Pro

What are arguments in favour of the petition?

"Mohr" ist eine rassistische Bezeichnung schwarzer Menschen und nicht positiv besetzt. Das allein reicht als Grund aus. Afrikaner wurden von Europäern zu Millionen versklavt ´, verschleppt und getötet. Und das nur, weil sie schwarz waren, bzw. keine Europäer. Wer einen Menschen einen "Mohr" nannte, meinte und meint damit einen Menschen, der weniger wert ist als ein Weißer.Das das nicht so ist, sollte spätestens seit 1945 endlich in den Köpfen der Deutschen angekommen sein. Deshalb ist es an der Zeit, das auch an Straßennamen zu zeigen und rassistische Begriffe zu verbannen.

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    Empathie

Es werden andere Menschen durch solche Begriffe verletzt. Eine Änderung verletzt hingegen keinen. Ich finde es sehr engagiert von den Schülern, sich über solche Dinge Gedanken zu machen und somit ein Stück weiter das friedliche Miteinander zu fördern und andere Menschen zu achten. Riesen Beifall von mir! Habt weiter so gemeinschaftliche Ideen :D Meiner Meinung nach, müsste die Kita (unabhängig einer Petition) eine Namensänderung bewirken. Die Namensherkunft "Mohrenhaus" basiert doch nur auf einer Vermutung. Dazu ist der Name diskriminierend & steht nicht im Einklag mit der Satzung des Trägers

Source: www.dksb.de/fileadmin/user_upload/satzung_bv.pdf
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Contra

What are arguments against the petition?

Dieser ganze Umbenennungswahn kommt doch überwiegend aus rassistischem Gedankengut, der in den Menschen lauert, die solche Forderungen stellen. Es gibt viele Namen, die Rassisten gern ändern würden. Ich stehe aber zu all diesen Namen, weil ich esse gern ein Jägerschnitzel und als Beilage dazu einen Schwarzwurzelsalat. Das dürfte ich ja dann auch nicht mehr essen, ohne dass sich Rotationseuropäer oder "Mohren" dadurch diskriminiert fühlen. Aber ich esse es, weil es mir schmeckt und ich im Namen des Gerichtes keinen Rassismus sehe.

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Irgendetwas stimmt doch an dieser Petition nicht. Da maßen sich einige Leute an über verletzte Gefühle vieler anderer Personen zu schreiben und fordern deshalb eine Umbenennung. Wo sind denn die Unterschriften von den Personen, die sich im Namen verletzt oder diskriminiert fühlen? Scheinen wohl doch nicht so viele zu sein. Das bestätigt doch die Annahme, dass Befürworter solch schwachsinniger Forderungen selbst die größten Rassisten sind und die angeblich diskriminierten Personen nichts mit denen zu tun haben wollen und sich von so einem Irrsinn distanzieren.

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Und was soll als nächsten kommen? Viele Kitas oder Gruppen innerhalb der Kita nennen sich ZWERGENSTÜBCHEN. Sollen die auch umbenannt werden, weil sich Kleinwüchsige diskriminiert fühlen könnten? Das ist doch genauso dumm wie das Verbot eines Zigeunerschnitzels oder der gesamte Genderwahn, der unsere Sprache total ändern will. Und wir wissen alle, wer uns solch einen Scheiß einbrockt und werden hoffentlich im September so wählen, dass wir künftig von so einem Scheiß verschont werden.

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So eine irrsinnige Petition kann nur von Rassisten kommen, denn nur Rassisten sehen in dem Namen eine Diskriminierung. Der Otto Normalverbraucher sieht in dem Namen keinen Bezug zum Rassismus. Und da freut es mich, dass die Petition für den Erhalt des Namens mit 961 Unterschriften 16 mal so viel Unterschriften hat wie dieser rassistische Irrsinn. Es gibt also viel mehr Antirassisten als in dieser Petition unterschrieben haben.

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Die Petition an sich ist schon eine Frechheit, weil sie uns nur wegen eines Namens Rassismus unterstellt. Durch den Namen wird niemand diskriminiert. So ein Schwachsinn wird uns üblicherweise von linksgrüner und multibunt versiffter Politik eingeredet. Genauso wie der Genderwahn, der unsere gesamte Sprache und Schrift (durch *) versucht umzustellen. Gegen solche Dummheiten wehre ich mich, indem ich nach über 30 Jahren Nichtwähler wieder wählen gehe - und zwar ganz rechts.

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So eine Forderung ist genauso schwachsinnig wie der ganze Genderwahn, der uns durch eine Minderheit aufgedrückt wird. Aber zum Glück haben ja nur 50 Personen aus Radebeul unterschrieben, während in der Petition gegen eine Umbenennung schon 885 Personen unterschrieben haben. Da beruhigt es mich, dass offensichtlich nur 50 Rassisten in Radebeul wohnen, denn nur Rassisten sehen in dem Namen eine Diskriminierung. Da lobe ich mir doch die 885 Personen, die keinen Rassismus im Namen sehen und den Namen behalten wollen.

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