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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Die abgebildete Wurst sieht aber lecker aus ....
da bekommt man doch gleich Hunger. Ich nehm mal an, die ist nicht aus Tofu sondern aus dem nicht-Halal-Schweinsfleisch? LOL
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Ein Fest hat etwas mit Lebensfreude zu tun und Speisen und Getränke gehören nun einmal dazu.Woran sich jemand erfreut ist sehr individuell und sollte jedem persönlich überlassen werden.Also vegetarisch und Wurst, wo sollte das Problem sein,wenn Alle Besucher nach der Veranstaltung gesättigt und gut gelaunt nach Hause gehen?!
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Ich fände es auch nicht zeitgemäß,wenn auf öffentlichen Veranstaltungen keine vegetarischen Speisen angeboten würden.Also liebe Veranstalter schön locker bleiben,sodaß dieses Fest für ALLE eine gelungene Veranstaltung wird!
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    Ist Gemüse das Allheilmittel ?
Die Formulierung der Petition ist zwar nicht sehr gelungen, inhaltlich möchte ich aber das Anliegen unterstützen. Jeder kann natürlich einige Stunden oder Tage auf Fleisch verzichten, aber darum geht es doch nicht. Am Tag der Erde sollte man sich kritisch mit ALLEN Produkten und Dienstleistungen auseinandersetzen, auch gerne mal mit Pestiziden in Gemüse oder langen Lieferwegen (essen Veganer zur Zeit tatsächlich nur regionales Wintergemüse ??). Ein alleiniges Verbot von Fleisch, anstatt Bio-u. regionale Produkte zu bewerben, ist wieder mal der falsche Weg.
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    Gegen einseitiges Bratwurstverbot und Missionierung
Auch ich esse vegetarische Produkte - wenn sie lecker sind! Doch beim Tag der Erde geht es darum mal wieder wachgerüttelt zu werden - das nichts unendlich ist. Dazu gehört eine "ehrliche Kennzeichnung/Beschreibung" der einzelnen Produkte in punkto Umweltbelastung, aber man sollte dies an der regionalen Produktvielfalt - eben ohne Einschränkung - verdeutlichen!
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In unserem Haushalt leben seit vielen Jahren 50% Vegetarier und Fleischesser friedlich und harmonisch zusammen.Man respektiert die jeweils andere Sicht zu dieser Frage ohne missionarischen Eifer.Es werden sachliche Diskussionen geführt,die dem jeweils Anderen seine freie Willensentscheidung lässt.Warum sollte diese Vorgensweise nicht am Tag der Erde möglich sein?
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Wie zu lesen war, ist Platz genug vorhanden. was jeder ißt, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Die tausend Jahre in denen von oben verordnet wurde, was der Einzelne zu tun und zu lassen hat, sind auf dem Müllhaufen der Geschichte und da sollte jeder Versuch in dieser Richtung landen.
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    Menschen sind Egoisten
Es ist der falsche Ansatz. Der Mensch ist ein Fleischesser. Klar wird zu viel Fleisch gegessen. Dies liegt aber den günstigen Preisen einhergehend mit den nicht akzeptablen Produktionsketten. Hier ist die Politik gefragt, die Fleischproduktion zu regeln. Es muss teurer und knapper werden und der Konsum wird weniger. Leider ist der Mensch von Natur aus nicht selbst in der Lage immer das Beste für sich umzusetzen und stets egoistisch gepolt. Weder besseren Wissens handelt er irrational. Mich eingeschlossen.
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    keine Bevormundung, sondern gerade Bio-Wurst als gutes Vorbild
Es sollte jedem selbst überlassen werden, was er essen möchte. Ich möchte nicht bevormundet werden. Gerade bei diesem Tag geht es doch darum, dass der Einklang mit der Natur in den Vordergrund gestellt wird. Menschen sind nun mal Omnivore(Allesfresser) und sind physiologisch gar nicht auf einen Fleischverzicht ausgelegt. Warum man dann Bio-Wurst als Paradebeispiel für nachhaltigen Umgang mit der Natur nicht gerade fördert, um auch Bio bei Wurst un Fleisch zu etablieren, ist mir nicht verständlich.
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    Vegetarier, es wird eng.
Wer das Buch "Das Geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben gelesen hat, wird erkennen, dass vermutlich auch Pflanzen irgendeine Form von Schmerzempfinden haben. Dann wird es aber eng für Vegetarier, wenn sie darauf auch noch Rücksicht nehmen wollen.
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Eine richtige Bratwurst gehört zu jedem Fest oder zu so einer gleichwertigen Veranstaltung! Ich werde jedenfalls meine Familie nicht mit ungesunden Veganerzeug füttern! Außerdem lasse ich mich nicht von so Veranstaltern zwingen oder bevormunden was ich zu essen habe oder nicht! Der Veranstalter gehört vor Gericht gestellt. Meinen kleinen Sohn und uns Eltern wird er niemals dort wieder sehen! Prima gemacht, so kann man auch das Volk beeinflussen wollen. Von wem werden Sie bitte bezahlt um uns diesen Familientag zu versauen!?
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    Protestbratwurst
Ich liebe Bratwurst... und wo gibt es die beste Bratwurst...??? Natürlich im Norden von Hessen. Wenn ich eines hasse, dann ist es wenn man mich bevormunden oder gar missionieren möchte. Menschen, die den Verzehr von Bratwurst (oder anderen tierischen Produkten) ablehnen, können dies doch gerne tun, aber nicht anderen den Verzehr verbieten. Was tun...??? Dem Fest fernbleiben oder sich ein paar Protestbratwürste mitbringen ;-)
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    Das ist keine Demokratie
Es ist lange her: Zwei Jahre war ich für das Kulturprogramm am Tag der Erde zuständig. Lange habe ich überlegt, ob ich pro oder contra wähle. Natürlich kann man für einen halben Tag auf Bratwurst verzichten. Aber es bleibt, daß die Entscheidung der Veranstalter eine Bevormundung mündiger Bürger darstellt. Politisch wäre das Verbot auch nicht das richtige Signal; die Botschaft käme nicht wirklich an. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich alle Entscheidungsträger über die Wünsche ganzer Besuchergruppen hinwegsetzten. Spaßbremsen sind am Werk!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Warum ist Verzicht so schwer? Grundsätzlich ist es Sache des Veranstalters. Er entscheidet, was angeboten wird und was nicht. Eine freie Gesellschaft zeichnet sich auch dadruch aus, dass sie diese Entscheidung akzeptiert. Warum sind wir nicht etwas neugieriger darauf, welche Alternativen uns angeboten werden?
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erstmal finde ich schon die groß aufgemachte Überschrift ziemlich daneben: kein Mensch hat irgendein Verbot ausgesprochen, diese ominöse Wurst wird einfach mal nicht angeboten. Das ist doch kein Verbot. Kann sich doch jeder der will ne Stulle mit ahler Worscht von zuhause mitnehmen. Zum Anderen handelt es sich um ein Umweltfest, wenn ich das richtig verstanden habe. Wo, wenn nicht auf so einer Veranstaltung, soll denn sonst mal ein Zeichen gegen übermäßigen Fleischkonsum gesetzt werden.
Quelle: Kai Drath
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"(...) hat der Verzehr von Bratwurst eine hohe Bedeutung" – Na, das ist doch mal etwas, auf das man stolz sein kann – wenn der temporäre und lokal sehr begrenzte Verzicht auf in Darm gestopftes Quälfleisch die Gemüter so erregt, dass sogar Onlinepetitionen dafür erstellt werden. Hat die WHO verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren nicht schon 2015 als krebserregend eingestuft, wird hier der Konsum von Fleisch aus Massentierhaltung (egal wie "regional" es auch sein mag) als gesellschaftliche Errungenschaft und herausragendes Merkmal der Lokalidentät verkauft. Peinlich!
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    Es gibt wichtigeres
Hallo Kassel ich esse auch Fleisch und Wurst. Doch beim Tag der Erde geht es darum mal wieder wachgerüttelt zu werden das nichts unendlich ist, nicht mal unsere Erde. Wenn unsere Generation nicht beginnt mit unseren Ressourcen verantwortlich umzugehen, dann können unsere Enkel mich mehr unbelastet nehmen. Ich freue mich auf Anregungen für ein ökologisches Leben und Ideen für ein Leben ohne Plastik. Liebe Grüße und bis dann
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    Tag der Erde
Es ist der "Tag der Erde". Und gerade an diesem Tag darf gerne ein Zeichen gegen übermäßigen Fleischkonsum gesetzt werden. Ich esse sehr geren Bratwurst / Fleisch kann aber locker an diesem Tag bewusst darauf verzichten. Die ganze Petition ist albern.
Quelle: HD
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    Es geht um die Wurst.
Diese Glorifizierung von Fleisch als Kulturgut nervt mich langsam. Ist ja schön und gut, dass es Traditionen gibt, wenn diese Tradition allerdings den gesamten Planeten zerstört, bleibt von der Kultur irgendwann auch nichts mehr übrig. Außer vielleicht die zwei Enden der Wurst.
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    Tierhaltung beinhaltet einiges mehr
Das Fest heißt "Tag der Erde". Genau dem Thema geht der Veranstalter auch mit dem fleischfreiem Angebot von Speisen nach! Es ist erschreckend, dass viele scheinbar nicht den Sinn dahinter verstanden haben. So eine Wurst bringt nicht nur ein totes Tier mit sich. Es beinhaltet so viel mehr. Angefangen mit dem Futter für Tiere der Fleischindustrie. 80% des gesamten Sojaanbaus geht dafür drauf. Das ist auch besagtes Soja, wofür der Regenwald in Mitleidenschaft gezogen wird. Dann der gesamte Wasserverbrauch für ein einziges Tier. Da hätte ein einziger Mensch eine zeitlang was von. Und so weiter!
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    Keine Bratwurst aus Massentierhaltung
Bei dem Fest handelt es sich um den Tag der Erde, also den Erhalt unserer Erde. Hier soll dass Bewustsein unsere Erde zu erhalten gefördert werden. HIer auch eine Bratwurst oder ahle Wurst aus Massentierhaltung zu fordern zeigt, dass die Pedition den Sinn der Veranstaltung noch nicht verstanden hat. Aus meiner Sicht trägt aber jetzt schon die Diskussion dazu bei die Verständigen von den unbelehrbaren zu trennen.
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es ist ein Unterschied,ob etwas verboten wird, oder einfach nicht angeboten! Der Veranstalter hat einfach aus Platzgründen keinen Bratwurststand mehr genehmigt, nicht weil er will, dass kein Fleisch über die Theke geht. Denkanstoß: gibt es eine Online Petition gegen z.B. China-Restaurants oder Clubs weil sie keine Bratwurst anbieten?
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    Fairbot
Interessanterweise wird von einem "Verbot" gesprochen... Soweit ich den Veranstalter richtig verstehe sind die Kriterien für Gastronomiestände in diesem Jahr an fleischloses Angebot gekoppelt. Deswegen kann sich ja trotzdem jeder der mag ein Wurstbrot mitbringen oder beim Dönerimbiss nebenan mit Fleisch versorgen, oder?
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es ist der Tag der Erde und der Veranstalter kann tun und lassen, was er möchte. Er legt die Regeln fest und nicht der Bürger. Wem es nicht passt braucht auch nicht hingehen. Wir Menschen betreiben genug Raubbau an unserem Planeten und es gibt verdammt nochmal wichtigeres als Fleisch. Also stoppt diese unnütze Petition.
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Fleischessen weil es gluecksgefuehle ausloesst und alles was dagegen spricht diskriminierend ist - Ich will mein KoKain!!! ... ich hab das koksen und das tierische Produkteessen aufgegeben weil es mir und meiner Umwelt nicht gut bekommt!
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    synthetisches Essen
Inovative und Zukunfstweisend Fleisch ist ziemlich aufwendig und teuer zu erzeugen. Zukünftig ist es sicherlich notwendig synthetische Lebensmittel unabhängig vom Geschmack zu produzieren, um die Bevölkerung abzufüttern. Vegie-Produkte sind hier ein gutes Experimentierfeld. Schon jetzt bileden bekanntermaßen beieiner hier nicht namendlich genannten Fleischmühle aus dem Rügener Wald einen erheblichen Teil des Umsatzes. Dies zeigt, daß die Industrielle Lebensmittelproduktion nicht nur notwendig sondern auch profitabel ist. Der Verkauf von Vegie-produkten auf Öko-Events trägt zur Akzeptanz bei
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    (Bratwurst) Tag der Erde
Noch etwas: Ihr einfallslosen Gesellen..."Mäh essen nur wass we kenne" na toll....ich habe noch Nie ...auf dem Tag der Erde... Nudeln mit Käse und Tomatenmark.. essen können. Super Rezept, viel billiger und bekömmlicher als die ewige Bratwurst. Viellicht kommt da mal einer drauf ?!
Quelle: meins
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    (Bratwurst) Tag der Erde
Das geistige Niveau passt mal wieder so richtig in die Nordhessische Provinz. Eure Sorgen möchte ich auch haben ! Hier der ALTERNATIV VORSCHLAG: Besucht an diesem Tag (SO, 23.4.) den Edersee, schaut Euch die Staumauer an und besucht das Sperrmauer Museum (a.d.Str.zum Wildpark). Da lernt ihr etwas, gebt Euer Geld für etwas sinnvolles aus, und wenn alles klappt, kann man dort sogar Bratwurst essen.
Quelle: meins
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