? Obwohl ursprünglich ein Relikt aus dem Mittelalter, entrichtet etwa 85 Prozent der hundehaltenden Bevölkerung jedes Jahr für ihren Liebling Steuern. Beinahe klaglos. Warum müssen Hundehalter zahlen und die Besitzer von Katzen und Zierfischen nicht? Ist das gerecht? Zuerst ein paar Fakten: Die Hundesteuer ist kein Pappenstil: Allein in Bayern nahmen die rund 2.000 Kommunen damit im Jahr 2010 etwa 22 Millionen Euro ein. Bundesweit kamen rund 258 Millionen Euro zusammen. Das sind rund drei Euro pro Kopf der Bevölkerung. Das Recht zur Erhebung der Steuer haben die Gemeinden. In ihren jeweiligen Satzungen legen sie auch die Höhe der Abgabe fest. Daher variiert der Steuersatz von Gemeinde zu Gemeinde. So kostet es in Köln jährlich 156 Euro einen Hund zu halten, in Bayreuth dagegen nur 50 Euro. Die Hundesteuer ist eine nicht zweckgebundene Abgabe, also eine Leistung ohne konkrete Gegenleistung. Anders als häufig vermutet, können Hundehalter für ihre Sonderabgabe in den Gemeindesäckel nicht erwarten, dass der Hundekot auf Gehwegen und auf öffentlichen Plätzen entfernt wird oder dass Kotbeutelspender aufgestellt werden. Die Gemeinden können das Geld ebenso verwenden, um das Rathaus zu streichen, die Straßen auszubessern oder Schulden zu tilgen. Lesen Sie in DOGS 3/2012 alles zur Initiative "Stoppt die Hundesteuer!" sowie zur aktuellen DOGS-Studie. Erfahren Sie außerdem, welche Voraussetzungen eine Steuerbefreiung ermöglichen und welche Ordnungswidrigkeiten in Bezug auf die Hundesteuer mit einer Geldbuße geahndet werden. "Insgesamt zeigt sich, dass in vielen Städten ein Teil der Hundesteuer dafür verwendet wird, negative Begleiterscheinungen der Hundehaltung für die Gesellschaft zu beseitigen. Allerdings macht dies maximal 10 bis 20 Prozent der jeweiligen Hundesteuereinnahmen aus", schreiben Prof. Dr. Renate Ohr und Dr. Götz Zeddies in einer Abhandlung über die ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland. Es bleibt also noch viel Geld für allgemeine Zwecke übrig ... Doch neben der Erhöhung der Einnahmen dient die Hundesteuer ordnungspolitischen Maßnahmen, nämlich die Zahl der Hunde im Gemeindegebiet zu begrenzen und das Halten so genannter Kampfhunde zu kontrollieren. Deshalb veranschlagen die Kommunen für bestimmte Hunderassen einen stark erhöhten Steuersatz, so dass die Haltung eines American Staffordshire Terriers oder eines Pitbulls 500 oder gar 1.000 Euro im Jahr kosten kann, je nachdem, wo er wohnt. In fast allen Städten und Gemeinden kostet der Zweit- und Dritthund zudem mehr als der erste. Doch der Unmut gegen diese umstrittene Sonderabgabe für Hundebesitzer wächst. So ist mittlerweile in Hamm ein großer Streit zwischen der Stadt und ihren Hundehaltern entbrannt. Der Grund: "Die Steuer für zehn weitere Rassen soll von 90 Euro auf 696 Euro jährlich erhöht werden", schreibt DOGS-Leser Thomas Vehlow in einem Brief an die Redaktion. "Angeblich wegen Lenkungszwecken, aber bei der Ratssitzung hieß es, die Stadt braucht mehr Geld. Es sind zwar "nur" 85 Leute betroffen, aber auch Halter, die die neue Regelung nicht tangiert, zeigen sich solidarisch, um etwas dagegen zu unternehmen. Wir haben einen Protestmarsch mit 80 Leuten und 50 Hunden organisiert und bei der Ratssitzung demonstriert. Es kann nicht sein, dass man als Hundehalter immer nur zahlen muss," findet nicht nur Thomas Vehlow. "Die Hundesteuer ist eine reine Luxussteuer, die nicht zweckgebunden ist und daher abgeschafft gehört", erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Wer kam auf die Idee mit der Hundesteuer? Hundesteuer gibt es schon sehr lange, vielleicht mit ein Grund, warum sie heute so wenig hinterfragt wird. Im Mittelalter war die Jagd auf Hochwild das Privileg der Adligen. Sie hetzten das Wild mit Hunden und für diese Hunde mussten andere aufkommen. Die Fütterung und Pflege der herrschaftlichen Meuten wurde später in eine Geldabgabe umgewandelt, den sogenannten "Hundedecem", also Hundezehnt. Laut Angaben des Bundesfinanzministeriums taucht um 1500 zum ersten Mal der Begriff "Hundekorn" auf. Roggen und Gerste wurden zu einer Art Hundebrot verbacken, welches die Bauern den Adligen liefern mussten, um die Hunde außerhalb der Jagdsaison zu ernähren. Später dann, in der Neuzeit, wurde örtlich Hundesteuer erhoben, um die Zahl der Tiere einzudämmen. Daraus entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine Luxussteuer für Hundehalter. Friedrich Wilhelm III. erließ nämlich am 28. Oktober 1810 das "Edikt über die neuen Consumptions- und Luxus-Steuern", in dem neben Steuern für Diener und Pferde auch für Hunde, Klaviere, Stubenvögel und Katzen Sonderabgaben eingeführt wurden. Der Staat war der Ansicht, dass jemand, der es sich leisten kann, Hunde zu halten, die keine Nutztiere sind, daneben noch genug Geld haben muss, um einen Sonderbeitrag für die Allgemeinheit zu leisten. Von diesen kuriosen Steuern vergangener Tage blieb allein die Hundesteuer bis heute unverändert erhalten. Nur die Begrifflichkeit hat sich geändert: Weil "Luxussteuer" nicht mehr zeitgemäß klingt, fällt Hundesteuer heute unter eine "Aufwandssteuer". Die heutige Rechtsgrundlage Nach dem Bonner Grundgesetz von 1949 fällt die Hundesteuer in die Kategorie "Steuern mit örtlich bedingtem Wirkungskreis" und heißt seit der Finanzreform von 1969 "Örtliche Verbrauch- und Aufwandsteuer." Und genau das wird dieser traditionsreichen Steuer vielleicht zum Verhängnis: Richter Dr. Andreas Decker aus Gilching bei München kennt sich als Autor juristischer Ausbildungsliteratur besonders gut mit dem kommunalen Abgabenrecht aus. Als er einmal wieder an einer Klausur zu diesem Thema tüftelte, entdeckte er eine Steuer auf Einwegverpackungen der Stadt Kassel, die diese als örtliche Aufwandssteuer erhoben hatte und die vom Bundesverwaltungsgericht gekippt worden war. Begründung: Einwegverpackungen von Fastfoodketten werden auch an Autoschaltern ausgegeben und der Müll unter Umständen in ganz anderen Gemeinden entsorgt. Die Örtlichkeit sei also nicht gegeben. Komisch, dachte sich daraufhin der Richter, der seinen Hund zwar in der Gemeinde Gilching versteuert, aber tagüber mit ihm nach München in sein Büro im Bayerischen Verwaltungsgerichtshof fährt und seine Freizeit im Hundesportverein der Stadt Fürstenfeldbruck verbringt. Wo ist denn in Bezug auf meinen Hund die Örtlichkeit gegeben? Vom Recht auf Gleichheit "Das Recht achtet auf Gleichheit" ist ein Grundsatz im Verfassungsrecht. Er verpflichtet die öffentliche Gewalt, vergleichbare Fälle gleich zu behandeln. Eine Ungleichbehandlung oder Diskriminierung ist nicht prinzipiell verboten, muss aber durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt sein. Das Willkürverbot ist wie der Gleichheitssatz in Artikel 3 GG festgehalten. Es besagt, dass der Staat nicht willkürlich wesentlich Gleiches ungleich bzw. wesentlich Ungleiches gleich behandeln darf, ohne dass es hierfür einen vernünftigen, sich aus der Natur der Sache ergebenden oder sachlich einleuchtenden Grund gibt. "Die Erhebung einer Hundesteuer ist nicht nur unsozial und ungerecht, sondern auch schon lange nicht mehr zeitgemäß", erklärt Philip McCreight, Leiter von TASSO. Gleichheit hin oder her, für "unethisch" hält Rolf Hermanns, stellvertretender Fachbereichsleiter für Steuern und Kasse der Stadt Aachen, die Hundesteuer nicht. Im Gegenteil: "Wir alle haben großen Bedarf an öffentlichen Leistungen, denken Sie z.B. an die Betreuung der unter Dreijährigen", erklärt Hermanns. "Das muss schließlich irgendwie geschultert werden. Außerdem besteuern wir nicht nur Hundehalter, sondern auch Zweitwohnungsbesitzer, Hauseigentümer und Gewerbetreibende. Bei der Hundesteuer, die in bestimmten Fällen ermäßigt wird, handelt es sich im Gegensatz zu anderen kommunalen Abgaben um eine althergebrachte Steuer, die auch dazu dient, die Anzahl der Tiere vor allem in den Städten zu begrenzen und damit Tierschutzgedanken verfolgt. Und schließlich muss der Gesetzgeber nicht begründen, warum die einen besteuert werden und die anderen nicht. Das ist bereits höchst richterlich geklärt. Wir besteuern den zusätzlichen Aufwand, den man betreibt, wenn man sich einen Hund hält, das ist der Grund." Mit anderen Worten: Wer sich einen Hund leisten kann, treibt unnötigen Aufwand und dem tun zusätzliche Steuern nicht weh. Was ist mit der älteren Dame, die von ihrer kleinen Rente ihrem Pudel das Futter kauft? Was, mit dem Besuchsdiensthund, dem Schulhund, dem Therapiebegleithund? Und, ist eine Katze zu halten kein Luxus? Eine Katzensteuer wäre laut Hermanns praktisch nicht durchsetzbar. "Ein Hund kann einem bestimmten Menschen eindeutig zugeordnet werden, Katzen sind eher freiläufig oder werden, das andere Extrem, nur in der Wohnung gehalten. Da wäre es problematisch, diese Steuer wirklich durchsetzen zu können." Im Klartext heißt das: Hundebesitzer werden zur Kasse gebeten, nur weil sie offenbar mehr Geld haben, als zum Überleben notwendig ist und eine erfassbare und kontrollierbare Gruppe sind. Reicht das wirklich aus, um sie zu besteuern? Oder verstößt die herrschende Praxis tatsächlich gegen das Willkürverbot? "Die Städte und Gemeinden haben zwar ein Steuerfindungsrecht, aber man braucht schon sachliche Argumente, warum die einen zu besteuern sind, andere aber nicht. Sonst könnte man ja hergehen und zum Beispiel ab morgen jeden besteuern, der mehr als einen Baum im Garten stehen hat", erläutert Dr. Christina Baluch, Rechtsanwältin bei der Aachener Kanzlei Eßer und Kollegen. "Ich persönlich finde das Argument, dass die Hundesteuer gegen den Gleichheitssatz verstößt, überzeugend", meint Baluch, "denn ich sehe keinen Grund, warum Hunde besteuert werden, Katzen oder Pferde aber nicht. Letztlich ist dies aber eine Frage der Abwägung." Doch Justitias Waagschalen bleiben vorerst leer, denn auf ein Urteil der Bundesverfassungsrichter warteten die Juristen und Deutschlands Hundehalter vergeblich. Das höchste deutsche Gericht entschied am 26.01.2012 ohne weitere Begründung in einem knappen Beschluss den Fall erst gar nicht zu verhandeln (Az. 1 BvR 1888/11). Damit ist der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg frei geworden. "Noch vor vierzig Jahren gab es in jedem europäischen Land die Hundesteuer", erläutert der international erfahrene Rechtsanwalt. "Länder wie Großbritannien, Frankreich und Irland haben diese Steuer bisher abgeschafft, und zwar aus rein rechtlichen Erwägungen. In England ist es aufgrund einer Klage geschehen, weil diese Steuer keine Grundlage hat und sich moralisch nicht rechtfertigen lässt. In Frankreich war es im Wesentlichen der Druck der Bevölkerung, die sich dagegen gewehrt hat, andere Lebewesen zu besteuern. Nur in Deutschland, und übrigens auch Namibia (ehemals dt. Kolonie), bewegt sich in dieser Hinsicht nichts." In Straßburg , so hofft Dr. Vitt, wird im Wege einer Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland nach Art.34 MRK gerügt werden. Und zwar aus den folgenden Gründen: Der Verstoß gegen Menschenrechte - Art.8 Abs.1 der Menschenrechtskonvention, Schutz vor staatlichen Eingriffen in Privatleben - Art.13 der Menschenrechtskonvention, Recht auf wirksamen Rechtsschutz gegen Maßnahmen des Staates - Art.14 der Menschenrechtskonvention, Verbot der Diskriminierung Doch auf anderer Ebene tut sich etwas: "Die Kosten für die Betreuung eines Haustieres können seit 2012 steuerlich geltend gemacht werden", meldet der Bund der Steuerzahler. "Entsprechende Ausgaben werden als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt." Den Hundesitter von der Steuer absetzen und gleichzeitig mittelalterliche Steuern für ihn zahlen? Das passt nicht zusammen. Wann die Hundesteuer in Deutschland aber fallen wird, hängt nicht zuletzt vom Engagement und dem politischen Willen von uns allen ab. Wir müssen ihn nur Kund tun. Und wer sich jetzt noch fragt, wieso nur 85 Prozent der Hundehalter Steuern zahlen, dem sei gesagt: Die Halter von hochgerechnet rund 800.000 Hunden, die in Deutschland keine Abgaben entrichten, begehen damit zur Zeit "nur" eine Ordnungswidrigkeit. Die Hinterziehung der Hundesteuer dürfte somit deutlich weiter verbreitet sein als eine Steuerflucht in die Schweiz. Text: Astrid Nestler Quelle: Dogs.de
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    Kacke
Der erste Hund kostet in Augburg 84 Euro. Der zweite um die 120 Euro. Listenhunde 840 Euro. Ein Schäferhund ist kein Listenhund. Sind ja auch Polizeihunde. An alle die hier meinen, dass Hunde nur die Straße voll kacken eine Frage. Kackt der zweite Hund mehr? Was ist mit Listenhunde. Kacken die am Fließband? Nur mal so. Hier gibt es viele Hundebesitzer bei mir in der Nähe. Wir alle machen unsere Kacke selbst weg. Eine Schaufel wird nicht benötigt. Soviel Kacken unsere Hunde nicht. Ich bin zu der folgender Meinung gekommen was die Hundesteuer angeht: - Geldmacherei - Eindämmung
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Viele gute Argumente: www.dogs-magazin.de/content/hundesteuer/eingabe.html//www.dogs-magazin.de/content/hundesteuer/eingabe.html" rel="nofollow">www.dogs-magazin.de/content/hundesteuer/eingabe.html Bei tatsächlichem Interesse (auch der Gegner dieser Petition) einfach mal bißchen auf der Page "rumblättern"!
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    Kein Tierschutz, überfüllte Tierheime
In unserer Gemeide werden ebenfalls 120 Euro erhoben. Es gibt weder Kotbeutelspender, noch genügend Mülleimer. Das Tierheim ist überfüllt. Tierschützer suchen händeringend nach Plätzen für Hunde. Steuerermäßigung für Geringverdiener nicht möglich. Wenn mein Hund nicht wäre, würde ich kaum rausgehen, ich wäre körperlich wesentlich eingeschränkter, da mir die Bewegung fehlen würde. Wenn die Steuer wenigstens zum Schutz der Tiere da wäre.
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    Hundesteuer setzt falsch an
Laut neuesten Studien dient der Hund dem Menschen nicht nur als Schutzhund, Suchhund, Hütehund, ... sonder viel häufiger als Seelentröster, Gesundheitspolizist, Kontaktbörse, ... der Hund ist seit jeher mit dem Menschen verbunden. Die Kontrolle der Hundepopulationen (Massentierhaltung) kann ganz einfach z.B. durch einen allgemeinen Hundeführerschein gewährleistet werden, wobei hier vor allem auf das Verhalten/die Einstellung des Hundehalters geachtet werden sollte.
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    Luxushund
Wo bleibt dann die Katzensteuer, die Vogelsteuer, und nicht zu vergessen die Pferdesteuer? Jedes dieser Tiere darf auf Gehwege oder grässer scheißen, ohne das sich jemand darüber beschwert! Unsere Tierheime sind voll mit Hunden, weil sich kaum noch einer die Haltung leisten kann! Wir bezahlen hier, 80 Euro für den ersthund und 150 Euro für den zweithund! Es ist eine Sauerei!
Quelle: Kein Vergleich zu anderen Tieren
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    n Dänemark gibt es seit 1972 ....
n Dänemark gibt es seit 1972 keine Hundesteuer mehr. Frankreich hat die Hundesteuer bereits 1979 abgeschafft, England im Frühjahr 1990 (in beiden Ländern gibt es weitaus mehr Hunde als in Deutschland). In Schweden wurde sie 1995 abgeschafft. In den folgenden Jahren wurde die Hundesteuer auch in Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn und Kroatien abgeschafft.
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    Hund ein treuer Freund
Das Thema kommt seit Jahren immer mal wieder auf den Tagesordnungspunkt: Hundesteuer Pro + contra Ich bin mit Hunden groß geworden , und kann nur sagen das der Freiraum von Hunden immer mehr beschnitten wird es gibt kaum noch Spielflächen wo Hund auch mal Hund sein darf die Hundesteuer hingegen wächst ungemein viele Menschen können sie sich nicht mehr leisten die Tierheime und Pflegestellen können ein Lied davon singen HUNDESTEUER ? NEIN
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    Endlich Hundeführerschein
Ich bin gegen eine Hundesteuer, wenn Hundesteuer sollte diese Anhängig von der Größe des Hundes sein und Max. 50 Euro betragen. leider stören mich die vielen Hundehalter die den Kot ihrer Hunde nicht entfernen, hier sollten mehr Kontrollen und hohe Geldstrafen erfolgen, das wäre sinnvoller. Auch sollte endlich ein Hundeführerschein Pflicht werden. Sehr viele Hunde sind in den falschen Händen und nicht erzogen, hier müsste dringend angesetzt werden.
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    Hundesport
Als kürzlich Presseberichte über die Möglichkeit der Einführung einer Pferdesteuer erschienen, gab es einen Aufschrei der Pferdesportverbände, da die Reiterei ein Sport sei und somit unterstützt werden müsse. Warum haben die Hundesportverbände bisher nichts in diesem Sinne unternommen?
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    unnötige Steuer, Hundesteuer, nicht gerecht
Eine kleine Steuer zu zahlen wäre ja ok, die dann aber auch im Tierschutz angewandt wird. Ich bin aber nicht bereit 158 € für einen Hund, für zwei sogar schon 216 € zu zahlen, wo es in den umliegenden Städten um einiges günstiger ist.Ich bin chronisch krank und dank meiner Hunde bin ich nun viel an der frischen Luft und bewege mich ausreichend. Ich benutze immer Kotbeutel, muss aber hilflos mit ansehen wie mein eigener Garten durch irgendwelche Katzen verschmutzt wird.
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    Hundesteuer Kampfhunde Kotbeutel
Ich bin für die Abschaffung der Hundesteuer, weil es für mich unerklärlich ist, wieso ich für meinen Hund zahlen soll, aber andere Tierhalter nicht für ihre Pferde, Katzen.. usw . Hier (Eisleben) steht nicht ein Kotbeutelspender, noch nicht einmal im Park. Zweiter Punkt : Für sogenannte ,,Kampfhunde'' wird die Vermittlung unmöglich, da die Hundesteuer für diese pure Wucher ist. Man könnte lieber Wesenstests finanzieren, als die armen Tiere bis zum Tod hinter Gitter zu sperren.
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    Hundschule statt Steuer
Ich bin der Meinung, dass Hundehalter, die nachgewiesenermaßen Zeit und Training in ihren Hund stecken (Hundeschule besuchen, Hundeführerschein, BH und vielleicht sogar Wesenstest usw. nachzuweisen haben) vollständig von der Hundesteuer befreit werden sollten. Schließlich investieren sie ja in ihre Ausbildung zum kompetenten Hundehalter. Und Hundeschulen zahlen dann ja wieder Steuern an den Staat. So würde man die Angst vor einer Hundeschwämme zunichte machen und allen wäre geholfen.
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    Mittelverwendung
Solange die Steuern nicht zweckgebunden eingesetzt werden ist die Erhebung nicht statthaft und absolut willkürlich. Entweder die Steuern werden entsprechend Ihrem Namen eingesetzt oder weg damit
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    keine Vergleiche zu andern Tieren
Hallöe at All, es wäre sinnvoll andere Tierarten aus der Thematik draußen zu lassen. Wir wollen keine Hundesteuer mehr in Deutschland, und schon gar keine Einführung einer anderen Tiersteuer. Kommentare wie " wenn der nicht - dann will ich auch nicht" sind nicht wirklich hilfreich
Quelle: gegen ALLE Arten von Tierbesteuerung
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Ich denke, wenn die Hundesteuer weiter bestehen bleibt, dann sollte sie erstens einheitlich geregelt werden und zweitens, sollte sie Zweckgebunden werden. Es kann nicht sein,dass man 150 Euro Hundesteuer bezahlen muss und es nirgends in der Stadt Kotbeutelspender geschweige denn Mülleimer gibt und die einzigen Wiesen die im Sommer nicht gemäht werden sind die Hundefreilaufwiesen. Da kann man schon wütend werden als Hundebesitzer. Hundekot liegen zu lassen finde ich auch nicht gut, aber teilweise kann ich es verstehen, wenn man mehrere Kilometer den Kot mit sich rumtragen muss bis man einen Mülleimer findet,dann lässt man ihn vielleicht doch lieber mal liegen.
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    Weg mit Hundesteuer
Hundesteuer kann abgeschafft werden. Die Anzahl der Hunde könnte über das Ordnungsamt reguliert werden, mit der Auflage, innerhalb eines Jahres einen Hundeführerschein (Inhalt: Gehorsam, Sachkunde) bzw. Begleithund-Prfg.nachzuweisen, ansonsten Geldstrafe. Bei Nichtanmelden beim OA---- Geldstrafe. Vielleicht eine einmalige Anmeldegebühr von 50,00 Euro. Aber Hundesteuer braucht man dafür wirklich nicht.
Quelle: Hundeanzahl eindämmen.. geht auch anders
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    Familie, Kot,
Mein Hund ist ein Familienmitglied.Er ist wie unser Kind. Wenn es eine Kindersteuer gibt,solls auch eine Hundesteuer geben.Weil Kinder aber nicht besteuert werden, sollten auch Hunde nicht besteuert sein. Und was den Hundekot angeht, so dürfte Pferdekot wohl etwas mehr sein. Aber die Pferdesteuer gibt es nicht. Schweine,-Rinder und Menschenkot erst...wo sind da die Steuern? Hunde beißen?Menschen schießen! Mein Hund hat noch nie jemanden gebissen.
Quelle: aus eigener Quelle
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    Pferd, Verunreinigung, Luxus
Hier in ländlicher Umgebung gibt es viele Reiterhöfe. Straßen, sowie auch Bürgersteige sind voll von den "Hinterlassenschaften" der Pferde. Die Reinigung erfolgt allenfalls durch die Gemeinde - auf Kosten der Steuerzahler. Pferdehalter fühlen sich dafür nicht verantwortlich. Warum also Hundesteuer, aber keine Pferdesteuer? Hundehalter sind die einzigen Tierhalter, die benachteiligt werden! Für mich stellen sich Anschaffung und Haltung eines Pferdes als größerer Luxus dar, als Hundehaltung.
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    Gesund durch Hund
Leverkusen; Besitzer von 2 Hunden= 528.- Euro Hundesteuer ( 1 Hund "nur" 132,- Euro) Gleichberechtigung???? Wir können uns nicht dran erinnern wann wir das letzte mal erkältet waren und zum Arzt mußten. Durch unsere Hunde kommen wir täglich bei "Wind und Wetter" für mehrere Stunden raus und haben viel mehr Abwehrkräfte. Wir unterstützen damit Krankenkasse und Arbeitgeber. Sollte das nicht genug sein?
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    Ungleichheit und kein Einsatz für Hunde
Erst einmal ist es schon unfair, dass in vielen Gemeiden die Hundesteuer teurer ist als in anderen (so viel zur Gleichberechtigung!). Außerdem sollte das Geld dann auch wenigstens den Hunden zu gute kommen! In unsere Gemeinde gibt es keine kostenlosen Kotbeutel und es gibt kaum Freilaufflächen. Und trotzdem werden wir recht hoch besteuert (120 Euro im Jahr), dass ist einfach unmöglich!
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    Nicht pro, nicht contra
Ich bin nicht komplett dagegen, halte es aber für sinnvoll die Hundesteuer auf einen angemessenen Betrag zu reduzieren und diesen dann für mehr Mülleimer, Kotbeutelspender und Tierheime/Tierschutzorgas zu verwenden. Bei uns zahlt man für einen Hund 156 € und wenn noch ein weiterer dazu kommt für jeden Hund 216 €. Das ist einfach unverschämt.
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    Hundesteuer-Scheinsteuer
Die Hundesteuer ist ein legalisiertes Unrecht . Es sind weitere Mehreinnahmen, die den Steuereintreibenden Schmarotzern zusätzlich zu ihrer freien Verfügung stehen . Es verhindert weder die Kotverunreinigungen noch werden davon Hundespielplätze gebaut ! Würde die Strafe für ein liegen gelassenes Hunde-Kacka 500 Euro betragen, würde es sich die Nachricht beim Ersten, der bezahlen muss, wie ein Lauffeuer ausbreiten ! So , und nur so, würde man die Städte und Dörfer sauber bekommen !
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    Weg damit!!!
In meiner Stadt werden 60,00 € für einen Hund verlangt, dafür gibt es weder Hundetoiletten, Freifläche, wo sie ohne Leine toben können. Dieses Geld wurde unter anderen für den Grundrissausbau eine zerstörten Gutshaus verbudelt. Diese Steuer gilt immer noch als LUXUSSTEUER und ist meines Erachten verfassungswidrig und gehört abgeschafft.
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    Abschaffung hundesteuer, listenhunde, kampfhunde
Ich bin für die Abschaffung für die Hundsteuer! Es ist eine Diskriminierung für alle Hundehalter! Nicht nur für normale Hundehalter, GERADE für die Hundehalter die das VERTRAUEN auf einen SO GENNANTEN KAMPFHUND setzen! Diese Hunde sind NICHTS anderes wie alle anderen Hunde! Dies ist nur ein falsches Bild durch MEDIEN und POLITIK! Gerade DIESE Hunde werden in ein falsches Bild geschoben! Und jeder TROTTEL der fernsehen schaut oder Zeitung liest bekommt nur das böse mit!
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    Hund, Katze, Kot
In meiner Stadt habe gibts keine Kotbeutel. Im Umkreis von 10km gibt es eine Zone in der ich meinen Hund ohne Leine laufen lassen darf. Es handelt sich dabei m.M nach um diskriminierung. Diese Steuer dient einzig und allein dazu, die klammen Kassen der Kommunen und Gemeinden zu füllen! Ich frage mich, warum eine Katze in den Sandkasten meiner Kinder scheissen darf ohne das dafür jemand belangt wird, aber ich 30Euro zahlen soll weil mein Hund im See schwimmt.
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    Luxus Hund!?
Also, erstmAl find ich es unverschämt das bei uns von 84€ auf 120€ hochgestuft wird, und es dann noch nichtmal Kotbeutel gibt wie in manch anderen Komunen. Und es werden alle Freilaufwiesen für Hunde weg gemacht, und wenn man seine Hunde frei laufen lässt bekommt man de vom OA drüber und wird wieder zur Kasse gebeten.. Da läuft aber mächtig was Schief! Ganz ehrlich, da brauchen sich die Tierheime nicht wundern wegen Überfüllung oder Ausgesetzte Hunde!!
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    Kein Tierschutz, überfüllte Tierheime
120 Euro sind eindeutig zu hoch dafür dass man nicht mal mehr irgendwo mit den Hunden laufen kann ohne blöd angeguckt zu werden oder angeblich jemand zu stören nur weil der Hund in die gleiche Richtung atmet
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    Hundefreundin
Ich erfuhr über meine Beteiligung gegen die Einführung der Pferdesteuer in Preetz die Argumente für die Hundesteuer. Ein Hund ist genauso gesund, Sozialpartner für Kinder, Familien und einsame Menschen. Über einen Hund findet man Sozialkontakte. Arme werden durch die Steuer benachteiligt. Arme sind oft einsamer als Reiche und brauchen den Hund dringender. Es wird nicht mehr Hunde geben, denn auf Dörfern, wo die Hundesteuer niedrig ist, hat auch nicht jeder einen Hund.
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KEINE STEUERN FÜR HUNDE ! ANDERE TIERBESITZER WERDEN AUCH NICHT BESTEUERT! WAS IST MIT ALL DEN KATZEN UND REPTILIEN UND KLEINTIEREN? UNGERECHT! DIE ANDEREN EU STAATEN SIND UNS DA SCHON VORRAUS!!! TIERSTEUER NEIN !
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    Zu viel Geld für Winzlinge
Wir haben vier kleine Hunde. Davon wiegen zwei davon gerade Mal 2kg. Wir bezahlen insgesamt fast 500? Hundesteuer im Jahr. Das ist eine unverschämtheit. Aber Kotbeutel werden dafür nicht ausgegeben.
Quelle: Facebook
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    volle Tierheime
Gäbe es keine Hundesteuer wären auch nciht so viele Hunde im Tierheim. Diese sind doch nur so voll, besonders mit sogenannten Listenhunden, die niemanden verletzten, weil die Hundesteuer, besonders bei diesen Hunden, so hoch ist, dass sich kaum einer diese leisten kann. Statt dieser Hundesteuer sollte man dan lieber strenger prüfen, wer einen Hund halten darf und wer nicht.
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    ungerecht
In unserem Kaff nimmt die stadt für meine 3 Hunde 350 euro!!!! wohl noch angemerkt 2 dieser hunde sind ne mal so groß wie eine katze! und ich sehe nicht ein warum ich für einen chihuahua soviel kohle bezahlen soll! die stadt begründet es mit reinigung der wege man sieht nur niemand reinigen. es gibt keine hundebeutel nur die hand die hält man auf
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    Hundesteuer zweckgebunden
Es sollte nach den Grundsätzen der Streupflicht der Gehwege, der Eigentümer der angrenzenden Grundstücke für die Sauberkeit der Gehwege verantwortlich sein, und den Hundeeigentümer in Anspruch nehmen können. Die Erfassung derjenigen, die den Hundekot liegen lassen durch Grundstückseigentümer und Nachbarn ist erfolgsversprechender für die Sauberkeit der Gehwege, als die Erhebung höherer Hundesteuer.Einige Hundeeigentümer lassen den Kot aus Ärger gegen die hohe Hundesteuer mit Absicht liegen.
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    Kein Tierschutz, überfüllte Tierheime
Ich finde die Hundesteuer eindeutig zu hoch und überflüssig . Hunde sind nicht nur einfach eine Sache wie sie oft genannt werden , sondern gleichzeitig auch Gesundheitsfördernd . Und wer Hunde alls Drecksköter bezeichnet , und sie zu Hundefutter verarbeiten lassen will , das sind für mich keine Menschen , Sogar Hunde sind Sozialer wie sie !!!
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    nicht zweckgebunden, Willkür, einseitig
Die Hundesteuer ist nicht gerecht, daher muss sie weg. Wenn diese Steuer zweckgebunden, also für mehr Mülleimer, Kotbeutel, Tierheimunterstützung, Tierschutz, Freilaufflächen etc., eingesetzt werden würde, wäre ich durchaus bereit meinen Anteil zu leisten. Aber auch nicht willkürlich - es sollte schon ein moderater, den Aufwendungen angebrachter, einheitlicher Betrag sein. Solange das nicht so ist - weg damit.
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    Katzensteuer
Bei uns sche*ßen die Katzen den Garten voll und klauen uns die Fische aus dem Teich. Hunde laufen nicht einfach frei rum und können auf fremde Grundstücke. Zumal ein Hundehalter die Haufen seines Hundes weg zu räumen hat, Katzen können ihr Geschäft erledigen, wo sie wollen. Warum ist mein Hund dann besteuert und eine Katze nicht?
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    WEG DAMIT!
Weg damit. Man kann in Deutschland 100 und mehr Katzen halten, ohne einen einzigen Cent an Steuern zu bezahlen. Diese Katzen streunen draußen rum, versch... die Kinderspielplätze (Sandkästen) und keiner sagt was gegen die "lieben Kätzchen". Also warum sollte man für die Hunde (Kot entfernen und mit nehmen, ist ja Pflicht) Steuer bezahlen? Ich habe mal unseren Bürgermeister gefragt. Antwort:" Keine Ahnung! Ich erkundige mich!" - Bis heute nie mehr davon gehört :-(
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    Brüssel klagen!
Es müssen mehr Hundehalter in Brüssel wegen Ungleichbehandlung und Diskreminierung Klage erheben! Auf zu einem Rechtsanwald - wer es sich leisten kann,er hilft denen,die es sich nicht leisten können,den Tieren hilft es am meisten! Nur Mut,so eine Abzocke muß man stoppen. Auch vordere ich alle Hundeverbände auf,die Stimme zu erheben! Auch kann man sich mit politischem Ungehorsam wehren.
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    Fair geht vor
Die Hundesteuer hält die unvernünftigen Hundehalter sowieso nicht davon ab, ihren Hund den Gehweg verschmutzen zu lassen, unerzogen andere Leute zu belästigen usw. Pferdedreck wird überall geduldet und ich als Hundehalter darf für die Reinigung mit meiner HUNDEsteuer auch noch mit zahlen.... Ohne die Hunde hätte ich deutlich weniger Beweung an der Luft, weniger tolle Freundschaften und der Industrie würden tausende Euro jährlich ALLEINE von mir entgehen!!
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    Steuerliche Betrachtung
führe ich folgendes an: DerStädte und Gemeindetag bezeichnete die Hundesteuer als Luxussteuer folglich ist jede Form der Tierhaltung die nicht dem Erwerb dient Luxus. Da jedoch die Haltung von Tieren im Einzelnen nicht kontrolliert werden kann, plädiere ich dafür die MwSt auf Futtermittel und Zubehör ebenfalls auf 19% anzuheben. Der Gewerbetreibende nutzt ja den Weg des Vorsteuerabzugs. Somit sind die Steuereinnahmen gesichert und alle Tiere betroffen die nicht der Erzielung von Gewinn dienen.
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    steuer
Die Hundesteuer, welche seinerzeit als Luxussteuer betitelt wurde, ist nicht akzeptabel. Hunde sind hilfreich in vielen Situationen, Beschützer, Therapeuth, Kumpel, Begleiter für einsame Menschen, Sportpartner und vieles mehr. Auch unsere Tiere sorgen in der Wirtschaft dafür, daß wir Arbeitsplätze haben, da fährt der Staat schon genug Geld mit ein. Aber wir zahlen ja viele Dinge doppelt und dreifach, erst die Lohnsteuer, dann die Mineralölsteuer und zu guter Letzt die Mehrwertsteuer.
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    armes, deutschland
wenn ich für meinen hund steuern zahle wie für jeden anderen scheiss auch und aber ich und mein hund noch nicht mal ne neue wohnung finden dann frage ich mich ehrlich für was ich räume seine haufen weg und nur weil er atmet und lebt soll er bezahlen wird aber nicht tolleriert?? armes deutschland !!!
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    Hundesteuer ungerecht
Ich sammle die Hinterlassenschaften meiner Hunde selber auf und Kotbeutel muss ich auch selber kaufen, da es hier keine Hundetoiletten gibt. Und was meine Hunde bei uns auf dem Grundstück machen, geht ja wohl Niemanden was an. Und dafür bezahlen wir hier in der Gemeinde sogar mehr, als in der Großstadt. In der Stadt sehe ich das ja noch ein (nur nicht so überteuert), aber auf dem Land, wo die meisten einen Hund als Wachhund halten???...Noch Fragen? Aber ich: Wozu bezahle ich die Hundesteuer?
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    Tierschutz falscher Ansatz
Ich bin persönlich auch für die Abschaffung der Hundesteuer, aber sollte dies nicht eintreten, so sollte man das eingenomme Geld wenigstens auch für die Hunde wieder ausgeben. z.B. durch Aufstellen von Kotbeutel-Automaten, oder Schaffung von Freilaufzonen für die Hunde. Einen Teil der Hundesteuer sollte man den Tierheimen zur Verfügung stellen. Außerdem sollte dann schon eine bundeseinheitliche Steuer erhoben werden.
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    Wachhund
Hundesteuer ist eine Luxussteuer, Ich bezahle Steuern für den Luxus das mein Hund mein Eigentum bewacht und beschützt, sich aber nicht im öffentlichen Raum aufhält, sondern nur auf unseren privaten Grundstück. Wäre der Hund nicht da müßte die öffentliche Hand mehr Geld für den Schutz gerade im ländlichen Bereich ausgeben.
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    Tierheim, Tiertafel, Hunde
Würde die Hundesteuer Tierheimen zugute kommen, könnte ich ja die 120 Euro verstehen die ich im Jahr für meine beiden bezahle. Noch dazu kommt dann die Versicherung, Tierarzt (Wurmpillen, Impfungen, Kontrollen, kleine WehWeh'chen, etc.), Liegeplatz, Kotbeutel, Futter, Leckerlies, Wasser, Spielzeug,.... Wie soll man sich da noch überlegen können einen Hund aus dem T-Heim holen zu können? Manche Menchen können dass einfach garnicht mehr bezahlen. Aber: EIN HOCH AUF ALLE TIERTAFELN!!
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    Hundesteuer
Schön, dass es EU-Länder gibt die aus Gründer der Ethik und Moral die Besteuerung von Hunden abgeschafft haben. Dass in Deutschland diese Ethik und Moral wenig zählt, wen wundert es. Einseitige Steuern stellen m.E, einen Verstoß gegen die Gleichbehandlung von EU-Bürgern dar, sind eine Diskriminierung und sollten insofern abgeschafft werden. Einseitig darum weil andere Rassen keine Besteuerung finden!
Quelle: Das Diskriminierungsverbot untersagt, Menschen wegen bestimmter Merkmale z,B. Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit....Hundehalter?..ungleich zu behandeln...
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    Abzocke
Guckt euch mal den Ursprung der Hundesteuer an. Ist längst überholt. Ich fahr heute auch mit Auto und nicht mehr mit der Pferdekutsche. Die Hundsteuer ist nicht zweckgebunden aber sie füllt das Staatssäckchen. Bei den Rettungspaketen zur Zeit ein schlagendes Argument :-( Demnächst wird Atemsteuer verlangt). Genauso bekloppt ist der Hundführerschein. Abzocke... weiter nichts...
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    Steuer ohne Sinn
Steuern sind nunmal ohne Nutzen und Gegenleistung. Ansonsten würden sie nicht Steuern heißen. Die Kotbeutelanlagen usw. werden also nicht durch die Abgaben der Hundesteuer finanziert. Aber die Stadt/Gemeinde muss ja iwo ihr Geld verdienen. Die Steuer kann jede Stadt erheben so hoch oder niedrig wie sie möchte. Ein Betrag von 25Euro tut nicht unbedingt weh, nur wenn die Nachbargemeiden 150Euro verlangt ist das nicht mehr lustig.
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    Steuerherkunft-/verwendung
Argumentationsweisen wie Köter,zuscheißen etc. dienen nicht der Kommunikation. Mit der Hundesteuer, eine ursprünglich mal sogenannte Luxussteuer, werden nur Haushaltslöcher gestopft, aber keine Tierheime unterstützt oder Reinigungen finanziert. Es ist eher zu befürchten das nur geschaut wird, wo noch mehr "Einnahmen" zu generieren sind!
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    Kampfhundesteuer ist Willkür
Die erhöhte Hundesteuer für gelistete Hunderassen entbehrt jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und Experten-Meinung. Über die Köpfe der Fachleute hinweg werden in Gutsherrenart erhöhte Steuern für bestimmte Hunderassen erhoben und damit menschliches und tierisches Leid erzeugt.
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    Hunde sind gut für Menschen
Hunde sind Sozialpartner für einsame Menschen jeden Alters und gesellschaftlicher Stellung. Zudem fördert die Hundehaltung besonders bei älteren Menschen die Gesundheit, wodurch jedes Jahr zweifelsfrei Geld gespart wird. In der Entwicklung eines Kindes ist nachgewiesen die Haltung eines Hundes auch von Vorteil. Kinder lernen durch Hunde Verantwortung zu tragen und Respekt vor anderen Lebewesen zu haben.
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    psychische Erkrankung, ungerecht, Berlin
In Berlin zahle ich im Jahr für meine 2 kleinen Hunde 300€. Ich bin Geringverdiener. Ich bin dafür, dass Verstöße wie Häufchen liegen lassen, Hund unkontrolliert laufen lassen härter bestraft werden. Leider gibt es viel zu viele Leute, die aus der Reihe tanzen, aber nicht alle anderen sollen drunter leiden. Was hat der Staat davon, wenn durch die steigenden Unterhaltskosten (Strom, Lebensmittel etc.) sich die Leute ihren Hund nicht mehr leisten können und die armen Tiere im Tierheim landen?
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    Hund,Katze,Pferd
Wenn Hundesteuer dann für alle Tiere im Privatbesitzt, gleichheit sollte schon sein. Aber ich schätze das z.B. die Pferde Lobby stärker ist. Also Endresultat Abschaffung der Hundesteuer.
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    Ungerechtigkeit
Warum bezahlen nur die Hundebesitzer? Was ist mit den Pferde und Katzenbesitzer. Absolut ungerecht! Weg mit der Hundesteuer um eine Gerechtigkeit zu erhalten
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    Kampfhund, listenhund
Denn wenn so ein chiwauwau beiss (statistisch vom beissen sehr weit über den listenhunden steht) da sagt man is ja nicht so schlimm! BEISSEN IST BEISSEN! Es liegt immer am Mensch wie der hund erzigen ist! Deswegen Abschaffung der Hundesteuer! 100-150€ für normalen Hund 300-1300€ für Listenhunde TOTALE GELDMACHEREI, AUSBEUTE, DISKRIMINIERUNG, UNGERECHT, UVM!!!
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    allgemeine Tiersteuer
Alternativ schlage ich die Einführung einer Pferde,- Katzen,- Vogel,- Fisch,- etc-Steuer vor. Eben einer Steuer, auf jedes Tier, das nicht als Nutztier gehalten wird. Bei den Vögeln unserer Politiker würde ganz schön was zusammenkommen.
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    Gleiches Recht für alle
Warum nicht gleiches Recht für alle? Bei uns werden immer nur die Hundehalter zur Rechenschaft gezogen. Wenn ich sehe wieviele Katzen die Sandkästen auf Spielplätzen als Katzenkloo benutzen und keiner macht das weg!!! Andere halten sich gefährliche Tiere: Spinen, Schlangen usw. Die Tierheime sind auch mit Katzen, Hasen uvm. überfüllt. Also warum dann nur Hundesteuer???
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    Geselschaftliche Entwicklung
... weil wir in der heutigen Zeit aus Stahl, Beton, Plastik und Elektronik die Hundehaltung eher unterstützen sollten, damit sich spätere Generationen nicht so entwickeln, wie dies in futuristischen Filmen gezeigt wird. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die heutige Jugend mit IPad, Spielkonsolen und dem Internet mehr anfangen können, als mit Tieren bzw. der Natur. Solche Steuern geben das falsche Signal nach außen.
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    Geldeinnahme durch Industrie
... weil durch die Hundehaltung bereits Geld eingenommen wird, was für alle Bürger von Vorteil ist (Hundefutterindustrie). Zudem werden Arbeitsplätze durch diese Industriezweige geschaffen und auf diesem Weg auch Steuren eingenommen. Hundehalter geben jedes Jahr Milliarden für ihre Hunde aus.
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    Andere Pedition im gleichen Sinne
Auch tasso ist für die Abschaffung Bitte unterschreibt dort die Pedition da es schon 110.840 Unterschriften dafür giebt www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Hundesteuer//www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Hundesteuer" rel="nofollow">www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Hundesteuer
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    Registrierung, Hundeführerschein, Tiersteuer
Ich stelle immer wieder fest, dass Hundehalter, die Ihren Hund ausbilden und/oder im Verein organisier sind, sich auch um die Hinterlassenschaften Ihrer Hunde kümmern. Eine Abschaffung der Hundesteuer zugunsten einem verpflichtenden Hundeführerschein halte ich für sinnvoll. Auch finde ich es sinnvoll, wenn Hunde bei der Gemeinde registriert werden und diese Registrierung mittels einer Marke nachgewiesen wird.
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    Unmenschlich
Es geht doch gar nicht darum, dass der Hund besteuert wir und Katze und Pferd nicht. Es geht viel mehr um die Ungerechtigkeit, einen Umstand zu besteuern, der dem Menschen gut tut. Denkt doch mal an all die alleinstehenden Menschen, deren einziger Halt und Freund der Hund ist. Wie viele Einschränkungen müssen wir denn noch hinnehmen? Wie lange soll dieses Beschneiden von positiver Ablenkung und Freude noch gut gehen?
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    Hundesteuer Leverkusen
Wir zahlen in Leverkusen 132,00 Euro für den ersten, und für den zweiten Zahlen wir dann 262,00 für den zweiten und für den ersten dann auch also zahle ich dann für 4 Hunde. Und wenn man Welpen hat und die ab gibt wird man mit Geldstrafen gezwungen die Adressen raus zu geben damit auch ja nicht einer nicht zahlt. Armes Deutschland
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    andere Tierhalter, veraltet, Luxus
-Hunde sind Luxus, da unersetzbar, vor allem für ältere Menschen, nicht im Sinne einer Steuer. -Hunde = Bewegung = Gesundheit!= Geld (durch fehlende Arbeitsausfälle) -Hundesteuer - Pferdesteuer?Katzensteuer? (beide machen viel mehr Dreck, ohne dass dieser entfernt wird!) -ungerecht: Städte und Bundesländer? 2. Hund noch teurer! -Einsatz der Steuern nicht für Hunde und Halter!
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    Hunde mehr als ein Hobby
... weil die Steuer nicht zweckgebunden ist, sondern Bürgern die freie Entscheidung, Hund halten zu wollen, vermiesen möchten. Ein Teil unserer "nicht Hunde haltenden Gesellschaft" muss sich endlich eingestehen, dass Hunde für manche Bürger mehr bedeuten, als ein Hobby.
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    Abzocke!
Die HSt in unserer Gemeinde wird nur zur Sanierung des Haushalts verwendet, nicht zur Entfernung von Hundekot. Aber dafür wurde der Hundestrand geschlossen, Leinenzwang f. Gemeinde u. Forst(!) eingeführt und auf Einrichtung eines Auslaufgebietes warten wir seit Jahren. Katzen streunen dagegen überall, vermehren sich ungehindert, wildern im Garten nach Brutvögeln (gut, dass unser Hund aufpaßt) u. lassen nachts regelmäßig ihren Kot in unserem Garten. Wann zahlen Katzenhalter dafür?
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    steuern
ja, am nesten gleich alle steuern abschaffen, weil mir der sinn der besteuerung noch verschlossen geblieben ist! wofür diese und jene steuer??? damit die reichen reicher werden??? naja wie auch immer i hoff wenigstens, das die 50.000 unterschriften zusammen kommen! lg
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    Unsozial
Mit der Hundesteuer werden nur finanzschwache Menschen getroffen und eventuell daran gehindert, ihr Leben so zu führen, wie sie es als freie Bürger gerne führen möchten. Rentnern, oder anderen Bürgern, denen finanzielle Mittel fehlen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, wird mit solchen Steuern das Wenige genommen, woran sie im Leben Freude haben.
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    verfassungswidrig
... weil die Hundesteuer nur dem Zweck dient, Hundehalter daran zu hindern, sich Hunde zu halten. Hundesteuer soll abschrecken. Dies stellt aber meiner Ansicht nach einen unerlaubten Eingriff des Staates in die Freiheitsrechte der Bürger dar bzw. hier geht der Staat weiter, als ihm das unser Grundrecht erlaubt. Bürger sollten vor solchen willkürlichen Handlungen des Staates geschützt werden.
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    Hundesteuer Katzen Heimtiersteuer
Wenn der Staat eine gerechte Steuer erheben wollte müsste er A: ALLE Haustiere besteuern - auch Vögel, Katzen, Meerschweine, Leguane... und B: diese Steuer an den TATSÄCHLICHEN Kosten bemessen - z.b. nach Gewicht. Das ist unmöglich! Es sollte lieber ein freier Träger gefunden werden, der FREIWILLIGE Abgaben gerecht und gleichmäßig an die Tierschutzstellen IN DEUTSCHLAND verteilt um wirklich zu helfen! Straßenreinigung ist kein Argument - bei uns hier kacken mehr Katzen als Hunde irgendwo hin!!!!
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    Hundesteuer
Hunde steuer hin oder her Es ist nicht fair. Denn es gibt Genug Tier liebhaber und nur weil manche hunde liebhaber sind wird man zu kasse gebeten .warum nicht bei Katzen,Mäuse,reptilien z.b. schlangen nicht ungevährlich usw
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Es soll auch den ein oder anderen Menschen geben, der sich ins Gebüsch hockt und Häufchen macht. (siehe z. B. Autobahnparkplätze) Es wird dann aber nicht entfernt. Ist das dann korrekt?
Quelle: Hundehaufen
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    Hundesteuer zweckgebunden verwenden
Dass die Hundesteuer abgeschafft wird, ist wohl ein Wunschdenken. LEIDER!!! Dennoch halte ich es für einen guten Ansatz die Steuer zweckgebunden zu verwenden. Sie könnte zur Unterstützung von Tierheimen, Tiertafeln o. ä. verwendet werden. Wie bereits schon geschrieben wurde, ist ein Hund gerade für unsere ältere Generation ein Seelentröster und Unterhalter, gerade in vieleicht einsamen Stunden. Ein Hund ist kein Luxus, schon gar kein Gegenstand, sondern eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Der Mensch sollte mehr Toleranz gegenüber allen Lebewesen üben.
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    Hundesteuererhöhung droht
Bitte auch hier unterschreiben: www.openpetition.de/petition/online/wassenberg-gegen-die-erhoehung-der-hundesteuer-2015r:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="https://www.openpetition.de/petition/online/wassenberg-gegen-die-erhoehung-der-hundesteuer-2015" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/wassenberg-gegen-die-erhoehung-der-hundesteuer-2015
Quelle: www.openpetition.de/petition/online/wassenberg-gegen-die-erhoehung-der-hundesteuer-2015r:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="https://www.openpetition.de/petition/online/wassenberg-gegen-die-erhoehung-der-hundesteuer-2015" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/wassenberg-gegen-die-erhoehung-der-hundesteuer-2015
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Bei uns liegt die Steuer für den 1. Hund bei derzeit 90,00 ?. Egal ob Rehpinscher oder Bernhardiner. Bietet man einem 2. Schützling ein zu Hause, steigt die Steuer des 1. Hundes um 20 ? und der 2. Kostet dann schon 110.-? Jährlich 220.-? für nichts? Meine Hunde sind kein Luxus, sie helfen mir nicht endgültig durchzudrehen.... und... sie wurden nicht angeschafft weil ich mir den Luxus gönnen will. Ich gerate als Mensch in Not, weil ich 2en ein zu Hause gegeben hab, alssie in Not waren. Wir sind im 21Jhd. und folgen einer Steuer weil sie im Mittelalter erfunden wurde? Bin DAGEGEN !!!
Quelle: Luxussteuer erheben, bei denen die außer Herz nichts haben... tolle Demokratie (daumenrunter )
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Habe zwei dt. Doggen,habe ein gr. Grundstuck wo sie frei laufen auf dem Land. Jeden zweiten Tag gehen wir mit ihnen spazieren damit sie auch mal anderen Hunden begegnen zum spielen und selbstverständlich machen wir denn Kot weg. Für die ganze Strecke gibt es einen Mülleimer für Kot. Wo soll man den den Beutel entsorgen liebe Gemeide WT in BW??? Man musste euch die Kotbeutel allesamt auf den Schreibtisch legen... die Müllbeutel können wir auch noch selber kaufen,wenn man sie nicht auf der Strecke entsorgen kann u mit Heim nehmen muss! Abzonge!!!nenne ich das für 300? im Jahr- wehrt euch dagegen
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Ich bin ehr für die Erhaltung der Hundesteuer allerdings in vereinheitlichter Form. Sie darf sicherlich auch höher angesetzt werden, wenn dann aber auch maßnahmen für die artgerechte Hundehaltung getroffen werden. So finde ich, dass eine Art eingezäunter "Hundespielplatz" eine echte alternative ist, da es dann Orte gibt an denen der Hund Leinenlos laufen kann. Aber auch die Problematik des Hundekotes würde eingedämmt werden, wenn auf dem Spielplatz genügend Beutel und Abfalleimer bereitgestellt würden. Auch würden Hundegegner sich vll. weniger belästigt fühlen. (Zu meidender Hundesammelplatz
Quelle: In teilen Amerikas bewährt
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    "Tierliebe darf nicht besteuert werden"
?Die Hundesteuer muß, wie in fast allen anderen Ländern Europas, endlich auch in Deutschland abgeschafft werden? Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Wie jede Steuer ist sie eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung (etwa Reinigung der Straßen von Hundekot) gegenübersteht und die nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung aller kommunalen Aufgaben mitverwandt wird. Die kommunale Aufwandsteuer wird ausschließlich auf die Haltung von Hunden, ?nicht auf die Haltung anderer Tiere? erhoben. Sie wird von den Städten und Gemeinden ?als zusätzliche fiskalische Einnahmemöglichkeit? beim Ausgleich der kommunalen Haushalte gesehen, jedoch nicht, wie von Politikern gerne scheinheilig u. heuchlerisch begründet, als ?ordnungspolitische Lenkungsfunktion?. Interview zur Hundesteuer: ?TIERSCHUTZ-JOURNAL? mit Jörg-Peter Schweizer von der Stuttgarter Bürgerinitiative gegen Hundesteuer, vom 03. März 2000 Tierschutz-Journal: Kommunalpolitiker beziehen sich auch auf ihr Steuerfindungs- u. kommunales Selbstverwaltungsrecht zur Erhebung von Verbrauchs- u. Aufwandsteuern. Die Hundesteuer stellt angeblich eine solche Aufwandsteuer dar. Wie erklärt sich dies? Schweizer: Die Hundesteuer wird als so genannte Aufwandsteuer (Luxussteuer) erhoben. Dabei wird die in der Einkommensverwendung über den notwendigen eigenen Lebensunterhalt hinausgehende und zum Ausdruck kommende wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit getroffen und besteuert. Man rechtfer¬tigt sie mit der Erwägung daß der, der sich einen Hund kaufen, leisten und diesen unterhalten kann, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit besitzt die sich zur Besteuerung geradezu anbietet. Das heißt, wer einen Hund hält betreibt finanziellen Aufwand der über den notwendigen Aufwand zum eigenen Lebensunterhalt hinausgeht. Wer jedoch solchen Aufwand betreibt der kann auch Steuern zahlen. Eine Perversion des Denkens wenn es darum geht, zweckdienliche Argumente und Ausreden zu erfinden zur Durchsetzung finanzpolitischer Interessen. Dann müßte ja für die Haltung aller anderer Haus- u. Liebhabertiere, sogar auch für Kinder, Aufwandsteuern wegen Mehraufwand erhoben werden. ?Eine Aufwandsteuer (Luxussteuer) ist an ein Mitgeschöpf nicht anknüpfbar? Die Hundesteuer ist nicht als Aufwandsteuer qualifizierbar und somit finanzverfassungswidrig! Am 01.09.1990 ist das Gesetz zur Verbesserung der Rechtsstellung des Tieres im bürgerlichen Recht (§ 90a BGB) und dem neuen Art.20a GG vom Herbst 1994 in Kraft getreten. Dieses geht von der im Tierschutzrecht verankerten Auffassung aus, daß das Tier (Hund) ein Mitgeschöpf des Menschen und somit ein schmerzempfindendes, leidensfähiges Lebewesen ist, dem gegenüber der Mensch zu Schutz und Fürsorge verpflichtet ist. Dieser Grundgedanke soll innerhalb der gesamten Rechtsordnung gelten. Diese Aufwertung der Tierhaltung verdient besondere Beachtung. Nach hier vertretener Auffassung ist es danach nicht mehr möglich, maßlose Hundesteuersätze zu beschließen mit der Folge, daß viele Bürger ihren Hund abschaffen müssen weil sie die hohe Hundesteuer nicht mehr aufbringen können. Der Hund der abgeschafft wird leidet ?Mensch und Tier leiden?. Die Besteuerung einer Hundehaltung mit unsozialen und progressiven Steuersätzen findet jedenfalls ihre Grenze an der neuen Rechtsstellung des Tieres! Somit sind auch Hunde dem Begriff der ?Sache? entrückt und rechtlich nicht mehr geeignet, um an sie eine Aufwandsteuer anzuknüpfen. Geradezu absurd ist es, die besondere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Hundehalters daraus abzuleiten, daß er für die Folgekosten und den Unterhalt des Tieres aufkommen kann. Der Hundehalter, der seinem Tier die ordnungsgemäße Grundversorgung angedeihen läßt, erfüllt zugleich eine sittliche und tierschutzgesetzliche Pflicht. Gehört er zu den Leuten mit mittlerem bis kleinem Einkommen, so wird er diese -als tierliebem Menschen für ihn selbstverständliche- Pflicht oft unter Einsparungen an anderen Stellen des privaten Haushaltes erfüllen. Hier ist die Hundehaltung dann gerade nicht Ausdruck eines gut gefüllten Geldbeutels, sondern im Gegenteil, Zeichen persönlicher -aus Tierliebe geborener- Opferbereitschaft. Fazit: Wer einen oder mehrere Hunde hält ist finanziell überhaupt nicht leistungsfähiger als jemand der keinen Hund hält; im Gegenteil: Kein Mensch schafft sich einen Hund an weil er reich ist oder es sich finanziell leisten könnte, sondern weil er als Hundeliebhaber die für ihn deutlich verbesserte Lebensqualität durch Hundehaltung einfach nicht missen möchte. Was an dieser schroffen Stellungnahme von Aufwandsteuer für Mehraufwand durch Hundehaltung so bedenklich stimmt ist, daß sich in den fast 200 Jahren seit Bestehen der Hundesteuer das Denken des Fiskus nicht geändert hat. Kein Gedanken an die äußerst wertvolle psychologische Hilfe für alte und jüngere, aber vereinsamte Personen, um die sich unsere Gesellschaft im Allgemeinen kaum kümmert. Kein Gedanken an die seelischen Werte der Zuwendung die ein Hund bietet. Bildet vielleicht Art.14 GG der das Eigentum garantiert, oder eine andere Norm des Grundgesetzes gegen maßlose Hundesteuersätze, oder gegen die Besteuerung für Hundehaltung überhaupt, eine Schranke? Ein Verstoß gegen Art.14 GG ist dann anzunehmen, wenn eine Steuer wegen ihrer Höhe substanzverzehrenden Charakter annimmt; dies ist bei der Hundesteuer längst der Fall wenn man davon ausgeht, daß ein Mischlingshund in der Regel einen Substanzwert von 300-400 DM hat. Art.14 GG schützt das Eigentum. Der Eigentümer eines Lebewesens darf nicht schlechter gestellt werden als der Eigentümer einer Sache; im Gegenteil, Lebewesen haben vor dem Gesetz einen moralisch höheren Stellenwert. Die Hundesteuer ist insgesamt unsachlich, unmoralisch, ethisch nicht haltbar, sittenwidrig, ungerecht, zutiefst unsozial und nicht verhältnismäßig. Sie ist rechtlich höchst umstritten. Die Hundesteuer dient ausschließlich fiskalischem Zweck. Sie stellt eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme dar; sie ist tier-, menschenfeindlich u. tierschutzwidrig. Eine Besteuerung für Hundehaltung ist die Erfindung einer Zeit und ihrer Geisteshaltung, von der wir heute glaubten sie längst überwunden zu haben. Ein Anachronismus der für die BR-Deutschland -nach Meinung von Finanz- u. Rechtswissenschaftlern- heute jedenfalls keinerlei Daseinsberechtigung mehr hat. Tierschutz-Journal Herr Schweizer, Ihr Statement mit den unterschiedlichen Anmerkungen zur Besteuerung für Hundehaltung in Deutschland beeindruckt sehr und ist einleuchtend. Ihre Ausführungen geben Anlaß zum Nachdenken. Hierbei kommt erst so richtig zum Bewußtsein welch großes Leid, politische Problematik und trauriges Kapitel die Hundesteuer an sich in Deutschland aufwirft und darstellt. Hinter der Hundesteuer verbirgt sich in der Tat ein großes tier- u. menschliches Schicksal worüber sich die Politiker einmal ernsthaft Gedanken machen sollten bezüglich einer längst überfälligen Abschaffung der Hundesteuer. Ihre Darlegungen zur generellen Abschaffung der Hundesteuer sind bei vernünftiger, sachlicher und objektiver Betrachtungsweise in der Tat nicht von der Hand zu weisen. Jetzt im Nachhinein unseres mit Ihnen geführten Interviews zur Hundesteuer ist gut nachvollziehbar, weshalb viele europäische Länder den Sinn und die Notwendigkeit des Hundesteuerwegfalles klar erkannt und dementsprechend auch gehandelt haben, indem sie die Hundesteuer aus ethischen, moralischen und verfassungsrechtlichen Bedenken sinnvoller Weise abgeschafft haben. Schweizer: Hundesteuer mit nötiger ?Gesundheits- u. ordnungspolitischer Lenkungsfunktion? zu begründen ist grob unredlich. Vielmehr handelt es sich bei solcher Zweckargumentierung lediglich um ein vorgeschobenes Schutzargument zur Durchsetzung steuer- u. finanzpolitischer Interessen. Die Länder sollen doch endlich zugeben, dass es sich bei der Besteuerung für Hundehaltung ausschließlich und wahrheitsgemäß um reine fiskalpolitische Zielsetzung zu mehr Steuereinnahmen für die Finanzhaushalte von Kommunen und Gemeinden geht und sonst um nichts anderes! ?Wir appellieren an die Vernunft und den Anstand der Politiker, an ihr sittliches, ethisches und moralisches Empfinden: Schafft endlich die ungerechteste und rechtlich höchst umstrittenste aller Steuern, die Hundesteuer, ab. Mißbraucht nicht die Liebe u. Zuneigung des Bürgers zu seinem Hund mit der Absicht der Einnahmeerzielung für steuer- u. kommunalfinanzpolitische Interessen der Finanzhaushalte von Kommunen u. Gemeinden, u. für politischen Eigennutz?! Tierschutz-Journal: Herr Schweizer, Wir danken Ihnen sehr für das Interview.
Quelle: Stuttgarter Bürgerinitiative gegen die Hundesteuer (Jörg-Peter Schweizer)
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Also...ICH muss (ohne Hund) die Kothaufen selbst von Gehweg und Rasen entfernen. Wo sind die angeblich per Hundesteuer finanzierten "so teuren Hygiene-Kräfte". Noch keine einzige jemals auch nur ansatzweise irgendwo gesehen. Soll ich nun Kot-Fotos einreichen, um der Absurdität dieser "Steuer" Ausdruck zu verleihen und vielleicht noch einen Nebenerwerbsanteil geltend machen? Denn es sei ja angeblich teuer, das zu entfernen. Und das Tierheim? Das finanziert sich ja nun auch über recht hohe Gebühren. Was macht der Staat mit den Geldern!?
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    Ja aber Bedenken
Ich habe zwar dafür gestimmt, das die Hundesteuerabgeschafft werden soll. Gebe aber zu Bedenken, da ja die Hundesteuer keine Zweckgebundene Steuer ist, (Freiräume Lauf und Spielwiesen ect.) dass im Gegenzug fals diese dann doch wegfällt andere Gebühren und Steuern erhöht werden. Um die Einnahmne der Städte und Gemeinden zu sichern.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Pro Hundesteuer
Die Hundesteuer sollte lediglich für die Unterbringung und Versorgung von Tierheimtieren eingesetzt werden. Dort wird sie gebraucht. Schafft man sie ab, werden Städte noch weniger Mittel für Fundtiere zur Verfügung haben, denn schließlich werden aus dem großen Topf auch diese Kosten getragen. Steuer Ja, aber zweckgebunden zum Schutz von Tieren.
10 Gegenargumente Anzeigen
Es darf durch Hundehaltung (genau wie durch diverse andere individuelle Interessen) keine Beeinträchtigung der restlichen Bevölkerung kommen. Bei uns sein Grünanlagen in den Wohngebieten leider nicht zur Erholung nutzbar, weil komplett vermint. Die Stadt reinigt sie nicht, was sie aber tun sollte. Woran liegt das? Ist die Hundesteuer zu niedrig oder wird das Geld einfach für andere Dinge verwendet? Ich weiss es nicht. Aber das Ergebnis ist: Überall Hundekot, kein Ballspielen oder bei schönem Wetter auf die Wiese legen mehr! Man ärgert sich also über die Hundehalter, und so lange das Problem besteht, werdet ihr von Nicht-Hundehaltern sicher kaum Unterstützung für diese Petition bekommen.
5 Gegenargumente Anzeigen
    Kotbeseitigung verursacht Kosten
Ich wohne in der Fürther Südstadt und habe schon jetzt täglich einen Hindernislauf zwischen all den Hundehaufen zu absolvieren. Ich weiss wohlgemerkt,dass dies die Schuld der Hundehalter und nicht der Hunde ist. Ich befürchte nur,dass mit der Abschaffung der Hundesteuer auch die Vernunft diverser Hundehalter abgeschafft wird und noch erheblich mehr Hunde die Gehwege verunreinigen.
13 Gegenargumente Anzeigen
    Sehr schwer
Die Steuerabsetzung für die Betreuung von Hunden fällt dann sicher weg, das gilt dann auch für Hundezüchter .Die Finanzierung von Tierheimen und Begleithunden wird damit in die Hände aller gelegt, zum Beispiel über Crowdfounding. Katzenhalter zahlen nie Steuern.Ohne zweckgebundene Steuer kann sehr wohl Fußwege gereinigt werden,Kotspender aufstellen, ohne gehts nur über Crowdfounding oder 1€Jobs. Der Artikel Frau Nestler ist absurd, 22Mio. für das Bayerische Staatsministerium sind Peanuts.Bei Abschaffung müssen alle Nichtzahler und Steuerflüchtige gerechterweise Strafe und Steuer Nachzahlen.
Quelle: Artikel Dogs
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    55 Tonnen Hundekot täglich in Berlin
Hundesteuer nur für sogenannte Kothunde, davon gibts nämlich viel zu viele. Ein Hund ohne Hundekot und ohne Gebiss kann steuerbefreit werden.
Quelle: www.stupidedia.org/stupi/Hund
3 Gegenargumente Anzeigen
    Köter, Hundekot, Hundebiss
Es gibt zu viele Köter, die Gehwege, öffentliche Parkanlagen und Kinderspielplätze zuscheissen und vollpinkeln; die Hundesteuer ist also bisher viel zu niedrig. Wer noch nichtmal genügend Energie besitzt, um sein eigenes Einkommen zu erwirtschaften muss sich nicht aus dummer Wichtiguerei Köter oder Kampfhunde zulegen.
Quelle: www.swp.de/gaildorf/lokales/polizeibericht/Blaulicht-Hundehalterin-Zwoelfjaehrige-Wentzelstein-Spielplatz-Schulklasse-Hund-beisst-Schueler;art1180720,1915462
15 Gegenargumente Anzeigen
    Verunreinigung, Überall Kot
Wer bezahlt die Reinigung von Gehwegen? Warum sollten den Hundebesitzer Kot Beutel (auch wenn diese kaum genutzt werden) kostenlos zu verfügung gestellt werden? Dafür ist die Hundesteuer da! Wenn der Großteil der Hundebesitzer den Hundekot nicht entfernt, müssen halt alle bezahlen.
15 Gegenargumente Anzeigen
    ZU viele hunde
ich bin eig für die abschaffung der hundesteuer bloß ohne wird es vl leute geben die sich 20hunde holen. keiner kann sich um 20hunde kümmern bloß es gibt leute wie diese katzen omis die es nicht checken
Quelle: Ich
12 Gegenargumente Anzeigen
    Der kleine Unterschied
Leider sind hier zwei sehr unterschiedliche Dinge gefordert: Abschaffung der Hundesteuer und die Willkür der Hundesteuer. Ich bin für eine Hundesteuer (Hundebesitzer und alles andere als vermögend). Hunde verursachen viele Kosten (Dreck, Tierheime, etc.) und bergen teilweise auch Gefahren (wenn ich mir so manche Hundebesitzer und Hund anschaue). Ich bin allerdings gegen eine Willkür der steuerlichen Behandlung. Alle Hunde müssten in allen Regionen gleich und verhältnismäßig besteuert werden.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Hundekot, Hundebisse
Die Hundesteuer ist viel zu niedrig, wünschenswert wäre mindestens 100 EUR pro Hund und Monat. Hundekot auf Gehwegen und Kinderspielplätzen, freche Köterbesitzer und ständige Bissangriffe von Hunden auf Menschen beweisen, dass die Hundesteuer bisher einfach viel zu niedrig ist. Ausgestopfte Köter könnten allerdings von der Hundesteuer befreit werden und ihre Besitzer damit zu umweltfreundlichen Handeln (Ausstopfen der Kotsäcke) motiviert werden.
Quelle: www.google.de/search?hl=de&gl=de&tbm=nws&q=hund+biss&oq=hund+biss&gs_l=news
13 Gegenargumente Anzeigen
    Hundehaltung bedeutet Verantwortung
Heute morgen hat uns ein Köter direkt vors Haus geschissen. Frauchen an der Leine steht da und schaut unschuldig in die Luft. Dann trottet man weiter, die wertvolle Hinterlassenschaft des Köters vergessend. Dabe sollte die eigentlich in die Hosentasche des Frauchens, nicht in fremde Vorgärten und Gehwege. Wenn man was sagt, wird von Frauchen gekeift und die schwarze Beißbestie knurrt. KEINE UNTERSTÜTZUNG, die Hundesteuer ist noch viel zu billig!
12 Gegenargumente Anzeigen
    Hundeführerschein
Die Hundesteuer muß bleiben. Die Gemeinden müssen ständig den Dreck der Hunde wegräumen. Wenn die Ausführer (nicht nur die Besitzer) einen Hundeführerschein vorweisen können. dann kann man die Steuer zur Hälfte reduzieren, weil dann die Hunde artgerechter gehalten und ausgeführt werden.
4 Gegenargumente Anzeigen
    Hundekot
Stinkende Halter von Kotbeuteln (Kötern) die einfach überall hinscheissen und nur frech und pampig reagieren. Egal ob auf dem Gehweg, in öffentlichen Parkanlagen oder auf Kinderspielplätzen. 55 Tonnen Hundekot täglich, allein in Berlin. Das sollte man den Hundehaltern in einer Tüte mit dem Steuerbescheid zustellen. Die Hundesteuer ist einfach ENTSCHIEDEN ZU BILLIG. Mindestens 100 EUR pro Monat und Köter plus einer ebenso geringen Umweltabgabe wäre angemessen.
Quelle: www.tagesschau.de/inland/hundekot102.html
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    Hundekot, Umweltumlage, Kampfhunde
Es gibt leider zuviele Köter und schwere Biss-Verletzungen - weil die Hundesteuer viel zu niedrig ist. Leinenpflicht und Maulkorbzwang für ALLE Köter hilft Hundebisse zu verhindern. (Link). Höhere Gebühren und Hundesteuern verringert das Aufkommen von Hundekot. Das Land kann etwas für die Hundehalter tun: eine Umweltumlage für Hundehalter für die Reinigungskosten der Städte zusätzlich zur Hundesteuer und aus der zusätzliche Umweltabgabe die Kosten für die Reinigung von Hundekot zu verwenden.
Quelle: : www.google.de/search?hl=de&gl=de&tbm=nws&q=hund+biss&oq=hund+biss&gs_l=news//www.google.de/search?hl=de&gl=de&tbm=nws&q=hund+biss&oq=hund+biss&gs_l=news" rel="nofollow">www.google.de/search?hl=de&gl=de&tbm=nws&q=hund+biss&oq=hund+biss&gs_l=news
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    Ungerechtigkeit, Steuer
EIne einmal eingeführte Steuer wird nie wieder abgeschafft. Die Sektsteuer gibt's ja auch noch heute. Ich finde aber, damit es fair wird sollte eine generelle Tiersteuer eingeführt werden.
5 Gegenargumente Anzeigen
    Hundesteuer erhöhen
Die Steuer ist noch viel zu niedrig! Das Geld sollte m. M. n. dafür eingesetzt werden, die Ordnungsämter der Städte mit mehr Mitarbeitern auszustatten, so dass tatsächlich auch mal ein paar Hundehalter beim morgendlichen oder abendlichen Hinscheißrundgang erwischt werden! Und dann - analog zu USA - "500 € fine for littering"! Unglaublichaber wahr - San Francisco Zentrum ist sauberer als unser vollgeschissenes Erfurt!
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Also wir zahlen hier 30 Euro jährlich. Ich finde die Gebühr nicht zu hoch. Es stehen überall Kotbeutelständer und Mülleimer zur Verfügung und diese werden auch regelmäßig entleert. Allerdings sollten die Einnahmen, die nicht für das Material und die Reinigung verwendet werden auch Tierheimen zugute kommen. Unpassend finde ich, wie z.B. in Baden Württemberg wo ich vorher gelebt habe, einen Satz von 120 Euro - ohne jegliche Leistung.
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Ich finde die Hundesteuer auch viel zu wenig obwohl ich selbst einen Hund habe. Aber ich finde einen Hund sollte sich nur jemand leisten können , der finanziell dazu in der Lage ist. Das gewährleistet , dass der Hund auch gut gepflegt wird und nicht gleich ins Tierheim abgeschoben wird, wenn sich doch unerwartete Kosten ergeben. Dann wären die Tierheime auch nicht so überfüllt und es wäre auch Geld vorhanden um diese ordentlich zu führen.
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    Leben ist teuer
Möchte man ein zusätzliches Lebewesen in seine Familie einbringen und hat mit 15€ p.m. Ein Thema wird man mit Tierarztbesuchen und Hundefutter, welches kein Abfall ist, viel grössere Schwierigkeiten haben - letzlich leidet also z.B. Der Hund, Aber ich finde auch Kindergeld hirnrissig.
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    Hundesteuer/Frau Steinke
Nach meinen Informationen ist Frau Kersten Steinke seit 2013 nicht mehr Vorsitzende des Petitionsauschußes...Ich will daher nicht hoffen, das durch einen "Formfehler" der gesamte Aufwand hier für die Katz ist...
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    Neu definition
Die Hundesteuer sollte anders definiert werden, ich finde das Hunde vom Züchter sehr wohl luxus sind. Hingegen Hunde aus tierheimen sollte man von dieser Pflicht befreien. Ausserdem sollte die eingenommene steuer auch für den Tierschutz eingesetzt werden.
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    Hundesteuer ist gerecht
Ich finde schon, dass die Hundesteuer notwendig und gerecht ist. Für sein Hobby zahlt jeder Mensch, also warum nicht für das liebe Tier? Es gibt ja genügend Ausnahmen, für Hunde, die auch gesellschaftlich wichtig sind. Da ist die Befreiung von der Steuer gerechtfertigt.
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    Hundeführerschein
Durch die Abschaffung der Hundesteuer können Hundehalter nicht erfasst werden, der Hundeführerschein der wirklcih sinnvoll wäre kann somit nicht zur Pflicht eingeführt werden, sondern bleibt Freiwillig - ergo machen eh nur die 'vernünftigen HH den Hundeführerschein, die unvernünftigen können sich noch mehr Hunde noch unüberlegter anschaffen. Wer sich die Hundesteuer nicht leisten kann, hat auch kein Geld für Tierarzt, Hundeerziehung etc.
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    Einkommensgrenze
Es sollte eine Einkommensgrenze gelten, ab der wie gewohnt Hundesteuer zu zahlen ist. Auch betuchtere Rentner/Pensionäre können hiervon nicht ausgenommen werden. Ab einem Einkommen von zB 1000.-€ abwärts jedoch ist es eine Zumutung, diesen Menschen eine Hundehaltung durch Steuererhebung unmöglich zu machen. Immerhin werden vom Tierfutter bis zur Tierarztrechnung, Medikamente etc.etc. schon genug Steuern eingenommen.
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    Luxus
Hunde sind Luxus, einzig Blindenhunde etc. sollten von der Steuer ausgenommen werden. Bei allen anderen die Steuer ordentlich rauf. Wenn ich ein Auto möchte muss ich ja auch Steuern zahlen! Generell sollte man überlegen ob das Halten von Hunden in Wohnungen als nicht Artgerecht zu betrachten ist, und somit als Tierquälerei zählt. Der Halter sollte nachweisen das das Tier jederzeit ins Freie kann. Nicht nur 1-2 mal am Tag ausgeführt wird.
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    Lärmquelle
Jedesmal, wenn ich wiedermal von so einem Kack-Kläffer erschreckt werde, der ohne Vorwarnung an den Zaun springt und Lärm macht, empfinde ich es als tiefe Genugtuung, dass der Halter Steuern zahlen muss. Viel höher könnte die Hundesteuer sein; die Drecksköter nerven einfach nur.
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    idioten
also die argumentation einiger ist ja mehr als bedenklich... "man bezahlt ja schon genug für sein tier" (versicherung, futter, usw.) leute wenn ihr euch dessen nicht bewusst seid was ein hund im allgemeinen kostet dann tun mir die tiere an sich schon leid. und durch erlassen von hundesteuer werden die kosten jetzt nicht unbedingt weniger.
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    Verantwortungsvolles Handeln Pflicht
Auf keinen Fall werde ich diese Petition unterschreiben! Zwar ist mir bekannt, dass einige Menschen den Schutz einen Hundes bräuchten, sich ihn jedoch nicht leisten können, wegen der Hundesteuer, deshalb würde ich für den Wegfall der Hundesteuer nur für diese Menschen plädieren. Für alle anderen gilt verantwortungsvolles Handeln, was in sehr vielen Fällen einfach nicht gewährleistet ist, dies wäre a.) Schutz der Umwelt, durch entfernen des Hundekots, auch in der Natur, nicht nur in Städten b) Schutz der Mitmenschen, vor allem der Kinder, denn da zeigt sich immer wieder nachlässiges Verhalten. c) Pflicht eines Hundeführerscheins Solange dazu viele Hundehalter nicht bereit sind, bin ich gegen die Abschaffung der Hundesteuer, denn dann gäbe es noch mehr Hunde, die die Umwelt verschmutzen und Mitmenschen gefährden!!!
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    -
Na wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt Hundesteuer oder die GEZ (läuft auch schon eine Petition) abgeschafft wird. Schließlich sind die öffentlichen Haushalte auf die Mittel angewiesen. Allerdings sollte man Rentnern und ALG II -Empfängern den (ersten) Hund steuerfrei machen.
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    Hundesteuer, Tierheimhilfe, Zucht
Hundesteuer nur auf Kaufhunde/Züchterhunde. Adoptierte Tierheimhunde sollten (wie bisher leider nur in einigen Städten) von den Steuern befreit werden, damit diese gefördert werden. Dazu muss ich sagen: Wer sich einen Hund vom Züchter leisten kann, einen Hund artgerecht versorgen kann und auch für all die Tierarztrechnungen und sonstige Kosten aufkommen kann, für den sollte die Steuer doch Peanuts sein. Der Steuersatz sollte jedoch Bundesweit auf das selbe Niveau angeglichen werden.
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    Hundeschulpflicht Hundeführerschein
Hundesteuer soll bleiben und zur Förderung einer Hundehalterschule mit Hundehalterführerschein eingesetzt werden. Ein Auto ist in der Regel ein lautes, stinkendes, gefährliches und umweltverschmutzendes Hilfsmittel der Menschen. Hunde sind das auch ebenso (Gebell, Kot- und Uringeruch, Bissverletzungen bei Kindern, Kot und Urin auf Fußwegen und Spielplätzen). Darum: Hundesteuer ja und alle Hundehalter in die Hundeschule wo man die wichtigsten Dinge im Umgang mit beigebracht bekommt.
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    ?r Hundesteuer
Die Ungesteuert soll bestehen bleiben! Die Regierung hat noch nicht genug, aber schon etwas von diesem Geld verwirklicht. Zum Beispiel die Hundewiesen, extra Sackautomaten. Die Hundesteuer wird also n?tzlich umgesetzt!
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    Hundeführerschein
Ich bin für Abschaffung der Hundesteuer, aber im Gegenzug sollte ein Hundeführerschein Pflicht werden. Das würde dem Lenkungsgedanken (weniger Hunde aber hoffentlich verantwortungsbewußtere Herrchen) weit mehr entsprechen. Der Hundeführerschein könnte dann auch 100-300 Euro entsprechen, was jeden der einen Hund spontan für seine Kinder kaufen möchte abschrecken könnte. So wäre auch dem Tierschutz gedient und Hundeelend zumindest gemindert.
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    Steuerfreies Pferdefleisch
Schön, dass es soviel steuerfreies Pferdefleisch gibt. Auch mein Hund freut sich täglich über die Konserven- dosen. Pferdesteuern würden nur den Preis hoch treiben. Weiter so.. Pferdehalter denken in anderen wirtschaftlichen Dimensionen
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    Pferdesteuer
Es gibt nur Rossschlachter.aber keine Hunde-.In Tangstedt sagt man:"Pferde sind Freunde und für Freunde zahhlt man keine Steuern". Dafür landen diese Freunde am Ende alternativ gegen Abwrackprämie in der Konservendose, auch im Pferdeland Schleswig-Holstein. Bei Kosten hört halt die Moral der Pferdenarren wohl auf. Übrigens: Mein Hund ist ganz versessen auf dieses Dosenfleisch. Also mehr steuerfreie Pferde für dieseas tägliche allergiefreie Hundefutter.. .
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    Tiere
Ich bin gegen Hundesteuer. Wen ein Pferd über ein Ort geht macht mehr " Scheiße" wie ein Hund muss aber keinen Steuer zahlen, und auch andere Tiere und Menschen machen Dreck. Die Sauberkeit ist nur ein Wort um Steuer zu kassieren und damit werden die Tierliebe Menschen Bestraft, und somit landen noch mehr Hunde im Tierheimen. Ohne Steuer möchten und werden sich viel mehr Familien ein Hund Anschaffen und die Heime werden Leer. Wieso kann man diesen Problem nicht anderes lösen. Müssen wir immer auf alles nur Steuer zahlen... und wird dadurch sauber ????
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Ihr überzeugt mich nicht mit eurem Geschwurbel. Klar, dass die Begriffe "unsozial", "ungerecht" und auch noch "tierschutzwidrig" fallen. Gibt's denn in Deutschland keine anderen Argumente mehr? Ich bin kein Freund von Steuern und Lenkungssteuern, aber ich finde schon, dass ein Obolus fällig werden sollte für einen Hund, da ja viele Hunde überall hinmachen und man durchaus eine Lenkungswirkung nicht verachten sollte. Mir ist es lieber, die Leute entscheiden sich im Zweifel gegen einen Hund und nicht für einen. Man sollte lieber die Einkommenssteuer radikal senken.
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    Pro Hundesteuer aber bessere Verwendung
Ich bin für die Hundesteuer. Allerdings sollte sie für Tierheime, Kotbeutelspender oder Tierschutzvereine genutzt werden. In vielen Städten müsste vermehrt die Zahlung der Hundesteuer sowie die Nutzung von Kotbeuteln kontrolliert werden. Natürlich müssen auch in allen Städten Kotbeutelspender und Mülleimer vorhanden sein, was bis jetzt leider nicht der Fall ist.
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    Hundesteuer
Wenn die Hundebesitzer schreiben, dass ihnen ca. 100 Euro Hundesteuer zuviel sind, dann frage ich mich, was machen die Leute, wenn das Tier zum Tiersarzt muss. Wenn ich mir ein Tier anschaffe, dann muss ich mir darüber im Klaren sein, dass evtl. Kosten entstehen. Dann steht da noch, Ersthund, Zweithund und Welpen. Das sind die unnötigen Tierzüchter. Dafür unbedingt Steuer, nicht aber für Tiere aus dem Tierheim oder aus der Tötungsstation. Dafür, also für gerettete Tiere sollte keine!! Steuer verlangt werden.
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    Hunde sind keine schützenswerten Tiere
Hunde sind überhaupt keine schützenswerten Tiere, sondern von Menschenhand aus dem Wolf herausgezüchtete Machwerke, zum großen Teil mit fragwürdigen Eigenschaften, in denen sich die Gedankenwelt ihrer Halter widerspiegelt. Es wäre wünschenswert, wenn das Halten von Hunden in ähnlicher Weise als schlechte Angewohnheit betrachtet würde wie das Rauchen oder urinieren in der Öffentlichkeit. Insofern kann es keine Grenze nach oben geben bei der Hundesteuer.
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    Urin stinkt
Kotpumpen sollte man an besten verbieten, weil das nicht geht müsste zumindest die Hundesteuer erhöht werden auf ca 100 EUR im Monat, so dass sich die Anzahl der unhygienischen Beiss-Bestien wenigstens verringert.
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    Hundesteuern rauf
Wer will die Hundesteuer abschaffen? Das sind doch die Hundebesitzer, die ihre Lieblinge überall hinkoten lassen und nix weg machen, die ihre Hunde ohne Leine laufen lassen und damit andere Menschen vorsätzlich belästigen. Spricht man diese Hundebesitzer an, werden diese oft pampig und ausfällig und fühlen sich im Recht. Dienst- und Blindenhunde sollten völlig kostenfrei sein, alle anderen Hunde, die nur zur Freizeitbeschäftigung dienen, dafür sollte eine Hundesteuer von mindestens 200 Euro im Monat erhoben werden. Davon können die Kommunen dann auch den Hundekot wegräumen. Anders kann sicherlich nicht verhindert werden, dass diese Hunde unsere Gehwege, Grünanlagen und Spielplätze zuschei??.. Lernen durch Schmerz. Leider gibt es immer noch zu viele Hundebesitzer, die glauben, diese momentane, minimale Hundesteuer wird zum Beseitigen des Hundekots benutzt. Hier ist endlich die Bundesregierung gefragt, die es bis zum heutigen Tag noch kein bundeseinheitliches Kampfhundegesetzt hinbekommen hat, weil jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen darf. Das ist völlig irr, diese Politik. So etwas gehört zentral und bundeseinheitlich geregelt.
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    Hunde sind nutzlose Schädlinge
Die Hundesteuer hilft zweifellos nur unzureichend Schäden und Ärgernisse die durch die sinnlose Haltung kläffender, kotender und teils auch noch aggressiver Vierbeiner finanziell zu kompensieren. Die Viecher werden als "Seelentröster" nicht etwa genutzt, sondern missbraucht. Die Funktion des "Schutzhundes" ist ein überkommenes Relikt. Heute werden die Tiere eher als Waffe verwendet. Auch die Nutzung als modisches Accessoire ist äusserst verbreitet und richtet beträchtlichen Schaden an, da die aus der Mode gekommenen Tiere in öffentlichen Tierheimen entsorgt oder einfach ausgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund sollte die Hundesteuer vernünftigerweise so erhöht werden, dass der Schaden, den die so genannten Tierfreunde dem Gemeinwesen verursachen, tatsächlich wettgemacht wird.
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